Animal Crossing: New Leaf

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Den Japanern sagt man nach, detailversessen zu sein – und bei Animal Crossing: New Leaf scheinen sie diesem Ruf wieder gerecht zu werden:

So erklärten die zwei (!) Direktoren des Spiels, Aya Kyogoku und Isao Moro, in der neuesten Ausgabe von Iwata Asks, dass die Feiertage im Spiel regional verschieden sind: So feiert man in der japanischen Version am Frühlingsanfang Setsubun mit Sojabohnen-Werfen (Mame-Maki) und dem Speisen von Sushi-Röllchen bei gleichzeitigem Blicken in eine glücksverheißende Richtung – selbstverständlich blicken dann auch alle Tiere in diese Richtung.

Während Setsubun nur der japanischen Fassung vorbehalten ist, gibt es andere Feste weltweit. Am Silvesterabend beispielsweise verspeist man in Japan -dem Direktoren-Duo zufolge- Buchweizen-Nudeln, in Spanien hingegegen isst man 12 Weintrauben. Damit sich die Spieler “Zuhause” fühlen können, setzte man die regionalen Eigenheiten bei den Feiertagen auch im Spiel um. Spielt man die europäische Version von Animal Crossing: New Leaf in spanischer Sprache, gibt’s also Weintrauben zu Silvester.

Leider erzählte man nicht, welche Eigenheiten die deutschsprachige Version bekommt: Bleigießen? Feuerwerk? Dinner-for-one-gucken?

Doch abseits davon bietet Animal Crossing: New Leaf noch viel mehr, auch spielerelevante Neuerungen. So ist der bisherige Bürgermeister Tortimer in den Ruhestand geschickt wurden, denn der Spieler übernimmt jetzt dessen Aufgaben. Der Grund: Man kann im Spiel jetzt quasi das ganze Dorf gestalten, mit neuen Pflanzen, Brücken und vielen anderen Dingen.

Animal Crossing: New Leaf erscheint im Juni exklusiv für 3DS.


GRID 2

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Einen umfangreichern Einzelspieler-Modus für GRID 2 verspricht dessen Senior Executive Producer, Clive Moody von Codemasters, gegenüber VG247. Demnach werde der Spieler für die erfolgreiche Bewältigung aller Side und Promotional Events bzw. der Challenges mehr als 30 Stunden benötigen. Dies hätten interne Tests ergeben.

Damit wolle man dem Trend der letzten Jahre trotzen, dass große Titel nur sechs Stunden umfassten, ergänzt Senior Games Designer Ross Gowing. Außerdem werde zusätzlich ja noch ein umfangreicher Mehrspieler-Modus geboten, wodurch der Spieler also sehr viel Inhalt für sein Geld bekomme.

Dark Souls II

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Einige Videospieler zeigten sich nach der Ankündigung verwundert darüber, dass Dark Souls II nur für diese und nicht gleich die nächste Konsolengeneration veröffentlicht wird. Die Gründe dafür hat nun der Produzent Yui Tanimura, gegenüber CVG dargelegt.

Demnach sei ein Next-Gen-Release durchaus diskutiert worden, erklärt Tanimura. Man habe allerdings ziemlich schnell erkannt, dass es dann deutlich länger bis zur Veröffentlichung des Endprodukts gedauert hätte und wollte lieber das gegenwärtige Verlangen der Kunden befriedigen. Eine Version für PS4 und Xbox 720 sei zwar generell nicht vollkommen vom Tisch, aber aktuell nicht in Planung.

Zudem sei es in erster Linie wichtig gewesen, mit der neu geschaffenen Engine die Framerate-Probleme der Vorgänger zu beseitigen.

Next-Gen

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Über Ubisofts Prognosen für die nächste Konsolengeneration hat nun Yannis Mallat, CEO von Ubisoft Montreal, mit GI International gesprochen, wie VG247 berichtet. Demnach werde es seiner Auffassung nach weniger Toptitel geben, die dann aber größere Marktanteile einfahren würden.

Grundsätzlich sei aber von einer ähnlichen Konstellation wie der jetzigen auszugehen, also einige Blockbuster und viele Titel für Smartphones, Tablets und Social Networks. Dies würde dazu führen, dass qualitativ minderwertigere Titel auf lange Sicht verschwänden und hochwertiger Inhalt wichtiger werde.

Zudem werde die kommende Konsolengeneration den verpackten Titeln wieder auf die Beine helfen. Um die ebenfalls steigenden Entwicklungskosten in den Griff zu bekommen, empfiehlt Mallat die Zusammenarbeit mehrerer Studios, wie sie zwischen Ubisoft Montreal und Toronto jetzt schon geschehe.

