Call of Duty: Black Ops II – die wichtigsten Infos

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Activisions Marketing-Maschine läuft an:

Der direkte Vorgänger Black Ops stellte 2010 einen neuen Verkaufsrekord auf, und Publisher Activision lässt keinen Zweifel darüber aufkommen, dass man vom direkten Nachfolger ähnliches erwartet. Laut Studio-Chef Mark Lamia arbeiten derzeit 300 Leute an dem Projekt – dabei hat Entwickler Treyarch selbst nur 250 Mitarbeiter, 50 Externe wurden hinzu rekrutiert, wie VentureBeat berichtet.

Auch wenn Black Ops II der Call of Duty-Serie angehört, wird die Handlung des Spiels – wie schon der Vorgänger – nicht im Universum der anderen CoD-Ableger wie Modern Warfare spielen: “Black Ops ist eine eigenständige Sache. Es gehört zum Call of Duty-Franchise, aber es hat seine eigene Fiktion,” erklärte Lamia AusGamers.

Doch kommen wir zum Wesentlichen – Kotaku listete die wichtigsten Details zu Black Ops II tabellarisch auf, den Trailer könnt Ihr Euch hier ansehen.

Die Geschichte

  • Die Handlung wird zwischen zwei Zeitlinien springen, die primäre spielt im Jahr 2025
  • Die zweite Zeitlinie spielt in den späten 80er-Jahren kurz vor dem Ende des Kalten Krieges
  • Es ist eine direkte Fortsetzung von Black Ops
  • Man wird erfahren, was am Ende des ersten Teils tatsächlich geschah, ob Mason wirklich JFK getötet hat
  • Die Geschichte wird von Black Ops-Charakter Frank Woods erzählt
  • In der 80er-Jahre-Zeitlinie ist Alex Mason der Protagonist
  • Im Jahr 2025 werden die Spieler die Rolle von David Mason übernehmen, dem Sohn von Alex. Die Vater-Sohn-Beziehung wird entsprechend auch eine Rolle spielen
  • Hintergrundszenario bildet ein fiktiver 2. Kalter Krieg zwischen China und den USA aufgrund der Knappheit Seltener Erden, die zur Herstellung technischer Geräte und Waffen verwendet werden – ein durchaus nicht unrealistisches Szenario, denn wie Meldungen aus jüngster Zeit beweisen, haben sich besagte Großmächte deshalb bereits in den Haaren.
  • Die Geschichte basiert darauf, dass China (laut Treyarch) derzeit 95% der Seltenen Erden in der Welt kontrolliert (Anmerkung: Laut Spiegel Online waren es 2008 sogar 97%, inzwischen sind es etwa 90%)
  •  Viele Bezüge zur realen Welt wurden inspieriert vom Buch Wired for War: The Robotics Revolution and Conflict in the 21st Century von P.W. Singer 
  •  Ein Großteil der 80er-Jahre-Handlung findet im Rahmen der “Stellvertreterkriege“ in Zentralamerika statt
  • Laut Game Director Dave Anthony erfahren wir mehr über den “imaginären” Viktor Reznov
  • David Masons Rufzeichen ist “Section”
  • Bösewicht des Spiels wird ein gewisser Raul Martinez, der im Jahr 2025 die chinesischen und amerikanischen Regierungen gegeneinander aufhetzt – z.B. mittels gehackter Roboter-Drohnen
  • Die Geschichte wurde von Grund auf von Dark Knight-und Batman Begins-Co-Autor David Goyer geschrieben. Mit Martinez wollte er “einen unvergessliche Bösewicht” erschaffen 
  • Martinez hat unbemannten Drohnen der USA gehackt und entfesselt mit ihnen einen Angriff auf Los Angeles
  • Es wird mindestens eine Soldatin im Spiel geben, eine Pilotin namens Anderson
  • Im Jahr 2025 ist erstmals eine Frau Präsidentin der USA, die in den LA-Missionen erscheint
  • David Masons Sidekick ist ein Soldat namens Nelson, der von Michael Rooker verkörpert wird (u.a. Mallrats und The Walking Dead) 
  • Für das Spiel wurde Full-Body-Performance-Capturing eingesetzt, um die Akteure möglichst korrekt im Spiel zu platzieren
  • Frank Woods wird wieder von James Burns verkörpert werden

