Tony Hawk ist sauer: Zuviel Features und Peripherie waren das Ende von Pro Skater

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The King “is not amused”:

Board-Legende Tony Hawk äußerte sich gegenüber Gameinformer, warum seiner Meinung nach die einst genreprägende Skaterserie, der er seinen Namen verlieh, immer mehr zerfiel. Die Hauptgründe waren für ihn die Feature-Schwemme, der Tod von Peripheriegeräten, ein zu schnell fertiggestelltes Ride – und  unfaire Kritik.

“Als wir an Ride arbeiteten, musste das Projekt beschleunigt werden, weil wir die Hälfte der Zeit damit verschwendeten, die richtige Peripherie herauszufinden – dabei dachten wir, das wäre der leichtere Teil. Ride stürzte ab, und Shred [das Nachfolgespiel] wurde so, wie ich mir Ride vorgestellt hatte – aber zu der Zeit, als Shred heraus kam, war das Interesse an Peripheriegeräten zurückgegangen, es war also schlechtes Timing”, erklärt der Mann, der als erster eine zweieinhalbfache Drehung um die Körperlängsachse (900°) in der Halfpipe geschafft hat.

“Ich wünschte, Shred wäre früher rausgekommen. Sobald die Leute mit Dingen wie Ganzkörper-Bewegung anfingen und sich der ganze Plastik-Krempel [Peripherie] anhäufte, war das quasi das Ende. Hätten wir das richtige Zeitfenster erwischt, wäre es bei den Kritikern sicher besser angekommen”, erklärt der Birdman.

Womit wir bei den Kritikern wären: Der Hawkster schimpft, dass sich viele Kritiker bereits über Ride beschwerten, bevor es veröffentlicht wurde-  es hatte keine faire Chance bekommen: “Im Großen und Ganzen bemerkte ich, dass diejenigen, die dem Spiel schlechte Kritiken gaben, meist auch diejenigen waren, die es nur für 15 Minuten gespielt hatten, ohne sich das Tutorial anzusehen. Sie hielten sich für Experten von Ride, weil sie sowieso “Spiel-Experten” sind. Dass war es meistens, was ich an ihnen kritisierte. Sie gaben ihm keine Chance.”

Aber Hawk merkte auch an, dass das ganze Skater-Genre begann zu entgleisen, weil man ständig neue Features und Funktionen einbauen musste. Seiner Meinung nach ging man schon bei Proving Ground zu weit – als man das Feature einbaute, jeden Fuß per Analogstick zu kontrollieren, anstatt sich auf neue Levels und Challenges zu konzentrieren.

Die HD-Auflage von Tony Hawk’s Pro Skater wird zu den Wurzeln zurückkehren: Mit Leveln aus den ersten beiden Spielen auf einer neuen PS3- und Xbox360-Engine.

Capcom-Vize: In 5 Jahren werden 50% der Einnahmen aus digitalen Verkäufen stammen

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“Ich würde sagen, dass innerhalb von fünf Jahren sicherlich mehr als 50 Prozent unserer Einnahmen aus dem digitalen Bereich kommen, und deutlich mehr als [50 Prozent] des operativen Gewinns [wird vom digitalen Bereich stammen]”, erklärte Svensson Gamasutra auf der GDC 2012. Er wies damit auf den gegenwärtigen Trend in der Spielebranche hin, die ein zunehmendes Interesse am digitalen Vertrieb von Software zeigt, anstatt über den klassischen Weg eines physikalischen Datenträgers im Einzelhandel zu gehen. “Und sicherlich wird noch irgendwann vor Ablauf dieser 5 Jahre jedes Spiel zur Veröffentlichung zeitgleich digital und auf Datenträger erhältlich sein. Auf einigen Plattformen ist dies bereits der Fall”, konstatiert der Capcom-Entertainment Vize-Präsident, wie z.B. auf der Vita.

Svennsonn glaubt aber nicht – wie viele andere Branchenvertreter – dass damit das Ende des Spiele-Einzelhandels angebrochen ist: “Der Einzelhandel wird immer einen Platz in unserer Zukunft haben, aber ich denke, dass sich in fünf Jahren die Gewichtung von Einzelhandel und Publishern verschieben wird“, orakelt der Capcom-Mann: “Ich denke, dass sich die Rolle des Einzelhandels vor allem weg vom Ort für geplante Käufe, hin zum Ort für Impulskäufe entwickeln wird, und im Gegenzug geplante Käufe zunehmend online getätigt werden, alleine schon wegen der Bequemlichkeit.”

