Shin Megami Tensei: Devil Summoner: Soul Hackers

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Gute Nachricht zum Wochenende für Rollenspielfans: Wie Gematsu vermeldet, wird der Genrevertreter mit dem besonders sperrigen Namen Shin Megami Tensei: Devil Summoner: Soul Hackers im Herbst den Weg zu uns finden. Die USA wurden bereits in diesem Monat bedient.

Bei dem 3DS-Exklusivtitel handelt es sich übrigens um ein Remake der ursprünglichen Version für Segas Saturn.

Wii U

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Das angekündigte System-Upodate für Wii U ist ab sofort erhältlich – nachdem der Download eine Weile dauern kann, findet Ihr hier ausführlich alle Infos, was sich damit verbessert und verändert (mehr zur Virtual Console gibt’s ganz unten):

Änderungen in der Systemsoftware Version 3.0.0E

Verbesserungen von Stabilität und Nutzerfreundlichkeit:

  • Die Zeit, um die Wii U-Konsole und die vorinstallierten Programme zu starten, wurde deutlich verkürzt. Zudem können die Nutzer nun schneller von einem Spiel zum Hauptmenü zurückkehren und zwischen verschiedenen Anwendungen sowie zwischen der Software und dem Miiverse hin und her wechseln.

Neu: Erweiterte Standby-Funktion

  • Diese Funktion ermöglicht es, auch bei ausgeschalteter Konsole, gekaufte Software sowie System- und Software-Updates automatisch herunterzuladen und zu installieren.

Updates für das Miiverse

  • Die Steuerung mittels Wii-Fernbedienung, Wii U Pro Controller und Classic Controller wird nun unterstützt.
  • Der Eingabebildschirm für handgeschriebene Beiträge erscheint nun auch am Fernseher.
  • Die Texteingabe für handgeschriebene Beiträge lässt sich über eine neue Schaltfläche nun rückgängig machen oder wiederherstellen.

Updates für den Internetbrowser

  • Der Browser unterstützt nun die Steuerung mittels Wii-Fernbedienung und Wii U Pro Controller.
  • Um Suchbegriffe zu finden, kann man ab sofort die Suchmaschine wechseln.
  • Die Startseite lässt sich nun direkt von den Favoriten aus aufrufen.

Update für den Nintendo eShop

  • Beim Erwerb von Download-Programmen lädt die Konsole zugleich alle dafür verfügbaren Updates.

Updates für die Download-Verwaltung

  • Ab sofort kann man die Reihenfolge der Downloads selbst bestimmen.
  • Neu gekaufte Download-Programme werden nach dem Herunterladen automatisch installiert.

Updates für die Altersbeschränkungen

  • Die Einschränkung „Bereitgestellte Videos ansehen“ wurde in „Entertainment (außer Spiele)“ geändert. Vor jeder ersten Nutzung einer Software, bei der es sich nicht um ein Spiel handelt – einschließlich Programmen mit denen man Videos anschauen oder neue Funktionen nutzen kann – werden Erziehungsberechtigte nun via Bildschirm aufgefordert, diese Software freizugeben.

Neu: Direktes Starten des Wii-Menüs

  • Sobald nach dem Einschalten der Konsole das Wii U-Logo erscheint, lässt sich direkt das Wii-Menü starten, indem man den B-Knopf auf dem Wii U GamePad drückt. Ist kein Standardnutzer festgelegt, muss dies über die automatisch eingeblendete Nutzerauswahl erfolgen.

Updates für die Systemeinstellungen

  • In der Datenverwaltung lassen sich nun zwei USB-Speicher anschließen. Dadurch können Daten entweder zwischen dem Systemspeicher der Konsole und einem USB-Speicher oder zwischen zwei USB-Speichern verschoben und/oder kopiert werden. Um Daten zu verschieben, zu kopieren oder zu löschen, können bis zu zwei USB-Speicher angeschlossen werden. In allen anderen Fällen lässt sich nur ein USB-Speicher mit der Konsole nutzen.
  • In der Datenverwaltung kann man nun Daten für mehrere ausgewählte Spiele verschieben, kopieren oder löschen.
    Unter der Option „TV“ kann man ab sofort die Größe der Anzeige auf dem Fernsehbildschirm anpassen. Dies ersetzt ähnliche Optionen, die im Miiverse, im Nintendo eShop und im Internetbrowser verfügbar waren und nun entfernt wurden.
  • Die Option „Automatisches Ausschalten“ wurde in „Energieoptionen“ umbenannt. Ab sofort sind unter dieser Option sowohl die Einstellungen für das automatische Ausschalten als auch die neuen Standby-Funktionen zu finden.