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Gabe Newell: Individualleistung ist besser als klassische Firmenhierarchie

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Gabe Newell, Kopf von Valve, hat sich in letzter Zeit häufiger zu Wort gemeldet. Ging es zuletzt noch um die Steambox oder Half-Life 3, beschäftigt er sich nun in einem Bloomberg-Interview mit seinem Idealbild einer Firmenstruktur.

Dabei ist Newell grundsätzlich der Meinung, dass innerhalb eines Unternehmens eine Individual- oder Gruppenleistung besser sei, als starr auf eine klassische hierarchische Struktur zu setzen. Es sei produktiver und würde die Arbeit der einzelnen Person aufwerten. Andererseits könne es auch stressiger werden, weil man mitunter öfters unterbrochen werde. Er hoffe, die guten Aspekte dieser Idee bei Valve umsetzen zu können.

Vor kurzem war bereits das Valve-Handbuch aufgetaucht, das Neulinge möglichst schnell mit den dortigen Arbeitsabläufen vertraut machen soll. Ihr könnt Euch das unterhaltsame Dokument nochmal hier durchlesen.

Erste Details zum DLC für Max Payne 3 bekannt

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“Die Geschichte von Max Payne 3 beginnt im Singleplayer und geht in einen Multiplayer-Modus über, wie ihn Rockstar in dieser Tiefe noch nie erschaffen hat”, erklärt Rockstar-Gründer Sam Houser zum DLC von Max Payne 3, der die nächsten Monate bei XBL und im PSN angeboten wird.

Los geht es im Juni mit dem Local Justice Map Pack. Dieses enthält drei Maps, eine davon heißt Police Precinct, auf denen die Modi Gang Wars, Deathmatch, Team Deathmatch und Payne Killer gespielt werden können. Auch an spezielle Avatar-Items, Multiplayer-Challenges und mehr wurde gedacht.

Im Laufe des Sommers erscheinen dann Disorganized Crime Map Pack, Deathmatch Made In Heaven Mode Pack, Hostage Negotiation Map Pack und New York Minute Co-Op Pack und im Herbst sind Painful Memories Map Pack und Trickle Down Economics Map Pack dran. Seit gestern ist für 29,99 Dollar bzw. 2.400 MS-Points auch der Rockstar-Pass zu erwerben, mit dem Ihr im Vergleich zum Einzel-Download 35% Rabatt auf alle bis Ende 2012 erscheinenden DLCs für Max Payne 3 bekommt.

Außerdem wird es noch weitere Zusatz-Inhalte sowie alle anfangs bei diversen Händlern als Vorbesteller-Boni verfügbaren Extras ebenfalls später für jederkamm zu kaufen – ob das dann auch mit im Pass inbegriffen ist, wurde nicht erklärt.

Crysis 3: Spielwelt soll so detailliert wie bei Skyrim werden

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Es ist nicht verkehrt, Vorbilder zu haben. So gab Crytek nun an, dass man sich für den kommenden Ego-Shooter Crysis 3 an der gigantischen Welt von The Elder Scrolls V: Skyrim orientieren möchte – allerdings nur in Bezug auf die Details und nicht auf die Größe.

Rasmus Højengaard von Crytek stellt sich das in einem Interview mit games.on.net etwa so vor, dass die Welt von Crysis 3 durchaus groß, aber nicht ausufernd sein werde und auch auf kleinere Details Wert gelegt wird. Bei Skyrim dagegen mache die schiere Größe der Umgebung ein solches Vorhaben nicht möglich.