Deus Ex: Human Revolution – Gameplay Director entschuldigt sich für die Bosskämpfe

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Francois Lapikas, Gameplay Director des Spiels, hat sich auf der Game Developers Conference für die Bosskämpfe entschuldigt. Seiner Ansicht nach habe man dem dortigen Design zu wenig Beachtung geschenkt. “Wir sahen sie als Auflockerung im Gameplay und weniger als Test für die Fähigkeiten der Spieler”, so Lapikas. Desweiteren gab er zu, man habe geglaubt, wenn sich in den Bossräumen nur genug Waffen und Munition befänden, hätten die Spieler mit den Auseinandersetzungen keine großen Probleme.

Im Laufe der Entwicklung erkannte das Team jedoch, dass die Kämpfe ein Problem darstellen, allerdings nahmen sie sich der weitläufigen Kritik daran nicht an. “Testphasen machten deutlich, dass die Bossfights ein Problem waren, jedoch zeigten sie nicht deren Schwierigkeit auf. Die Bosskämpfe stellten einen wichtigen Teil des Spiels dar, und wir hätten uns mit ihnen mehr Mühe geben sollen. Das tut mir wirklich sehr leid. Beim nächsten Mal werden wir uns mehr Gedanken darüber machen”, entschuldigte sich Lapikas bei den Spielern.

Trotz der Selbstkritik konnte uns Deus Ex: Human Revolution im Test absolut überzeugen.

Zocker-Nachschub: Neue Spiele der Woche vom 12. bis 18. März

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer: Die Termine für große Namen sind meist bekannt, Titel aus der zweiten Reihe und Exoten müssen dagegen mehr um Aufmerksamkeit ringen. In dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und praktisch zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte – komfortabel nach Systemen sortiert.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

In der Woche vom 12. bis 18. März erscheinen…

…für PS3:

  • Birds of Steel (Konami)
  • Blades of Time (Konami)
  • Cabela’s Big Game Hunter 2012 (Activision)
  • Das Duell: Männer vs. Frauen (dtp)
  • FIFA Street (Electronic Arts)
  • Yakuza: Dead Souls (Sega)

…für Xbox 360:

  • Birds of Steel (Konami)
  • Blades of Time (Konami)
  • Cabela’s Big Game Hunter 2012 (Activision)
  • FIFA Street (Electronic Arts)

…für Wii:

  • BIT.TRIP Complete (Rising Star)
  • Cabela’s Big Game Hunter 2012 (Activision)

…für Nintendo 3DS:

  • 3D Mahjongg (Purple Hills)
  • Ben 10: Galactic Racing (Namco-Bandai)
  • BIT.TRIP Saga (Rising Star)

 

 [Motiv-Quelle]

Interview mit Stanislas Mettra, Creative Director von “I Am Alive”

Eine dieser radikalen Entscheidungen war sicherlich, dass ihr Euch dazu entschieden habt, I Am Alive als Download-Titel zu veröffentlichen.
Das war aus unserer Sicht die beste Lösung für das Projekt, da wir mit dem Titel einen völlig neuen Weg beschreiten, für den der Download-Sektor der geeignete „Spielplatz“ ist. Hier hast du einfach mehr Spielraum für Experimente. Mit Vollpreistiteln sind in der Regel gewisse Erwartungen verbunden, da ein Großteil der Spiele heutzutage nach bewährten und bekannten Formeln funktioniert, beispielsweise im Bereich der Shooter oder Sportspiele. Mit der Entscheidung für einen Release als Download-Titel konnten wir uns von einem Großteil der sonst nötigen Kompromisse lösen und uns auf eine einzigartige Spielerfahrung konzentrieren. Wir verlassen mit I Am Alive die ausgetretenen Pfade und schlagen einen realistischen und reifen Ton an. Die Spieler erwarten von uns daher zu Recht eine völlig neue Spielerfahrung, die es in dieser Art bislang noch nicht gegeben hat.

Bist du denn enttäuscht, dass das Spiel nicht mehr als Vollpreistitel in die Läden kommt?
Es war schon eine harte Entscheidung, das vermeintliche „Ansehen“, das einem Vollpreistitel im Gegensatz zu einem Download-Titel zugeschrieben wird, aufzugeben. Schließlich sind viele Leute der Meinung, dass „richtige“ Spiele in eine Verpackung gehören. Aber wie wir alle wissen, befindet sich die Industrie gerade in einem Wandel und es ist für uns unheimlich spannend, Teil dieses Wandels zu sein und etwas völlig Neues auszuprobieren. Glücklicherweise hat Ubisoft unsere Entscheidung akzeptiert.