Und ab morgen (also Samstag, den 27. April) geht die Virtual Console an den Start, allerdings mit arg gebremstem Schaum, denn zu Beginn wird es stolze sieben Titel geben, von denen einige bereits im 30-Cent-Schnäppchen-Schwung dabei waren:

  • Super Mario World
  • Excitebike
  • Mario’s Super Picross
  • F-Zero
  • Ice Climber
  • Donkey Kong jr.
  • Punch-Out!!

Kostenpunkt sind 4,99 Euro für NES-Spiele, SNES-Titel gibt’s für 7,99 Euro – außer Ihr habt sie bereits auf Wii gekauft und die Lizenzen übertragen, dann werden 0,99 bzw. 1,49 Euro fällig.

FIFA 14

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Bisher ist FIFA 14 lediglich für PS3 und Xbox 360 angekündigt, aber ein entsprechender Platzhalter bei Amazon weckt nun Hoffnungen, dass nicht nur dieses Konsolen-Duo von dem EA-Kick beerbt werden könnte. Dort wird nämlich auch die PlayStation Vita als Plattform genannt.

Zunächst gab der Onlinehändler zusätzlich den 24. September als Erscheinungstermin und 40 Dollar als Verkaufspreis an, aber inzwischen wurden diese Details, warum auch immer, wieder entfernt. Da der Vorgänger allerdings für weitaus mehr Plattformen als die stationären Konsolen von Sony und Microsoft erschien, ist eine Vita-Version des Neulings prinzipiell als wahrscheinlich einzustufen, auch die Nintendo-Fraktion kann sich für die verschiedenen Systeme durchaus noch Hoffnung machen.

Ride to Hell: Route 666

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Deep Silver hat neue Details zu Ride to Hell: Route 666 bekanntgegeben. Dabei wurde vor allem betont, dass häufig ein durchdachtes taktisches Vorgehen von Vorteil sein wird.

So hat jedes Mitglied Eurer Gang individuelle Fähigkeiten, die es zu nutzen gilt. Außerdem könnt Ihr Eure Mitstreiter in verschiedenen Formationen positionieren, wobei es Euch freigestellt ist, ob Ihr in vorderster Front angreift oder Euch im Hintergrund haltet.

Ride to Hell: Route 666 erscheint im Laufe des Sommers als Download-Titel für PS3 und Xbox 360, der große Bruder Ride to Hell: Retribution steht als Vollpreis-Produkt Ende Juni in den Läden.

God of War: Ascension – im Test (PS3)

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Es muss langsam ganz schön schwierig sein, den Überblick über all die mythologischen Persönlichkeiten und Orte zu behalten, die Kratos schon niedergemetzelt bzw. dem Erdboden gleichgemacht hat und dann aus dem Rest eine weitere sinnvolle Geschichte zu stricken. Im vor Teil 1 spielenden God of War: Ascension müsst Ihr gegen die Furien antreten: Die drei Schwestern haben sich ein gemütliches Gefängnis auf dem hundertarmigen Riesen Aigaion erbaut, in dem sie Kratos gefangen halten – zumindest für eine kurze Weile. Denn wie es sich für Rachegöttinnen ziemt, triezen sie den Spartaner so lange, bis der sich befreien kann – dann wird erst einmal mit epischem Krachbum im Furiennest aufgeräumt.

Dabei stehen Kratos wie gehabt seine Chaosklingen zur Verfügung, die Euch die Götter ziemlich rasch mit vier verschiedenen Kräften (Feuer, Eis, Blitz, Seelen) ausstatten und so Zugang zu vier Move-Sets gewähren. Daneben gibt es diesmal keine weiteren aufrüstbaren Waffen. Andere temporäre Mordwerkzeuge, wie Speer, Schwert, Schleuder oder Keule, die Ihr aufsammelt und die so lange im Inventar bleiben, bis Ihr sie austauscht oder sie aufgebraucht sind, stehen Euch neuerdings auf dem Kreis-Button zur Verfügung. Neu ist auch der Einsatz der R1-Taste: Kratos greift sich kleine oder geschwächte Feinde und haut auf sie ein, hält sie auf Distanz oder wirft sie auf andere Gegner.

