Zocker-Nachschub: Neue Spiele der Woche vom 27. Februar bis 4. März

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer: Die Termine für große Namen sind meist bekannt, Titel aus der zweiten Reihe und Exoten müssen dagegen mehr um Aufmerksamkeit ringen. In dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und praktisch zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte – komfortabel nach Systemen sortiert.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

In der Woche vom 27. Februar bis 4. März erscheinen…

…für PS3:

  • Jane’s Advanced Strike Fighters (Deep Silver)
  • Snipers (Bigben)
  • SSX (Electronic Arts)
  • The Jak and Daxter Trilogy (Sony)
  • Twisted Metal (Sony)

…für Xbox 360:

  • Jane’s Advanced Strike Fighters (Deep Silver)
  • Snipers (Bigben)
  • SSX (Electronic Arts)

…für Wii:

  • Mario Party 9 (Nintendo)
  • Wild Adventures (Bigben)

…für Nintendo 3DS:

  • Carnival: Wilder Western 3D (Take 2)

 

 [Motiv-Quelle]

Software-Verkäufe – Retail-Markt in Großbritannien eingebrochen

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Ein anonymer Analyst hat nun bekannt gegeben, die Verkäufe seien “nur zur Hälfte da, wo sie sein sollten”. Im Vergleich zum letzten Jahr seien die Absätze von physischen Datenträgern um 25 Prozent zurückgegangen, wie MCV berichtet. Neue Games verkaufen in diesem Jahr 10.000 – 48.000 Einheiten innerhalb der ersten Woche ab Release. Im vergangenen Jahr waren es noch 35.000 – 80.000 Spiele. “Wir versuchen, die Entwicklung zu verstehen, aber alles verkauft sich deutlich schlechter, als es sollte”, so ein nicht genannter Publisher. “Es ist ein Albtraum. Ich bekomme nicht die Hälfte des Geldes zurück, was ich schon allein in das Marketing investiere.”

Ein ebenfalls anonymer UK-Boss eines japanischen Publishers versucht sich an einer Erklärung: “Die großen Spiele des vergangenen Jahres sind jetzt günstig zu bekommen. Die Konsumenten möchten nur wenig Geld ausgeben, und wir als Hersteller geben ihnen auch keinen Anlass, ihre Meinung zu ändern. Ich werde mir Mass Effect 3 und Syndicate darum sehr genau anschauen.” Anna-Marie Mason, Marketing Director der GAME-Group, eines großen Videospiel-Händlers auf der Insel, sieht die Situation ebenfalls kritisch: “Der traditionelle Retail-Markt ist seit Jahren schon rückläufig. Selbst in unserer besten Phase, als Industrie, im vergangenen Jahr schrumpfte der Markt, und zwar deutlich.”

Trotz aller Probleme: wie MCV unter Berufung auf eine Statistik von Chart-Track meldet, macht der Verkauf physischer Spiele ganze 70 Prozent der gesamten Software-Verkäufe in Großbritannien aus – das sind rund 1 Milliarde Pfund.

NeverDead – im Test (360)

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Erschienen in:

In NeverDead geht der zynische Bryce Boltzmann (vor 500 Jahren durch einen Fluch zur Unsterblichkeit verdammt) auf Dämonenjagd – seine einzige Beschäftigung in einem jämmerlichen Dasein. Seine sterbliche Partnerin Arcadia, eine sexy Agentin der NADA (National Anti-Demon Agency), kommandiert ihn mit Vorliebe herum, letztlich muss er für sie aber wiederholt die Kohlen aus dem Feuer holen.

Ihr übernehmt die Rolle von Bryce und schießt und schlitzt Euch durch Massen von Gegnern. Entweder greift Ihr direkt an oder Ihr nutzt Eure Umgebung, die sich zu großen Teilen effektvoll zerstören lässt und Feinde unter sich begräbt. Bryce’ stärkster Trumpf ist jedoch seine Unsterblichkeit: Er kann sämtliche Gliedmaßen verlieren und nur als Kopf weiterkämpfen – und sich sogar komplett regenerieren. Diese Fähigkeit wird für einige Passagen benötigt, wo Ihr seinen Dickschädel in Lüftungsschächte bugsiert, in einen anderen Raum rollt und Bryce dort auf Knopfdruck wieder zusammenbaut. Bei gegnerischen Treffern fällt er allerdings gerne mal komplett auseinander, was seine Aktionsmöglichkeiten bis zur Regenerierung massiv einschränkt.