Du hast gerade schon von dem vermeintlichen Ansehen gesprochen, dass vielen Dowload-Titeln noch abgesprochen wird. Was sagst du denn Leuten, die sich nicht für I Am Alive interessieren, weil es ja „nur“ ein Download-Titel ist?
Denen sage ich, dass wir etwas zu bieten haben, was nicht dem typischen Download-Spiel entspricht. Wir glauben daran, dass es im Download-Sektor auch Platz für „High-End-Download-Spiele“ gibt. Spiele, die mehr zu bieten haben, als ein Großteil der momentan erhältlichen Download-Titel, sich aber auch deutlich von dem unterscheiden, was du beim Videospielhändler kaufen kannst.

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M!oment M!al – Downloadable Trouble

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Kaufe ich ein neues Videospiel, erwarte ich eine gewisse Qualität. Der Umfang sollte stimmen, ich möchte Spielspaß haben und das Gefühl, insgesamt gut unterhalten zu sein. Doch schon am Release-Tag des Titels bemerke ich, dass zusätzliche Inhalte angeboten werden. Kostenpflichtig, versteht sich. Und ich stelle mir die Frage: Was habe ich denn nun eigentlich für mein Geld erhalten? Die Download-Politik suggeriert mir nämlich, dass mein Spiel scheinbar wenig zu bieten hat. Warum sonst erhalte ich die ersten optionalen Missionen schon am ersten Tag? Wieso soll ich für Soundeffekte bezahlen? Reichen die vorhandenen etwa nicht aus? Und warum kostet das alles so viel? Sicherlich kann jeder selbst entscheiden, ob er diese gesonderten Inhalte haben möchte. Doch das Gefühl, ein unfertiges Produkt erhalten zu haben, bleibt bestehen. Dazu tragen natürlich auch Patches bei, die schon am Erstverkaufstag für Unmut sorgen: Nein, ich kann nicht sofort losdaddeln, sondern muss erst einmal updaten. Bei einem nagelneuen Spiel! Befinde ich mich im Hauptmenü, fallen mir als nächstes direkt die vermeintlichen „Angebote“ des Publisher ins Auge. Season-Pässe, käufliche Erfahrungspunkte oder zusätzliche Waffen – es scheint, als reiche das, was sich auf der eigentlichen Spieldisc befindet, nicht aus, um den Kunden zufrieden zu stellen.

Zusatz-Inhalte, welche das Spiel bereichern, lasse ich mir ja gern gefallen. Wenn ich Mass Effect 3 irgendwann mehrfach durchgespielt habe, möchte ich unter Umständen weiter in diesem Spieleuniversum verweilen. Optionale Missionen sind da gern gesehen. Natürlich kosten diese auch einen Obolus, schließlich gehen sie über das hinaus, was ich für den Kaufpreis des Hauptspiels erhalten habe. Sie sind ein „Mehr“. Diese Inhalte können von guter oder schlechter Qualität sein, aber in jedem Fall sind sie ein Extra, für das ich in die Tasche greifen muss. Aber an dieser Stelle stellt sich erneut die Eingangsfrage: Wie ist es um das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Angebote bestellt? Viele Download-Inhalte sind nicht transparent. Man kauft die Katze im Sack, wenn es um neue Ausrüstungsgegenstände, Spielfiguren oder gar neue Missionen geht. Die Beschreibung der angebotenen Materialien fällt kurz bis nicht vorhanden aus, dafür ist der Preis immer klar erkennbar. Oft bleibt nur eins: kaufen und hoffen, es nicht zu bereuen. Leider ist letzteres viel zu häufig der Fall, denn um die Frage zu beantworten: das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht.

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Die neue Mobile Gamer #17 – jetzt am Kiosk!

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Handheld-Zocker, aufgemerkt: Das Cybermedia-Magazin für alles, was man unterwegs spielen kann, ist wieder da! Egal ob Sony, Nintendo, Apple oder Android, wir sorgen für den Überblick und Informationen rund um mobile Unterhaltung.

Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist natürlich die PlayStation Vita: Wir nehmen Sonys PSP-Nachfolgerin  genau unter die Lupe, auf fast 30 Seiten erfahrt Ihr alles über die Hardware und die dazugehörigen Spiele. Angefangen mit einer genauen Analyse von Aufbau und Bedienung des Handhelds, auch Technik und Leistung sowie diverse Ärgernisse und Stolpersteine werden durchleuchtet. Natürlich widmen wir uns nicht weniger ausführlich den Spielen, neben einem Blick auf die Software-Zukunft wandern sämtliche Titel der Anfangszeit in unser Test-Labor: 24 Vita-Spiele werden nach den bewährten Mobile-Gamer-Kriterien auf ihren Spaßfaktor geprüft, von Uncharted: Golden Abyss über Wipeout 2048 und Ridge Racer bis hin zu F1 2011, Escape Plan und Unit 13.