Gerade der erste Abschnitt auf dem hundertarmigen Giganten strotzt vor epochal inszeniertem, aber auch sehr unübersichtlichem Schlachtengetümmel. Kratos metzelt sich durch Horden von Gegnern und kämpft vor riesigen Panoramen mit turmhohen Monstern, sodass der kleine Spartiat selbst in dem Tohuwabohu schier untergeht. Das macht den Beginn des Spiels etwas chaotisch und erschwert koordiniertes Kämpfen.

Der anschließende erste Bossfight ist ermüdend lang, zudem mangelt es an sauberer Trefferrückmeldung. Die Grafik hingegen leidet nicht unter der Gigantomanie und ist ausgesprochen sauber wie detailreich und hält das hohe Niveau von Teil 3 – ohne 2013 noch Maßstäbe zu setzen.

Mehrspieler-Modus

Im Laufe des Spiels erfahrt Ihr, wie es Kratos in dieses Gefängnis verschlagen hat, dabei bietet die nicht lineare Erzählweise einen interessanten Ansatz, der jedoch dramaturgisch nicht hundertprozentig ausgearbeitet wurde. Ab dem ersten Rückblick, in dem erzählt wird, wie es zu Kratos’ Gefangennahme kam, nimmt die Komplexität des Leveldesigns zu – im Tempel von Delphi fühlt Ihr Euch aufgrund der vielen Räume und kleinen Rätseleinlagen gar wohlig an die ersten beiden God of War-Episoden erinnert. Dass Ascension deren Niveau aber nicht erreicht, hat mehrere Gründe: Das fängt beim uninspirierten Gegnerdesign an, das sich aus Wiederverwertungen der Vorgänger (z.B. Chimäre oder Zentaur) und teilweise zu Fantasy-artigen Figuren wie Insektenmenschen oder Feuer speienden Drachen zusammensetzt und wird in den abgeschmackten Klettereinlagen am deutlichsten. Die fühlen sich wie eine Art ”Uncharted light“ an und beschränken sich auf das Drücken des X-Buttons und des Analogsticks dabei ist der zu nehmende Weg stur vorgegeben. Aus den Vorgängern bekannte Kraxel-Elemente – wie Kletterwände oder Überkopf-Hangelpassagen – wurden gestrichen, auch der stets wiederkehrende, kleine Tauchausflug scheint in Ascension nur aus Pflichtgefühl eingebaut worden zu sein und brilliert lediglich durch Belanglosigkeit. Dafür gibt es nun Rutschpassagen – unser Fazit: spielerisch zu simpel und zu häufig eingestreut.

Die Kämpfe gestalten sich nach den angesprochenen Startschwierigkeiten gewohnt flüssig, mit vielen bekannten und etlichen neuen Moves. Der Spartiat kann nun länger vom Boden abheben und dort Gegner um Gegner besiegen – das nimmt schon mal absurde Ausmaße an, wenn man sich durch stupides Bearbeiten der R1-Taste einen Gegner nach dem anderen mit den Chaosklingen vom Boden angelt und so schadlos mehrere Dutzend Monster vermöbelt.

Mehrspieler-Modus

Kratos‘ Klingen hauen rein, der Waffenumfang wird jedoch eher einem PSP-Teil gerecht. Für jede Klingenart kann ein Zauber sowie ein ”Zorn der Titanen“-Move erworben werden. Letzterer ist neuerdings nicht mehr jederzeit abrufbar: Seine Leiste füllt sich durch fehlerfreies Kämpfen und schwindet bei erlittenen Treffern sowie nach einem Kampf automatisch. Wenn sie voll ist, müsst Ihr schnell reagieren! Das erweist sich als unsinnig, da Ihr, wenn es ohnehin gut läuft, diesen zusätzlichen Bonus kaum benötigt.

Die Quick-Time-Events wurden dezent erweitert: Neben schnellem Knöpfchendrücken müsst Ihr zuweilen ohne Tasten-Einblendung auf eine vor Euch liegende Bestie einhacken und ihren Prankenhieben ausweichen, bis sie das Zeitliche segnet.