Bereits mit Crysis habe man die Messlatte dafür sehr hochgeschraubt, sodass für den Nachfolger nur wenig Spielraum geblieben wäre. Allerdings biete die urbane Ruinen-Umgebung des kommenden Teils wieder mehr Ansatzpunkte.

Satoru Iwata: Wii U und 3DS richten sich in erster Linie an Core Gamer…

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Trotz hervorragender Verkaufszahlen konnte der Wii nie ganz das Image einer Casual-Konsole ablegen. Glaubt man Nintendos CEO Satoru Iwata, hat der Mario-Konzern das erkannt und möchte es mit Wii U und 3DS besser machen.

Laut Eurogamer gestand Iwata bei einer Investoren-Fragerunde ein, dass Nintendo es nicht geschafft habe, die mit dem Wii gewonnenen Neukunden auch längerfristig an Videospiele zu binden – eine Tatsache, die sich letztlich auch finanziell negativ ausgewirkt habe. Zusätzlich problematisch wurde dann im Laufe der Zeit, dass Core Gamer die Konsole irgendwann nicht mehr richtig ernst nahmen.

Aus diesem Grund habe man sich schon in der unmittelbaren Phase nach dem Start entschlossen, für den 3DS überwiegend Core-Titel wie etwa Mario Kart 7, The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D, Kid Icarus: Uprising oder Super Mario 3D Land anzubieten und Casual Games weitestgehend zu lassen. Daraus ließe sich schließen, dass auch bei Wii U eine ähnliche Strategie angewandt werde.

Laut Iwata sei das Bild der Öffentlichkeit von einer Konsole nur schwer zu verändern, wenn es sich einmal etabliert habe. Um eine Negativentwicklung wie beim Wii zu vermeiden, möchte Nintendo bei Wii U und 3DS dafür sorgen, dass der bei den Vorgängern allgemein akzeptierten “Breite” bei Spielen nun auch dauerhaft die “Tiefe” hinzugefügt werde.

PS3-Hacker trifft Sony, um ihnen die “Methodik” des Hackens zu erklären

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Der Name George “Geohot” Hotz dürfte bei manchem Sony-Angestellten für graue Haare oder schlaflose Nächte gesorgt haben, schaffte der es doch letztes Jahr, die PS3 zu hacken und diesen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen. Nachdem der daraus resultierende Prozess allerdings geklärt wurde, trafen sich Sony-Angestellte mit Hotz bereits im letzten Mai, wie The New Yorker nun berichtet.

Laut Angaben von Hotz war die Atmosphäre des Treffens “respektvoll”, aber er wäre auch zum “Tier” geworden, wenn irgendwelche Anwälte aufgetaucht wären. Sonys Corporate Strategic Communications Senior Vice President Jim Kennedy drückte sich diplomatischer aus und meinte, dass seinem Arbeitgeber die Sicherheit seiner Systeme und der Schutz der Kunden immer wichtig sei – denkt hier jemand schon an die PS4?

Nach dem eingangs erwähnten Prozess arbeitete Hotz übrigens acht Monate lang bei Facebook. Sein Fazit lautete: “Facebook ist ein spaßiger Arbeitsplatz, aber ich frage mich, wie die Leute so lange angestellt bleiben.”

Bethesda: Erste Winz-Hinweise zum Skyrim-DLC “Dawnguard”

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Dass es DLC für The Elder Scrolls V: Skyrim geben, würde war klar, aber offizielle Informationen dazu blieben bisher Mangelware – auch das erste offizielle Lebenszeichen dafür von Bethesda fällt nicht  besonders ausführlich aus

Am Montag wurde auf dem Bethesda-Blog obiges Artwork veröffentlicht mit dem Hinweis, dass der Skyrim-DLC im Sommer erhältlich sein und es mehr Informationen dazu auf der E3 geben werde. Dawnguard ist dann zunächst 30 Tage lang exklusiv für die Xbox 360 erhältlich und wird danach erst für die PS3 angeboten.

