Nintendo-eShop-Update

5

Wii U:

  • Lego City Undercover – 59,99 Euro

3DS:

  • Luigi’s Mansion 2 – 44,99 Euro
  • Resident Evil: Revelations – 29,99 Euro
  • Resident Evil: The Mercenaries 3D – 9,99 Euro
  • Splinter Cell 3D – 19,99 Euro
  • Heroes of Ruin – 24,99 Euro
  • HarmoKnight – 14,99 Euro
  • Code of Princess – 29,99 Euro
  • 50 Classic Games 3D – 4,99 Euro
  • Harvest Moon – 4,99 Euro

Citizens of Earth

6

So schnell kann es gehen: Da moniert Nintendo vorgestern noch die mangelnde Indie-Unterstützung für seine aktuellen Konsolen (wir berichteten) und heute können wir dank Polygon vermelden, dass der Indie-Titel Citizens of Earth den Sprung auf die Wii U schafft.

Beschrieben wird das Spiel als eine Mischung aus Earthbound und Little King’s Story. Als Erscheinungstermin ist momentan der 14. März 2014 angedacht.

Minecraft

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Nicht nur auf dem PC ist Minecraft ein Überflieger, auch auf Konsole bleibt’s ungebrochen populär: Wie Entwickler 4J Studios nun nämlich via Twitter bekanntgab, hat sich der Titel in der Xbox-360-Edition über sechs Millionen Mal verkauft.

Die Core-Version wurde bisher ca. neun Millionen mal gekauft und alle Plattformen zusammengezählt kam die Klötzchenbauerei bis Januar auf mehr als 20 Millionen abgesetzter Exemplare.

ZombiU

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Wie einige von Euch sicher schon mitbekommen haben, hat Ubisoft Montpellier gestern den ersten Patch für ZombiU veröffentlicht. Zunächst war unklar, was dieser eigentlich genau bewirkt, doch Coffee With Games hat jetzt für Klarheit gesorgt.

Demnach beseitigt der Patch einige Glitsches, die das Weiterspielen für manche Konsumenten bis dato unmöglich machten. Konkret sollten jetzt keine interaktiven Objekte mehr fehlen und auch keine Leitern mehr verschwinden. In einer perfekten Welt können jetzt also alle das zombieverseuchte London der Zukunft überleben.

Miiverse

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Bisher kann das Miiverse nur vom Wii U aus betreten werden, doch das wird sich bald ändern. Denn wie Produzent Kiyoshi Mizuki auf der GDC vermeldete (später berichtete etwa Polygon darüber), wird es ab Mai auch per Smartphone und PC nutzbar sein. Eine entsprechende App wird dann erhältlich sein.

Von diesem Zeitpunkt an kann also auch von diesen Plattformen aus kommentiert, gezeichnet oder mit den Communities interagiert werden. Wann die Funktion für den 3DS angeboten wird, ist hingegen noch nicht bekannt.

PlayStation-Store-Update

12

PS3:

  • Army of Two: The Devil’s Cartel – 69,99 Euro
  • BioShock Infinite – 59,99 Euro
  • Defiance – 59,99 Euro
  • Dynasty Warriors 7 Empires – 44,99 Euro
  • Foosball 2012 – 4,99 Euro
  • Killzone HD & inFamous: Festival of Blood – 19,99 Euro
  • Sly Cooper: Jagd durch die Zeit – 29,99 Euro
  • Tales of Graces f – 44,99 Euro
  • Tiger Woods PGA Tour 14 – 69,99 Euro

PS Vita:

  • Dead or Alive 5+ – 39,99 Euro
  • Foosball 2012 – 4,99 Euro
  • Sly Cooper: Jagd durch die Zeit – 24,99 Euro

PS2:

  • Lakemasters Ex – 4,99 Euro
  • Robot Warlords – 4,99 Euro

PlayStation 4

21

Wie Polygon berichtet, hat Sony auf der GDC unter anderem die Social Features der PlayStation 4 etwas näher erläutert. Dabei wurden zwar nicht ausschließlich sensationelle Neuigkeiten verraten, aber es gab insgesamt doch einen guten Überblick.

So wird Euch nach der Anwahl eines bestimmten Titels ein Bildschirm mit diversen relevanten Informationen, Euren Freunden und erhältlichem DLC angezeigt. Die Verwendung des wirklichen Namens im PSN ist dabei optional, allerdings kann auch eine Verknüpfung zum eigenen Facebook-Account erstellt werden.

Desweiteren werdet Ihr deutlich mehr PSN-Freunde als die jetzigen 100 haben können, die dann in Echtzeit Kommentare zu Euren Zockersessions abgeben. Alternativ könnt Ihr durch Halten des Share-Buttons auch einen Screenshot davon machen. Bei realen Multiplayersitzungen zeigt die Farbe der Light Bar an, welcher Spieler auf welchen Slot Zugriff hat (Spieler 1=Blau, Spieler 2=Rot, Spieler 3=Grün und Spieler 4=Pink).