Für Rätselfreude sorgt der magische Ourobouros-Stein, der es Kratos erlaubt, an fixen Stellen bestimmte Objekte zerfallen zu lassen oder aufzubauen zudem unterstützt Euch im letzten Spieldrittel ein weiteres Item, das wir Euch aber nicht verraten wollen. Unterm Strich wird für Ratefüchse und Entdecker in Ascension deutlich mehr geboten als in GoW III, doch lange nicht so viel wie in Teil 1 und 2 – dafür sind die Knobeleien zu leicht und die Gorgonen-Augen bzw. Phönix-Federn zu schnell gefunden. Der Gewaltgrad, der in Teil 3 seinen zuweilen schon geschmacklosen Höhepunkt fand, wurde stark heruntergeschraubt.

Zum ersten Mal in der God of War-Geschichte gibt es ausladende Online-Spielmodi und mehr als einen Spielstand. Nach dem Durchzocken könnt Ihr den ”New Game+”-Modus starten – mit aufgerüsteten Waffen und aktivierbaren Boni für im ersten Durchgang gefundene Reliquien (z.B. unendliche Zorn-Leiste und automatische Quick-Time-Events) allerdings ist dort dummerweise nur die gleiche oder eine geringere Schwierigkeit wählbar.

Mehrspieler-Modus

Weil Sony monatelang partout nur Bilder und Videos aus einer einzigen Multiplayer-Stage (Stichwort: Zyklop) zeigen wollte, wurde vielen Serienfans der Online-Part bereits vor Launch madig gemacht. Doch wir können Entwarnung geben: Weder prügelt Ihr Euch nur in dieser einzigen Arena noch ist der Modus ein überflüssiges Anhängsel. Sony hat Zeit und Mühe investiert, einen vollwertigen Online-Part zu bauen, der in Zeiten von Call of Duty &amp Co. konkurrenzfähig ist – zumal es sich hier eben nicht um die x-te Ballerei handelt.

Trotzdem ist fast alles an Bord, was im Online-Sektor in den letzten Jahren Schule gemacht hat: ein anfangs schwach ausgerüsteter, kaum personalisierter Charakter (Bild oben), zahllose Auflevel- und Freischaltoptionen sowie eine Spielart, bei der Ihr Feindwellen erledigt die Option, per Wahl über die nächste Stage zu entscheiden, fehlt jedoch.

Nachdem Ihr zum Start durch ein Tutorial gehetzt werdet, entscheidet Ihr Euch für eine von vier Gottheiten, das legt quasi Eure Klasse fest nach jedem Kampf dürft Ihr diese auf Wunsch aber ändern. Das Kampfsystem erinnert selbstredend an den Storypart, wurde aber der Chaosklingen beraubt – schließlich balgen sich dort namenlose Muskelberge und nicht mehrere Kratosse. Stattdessen attackiert Ihr mit Schwert, Hammer oder Speer, auch Magie-Angriffe, punktgenaues Kontern und sich aufladende Spezialattacken sind von großer Bedeutung. Obwohl die Action anfangs chaotisch wirkt und Ihr Eure Figur schon mal aus den Augen verliert, reicht hirnloses Knopfdrücken nicht – Block- und Konter-Profis zerlegen Euch ohne Energieverlust.

Drei der vier Online-Modi gestalten sich überraschungsarm: Ihr legt Euch mit stärker werdenden Gegnergruppen an (leider unter Zeitdruck, Bild unten), tragt Flaggen durch weitläufige Areale oder balgt Euch mit bis zu sieben weiteren Prügelknaben in kleinen Arenen – wie z.B. dem Rund, in dem Kratos in Teil 3 Herkules zermatscht hat. Das Spannendste sind klar die 4-gegen-4-Schlachten in den interaktiven Riesenarenen: Ihr erobert Altäre, löst Fallen aus, klettert Stockwerke hoch und runter, erfüllt Miniaufgaben und erweckt schlussendlich sogar turmhohe Ungetüme, die Ihr mit Geschick, Teamwork und Timing für Eure Zwecke einspannt.