Natürlich lassen wir die anderen Handhelds nicht außer acht: Beim 3DS stehen mit Kid Icarus Uprising, Metal Gear Solid: Snake Eater 3D, Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012 und Resident Evil: Revelations gleich vier Schwergewichte im Mittelpunkt!

Auch die Unterhaltung jenseits der üblichen Zockerkost oder für kleine Geldbeutel hat Mobile Gamer im Blick: Auf  sechs Seiten stellen wir familientaugliche Titel wie den Landwirtschafts-Simulator 2012 3D vor, im Download-Bereich entdeckt Ihr günstige Tipps für 3DS, PSP und natürlich auch iOS- und Android-SmartPhones.

Zusätzlich bekommt Ihr natürlich die gewohnten Know-how-Tipps (So fotografiert man am besten 3D-Bilder) und ausführliche Spiele-Hilfen zu Resident Evil: Revelations und Metal Gear Solid: Snake Eater 3D.

Abgerundet wird die neue Ausgabe vom Ausblick auf kommende Monate mit Highlights wie Luigi’s Mansion 2, News rund ums iPad und mehr sowie feine Gewinnspiele, bei denen es u.a. eine PlayStation Vita, eine goldene Link-Statue und eine sehr seltene Skylanders-Figur abzustauben gibt!

All das und vieles mehr erwartet Euch in der Mobile Gamer #17 – seit Freitag, den 9. März am Kiosk!

Oder falls Ihr die aktuelle Ausgabe nicht finden könnt, dann bestellt sie Euch einfach hier!

Wir lieben Metal Gear Solid

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In unzähligen Videos erschaffen Schleichfans völlig verrückte Szenen, zeigen hart erspielte Bonuswaffen oder drehen gar eigene Filme – so wie Metal Gear Solid Philanthropy vom italienischen Hobby-Regisseur Giacomo Talamini.

Hier geht’s zum Film in voller Länge.

 

Wer nicht ganz so viel Zeit mitbringt, riskiert einen Blick auf den vierteiligen Speedrun zum Ur-Metal Gear für MSX 2 in rund einer halben Stunde.

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

 

Mehr zum Lachen gibt’s bei Metal Gear Awesome!

 

Die Aussage dieses Videos rund um Metal Gear Solid 4 ist wohl nur dem Macher bekannt…

 

 

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Kommt DLC für Uncharted: Golden Abyss?

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Man konnte es ja eigentlich schon erahnen, als es Sony Bend kürzlich als “etwas anderes für die Serie” bezeichnete und jetzt hat NeoGAF einen entsprechenden Screenshot zutage gefördert – die Rede ist von potenziellem DLC für Uncharted: Golden Abyss.

Wie Ihr hier sehen könnt, würde es sich dabei allerdings nicht um irgendwelche Zusatzlevel, sondern das Einsammeln bestimmter Karten handeln (in diesem Fall im Zusammenhang mit einem Artefakt). Schauen wir mal, was daraus wird, die Sache klingt jedenfalls schonmal ziemlich plausibel.

CD Projekt: Kostenloser DLC für The Witcher 2 ist unwahrscheinlich

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Normalerweise sind kostenpflichtige herunterladbare Inhalte für alle Seiten sehr lohnenswert, stellen sie doch auch nach dem Release eines Titels eine Einnahmequelle dar. CD Projekt wollte diesen Weg jedoch nicht beschreiten und seinen DLC kostenlos anbieten – sehr zum Missfallen von Microsoft, wie Level Artist Mark Ziemak nun in einem Interview mit Spong erklärte.

“Microsoft sieht es nicht gerne, wenn man zusätzliche Inhalte kostenlos veröffentlicht”, sagt Ziemak. Aus diesem Grund habe man sich entschlossen, den DLC der PC-Version von The Witcher 2 gleich mit auf die Disc zu packen. Für die Zukunft suche man aber noch nach einer Lösung. Insgesamt fühle sich die Konsolenversion dadurch allerdings “runder” an.

In diesem Zusammenhang wurde noch empfohlen, die Fassung für Microsofts Xbox 360 dringend zu installieren, weil dadurch die Ladezeit stets verringert und das Spielerlebnis optimiert werde.

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