Ken Levine: “Ich würde BioShock für Vita lieber machen als darüber zu reden”

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Diverse Interviews in der letzten Zeit haben es gezeigt: Ken Levine lebt für “sein” BioShock. Da war es nur die logische Konsequenz, dass er auch bei der Vita-Portierung selber loslegen möchte – und genau das hat er nun bei Joystiq wieder betont.

“Ich würde BioShock für Vita lieber schon jetzt entwickeln, anstatt nur darüber zu reden”, so Levine. Es wäre dann allerdings etwas komplett anderes und nicht nur ein simpler Port von BioShock Infinite. Eine entsprechende Ankündigung steht jedoch noch in den Sernen und ist noch kein Thema, da man den richtigen Zeitpunkt dafür abpassen müsse.

Zu der irrtümlichen Ankündigung eines speziellen Move-Zbehörs für BioShock Infinite seitens Sony äußerte sich Levine souverän: So sei Sony nunmal ein großer Konzern und in der Videospielwelt könnten Fehler passieren. Man sei eher amüsiert gewesen, als man die Meldung gelesen habe.

Der Master Chief lässt warten: Keine Beta für Halo 4 geplant

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Betatests sind eine feine Sache und eine gute Erfindung der Videospielbranche: Entwickler können ihr Produkt ohne viel Eigenaufwand weiter optimieren und ein elitärer Kreis an Spielern kommt bereits weit vor dem Release in den Genuss eines neuen Titels – und kostenlose PR bringt das im Idealfall auch.

Bei Halo 4 wird es das allerdings nicht geben, wie 343 Industries jetzt verkündete. Das In-House-Team von Microsoft möchte sich, wie deren Blog zu entnehmen ist, lieber selbst auf die Optimierung von Gameplay und das Ausmerzen von Bugs kümmern – Ressourcen zur Erstellung einer Beta-Fassung wolle man deshalb nicht abstellen.

 

 

Studie: Paare können von gemeinsamen Online-Rollenspielen profitieren

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Zu einer Studie der Brigham Young University wurden 349 heterosexuelle Paare befragt, in denen mindestens einer der Partner MMORPGs spielte. Man entdeckte sowohl positive als auch negative Auswirkungen der Spieleleidenschaft:

75% der Paare, in denen nur ein Partner dem Online-Spiel verfallen war, sahen vorwiegend negative Auswirkungen: Vor allem die Verringerung der gemeinsam verbrachten Zeit, unterbrochene “Schlafmuster” und die “Trivialisierung” von Gesprächen (“Ja, Schatz.”?) stieß den Partner(innen) übel auf.

Von den Paaren jedoch, die zusammen spielten, berichteten 76% eine positive Wirkung auf ihre Beziehung als Ergebnis – auch wenn diejenigen, die Probleme hatten, ähnlich negative Effekte wie die andere Gruppe feststellte. Forscher Neil Lundberg erklärte, es sei “allgemein bekannt”, dass Hardcore-Spielen  Beziehungen zerstören kann: “Insbesondere, wenn die Ehemännern Hardcore-Gamer sind,  hat es eindeutig einen negativen Einfluss auf die Ehe”, behauptete Lundberg.

Die Umfrage ergab auch, dass Männer mehr als Frauen spielen; Lundberg wies aber darauf hin, dass nicht die Spielzeit selbst das Problem ist, sondern wie Paare damit umgehen.

Die befragten Paare hatten übrigens ein Durchschnittsalter von 33 Jahren und sind seit durchschnittlich sieben Jahren verheiratet.

Sony: über 10 Millionen Move-Controller, aber nicht wirklich glücklich

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Wie GameInformer berichtet, hat  Gabe Ahn von Sony keine Verkaufszahlen auf der GDC 2012 genannt, sondern lediglich die Einheiten, die an den Handel ausgeliefert wurden: 10,5 Millionen Move-Controller gingen demnach bisher an den Einzelhandel. Das Überschreiten dieser 10-Millionen-Marke ist für Sony Grund genug, dies als Erfolg zu werten und weiterhin Pläne für die 18 Monate alte Zappel-Peripherie zu schmieden – und Spiele herauszubringen, wie z.B. Sorcery, das im Mai erscheinen soll.