Kerstin Mayer meint: Hat Kratos am Ende Tränen in den Augen oder habe ich mir das eingebildet? Und warum ist er manchmal richtig nett, anstatt sich wie gewohnt Antworten zu erprügeln? Vielleicht, weil Ascension zehn Jahre vor dem Erstling spielt und jeder hartherzige Negativ-Held ein wenig Vorlaufzeit braucht. Auch wenn mir Teil 3 etwas zu geschmacklos war, einen Kuschel-Kratos wollte ich dann doch nicht. Ansonsten gefällt mir Ascension besser als God of War III – auch weil wieder mehr Wert auf Rätsel- und Entdecker-Passagen gelegt wird (wobei mir diese viel zu leicht sind). Die Frage, ob Sony erneut auf Kratos als God of War hätte setzen sollen, beantworte ich trotzdem mit ”nein“. Es gibt genügend andere Mythologien, durch die ich mich noch nicht gemetzelt habe – ich würde mich also beim nächsten Mal über einen Huitzliputzli freuen, der den aztekischen Pantheon aufmischt…

Matthias Schmid meint: Ascension schafft bei meinen persönlichen Olympischen-Hack’n’Slay-Spielen auf Anhieb den Sprung aufs Stockerl – natürlich hinter den Übersportlern GoW 1 &amp 2. Unterm Strich hat mir das ruhiger erzählte Prequel wieder ausgesprochen gut gefallen. Optisch wird das starke Niveau von Teil 3 gehalten, nur wenn Grüntöne das Bild bestimmen, verziehe ich das Gesicht. Toll hingegen, dass die ansprechende Geschichte auch in stimmungsvoller griechischer Sprachausgabe auf der Blu-ray vorliegt und die Macher nun wieder Rätsel eingebaut haben – für mich stimmt der Mix aus Laufen, Kämpfen und Knobeln jetzt wieder. Leider empfinde ich die Kletterpassagen als komplett überflüssig, auch die Boss-Battles hauen mich nicht aus den Latschen. Der Online-Part erfüllt seinen Zweck, wirkt nicht übermäßig aufgesetzt und überrascht in spielerischer Hinsicht mit coolen Arenen und mehr Tiefgang als erwartet einige Macken (Zeitlimits, austauschbare Kämpfer, zu viel Chaos) verhindern aber, dass ich ihm wohl allzu lang verfallen werde.

Michael Herde meint: Der Mehrspieler-Modus ist mir egal, daher beschränkt sich mein Urteil auf den Solo-Part. Für mich ist Ascension neben Ghost of Sparta der schwächste Teil der Serie, Kratos ist längst ausgelutscht. Da hilft es nicht, dass der mühsam zusammengeklaubte Bodensatz der griechischen Mythologie (Aigaion wer?) profillos bleibt und die holprige Pseudogeschichte nichts zur Kratos-Saga beisteuert. Immerhin gefällt mir das Plus an Rätseln und dass das gewohnte Kampfsystem ein paar Änderungen erfährt, die allerdings nicht alle zünden – die verschiedenen Klingentypen haben zu wenig taktischen Wert, manchmal zweifelte ich auch an der Fairness.

  • spielt zeitlich vor allen GoW-Teilen
  • 4 Elemente für die Chaos-Klingen, dazu gelegentlich aufsammelbare Zweitwaffen
  • deutsche Version ist ungeschnitten
  • 4 Online-Modi (kompetitiv &amp kooperativ)

Ordentliche ”God of War“-Episode, die wenig falsch macht, aber nicht die Begeisterung der PS2-Teile hervorruft; der neue Online-Part ist unterhaltsam.

Singleplayer84
Multiplayer
Grafik
Sound

Wir lieben Dragon Quest

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Dragon Quest

So sah es also aus, das allererste Dragon Quest auf dem Famicom. Ganz schön spartanisch, oder?

Das erste Dragon Quest war damals keine exklusive Famicom-Entwicklung, auch Fans des Heimcomputer-Systems MSX kamen in den Genuss des Abenteuers.

Für die US-Version, die in Dragon Warrior umbenannt wurde, möbelte Enix die Grafik ganz ordentlich auf.

Es geht doch nichts über ein kleines Remake: Für das Super Famicom legte Enix die ersten beiden Dragon Quests gemeinsam auf einem Modul neu auf. Das sieht schon viel besser aus als die etwas farbarmen NES-Spiele, oder? Wundert Euch nicht über die englischen Texte – hier ist eine Fan-Übersetzung zu sehen. Offiziell erschien der Doppelpack niemals im Westen

Auch für den Game Boy Color erschien ein Modul mit den ersten beiden Episoden. Das kam auch endlich wieder in die USA, Europa ging dagegen wie so oft leer aus.

Und weil es so schön ist, gibt’s hier zum Abschluss noch einen japanischen TV-Spot für die Super Famicom-Remakes von Dragon Quest I und II.