Deep Silver

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Deep Silver-Boss Geoff Mulligan strotzt zurzeit vor Selbstbewusstsein:

“Ich glaube tatsächlich, dass wir viel besser sind als die Activisions, EAs und Ubisofts dieser Welt. Die Leute sagen: ‘Was sagst du da? Die werden auf drei Milliarden Dollar geschätzt.’ Ich sage, der Unterschied liegt darin, dass wir Geld verdienen.”

Koch Media, die Muttergesellschaft des Spieleherstellers, kaufte Anfang des Jahre aus der Konkursmasse von THQ für 22,3 Millionen Dollar das Entwicklerstudio Volition einschließlich der Markenrechte an Saints Row, sowie THQs Rechte an Metro: Last Light für 5,8 Millionen Dollar. Doch wie sich der COO gegenüber GameInformer (via Videogamer) äußerte, heißt das nicht, dass man sich jetzt auch wie ein großer Publisher fühlt: “Was uns von einem Triple-A-Publisher unterscheidet, ist, dass ich nicht wirklich den Wunsch habe, ein Triple-A-Publisher zu sein”, erklärte Mulligan.

Nach dem -auch für Deep Silver- überraschenden Erfolg von Dead Island im Jahr 2011 geht es aufwärts für den Publisher mit Firmensitz in Planegg bei München, doch zu den Großen will man nicht gehören – denn nach Mulligans Meinung ist deren Zeit vorbei:

“Ich glaube fest daran, dass man eine riesige Organisation nicht mehr benötigt”, erzählt er. “Das ist es, was den Tod so vieler Publisher verursacht hat. In dem Moment, in dem man keinen riesigen Triple-A-Hit gelandet hat, fressen dich die Betriebskosten bei lebendigem Leibe auf.”

Deep Silver und Koch Media sind von der Rechtsform her eine GmbH – und das ist ein Vorteil, denn im Gegensatz zu großen Aktiengesellschaften, kann hier der Firmenleitung niemand reinreden: “Wir sind ein Publisher, der in diesem schwierigen und sich rasch entwickelnden Markt die Guerilla-Taktik nutzen kann. Wir bewegen uns schnell und wir müssen uns vor keinem öffentlichen Vorstand verantworten.”

Sind Eurer Meinung nach auch die Tage der großen Publisher gezählt?


Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/21/13) – 68,423 (459,413)
  2. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 49,140 (3,025,368)
  3. [PS3] One Piece: Pirate Warriors 2 (Namco Bandai, 03/21/13) – 26,878 (367,959)
  4. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 15,411 (141,665)
  5. [PSP] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 14,086 (117,839)
  6. [3DS] Dragon Ball Heroes: Ultimate Mission (02/28/13) – 11,674 (151,881)
  7. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 11,533 (442,322)
  8. [PSV] Muramasa Rebirth (Marvelous AQL, 03/28/13) – 11,135 (56,795)
  9. [PSP] Fate/Extra CCC (Marvelous AQL, 03/28/13) – 11,128 (84,011)
  10. [Wii U] Game & Wario (Nintendo, 03/28/13) – 11,064 (33,555)
  11. [PSP] Sword Art Online: Infinity Moment (Namco Bandai, 03/14/13) – 10,611 (180,009)
  12. [Wii U] Dragon Quest X: Rise of the Five Tribes Online (Square Enix, 03/30/13) – 9,900 (43,202)
  13. [PS3] Kingdom Hearts HD 1.5 Remix (Square Enix, 03/14/13) – 9,801 (183,176)
  14. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 9,669 (1,990,057)
  15. [PS3] Ninja Gaiden 3: Razor’s Edge (04/04/13) – 9,659 (NEU)
  16. [PSV] One Piece: Pirate Warriors 2 (Namco Bandai, 03/21/13) – 8,085 (85,579)
  17. [PSP] Dungeon Travelers 2: Ouritsu Tokoshan to Mamono no Fuuin (Aquaplus, 03/28/13) – 7,566 (39,305)
  18. [PSV] Soul Sacrifice (SCEJ, 03/07/13) – 7,032 (155,614)
  19. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 6,923 (2,020,351)
  20. [3DS] Professor Layton and the Azran Legacies (Level-5, 02/28/13) – 6,389 (199,246)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 34,180 (38,442)
  2. 3DS – 22,684 (28,538)
  3. PS Vita – 19,328 (31,795)
  4. PS3 – 16,807 (19,069)
  5. Wii U – 14,783 (22,829)
  6. PSP – 8,876 (12,594)
  7. Wii – 1,718 (1,858)
  8. Xbox 360 – 536 (598)