In einem Interview mit dem britischen OPM sagte Fergal Gara (Vizepräsident und Marketing Director bei Sony UK) jedoch auch, dass Sony in Bezug auf die Anwendungen für PlayStation Move “einen besseren Job gemacht haben könnte”. Es sei klar, dass das Produkt eher auf den Casual-Markt abziele, aber man hätte geeignetere Spiele dafür anbieten können. Folglich habe Sony diesbezüglich noch einen weiten Weg vor sich, aber er sehe in zukünftigen Projekten große Chancen, es besser zu machen. Man werde dies nicht vergessen.

Ein kurzer Blick auf die Konkurrenz: Microsofts Kinect-Bewegungssteuerung ist ca. 16 Monate alt und hat sich bisher 18 Millionen mal verkauft – miteingerechnet sind hier allerdings auch die Kinect-Konsolenbundles.

Namco-Bandai gibt Infos zum Soundtrack für Ridge Racer: Unbounded bekannt

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Laut VG247 werden The Crystal Method, Run Noisia & The Upbeats, Scratch Perverts, Unknown Error, OVERSEER, RuN RiOT und Never Ever für die musikalische Untermalung der Drift-Orgie sorgen. Dubstepper Skrillrex wird Kill Everybody und Scary Monsters And Nice Sprites zum Besten geben. Darüber hinaus werden einige Tracks von Hiroshi Okubo aus vorherigen Ridge Racer-Folgen enthalten sein, zusammen mit einer Reihe von neuen Songs speziell für Unbounded.

In den USA verzögerte sich die Auslieferung des Titels – offiziell, “um zusätzliche Inhalte auf die Disc zu packen”. Aber Namco-Bandai gelobte, dass die Europa-Version ohne Verspätung gegen Ende März bei uns in den Regalen stehen wird.

Eternal Darkness-Nachfolger “wäre nicht zu viel verlangt”

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Eternal Darkness erschien 2002 für Nintendos Spiele-Würfel und wurde sowohl von Fachpresse als auch Spielern sehr gut aufgenommen. Trotzdem verkaufte sich das Spiel nicht so wie erhofft, weshalb auch eine Fortsetzung ausblieb. Denis Dyack, Chef von Silicon Dreams, hat nun jedoch gegenüber GamesIndustry erklärt, sein Team wäre gern bereit, ein Sequel zu Eternal Darkness für aktuelle Konsolen zu entwickeln. Auf die Frage, ob eine Fortsetzung zuviel verlangt wäre, entgegnete er: “Ich glaube nicht, dass es zu viel verlangt wäre. Wir lieben Eternal Darkness. Es ist ein Projekt, welches uns am Herzen liegt.”

Dyack sagte desweiteren, er wisse, dass sich viele Leute ein Eternal Darkness 2 wünschen würden. Jedoch könne er nicht bekannt geben, woran sein Studio derzeit arbeite. Auf die Nachfrage, ob das Sequel unter Umständen bereits in der Mache sei, antwortete er deshalb nur: “Alles ist möglich.”

Rainbow 6 Patriots – Umstellungen im Entwickler-Team

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GameInformer will von Ubisoft die Info erhalten haben, dass David Sears ab sofort nicht mehr als Creative Director des Spiels verantwortlich zeichnet. Seinen Posten übernehme mit sofortiger Wirkung Jean-Sebastien Decant. Gründe für diesen Wechsel seien nicht genannt worden.

Wie die Kollegen weiter berichten, soll Ubisoft Montreal außerdem noch Narrative Director Richard Rouse III, Lead Designer Philippe Therien und Animation Director Brent George von der Entwicklung des Spiels abgezogen haben. Auch für diese Schritte fehle eine Erklärung seitens des Publisher.

Rainbow 6 Patriots befindet sich derzeit für Xbox 360 und PS 3 in der Mache. Der Release ist für 2013 geplant.

