PlayStation Vita

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Im Herbst beginnt traditionell die Spielelawine wieder anzurollen. Damit die Vita-Verkäufe davon auch profitieren, schnürte Sony diverse Spielebundles.

Doch diese haben es in sich – oder vielmehr, haben etwas nicht in sich: Das eigentliche Spiel ist in den folgenden Bundles nicht in physischer Form enthalten, sondern nur als Download-Gutschein. Dafür enthalten die Bundles, neben der WiFi-Version der Vita, jeweils eine 4GB-Speicherkarte – und diese ist auch nötig. Wieviel Speicherplatz die einzelnen Titel benötigen, ist nicht genau bekannt; zieht man aber beispielsweise ein Uncharted: Golden Abyss zum Vergleich heran, dass 2777 MB auf der Speicherkarte nutzt, dann kann man davon ausgehen, dass die Vollpreistitel aus den Bundles nicht viel weniger auf die Waage bringen.

Ab morgen erscheint das Vita-Bundle mit FIFA 13 – mit WiFi-Vita, 4GB MemoryCard und Download-Gutschein für das Spiel z.B. bei Amazon für 269,99 Euro. Im November soll ein Vita Bundle mit PlayStation All-Stars: Battle Royale erscheinen – ebenfalls nur mit Download-Voucher und 4GB Speicher. Wie Videogamer berichtet, soll selbst das limitierte Call of Duty: Black Ops Declassified-Bundle, neben der Vita mit CoD-Aufdruck und einer CoD-Tasche, nur einen Gutschein fürs Spiel plus 4GB-Karte enthalten.

Wer den Kauf eines dieser Bundles in Erwägung zieht, sollte also noch Geld für eine weitere Speicherkarte bereithalten.

Call of Duty: Black Ops II

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Die Spatzen pfiffen es zwar schon länger von den Dächern, aber erst jetzt haben es Treyarch und Activision offiziell bestätigt: Ja, Call of Duty: Black Ops II wird Zombies enthalten – und wer die Hardened Edition oder das Care Package vorbestellt habt, kriegt nun die Map “Nuketown Zombies” dazu

Noch ein paar inhaltliche Details sind dank Joystiq jetzt klar: So wird es mit Tranzit, Survival und Grief drei Zombie-Modi geben. Ersterer soll die größte Karte der Treyarch-Geschichte enthalten, die dann von einem bis zu vier Spielern kooperativ angegangen wird. Bei Survival muss in einem Abschnitt der Tranzit-Karte gegen Horden von Zombies bestanden werden. Grief ist für bis zu acht Spieler, die sich in zwei Teams zu je vier Mann gegenseitig ausschalten müssen. Dabei kann jedoch nicht klassisch getötet werden, vielmehr soll man den Gegner in “unangenehme Situationen” bringen – erinnert also etwas an die Konstellation Mensch gegen Mensch und Zombies.

An ein komfortables Drumherum wurde auch gedacht: Stat Tracking zeigt Euch an, wieviele Untote Ihr bereits besiegt habt, auf einem Leaderboard könnt Ihr Eure Ergebnisse mit anderen vergleichen und das Erstellen eigener Spiele geht nun ebenfalls schneller als früher.

Nintendo-eShop-Update

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3DS eShop

Langsam aber sicher scheint sich auf dem 3DS die selbe Puzzle-Manie einzustellen, die auch schon den DSi heimgesucht hat. Balloon Pop Remix (€8) von UFO Interactive bringt altbewährtes auf die beiden 3DS-Screens: Ihr markiert mit einer durchgehenden Linie so viele gleichfarbige Ballons wie möglich und heimst dafür ordentlich Punkte ein. Laut Nintendo gibt sie die Puzzlelei mit über 100 Levels und 4 Spielmodi recht umfangreich, somit sollten die 8 Euro gerechtfertigt sein.

3DS eShop & DSiWare

Leider stellt sich nicht nur der Puzzlewahn ein, sondern auch die ersten Ramsch-Produkte halten Einzug: Moorhuhn Piraten 3D (Teyon, €2) mutet weniger wie ein ernsthaftes Spiel an als ein verzweifelter Versuch, mit einer totgeglaubten Marke ein bißchen schnelles Geld zu machen. Obendrein gibt’s das ganze sowohl auf dem 3DS als auch dem DSi. Zum Spielprinzip müssen wir wohl nicht mehr viel sagen – Finger weg, öde!

WiiWare

Auf WiiWare gibt es außerdem noch für happige €8 Lernerfolg Grundschule Englisch Klasse 4 (Tivola).

Resident Evil

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Durch das vor allem grafisch imposanten Gamecube-Renake des ersten Teils entstand bei Fans von Resident Evil der Wunsch, dass auch der hierzulande indizierte zweite Teil eine solche Generalüberholung erfahre. Dem kam Capcom allerdings bis heute nicht nach und portierte höchsten die Originalversion mit keinerlei Verbesserungen zum Original. Nun hat sich Yoshiaki Hirabayashi von Capcom gegenüber Gamespot mal wieder zu dem Thema geäußert.