Xbox 720

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Und weiter geht’s mit Gerüchten rund um Microsofts nächste Konsole: The Verge will erfahren haben, dass Cryteks Ryse nun zum Start-Titel für die Xbox 720 umgepolt wird und einer von vier besonders wichtigen Kandidaten im Debüt-Sortiment zählen soll. Die anderen wären ein Zombie-Spiel, ein Forza mit besonders lebensechter Optik sowie ein familienfreundliches Spiel Stil im Pixar-Stil mit Kinect-Nutzung, das irgendwie auf einer Insel angsiedelt ist (klingt spannend).

Auch sonst sollen zum Start noch viel mehr Spiele auftauchen, wobei die Unterstützung von Third-Party-Seite aus besonders bei den Ego-Shootern groß ist – wie überraschend.

Und auch Xbox Live soll aufpoliert werden sowie von MS-Punkte zu echter Währung wechseln, was niemanden verblüffen dürfte.

Prey

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Laut Gamespot hat sich Bethesdas Mutterkonzern Zenimax die Markenrechte in Bezug auf den Ego-Shooter Prey verlängern lassen. Die Rechte umfassten die drei Bereiche TV-Serien und Online-Spiele, Magazine und Comics sowie Filme, neben diversen anderen Dingen.

Natürlich: wenn die Rechte auslaufen, müssen sie verlängert werden – sofern man weiteres mit der Marke plant. Zenimax erwarb die Rechte an Prey im Jahr 2009, der Ego-Shooter selbst kam bereits 2006 auf den Markt. Seitdem wartet man auf den Nachfolger Prey 2, der sich in Entwicklung bei den Human Head Studios befand. Bethesda erklärte aber vor einem Jahr, dass die Entwicklung an dem Projekt “keine zufriedenstellenden Fortschritte“ gezeigt habe.

Der aktuelle Status von Prey 2 ist unbekannt. Fans schöpften natürlich Hoffnung nach der IP-Verlängerung, dass der Shooter nicht gecancelt wurde. Bethesda versprach laut VG247, bald mehr über die kommenden Spiele zu verraten.

Xbox 720

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In der letzten Woche sorgte Adam Orth, Creative-Director bei den Microsoft-Studios, für einigen Unmut in der Spielergemeinde, als er via Twitter den mutmaßlichen Online-Zwang bei der nächsten Xbox-Generation recht vehement verteidigte: “Jedes Gerät ist heutzutage “always on”. Das ist die Welt in der wir leben. #dealwithit [kommdamitklar].” (wir berichteten hier)

Laut GameInformer hatte dies für Orth Konsequenzen – offenbar arbeitet er nicht mehr bei Microsoft. Ob der Fortgang gezwungen oder freiwillig geschah, ist nicht bekannt. Microsoft entschuldigte sich öffentlich für seine Kommentare:

“Wir entschuldigen uns für die unangemessenen Bemerkungen, die ein Mitarbeiter gestern auf Twitter äußerte. Diese Person ist kein Sprecher für Microsoft und seine persönlichen Ansichten spiegeln nicht den kundenorientierten Ansatz, den wir bei unseren Produkte haben oder wie wir direkt mit unseren treuen Kunden kommunizieren. Es tut uns sehr leid, wenn dies jemanden beleidigt hat; weiterhin haben wir keine Ankündigungen über unsere Produkt-Planung gemacht und geben keinen weiteren Kommentar zu diesem Thema.“

PlayStation 4

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Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide-Studios, erklärte, das Unternehmen will nicht nur Ego-Shooter für die neue Konsole bieten, weshalb man auch demonstrativ Mark Cernys Knack als erstes Spiel auf der Präsentation zeigte.

“Das war Absicht”, sagte Yoshida gegenüber Edge. “Marks Idee war:’Wie wäre es mit einem Crash Bandicoot für die PS4?’ als er  das Konzept von Knack vorschlug. Wir würden es hassen, wenn alle PS4-Spiele nur Ego-Shooter oder Action-Adventures wären, oder alle sehr fotorealistisch aussehen würden, wie die typischen Big-Budget-Blockbuster-Spiele.”

Yoshida betonte nochmal, dass bei der PlayStation 4 nicht die Hardware im Vordergrund der Entwicklung stand, sondern die Software: “Wenn man sich die fünf wichtigsten Prinzipien zur Gestaltung der PlayStation4 anschaut, hat eigentlich keine von ihnen mit der Hardware zu tun.”

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