PS3-Spiele:
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PS-Vita-Spiele:
- Guacamelee! – 12,99 Euro
- International snooker – 6,19 Euro
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PS3-Spiele:
PS-Vita-Spiele:
Jede Menge neuer Gerüchte/Infos zur Xbox 720 machen derzeit die Runde und wollen gewissenhaft zur Kenntnis genommen werden:
So berichtet Kotaku über neue Enthüllungen des mysteriösen Superannuation, der sich über die ambitionierten TV-Pläne von Microsoft für die nächste Konsole auslässt – da wir in Europa und spezielle Deutschland von solchen dingen erfahrungsgemäß wenig abbekommen (siehe auch Nintendos TVii), sparen wir uns größere Details dazu, wers genauer wissen will, findet die Infos auch hier.
The Verge hat ein paar weitere Infos zum nächsten Kinect: Demnach soll das in der Lage sein, auch Augenbewegungen und ähnliche Kleinigkeiten korrekt zu erkennen – als Beispiel wird etwa genannt, dass Filme pausieren, wenn man vom Bildschirm wegsieht.
Am relevantesten für Zocker ist derweil, was VGLeaks wieder ausgebuddelt hat, auch wenn das teils ziemlich kurios klingt: Eine gute Nachricht ist demnach, dass das gefürchtete “Always online zwar im Gerät sein wird, sich aber primär auf Dienste bezieht – so soll es trotzdem möglich sein, doch offline zu spielen, auch Gebrauchtspiele werden angeblich nicht geblockt.
Abwärtskompatibilität wird es in der Xbox 720 selbst nicht geben, aber über einen Kniff dann doch: Microsoft will angeblich eine Art “Xbox 360 Mini” veröffentlichen (das Gerücht machte die tage ja bereits die Runde), die ohne DVD-Laufwerk auskommt und auf Online-Nutzung bzw. Download-Käufe ausgelegt ist. Das Besondere daran: Um Xbox-360-Spiele auf der neuen Konsole zu spielen, soll es möglich sein, beide Geräte zu verbinden – dann verarbeitet das Laufwerk der Xbox 720 auch alte Spiele.
Grund für das kuriose Vorgehen soll demnach sein, dass diese Aufsplittung die kommende Hardware preislich konkurrenzfähig halten soll – ob man bei Microsoft ernsthaft glaubt, dass dann viele Leute nochmal Extra-Geld auf den Tisch legen wollen, um ihre alten Spiele auf neuer Technik zu spielen? Das klingt irgendwie… seltsam.
Ob die Welt wirklich noch einen Ego-Shooter braucht, sei dahingestellt – das ist zumindest der erste Gedanke, der sich einem aufdrängt, wenn man erfährt, dass die Mega Man-Serie ebenfalls einen Ableger (oder gar eine Weiterführung?) in diesem Genre bekommen sollte. Doch andererseits bietet die Spielereihe um den kleinen schießwütigen Blauhelm tatsächlich einige Elemente, die das Ego-Shooter-Metier hätten bereichern können: neben dem Kanonenarm von Mega Man verfügt er bekanntlich über die Fähigkeit, die Waffen seiner besigten Widersacher zu übernehmen – ein Feature, dass auch in Maverick Hunter Verwendung finden sollte.
Maverick Hunter? Manchem Mega Men-Spezialisten mag der Name bekannt vorkommen – die PSP-Umsetzung des ersten Teils der Mega Man X-Reihe von 2005 bekam den Zusatztitel Maverick Hunter X – und dies war auch der Arbeitstitel des geplanten Ego-Shooters. Dessen Entwicklung begann 2010 beim Armature Studio in Austin, Texas, welches von ehemaligen Mitarbeitern der Retro Studios gegründet wurde, die unter anderem Metroid Prime (und Nachfolger) für den Gamecube entwickelten.