!nside !ndies #010 – Johnny Platform’s Biscuit Romp

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Hinter dem sperrigen Titel verbirgt sich ein Jump ‘n Run der alten Schule. Ihr springt mit Strichmann Johnny Platform durch die Level, betätigt Schalter, verschiebt zum Weiterkommen Gegenstände und weicht Gegnern aus. All das tut Ihr, um eine gewisse Anzahl an Kaffeetassen einzusammeln, welche Euch den Zugang zum Ausgangsportal gewähren.

Die Grafik ist sympathisch-pixelig, und musikalisch präsentiert sich der Titel ebenso retro wie spielerisch. Doch weil all das wunderbar ineinander greift und mit jedem Level anspruchsvoller wird, darf man Johnny Platform’s Biscuit Romp jedem Liebhaber von Plattformern ans Herz legen. Die Level sind dabei meist nur einen Bildschirm groß, doch gerade im späteren Verlauf nötigt Euch das Spiel durchaus einige Knobelei ab. Immer neue Ideen im Levelaufbau sowie eine reduzierte, jedoch nahezu perfekte Steuerung runden diesen feinen Hüpfer ab.

Entwickler: IshiEiketsu

Preis: 80 MS-Punkte

M! sagt: Pflichtkauf

Zocker-Nachschub: Die neuen Spiele der Woche vom 30. April bis 6. Mai

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer: Die Termine für große Namen sind meist bekannt, Titel aus der zweiten Reihe und Exoten müssen dagegen mehr um Aufmerksamkeit ringen. In dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und praktisch zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte – komfortabel nach Systemen sortiert.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

In der Woche vom 30. April bis 6. Mai erscheinen…

…für Xbox 360:

  • Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch (505 Games)

…für Wii:

  •  Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch (505 Games)

…für Nintendo DS:

  •  Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch (505 Games)

 

 [Motiv-Quelle]

M!oment M!al – Die Pflicht ruft

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Bald zieht es uns wieder aufs Schlachtfeld, wir kämpfen um Medaillen, Erfahrungspunkte und neue Perks. Legen uns ins Dickicht, um von dort mit dem Sniper-Gewehr ahnungslose Gegner auszuschalten. Werfen Granaten, rennen, springen, messern für den nächsten Kill. Call of Duty wird zurückkehren, das ist so sicher wie der Jahreszeitenwechsel. Gamer erwarten die Ankündigung von Black Ops 2, aber bis dahin spielen sie weiterhin Modern Warfare 3. Das Spiel besitzt auch eine Kampagne, welche für einige Stunden gut unterhalten kann. Genauso war es bei seinen Vorgängern. Doch das Herzstück von Activisions enorm erfolgreicher Shooter-Reihe ist der Mehrspieler-Modus. Hier werden tagtäglich Schlachten geschlagen, und das schon seit Jahren. Was macht diesen Titel so beliebt? Warum verbringen Spieler unzählige Stunden im virtuellen Krisengebiet? Was hat das Spiel, was andere vielleicht nicht haben? Und wo liegen vielleicht auch seine Schwächen? Ich versuche mich im Folgenden, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Der erste Serienteil führte anno 2007 ein für Konsolenshooter neues Feature ein: Online-Kämpfer sammelten durch Abschüsse und gewonnene Spiele Erfahrungspunkte, mit welchen sie im Rang aufsteigen und so neue Ausrüstung und Waffen freischalten konnten. Spielerisch wurde ein schneller Ego-Shooter geboten, in welchem es mitunter auf taktisches Vorgehen, manchmal aber auch einfach nur flinke Finger ankam. Damit begann der Boom: es folgten weitere Spiele der Franchise, teils auch unter anderem Namen, aber immer mit dem gleichen Auflevel-System. Natürlich bereicherten neue Waffen und ähnliches das Spielerlebnis, doch im Kern hat sich Call of Duty wenig verändert. Keine Frage, dass es seine Fans dafür lieben. Doch was fasziniert so am Wettkämpfen- und Wettrüsten?

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