Neue Spiele der Woche: 24. bis 30. August 2026

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • Aggelos 2 (PQube)
  • Brigandine Abyss (NIS America)
  • Captain Tsubasa 2: World Fighters (Bandai Namco)
  • Luna Abyss (Microids)
  • Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 (Konami)
  • Resonance: A Plague Tale (Focus Entertainment)
  • Star Wars Zero Company (Electronic Arts)
  • Wanderstop (iam8bit)

…für Xbox Series X & S:

  • Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 (Konami)
  • Resonance: A Plague Tale (Focus Entertainment)

…für Nintendo Switch:

  • Aggelos 2 (PQube)
  • Captain Tsubasa 2: World Fighters (Bandai Namco)
  • Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 (Konami)

…für Nintendo Switch 2:

  • Brigandine Abyss (NIS America)
  • Devil May Cry 5: Devil Hunter Edition (Capcom)
  • Elden Ring: Tarnished Edition (Bandai Namco)
  • Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 (Konami)
  • Moonlight Peaks (Marvelous)
  • Wanderstop (iam8bit)

The 3rd Birthday – im Klassik-Test (PSP)

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Wertung

  • tolle Bosskämpfe
  • beeindruckende Inszenierung
  • viele freispielbare Extras
  • erscheint als ’Twisted Edition’ mit Boni

Flotter Shooter-RPG-Mix mit spannender Handlung, überschaubarem Umfang und gelungenen Bosskämpfen.

Singleplayer80
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Bejeweled Blitz Live – im Klassik-Test (360)

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Erschienen in:

Wer Facebook benutzt, der hat Bejeweled Blitz wahrscheinlich schon einmal gesehen – schließlich wurde die Variante der ­Juwelenknobelei, bei der es in einminütigen Runden um Rekordpunktzahlen geht, speziell dafür gemacht. Der Knackpunkt: Im sozialen Netzwerk ist der Spaß umsonst. Und jetzt denkt kurz nach: Würdet Ihr dafür 10 Euro zahlen wollen?

Denn so viel kostet die Xbox-360-Fassung, in der nur ein paar vernachlässigbare Extras enthalten sind. So könnt Ihr die Klunker entweder traditionell (aber mit ziemlich verhunzter neuer Steuerung) tauschen oder nach Twist-Art im Uhrzeigersinn drehen, gegen einen Kumpel antreten oder in einer Party mit 15 unsichtbaren Rivalen um den Sieg wetteifern. Abwechslung bleibt auf der Strecke und der Zufall spielt eine extrem große Rolle. Deshalb unser Rat: Finger weg! Kauft lieber das alte ”Bejeweled 2 zum gleichen Preis, das bietet mehr.

Der Facebook-Zeitvertreib wird mangels Spielmodi zur Abzocke.

Singleplayer30
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Super Street Fighter IV: 3D-Edition – im Klassik-Test (3DS)

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Wertung

  • sammelt Figuren im Figurine-Modus per StreetPass-Funktion
  • 3DS-Faktor: tolle Tiefenwirkung mit plastischen Kämpfern, aber statische Stages und Doppelkonturen beim hektischen Spielen

Weitestgehend beeindruckende Umsetzung des Straßenprügler-Hits, der erst im Zweispieler-Modus zur Höchstform aufläuft.

Singleplayer89
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Battle: Los Angeles – im Klassik-Test (360)

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Erschienen in:

Spiele, die begleitend zu Kinofilmen erscheinen, sind vielen Vorurteilen ausgesetzt. Nicht ohne Grund, schließlich müssen sie pünktlich fertig werden, da wird schon mal am Umfang und der Qualität gespart. Battle: Los Angeles ist keine Ausnahme. Mit mageren zwei bis drei Stunden Spielzeit, kaum vorhandener Gegner-KI und einem monotonen Spielablauf erfüllt das Game alle Klischees. Immerhin gibt sich der Ego-Shooter in Sachen Optik keine Blöße, für ein Downloadspiel sind die Rauch- und Lichteffekte überraschend stimmig. Ihr seid mit einem Trupp Marines in der Stadt der Engel unterwegs, als Aliens die Stadt angreifen. Eure Aufgabe: Rettet einige Zivilisten und zieht Euch zurück. Zwischendurch erzählen unfreiwillig komische Comic-Sequenzen mit deutschen Sprechblasen und englischer Sprachausgabe die Geschichte weiter.

Die schießwütigen Außerirdischen teilen sich in drei Kategorien ein: Da ist einmal der Standard-Gegner mit Strahlenkanone, der mit Vorliebe auf erhöhten Positionen steht, sich ab und zu hinter Deckung duckt und sich bereitwillig abschießen lässt. Dazu kommen vierbeinige Maschinen, die Ihr flankiert und um ihren Steuermann erleichtert. Als letzten Gegner bekommt Ihr es mit fliegenden Drohnen zu tun, dann sind aber auch meistens ein Raketenwerfer oder ein stationäres Geschütz in der Nähe. Normalerweise rückt Ihr den Invasoren mit Maschinengewehr, Scharfschützenknarre und Granaten zu Leibe. Schön: Viele Wände und Objekte lassen sich zerstören, Autos bersten in sehenswerten Explosionswolken.

Fader und kurzer Ego-Shooter mit Filmlizenz und überraschend schöner Optik.