Demnach könne sich Capcom durchaus vorstellen ein Remake von Resident Evil 2 zu produzieren, sofern genügend Fans dies wünschten. Aber um allen Gerüchten vorzubeugen, wolle man hier nochmal betonen, dass aktuell nicht daran gearbeitet werde.

Fazit: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Tokyo Jungle

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Es ist nicht selten der Fall, dass Spiele mit ungewöhnlichen Konzepten polarisieren – Tokyo Jungle bildet da keine Ausnahme. Wie dessen Director, Yohei Kataoka, nun gegenüber dem europäischen PS Blog gestand, gab es im Laufe der Entstehungsgeschichte einige Steine aus dem Weg zu räumen.

So sei die erste Reaktion von Sony alles andere als positiv gewesen, da man das Konzept als zu ungewöhnlich ansah und ihm keine großartigen Absatzchancen gab. Doch im Laufe der Entwicklungsarbeiten änderte sich dies allmählich durch Feedback und Reaktionen der User. Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, sah das Konzept zwar grundsätzlich als interessant an, bemängelte aber, dass das Gameplay noch nicht mit diesem auf einem Level sei.

Folge war eine längere Präsentationspause nach der Tokyo Game Show 2010. Interessant seien anschließend die unterschiedlichen Reaktionen gewesen. Die Europäer und Japaner seien etwa sofort fasziniert gewesen, wohingegen sich die USA eher reserviert verhielt – einer der Gründe, warum man bei diesem Markt bis zuletzt nicht sicher war, ob der Titel Erfolg habe. 

Gestern war bekannt geworfen, dass nach der Veröffentlichung in dieser Woche bald ein Patch für Tokyo Jungle erscheint, der das Action-Survival-Adventure für Remote Play kompatibel macht.

Mass Effect Trilogy

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Tja, manchmal nützen auch die engagierteste Petition und die leidenschaftlichste Kampagne nichts: Wie EA nun gegenüber Kotaku auf entsprechende Nachfrage hin sagte, wird die just für den 8. November angekündigte Mass Effect Trilogy nicht mit einer weiblichen Version von Commander Shepard auf dem Cover daherkommen. Bis zuletzt hatten Fans auch für ein entsprechendes Wendecover für die Standard- oder Steelbook-Edition von Mass Effect 3 gekämpft und am Ende Erfolg gehabt.

Offenbar ist dieses Projekt jedoch nicht völlig im Software-Nirvana verschwunden, denn ein mysteriöses Update auf dem Twitter-Account von Mass Effect besagt, dass “etwas spezielles” für den weiblichen Commander Shepard geplant sei. Deswegen solle man die Köpfe nicht hängen lassen. Allerdings habe dies nichts mit der Gestaltung des Covers zu tun.

FemShep oder nicht, viel wichtiger ist doch das: Durch die Trilogy können bald auch Sony-Weltraumfahrer doch noch den Ursprung der Geschichte in Form von Teil 1 spielen – und wer keine 50 Euro für die ganze Sammlung auf den Tisch legen will, der kann das erste Mass Effect auch einzeln als Download kaufen.

PlayStation-Store-Update

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PlayStation Plus – Kostenlose Spiele

  • Starhawk Campaign Mode
  • Super Stardust Portable (PSP)

PS3

  • Assassin’s Creed 2: Game of the Year Edition EUR 19,99
  • F1 2012 EUR 59,99
  • FIFA 13 EUR 69,99 ab 28.09.12
  • inFamous Collection EUR 34,99
  • Metal Gear Solid: Peace Walker – HD Edition EUR 14,99
  • Mirror’s Edge EUR 19,99
  • Page Chronica EUR 10,99
  • Starhawk EUR 34,99
  • Starhawk – Campaign Mode EUR 19,99
  • Starhawk – Multiplayer Mode EUR 19,99
  • Tokyo Jungle EUR 12,99

PS3 Demos

  • NBA 2K13
  • Starhawk (single player) Nicht in Deutschland

PS Vita Spiele

  • FIFA 13 EUR 49,99 ab 28.09.12
  • New Little King’s Story EUR 39,99 ab 27.09.12
  • Table Ice Hockey EUR 1,99

PS Vita Demos

  • Silent Hill: Book of Memories Nicht in Deutschland

PS2 Klassiker

  • Grand Theft Auto III EUR 9,99 Nicht in Deutschland

PSP

  • Final Fantasy III EUR 14,99
  • FIFA 13 EUR 29,99 ab 28.09.12

minis

  • Feisty Feet EUR 2,99

Call of Duty: Black Ops II

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Deutsche Ballermänner müssen dieses Jahr nicht über die Grenzen lugen: Denn nach Medal of Honor: Warfighter gibt’s nun auch bei Call of Duty: Black Ops II Entwarnung – der Ego-Shooter wird ungeshcnitten bei uns erscheinen (sagt Actvision).