Auch einige technische Details wurden angesprochen: So sind die vier Buttons des Dual Shock 4 jetzt wieder nur digital, weil beim Vorgänger kaum jemand die analoge Funktion nutzte, das Touchpad soll eine Auflösung von 1.920 x 900 unterstützen und “klicken”, wenn man es drückt, außerdem wird Remote Play auf der Vita hardwareseitig untertsützt, ist also im Prinzip ohne Extra-Aufwand möglich.

Spiele-Indizierungen

18

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im März nachfolgende Titel indiziert:

  • nix

Wann gab es das wohl zum letzten Mal, dass zwei Monate am Stück kein Spiel auf der schwarzen Liste landete? Wahrscheinlich irgendwann in den 80er-Jahren…

Außerdem wurde aus Altesgründen noch Joe Blade gestrichen.

Star Fox

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Star Fox, das 1993 in Europa als Star Wing für den Super Nintendo erschien, gilt immer noch als Wegweiser seines Genres:

Der 3D-Rail-Shooter war das erste 3D-Spiel von Nintendo; dank des integrierten “Super-FX-Chip” war es erstmals möglich, dem Super Nintendo aus Polygonen aufgebaute 3D-Grafik zu entlocken – seinerzeit revolutionär. Für die Entwicklung des Chips und die Programmierung holte sich Nintendo zusätzliches Know-How aus Großbrittanien: bei Argonaut Games. Die Briten waren es auch, die Nintendo überzeugten, dass der Coprozessor überhaupt nötig wäre – der Chip übernahm am Ende derart viele Berechnungen, dass man damals scherzte, der SNES sei lediglich dessen Stromversorgung (Interview im InternetArchive).

Auf der diesjährigen Game Developers Conference blickte Dylan Cuthbert, der damals bei Argonaut programmierte, zurück: “Wir waren sehr großspurige britischen Programmierer, die in diese japanischen Umgebung geworfen wurden”, erinnerte er sich. Ziel war es, einen 3D-Shooter in Anlehnung an Starglider 2 zu entwickeln, indem man frei durch die Umgebung fliegen konnte. Doch die Entwicklung kam nicht recht voran – erst Produzent Shigeru Miyamoto brachte sie wieder auf Kurs: Aus dem Urlaub kam Meister Miyamoto mit einem “breitem Grinsen” auf dem Gesicht zurück und erklärte, dass er das Problem gelöst habe: “Wir werden es einschränken. Es wird auf einer ‘Schiene’ entlang laufen.”

Vermutlich half es, dass Miyamoto & Co. in puncto 3D noch ganz unvereingenommen waren: “Es waren Miyamoto und Nintendo, die mit diesen Ideen aufkamen, weil sie nicht über diesen Hintergrund in der 3D-Entwicklung verfügten.” Er habe viel von Miyamoto gelernt, resümierte Cuthbert: “Man kann Ideen aufbauen – aber dadurch, dass man sie zerstört, findet man andere Ideen, die vorher im Schatten versteckt waren.” 

Dylan Cuthberts Interview findet Ihr in aller Ausführlichkeit bei der EDGE.



Thief

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Gegenüber GameInformer erläuterte Director Nicolas Cantin einige neue Details zum neuen Thief.

So habe man beispielsweise die Nase voll von Steampunk – vielmehr wollte man eine Art moderne Metropole schaffen: “Etwas wirklich modernes, auch wenn es in einem älteren Zeitalter angesiedelt ist”, erklärte Cantin.“Der Steampunk-Stil hat goldene und hölzerne Farbtöne – seht euch WildWildWest mit Will Smith an. Davon wollten wir wirklich loskommen. Wir sind mehr für rostige Sachen, bei denen man die Schweißnähte sieht.” So hüllte man die Welt von Thief, die wie eine Mixtur aus Mittelalter und viktorianischem Zeitalter anmutet, in kalte Farbtöne – und auch in jede Menge Nebel: “Der Nebel sorgt für die Stimmung, aber hilft auch dem Spieler beim Sehen.” Dank des Nebels kann man selbst in der Finsternis die Shiloutte des Gegners erkennen.

Ähnlich wie man in Hitman: Absolution die “Instinkt”-Fähigkeit bekommt, hilft bei Thief die “Focus”-Fähigkeit, um sich in der Umgebung zurechtzufinden, indem interaktive Objekte hervorgehoben werden (wie Rohre, die man hinaufklettern könnte), man kann es aber auch im Kampf einsetzen und Gegner betäuben oder töten. Doch “Focus” ist nicht unbegrenzt verfügbar und man muss es sich erst im Laufe des Spiels verdienen. Es verbessert die Fähigkeiten im Kampf, beim Knacken von Schlössern oder Taschendiebstahl. Im Blog von Eidos Montreal wurde Cantin gefragt, ob man die Fähigkeit von Dieb Garrett auch abstellen könne – im gegenwärtigen Entwicklungsstand kann der Spieler wählen, ob er es nutzen will oder nicht.

Nicht helfen wird “Focus” bei der Navigation – wie schon bei den Vorgängern muss man die Welt selbst erkunden. Auch Puristen werden auf ihre Kosten kommen, versprach Cantin: “Dieser Spielertyp wird definitiv erfreut sein.”

Thief soll 2014 für die nächste Xbox-und PlayStation-Generation erscheinen.



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