Valve dementiert Gerüchte über eigene Konsole

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Valve hat nun gegenüber Kotaku bekannt gegeben, an keiner eigenen Konsole zu arbeiten. “Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck daran, die Big Picture Mode UI fertig zu stellen und dann ausliefern zu können, also haben wir Systeme geschaffen, um dies zu testen”, so Valves Doug Lombardi. Außerdem experimentiere man mit biometrischem Feedback und ähnlichen Dingen. “An all diesen Sachen arbeiten wir, jedoch ist Valve weit davon entfernt, irgendeine Art von Hardware auf den Markt zu bringen.”

Bilder der angesprochenen Test-Systeme kursieren seit kurzer Zeit im Internet und entfachten Gerüchte darüber, ob diese Photos möglicherweise eine bei Valve in der Entwicklung befindliche Konsole namens Steam Box zeigen würden. Die von Valves Greg Coomer entwickelten Systeme dienen aber einem anderen Zweck. “Die Idee dahinter ist, Steam auf jedem Display darstellen zu können. Was wir versuchen sagen zu können ist: Hier haben wir eine Test-Box, welche für den Big Picture Mode geeignet ist und Performance auf einem Basislevel bietet.” Laut Lombardi habe man bei Valve schon zu Zeiten der Entwicklung des ersten Half-Life ähnliche Test-Systeme genutzt. Dieses Vorgehen sei schlicht “ein Teil des Entwicklungsprozesses”.

Blitz-Meldung: Nächste Xbox hat angeblich kein Disk-Laufwerk mehr!

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Wie die britische Branchen-Webseite MCV soeben mit Berufung auf anonyme Quellen berichtet, soll die nächste Xbox komplett ohne optisches Laufwerk auskommen – also weder DVDs noch Blu-rays oder andere vergleichbare Datenträger nutzen. Das sei den Entwicklungspartnern unlängst mitgeteilt worden, versehen mit “der strengsten Schweigeklausel”, die diese jemals gesehen hätten.

Geplaudert hat offenbar doch jemand, und laut dem sollen zumindest andere Speichermedien in “solid-state”-Kartenformat unterstützt werden. Ob dabei ein eigenes Format ähnlich wie bei der PlayStation Vita zum Einsatz käme oder normale SD-Karten-Standards, ist nicht bekannt – alles andere als ersteres wäre unserer Ansicht nach aber überraschend.

Würde das zudem bedeuten, dass Spiele tatsächlich nur noch via Download verkauft werden sollen oder die Modul-Ära quasi wiederkehrt? Man kann nur hoffen, dass am Gerücht entweder nichts dran ist oder wenn doch, dann wenigstens letzteres eintritt… doch angesichts des Eifers von Microsoft (und auch Sony), alles möglichst schnell online zu bringen, schließen wir nichts aus.

Raiden Fighters Aces – Infos zu Umfang & Release-Datum

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Die Compilation wird wird die drei Shoot ’em Up-Klassiker Raiden Fighters, Raiden Fighters 2: Operation Hell Dive sowie Raiden Fighters Jet umfassen. Diese können sowohl in der Original-Auflösung als auch in einer aufgehübschten Fassung gespielt werden. Neu hinzugekommen ist ein Trainingsmodus, in welchem Ihr die Stages einzeln anwählen dürft, Eure Ausrüstung sowie die Eurer Wingmen frei konfigurieren könnt und sogar eine Slow-Motion-Funktion anwählt, um besonders knifflige Passagen zu meistern. Alle Spiele dürfen selbstverständlich auch im Offline-Koop-Modus bestritten werden.

Außerdem könnt Ihr Euch auf folgende Features freuen:

  • 35 Kampfjets mit individuellem Gameplay
  • Drei Powerups: Laser, Raketen und Miniship
  • Vollbildmodus oder alternatives 4:3-Format
  • konfigurierbare Steuerung
  • Ranglisten
  • eigenes Video-Portal

Raiden Fighters Aces erscheint am 20. April exklusiv für die Xbox 360. Offizieller Preis: 29,99 Euro.

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