Damit Ihr Euch die frohe Botschaft genau einprägen könnt, gibt’s den offiziellen Werbesprech hier im Wortlaut:

Activision Deutschland und das Entwicklerstudio Treyarch bestätigten heute, dass das mit Spannung erwartete Call of Duty: Black Ops II inhaltlich komplett unverändert in einer voll lokalisierten deutschen Version erscheinen wird. Der von Fans sehnlichst erwartete nächste Teil der erfolgreichen Call of Duty-Serie wird vom prämierten Studio Treyarch entwickelt und von Activision am 13. November 2012 veröffentlicht. Die offizielle Stelle für die Prüfung von Computer- und Videospielen in Deutschland – USK – hat dem Titel die Alterseinstufung „ab 18 (keine Jugendfreigabe)“ erteilt.

„Das sind großartige Neuigkeiten für alle unsere deutschen Fans – Call of Duty: Black Ops II wird ungeschnitten erscheinen.“, so  Michaël Sportouch, Vice President und General Manager Europe für die Marke Call of Duty. „Vor Kurzem haben wir im Rahmen der gamescom 2012 den Mehrspieler-Modus enthüllt und extrem positives Feedback von internationalen und lokalen Medien und Gaming Communities bekommen. Wir freuen uns sehr, ankündigen zu dürfen, dass die deutsche Version des Spiels inhaltlich unverändert erscheint und Fans sich somit auf das volle Spielerlebnis freuen können.“

Studie zu Koop-Spielen

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Laut einer Studie der Ohio State University können kooperative Videospiele und Spiel-Modi mit einem freundlicheren Verhalten der Spieler im realen Leben in Zusammenhang gebracht werden – bei kompetetiven Spielern jedoch nicht.

Wie The Lantern berichtet, wurden die teilnehmenden Spieler für die Studie in zwei Gruppen eingeteilt: Koop und Wettbewerb. Als Spiele standen Halo 2 und Unreal Tournament 3 zur Verfügung. Nach der Spiele-Session wurden die Teilnehmer gebeten, einfache Übungen durchzuführen, bei denen man mit Münzen handeln musste. Zusammenarbeit wurde hierbei belohnt, was die Koop-Spieler auch sofort in die Tat umsetzten – und deutlich bessere Ergebnisse erzielten als die Spieler aus der Wettbewerber-Gruppe, die zunächst versuchten, ihre Handelspartner (finanziell) auszuschalten.

David Ewoldsen, Professor für Kommunikation an der Ohio State, erklärte, dass die Studie in puncto Verknüpfung von Spielen und Aggression eines gezeigt habe: “Es kommt nicht auf den Inhalt des Spiels an, es kommt darauf an, wie sie das Spiel spielen.”

Doch bezüglich der Erforschung, ob gewalttätige Spiele auch Gewalt und Aggression verursachen, gab Ewoldsen zu bedenken: “Es ist noch eine sehr viel komplexere Beziehung als diese hier [seine Studie].” Noch viele andere Faktoren spielen hier eine Rolle, wie beispielsweise die Erziehung.

Insofern ist diese Studie nicht als Endergebnis zu sehen, sondern als weiteres Puzzlestück in der Forschung, welchen Einfluss Spiele auf das menschliche Verhalten haben.

Bayonetta

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Bayonetta war ohne Frage ein Action-Meisterstück von Platinum Games – doch die PS3-Umsetzung bringt Director Atsushi Inaba heute noch -3 Jahre nach der Veröffentlichung- ins Grübeln:

Im Gespräch mit EDGE gestand Inaba, es sei der größte Fehler seines Studios gewesen, die PS3-Portierung an SEGA (genauer gesagt: Nex Entertainment, die dies im Auftrag von SEGA erledigten) abzugeben:

“Der größte Fehler, der Platinum bisher unterlief und den ich einfach nicht aus den Kopf bekomme, war diese Portierung. Zu jener Zeit haben wir nicht wirklich gewusst, wie man etwas für die PS3 entwickelt, und ob wir es hätten machen können… ist irrelevant: wir haben die Entscheidung getroffen, dass wir es nicht konnten”, hadert Inaba mit sich selbst.

“Aber rückblickend auf das Ergebnis, und vor allem, was am Ende an den Kunden freigegeben wurde, halte ich dies für unseren größten Fehler.“

Die PS3-Version von Bayonetta hatte Probleme mit Framerate und Steuerung und wurde später gepatcht – nicht von SEGA, sondern von Sony. Inaba sagte, dass dies eine harte Lektion war, aus der man aber seine Lehren zog: “Wir haben gelernt, dass wir für alles die Verantwortung übernehmen müssen. Bei Vanquish entwickelten wir deshalb beide Versionen selbst.”

Bayonetta 2 wird bekanntlich exklusiv für Wii U erscheinen – wir berichteten hier.

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