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Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 404,858 (NEU)
  2. [PS3] Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 (Namco Bandai, 04/18/13) – 87,661 (NEU)
  3. [PSP] Seven Dragon 2020 II (Sega, 04/18/13) – 73,697 (NEU)
  4. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/21/13) – 41,296 (557,271)
  5. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 34,482 (3,096,559)
  6. [PSP] Amnesia Crowd (Idea Factory, 04/18/13) – 24,780 (NEU)
  7. [3DS] Card Fight!! Vanguard Ride to Victory!! (Furyuu, 04/11/13) – 9,161 (53,6980
  8. [PS3] One Piece: Pirate Warriors 2 (Namco Bandai, 03/21/13) – 7,887 (378,645)
  9. [3DS] Run For Money: Flee From the Strongest Hunters in History (Namco Bandai, 07/05/12) – 6,294 (464,573)
  10. [360] Monster Hunter Frontier G1 Premium Package (Capcom, 04/17/13) – 6,042 (NEU)
  11. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 5,866 (2,002,396)
  12. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 5,571 (155,296)
  13. [3DS] Monster Hunter 3 Ultimate (Best Price!) (Capcom, 11/15/12) – 5,180 (290,004)
  14. [PSP] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 5,097 (129,423)
  15. [PSP] Sword Art Online: Infinity Moment (Namco Bandai, 03/14/13) – 5,001 (191,444)
  16. [PSV] Muramasa Rebirth (Marvelous AQL, 03/28/13) – 4,555 (67,842)
  17. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 4,518 (2,029,645)
  18. [PS3] Kingdom Hearts HD 1.5 Remix (Square Enix, 03/14/13) – 4,270 (193,439)
  19. [PSV] Soul Sacrifice (SCEJ, 03/07/13) – 4,162 (164,825)
  20. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 3,950 (453,256)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 57,089 (28,139)
  2. 3DS – 18,833 (18,584)
  3. PS Vita – 15,011 (14,112)
  4. PS3 – 13,915 (14,039)
  5. Wii U – 8,798 (9,984)
  6. PSP – 7,816 (7,566)
  7. Wii – 1,379 (1,383)
  8. Xbox 360 – 515 (492)

Nintendo

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Nintendos Präsident Satoru Iwata hat angekündigt, das man auf der diesjährigen E3-Messe keine große Präsentationen plane.

Im Finanz-Briefing zum Geschäftsbericht erklärte er, dass die Veranstaltung verschiedene Gruppen von Menschen –wie Gamer, Analysten und Händler– anspricht, die alle unterschiedliche Informationen von Nintendo bekommen wollen. Um die besagten Gruppen mit  Informationen zu versorgen, seien auch “unterschiedliche Methoden” notwendig.

“Stattdessen planen wir auf der E3–Show in diesem Jahr ein paar kleinere Veranstaltungen, die sich speziell auf unser Software–Lineup für den US-Markt konzentrieren. Es wird eine geschlossene Veranstaltung für amerikanische Händler geben, und wir werden noch ein geschlossenenes “hands-on“-Event anbieten, hauptsächlich für den westlichen Spiele-Medien”, erklärte Iwata.

Auch als Redner wird man ihn auf der Messe nicht erleben können – stattdessen setzt man vermehrt auf Nintendo Direct zur Kommunikation.

Machinarium

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Nun ist die Katze aus dem Sack: Nachdem Machinarium bereits seit März in den USA zu erwerben ist, wird es ab dem 1. Mai auch bei uns zum Preis von 5,99 Euro für die PlayStation Vita erhältlich sein. Vorher hatte sich der Titel bereits auf diversen anderen Systemen, wie etwa dem PC oder Smartphones, aber auch der PS3, großer Beliebtheit erfreut.

Enthalten sind dabei alle Ergänzungen der PS3-Version (deren Test findet Ihr hier) sowie ein verbessertes Zoom-Feature und PSN-Leaderboards.

Nintendo-eShop-Update

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Wii U:

  • Rayman Legends Challenges App – gratis
  • Injustice: Götter unter uns – 59,99 Euro

Wii:

  • Real Bout Fatal Fury (Neo-Geo) – 9 Euro

3DS:

  • Lego City Undercover: The Chase Begins – 39,99 Euro
  • BIT.TRIP Saga – 19,99 Euro
  • Mega Man 4 (NES) – 4,99 Euro
  • Lola’s Math train – 2,99 Euro

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