Polygon spürte nun Bild-Material des verschollenen Ego-Shooters auf: Maverick Hunter sollte im Universum der Mega Man X-Reihe angesiedelt sein, worauf auch schon der Titel hindeutet: die Mavericks waren abtrünnigen Androiden, die es auch in der originalen “X“-Reihe zu bekämpfen galt.
Doch Maverick Hunter war nur ein kurzes Leben beschieden: Mega Man-Schöpfer Keiji Inafune verließ Ende 2010 Capcom, woraufhin der Shooter -nach einem halben Jahr Entwicklungszeit- eingestampft wurde, noch bevor ein einziges Bild an die Öffentlichkeit durchsickern konnte.
Doch nun kamen die Bilder und Videos ans Licht. Wie der Mega Man-Ego-Shooter hätte aussehen können, könnt Ihr bei Polygon betrachten – hättet Ihr Interesse daran gehabt?
Kleine Entwicklerstudios haben’s schwer: Budget und Ressourcen sind knapp und man muss sich erstmal einen Namen machen neben den vielen anderen Entwicklern, die auf dem Markt schon vertreten sind.
Wenn dann einem noch die Konsolenhersteller Steine in den Weg legen, führt das mitunter zur Frustration – das merkt man beispielsweise beim Braid-Schöpfer Jonathan Blow. Gegenüber Wired erklärte der Entwickler Microsofts “Herangehensweise” an unabhängige Entwickler:“[…] sie drehen dich durch die Mangel, solange, wie du die Schmerzen ertragen kannst, um es aus dir heraus zu pressen, je nachdem, wonach [ihnen] in der Woche gerade ist” , so beschrieb er die Microsoft-Methoden. “Microsoft behandelt Independent-Entwickler sehr schlecht.” – Folgerichtig kommt sein nächstes Spiel The Witness für die PlayStation 4.
Retro City Rampage-Schöpfer Brian Provinciano berichtete, dass Microsoft tatsächlich den Start seines Spiels cancelte, nachdem er Bemerkungen darüber gemacht hatte, wie schwierig der Veröffentlichungsprozess bei Xbox Live Arcade ist. Er wurde gezwungen, erneut den Verifizierungsprozess für Xbox Live Arcade zu durchlaufen – und musste einen Publisher bringen, um das Spiel zu endlich zu veröffentlichen.“Jemandem unterlief ein Fehler und man veröffentlichte das Spiel auf XBLA für 10 statt 15 Dollar, so dass die meisten verkauften Exemplaren ein Drittel weniger einbrachten”, ärgerte er sich in einer E-Mail.
Die Konkurrenz hingegen behandelte ihn besser: Sony “war unglaublich unterstützend und förderte das Spiel sehr gut”, erklärte Provinciano. “Es wurde jede Menge Werbung gemacht, ohne dass es mich etwas kostete, von [Anzeigen] im PlayStation Store bis zu Messen wie der E3 – es war sogar spielbar an Ständen in jedem Walmart, Best Buy, GameStop, Target und Future Shop in Nordamerika. Nie in meinen wildesten Träumen hätte ich erwartet, dass sowas passieren könnte.” Provinciano lobte selbst das Vita-Entwickler-Kit, das kostenlos an Independent-Etwickler verteilt wurde.
Es wird spannend, zu erfahren, wie Microsoft auf die Kritik reagiert – und dies bei der nächsten Xbox-Generation umsetzen wird.
Es war ein schwarzer Tag für die Spielebranche, als die BioWare-Gründer Ray Muzyka und Greg Zeschuk das Studio im letzten Jahr verließen (wir berichteten hier). Zeschuk kündigte damals an, dem Spiele-Business den Rücken kehren zu wollen – doch ganz kommt er noch nicht davon los:
Nach wie vor beobachtet er die Branche – und die Spielekonsolen machen ihm Sorgen. Im Gespräch mit GamesIndustry erklärte Zeschuk, er könne nicht erkennen, wie die neue Konsolengeneration einem “kranken” Markt helfen könnte.