Das Dämonendesign ist durchweg grotesk. Die Bosse sind dabei das Sahnehäubchen, jedoch wiederholen sich die Kämpfe gegen sie im Verlauf der etwa acht Stunden langen Kampagne. Die unterschiedlichen Gegner verlangen individuelle Angriffsstrategien: Einige sind gegen Schusswaffen immun, andere widerstehen Euren Schwertattacken. Selbstverständlich gilt das auch für die diversen Obermotze.

Die Schwierigkeit ist zumeist ausgewogen. Wobei Euch weniger die Feindmassen das Leben schwer machen, sondern die Dämonen-Generatoren, die unablässig neues Ungetier ausspucken, bis Ihr sie zerstört.

Die Action ist mal angenehm rasant, dann verfällt das Spiel jedoch wieder in stupides Rumgehacke – dazu bockt auch manchmal noch die Steuerung. Die Grafikqualität schwankt von schön bis zweckmäßig. Der Sound geht in Ordnung, jedoch nerven die immer gleichen ’coolen’ Sprüche von Bryce bereits nach kurzer Zeit.

Die PS3-Version unterscheidet sich marginal von der Xbox-360-Fassung: Das Bild per Sony-Konsole ist dezent schärfer und detaillierter. Vereinzelt auftretende Bugs lassen Bryce schon mal durch Levelgrenzen gleiten. Häufiger kommt es zu Tearing sowie Clipping-Fehlern und bei hohem Gegneraufkommen bricht die Framerate mitunter deutlich ein.

Der Mehrspieler-Modus bietet 13 (mehr oder weniger unterschiedliche) Herausforderungen für bis zu vier Teilnehmer. Die Aufgaben zeigen sich vielseitig, von zu besiegenden Angriffswellen im Koop, Eiersuche und diese zum Sammelplatz bringen, bis hin zu Deathmatch-Varianten ist reichlich dabei. Der Spaß hält sich nach wie vor in Grenzen, denn Ihr zerfallt nicht mehr nur durch die grotesken Monster, auch Eure Kontrahenten/Kameraden im Koop zerlegen Euch mal gerne. Dies führt zu mehr Chaos. Wer Spaß an dem Singleplayer hatte, wird auch mit dem Multiplayer glücklich, vorrausgesetzt Ihr findet genügend Mitspieler.

+ Held Bryce zerfällt in seine ‘Einzelteile’ und regeneriert sich wieder
+ fantastisches Dämonendesign
+ neue unverbrauchte Ideen…

– die sich zu häufig wiederholen
– Bryce zerfällt zu leicht
– zu wenig Abwechslung im Spielverlauf
– Monstergeneratoren nehmen kein Ende

Filip Kaczor meint: Die gemeinsame Zeit mit Bryce Boltzmann war zumeist stressig und frustrierend. Die ständig gleichen Ausrufe (ob seiner abgehackten Gliedmaßen oder beim Wechsel zur Klinge) und die umständliche Schwertsteuerung haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dass ich bei gedrückter L-Taste mit dem rechten Stick schwingen muss, um mit meinem Schwert eine Schneise durch die cool designten Dämonen zu schlagen, empfinde ich als Unding. Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die geringe ’Anziehungskraft’ der Körperteile, andauernd verlor Bryce ein Bein oder einen Arm. Oder er ist mir gleich ganz auseinander gefallen, wodurch viele Kämpfe quälend in die Länge gezogen wurden. Als rollender Kopf herumzueiern, mag anfangs ganz witzig sein – nicht enden wollende Gegnerwellen bekommt Ihr so aber nicht klein. Etwas Positives zum Schluss: Die temperamentvolle Beziehung zwischen den Trotzköpfen Bryce und Arcadia bekommt im Verlauf des Spiels immer wieder neue Impulse, bis hin zum… Nein, das sollt Ihr schon selbst erfahren – sofern Ihr genügend Durchhaltevermögen mitbringt.