Singleplayer50
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SAEKO: Giantess Dating Sim – im Test (Switch)

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Ihr erwacht ohne Erinnerung an einem seltsamen Ort voller seltsamer Leute. Schnell stellt sich heraus, dass Ihr in einer Schublade des Schreibtischs von Saeko seid. Sie hat die Fähigkeit, Menschen zu schrumpfen, um sie einzusammeln und mit nach ­Hause zu nehmen.

An Euch scheint sie besonderen Gefallen gefunden zu haben, sie räumt Euch schon bald Privilegien ein. Ihr begleitet sie auf Dates und… entscheidet indirekt jeden Tag, wen sich die hungrige Saeko einverleibt. Das textlastige Adventure ist nicht allzu lang, aber stilsicher präsentiert, ordentlich lokalisiert und inhaltlich auch immer wieder ziemlich verstörend.

Faszinierender Adventure-, Visual-Novel- & Dating-Mix mit stilvoller Präsentation und interessanter Prämisse.

Singleplayer74
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Little Witch in the Woods – im September auch für Switch

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Entwickler und Publisher Sunny Side Up kündigt an, dass Little Witch in the Woods am 16. September auch für Switch erscheint. Ein neuer Release Date Trailer begleitet die Terminierung.

Little Witch in the Woods ist bereits seit 15. September 2025 für Xbox One und Xbox Series X erhältlich.

Once Human – Producer Deep Dive zur PS5-Version

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Entwickler und Publisher Starry Studio hat einen Producer Deep Dive zur PS5-Fassung von Once Human veröffentlicht. Darin macht man uns den Third-Person-Shooter schmackhaft und erklärt die PS5-spezifischen Features. Statements des Produzenten runden das Material ab.

Once Human erscheint am 25. August für PS5 und Xbox Series X.

Zero Hour – für PS5 & XSX vorgestellt

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Entwickler und Publisher AttritoM7 Productions kündigt Zero Hour für PS5 und Xbox Series X an. Ein Trailer macht uns den Taktik-Shooter jetzt schonmal schmackhaft und zeigt etwa die zentralen Features.

Zero Hour erscheint im Herbst.

Torchlight – im Klassik-Test (360)

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”Wir wollen keine Innovationen schaffen. Uns geht es darum, alte Formeln zu perfektionieren und ein gutes Spiel abzuliefern.“ Was die Super Meat Boy-Macher in einem Interview erklären, scheint auch Entwickler Runic Games bei Torchlight beherzigt zu haben. So liefern die Amerikaner mit dem Hack’n’Slay-Rollenspiel einen Titel ab, der gar nicht erst versucht, die Nähe zum großen Vorbild Diablo zu leugnen. Warum auch? Schließlich werkelten an dem Titel, der bereits 2009 für den PC erschienen ist, unter anderem Max Schaefer und Peter Hu, die auch maßgeblich an der Entwicklung des Genre-Primus Diablo II beteiligt waren. Ebenso schamlos bedient Torchlight Genre-Klischees, was bereits bei der Auswahl der Klasse deutlich wird: Neben dem Zerstörer stehen ein Alchemist und eine auf den Fernkampf spezialisierte Bezwingerin zur Wahl. Daneben wählt Ihr einen tierischen Begleiter (Wolf, Luchs oder Echse), der Euch unter anderem im Kampf unterstützt.

Ausgangspunkt ist die titelgebende Minenstadt Torchlight, welche wie das gesamte Spiel im stimmigen Comic-Look gehalten ist. So fröhlich wie der Grafikstil sind die Bewohner allerdings nicht, denn aus den Tiefen der Mine gelangen immer mehr Monster an die Oberfläche. Da kommt ein Abenteurer wie Ihr gerade recht: Nachdem Ihr die ersten Aufgaben erledigt habt, kauft Ihr neue Waffen und Rüstungen, deckt Euch mit Gesundheits- und Zaubertränken ein oder nehmt eine von zahlreichen Nebenaufgaben an. Im Mittelpunkt steht allerdings die Mine, die Ihr im Verlauf der siebenstündigen Hauptquest Ebene für Ebene erkundet. Fast im Sekundentakt findet Ihr neue Beute wie Schwerter, Äxte oder Pistolen, Rüstungen und Zaubersprüche. Beinahe ebenso schnell sammelt Ihr Erfahrungspunkte und päppelt Euren Charakter so schnell zur alles niedermähenden Kampf­maschine auf. Nach einem Levelanstieg verteilt Ihr Punkte auf Attribute wie Stärke, Magie, Geschicklichkeit und Verteidigung.

Daneben wählt Ihr aus vielen, teils klassenspezifischen Fähigkeiten, von denen Ihr vier gleichzeitig ausrüsten könnt. So lernt Ihr mächtige Spezialattacken, beschwört Kreaturen oder verschafft Euch dauerhafte Boni. Die Jagd nach neuen Gegenständen und Erfahrungspunkten motiviert ungemein und birgt ein hohes Suchtpotenzial. Die Steuerung wurde sehr gut an die Konsole angepasst, die unterschiedlichen Klassen verleiten zu einem zweiten und auch dritten Anlauf. Ganz schafft es Torchlight allerdings nicht, die mangelnde Vielfalt zu verbergen. Mehr als das Plätten von Monstern steht nicht auf dem Programm, so dass die Motivation irgendwann der Routine weicht. Während gelegentliche heftige Slowdowns und eine starre Kamera zu verkraften sind, vermissen wir einen Koop-Modus doch schmerzlich.

Rundum gelungener ”Diablo”-Klon, dem lediglich ein Mehrspieler-Modus abgeht.

Singleplayer80
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