“Der Kernabsatz des Konsolenmarkts hat sich deutlich verlangsamt – man kommt um diese Tatsache nicht herum. Wir befinden uns in einer Art kranken Markt für Old-School-Spiele -die traditionellen, im Einzelhandel erhältlichen Spiele- und während EA viel ins Digitale investiert, ist das ‘verpackte’ Zeug nicht so robust”, erklärte er. “Doch während die digital [vertriebenen Spiele] immer mehr werden, können sie die Lücken nicht ausfüllen.”
“Im Moment stehen wir vor einer Art klassischem Dilemma für Innovatoren, wo wir einen neuen Markt entstehen sehen, der aber nicht wirklich so großartig ist – mit dem mobilen [Spiele-]Geschäft machen gewisse Leute eine Menge Geld, aber im Großen und Ganzen erzeugt es auch nicht mehr Umsatz als beim Konsolen-Geschäft. Jeder setzt seine Hoffnung irgendwie auf die neuen Konsolen, aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass daraus so ein großes Geschäft wird.”
“Ich mache mir große Sorgen, falls Microsoft oder Sony nicht etwas Magisches aus dem Hut zaubern, wird alles beim Alten bleiben, nur in einer neuen Verpackung, und ich glaube nicht, dass sie es schaffen, die Dynamik des Spiele-Einzelhandels zu verbessern. Ich sehe nicht, wie sie es machen könnten – der Markt ist, wie er ist”, resümiert Zeschuk.
Die XDev Studios Europe haben mit Invizimals: The Alliance für PlayStation Vita und Invizimals: The Lost Kingdom für PS3 zwei neue Teile der Serie angekündigt. Beide sollen im Laufe des Jahres erscheinen.
Dabei arbeitet Novarama Technology an der Vita-Fassung des Titels, wogegen Magenta Software für den PS3-Ableger verantwortlich ist. Eine Zusammenarbeit der Teams gab es lediglich im Multiplayer-Bereich, um Mehrspielerpartien für bis zu viee Teilnehmer auch per Cross-Play möglich zu machen.
Durch die Augmented-Reality-Unterstützung des PSP-Nachfolgers wird es möglich sein, die namensgebenden Invizimals sozusagen im realen Umfeld zu suchen. In der PS3-Version übernimmt der Spieler die Rolle der Invizimals, um Lost Kingdom vor den Feinden zu retten.
Wie Siliconera berichtet, wird der Dungeon Crawler Mind Zero am 1. August in Japan für die PlayStation Vita erscheinen. Ein eventueller Termin für Europa wurde dagegen nicht genannt.
Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit von Acquire und ZeroDiv (Class of Heroes). Erstere wurden bekanntlich im letzten Jahr von GungHo Online Entertainment aufgekauft.
Dr. Kawashimas diabolisches Gehirn-Jogging wird in Europa nicht, wie ursprünglich vorgesehen, am 12. April, sondern zu einem späteren Termin veröffentlicht. Dies hat ein Vertreter von Nintendo Europe gegenüber Nintendo Life bestätigt. Als Grund wurde nur vage angegeben, dass man den Erscheinungstermin für den europäischen Markt optimieren wolle.
Ein neues Releasedatum wurde nicht genannt, aber in Aussicht gestellt, dass dies in naher Zukunft erfolgen werde.
Am 15. August 2012 wurde Tearaway im Rahmen der letztjährigen Gamescom angekündigt. Nun hat Sony dem Titel einen genauen Erscheinungstermin für Europa verpasst.
Demnach wird das neue Werk der LittleBigPlanet-Erfinder Media Molecule am 23. Oktober in physischer Form und im PSN erhältlich sein.
Capcom gibt bekannt, dass Lost Planet 3 später als geplant weltweit veröffentlicht wird. Als Ursache dafür nennt man kurz und knapp “geschäftliche Gründe”, was übersetzt heißen könnte, dass der Titel nicht unbedingt im umsatzschwachen Sommerloch erscheinen soll.
Nun ist für Europa der 30. August anvisiert, nachdem ursprünglich der 28. Juni beabsichtigt war.