Ein passables Spiel mit guten Ansätzen, die nicht zu Ende gedacht wurden – nur frusttolerante Gamer riskieren Kopf und Kragen.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound

NBA Live 13 für diesen Herbst angekündigt

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Der Publisher hat nun auf seiner EA Sports-Website bekannt gegeben, seine traditionsreiche Basketball-Serie doch noch fortzusetzen. Im Herbst diesen Jahres soll es soweit sein. “Wir haben ein neues Studio und einen neuen Entwickler, und diesen Herbst werden wir mit NBA Live 13 die Zukunft des Basketball einläuten”, so der Text. “Wir hoffen, dass die Spieler uns Feedback zum Spiel geben, und nächsten Monat werden wir Fans aus dem ganzen Land die Möglichkeit geben, am Entwicklungsprozess teilzuhaben – mehr dazu am Montag.” Der angesprochene Montag wird dabei wohl der 27. Februar sein. Welche Systeme mit dem Spiel versorgt werden, wurde nicht genannt.

Die Odyssee eines neuen NBA-Spiels von EA scheint damit ein Ende zu nehmen. Der letzte Titel, NBA Elite 11, wurde 2010 kurz vor dem Release gecancelt, da man seitens EA nicht mit der Produktqualität einverstanden war. Im darauffolgenden Jahr blieb es still um den einstigen Primus des Konsolen-Basketball. Nun muss man sich erneut der harten Konkurrenz von NBA 2K stellen, welches gerade mit seinen letzten beiden Ablegern absolut überzeugen konnte – hier unsere Tests zu NBA 2K11 und NBA 2K12.

(Unsere Bilder zeigen Screenshots aus NBA Elite 11)

M!oment M!al – Vita-le Werbung?

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Wer soll die PlayStation Vita denn nun kaufen? Für Kinder und Jugendliche ist das Gerät wohl schlicht zu teuer, egal ob Wi-Fi- oder 3G-Version. Jungen Erwachsenen könnte das technische Potenzial des Gerätes schon wieder zu gering ausfallen – schließlich gibt es für Tablets und Smartphones mittlerweile eine App für jede Lebenslage. Also doch die älteren Semester? Mitnichten, schließlich sprechen sowohl die Preisstruktur der Konsole als auch der Spiele eher Leute an, die häufig spielen. Bei 50 Euro für ein Handheld-Uncharted erwarte ich auch einen gewissen Umfang. Dieser Umstand widerspricht dem Spielverhalten älterer Gamer – und viele von ihnen haben ebenfalls Smartphone und Heimkonsole im Portfolio. Wer kauft also eine Konsole, für die es scheinbar keine Käufer gibt? Sicherlich ist diese Darstellung plakativ, spiegelt jedoch die aktuelle Situation rund um Sonys vermeintliches Technik-Monster meines Erachtens gut wieder. Natürlich kann das Gerät was, nur muss man das auch darstellen. Abgesehen von Apple verkauft niemand mehr ein Gerät nur durch dessen Ankündigung.

Der PlayStation Vita fehlt eine klare Marketing-Strategie. Den Slogan “The World is in Play” kann man auch auf MANIAC.de lesen, doch was spielt sie eigentlich? Nachdem sich die PSP außerhalb Japans gefühlt nicht wirklich dauerhaft etablieren konnte (aber zumindest von Sony schon vor längerer Zeit quasi aufgegeben wurde), ist es ohnehin verwunderlich, dass man sich noch einmal auf den Handheld-Markt wagt. Doch gerade vor diesem Hintergrund vermisse ich eine klare Positionierung des Gerätes. Zwei Szenarien sind darum aus meiner Sicht denkbar:

  1. Sony ist derart überzeugt von seinem neuen Über-Handheld, dass man davon ausgeht, das Teil verkauft sich von selbst. Schaut man sich das Lineup zum Start der PSV an, könnte man aber auch zu diesem Schluss kommen: Abgesehen von Uncharted: Golden Abyss fehlt ein richtiger Knaller. Aber solange PlayStation drauf steht, wird das schon laufen. 
  2. Sony hat Angst. Die PSP zog gegenüber dem Nintendo DS den Kürzeren, und das steckt dem Publisher noch in den Knochen. Auch die PS3 blieb lange hinter den Erwartungen zurück. Was also tun? Den Handheld-Markt mag man nicht aufgeben, vielleicht auch nur, um Nintendo dort nicht allein das Feld zu überlassen. Also müssen es die exklusiven Spiele rausreißen – aber wo bleiben diese?

Die Lage ist merkwürdig. Auf der einen Seite müsste Sony aus der Vergangenheit lernen, in welcher man versuchte, die PSP als cooles Lifestyle-Gadget zu vermarkten – und damit letztlich scheiterte. Andererseits drängt sich der Verdacht auf, dass die Japaner genau diesen Fehler erneut begehen. 250-300 Euro für eine tragbare Konsole sind happig. Dazu kommen noch Kosten für Speicherkarten, Spiele und Zubehör wie etwa Kopfhörer. Wer mit der PS Vita unterwegs ins Internet möchte, zahlt noch mehr. Und selbst wenn alle eingefleischten Sony-Jünger das Handheld kaufen, wird der Erfolg wohl ausbleiben.

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Die neue M! Games März 2012 – jetzt am Kiosk

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Die neue M! Games März 2012 – ab Freitag am Kiosk

Heidewitzka! Ein blondes Mädel, bauchfrei mit kurzem Röckchen und einer Kettensäge in der Hand  – nein, das ist nicht Matthias in seinem Karnevals-Outfit. Vielmehr haben wir exklusiv Hand an Juliet Starling, die Heldin des durchgeknallten Zombie-Metzlers Lollipop Chainsaw, gelegt. Was wir beim Probespiel erlebten, wie man mit Juliet-Starling-Cosplay sein Studienbudget aufbessert und was Kult-Entwickler Suda51 zu seiner neuen Schöpfung sagt, erfahrt Ihr auf satten 6 Seiten!

Im Preview-Teil fühlen wir der berühmtesten Horror-Serie der Videospiel-Geschichte auf den Monster-Zahn. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn neue Monsterarten, eine an Gears of War angelehnte Steuerung und mehrere Spielcharaktere werden Resident Evil 6 zu einem besonderen Erlebnis machen. 4 Seiten geballte Infos – das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen!

Außerdem werfen wir einen ersten Blick auf Square Enix’ brutalen Grand Theft Auto-Herausforderer Sleeping Dogs. Wir weckten die schlafenden Hunde bei einer Veranstaltung in Hongkong und waren von den Kämpfen in Batman-Manier angetan. Warum die Open-World-Action aber Probleme mit dem deutschen Jugendschutz bekommen wird, das erfahrt Ihr brandheiß in dieser Ausgabe.

Daneben bieten wir Euch ausführliche Preview-Storys zu Far Cry 3, Prototype 2, Spec Ops: The Line und XCOM: Enemy Unknown sowie natürlich unsere exklusive COM!NG-Spielevorschau mit Veröffentlichungs- und Veranstaltungsterminen. Das Motto: umfassend informiert sein.

Im prall gefüllten Testteil sorgen u.a. Namen wie The Darkness II, Binary Domain, Yakuza: Dead Souls, Asura’s Wrath, Syndicate, Metal Gear Solid: Snake Eater 3D und Kingdoms of Amalur: Reckoning für Furore.

Zusätzlich gibt es die volle Packung PlayStation Vita: Wir testen die Hardware und satte 17 Spiele auf Prozessor-Herz und Spielspaß-Nieren. Was macht die Vita richtig, was läuft falsch? Wir beantworten die 10 wichtigsten Fragen und nehmen Games wie Uncharted: Golden Abyss, WipEout 2048, Unit 13, ModNation Racers: Road Trip und Army Corps of Hell auseinander.

Zusammenbauen statt Auseinandernehmen lautet dagegen das Motto bei unserem SoulCalibur V-Nachspiel: Hier zeigen wir Euch, wie man mit den Charakter-Editor allerlei bekannte Persönlichkeiten bastelt. Haut Euch u.a. mit Lara Croft, Rambo, Frank Ribéry, Jimi Hendrix und Chun-Li aus dem Ring!

Wer einen der kauzigsten Spielentwickler kennenlernen möchte, vertieft sich in unser Personen-Porträt: Jeff Minter – seines Zeichens Coder, Hippie & Pixel-Ästhet. Seit mittlerweile 30 Jahren sorgen er und seine Firma Llamasoft für verrückte Spiel-, Sound- und Farbexperimente. Lesenswert!

Schließlich zollen wir in unserer Artikel-Reihe Liebeserklärung an… der Rennspiel-Serie Ridge Racer Tribut. Auf 4 Seiten erfahrt Ihr alles Wissenswerte zu Entstehung, Evolution, Boxenludern und Sammler-Kram.

All das und vieles mehr erwartet Euch in der M! Games März 2012 – ab Freitag, den 24. Februar am Kiosk!

 

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Händler listet God of War IV – Release angeblich Februar 2013

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Der südafrikanische Händler ist ein (fast) zuverlässig zu nennendes Leck in puncto Spieleankündigungen: Schon die Nachricht vom Mass Effect 3 -Multiplayer “leakte” bei ihm zuerst an die Öffentlichkeit, genauso wie die Jak und Dexter HD Collection zuerst bei BT Games genannt wurde.

Das Gerücht, das Kratos weitermetzeln wird, hält sich schon länger. Laut Joystiq nimmt BT Games Südafrika jetzt die ersten Vorbestellungen für God of War IV an – und kündigt den Release für Februar 2013 an.

Offiziell hat Sony jedoch noch nichts bestätigt.

Yakuza-Schöpfer sieht das Ende der Konsolen-Ära kommen

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Er sei “ein großer PlayStation-Fan” bekennt Toshihiro Nagoshi: “Ich fühle mich dem Yakuza-Spiel midestens ebenso verpflichtet wie der Sony-Hardware”, gelobt der Vater der Yakuza-Reihe, der unter anderem auch Shenmue und zahlreiche andere Spiele für Sega produzierte, gegenüber CVG: “Es fühlt sich an, als wären wir zusammen aufgewachsen.” So war für ihn zu Beginn der Yakuza-Reihe auch klar, an welchen Hardware-Hersteller er sich zuerst wenden würde, auch wenn Sony sein erstes Gesuch ablehnte. Doch er blieb hartnäckig und mittlerweile hat die Yakuza Reihe ihren 4. Teil erreicht.

Trotz seiner Bekenntnisse der ewigen Liebe zur PlayStation glaubt der Sega-Mann, dass die Ära der Konsolen zu Ende ist: “Konsolen – PS3, PS4, Xbox 360-2 – der Markt für sie wird immer kleiner, und der wichtigste Markt werden tragbare Spiele zu werden”, prophezeit er. “Ich glaube nicht, dass Konsolen [komplett] verschwinden, aber mehr und mehr Menschen werden Heim-PCs für Spiele nutzen, und in ferner Zukunft wird es nur noch PCs und Mobiltelefone geben –  letztendlich werden Handys mal genauso stark sein wie Spielkonsolen.”

Die nächste große kreative Veränderung im Gaming wird eine neue Art von Schnittstelle bewirken, die jenseits von Knöpfen und Touchscreens liegt, glaubt Nagoshi. Weder Spracheingabe noch Gyroskop sieht er als wirkliche Alternativen: “Es muss etwas Neues sein, das eine ganz präzise Steuerung erlaubt. Sobald diese entdeckt ist, wird sich alles verändern. “

Nagoshis neuestes Spiel Binary Domain ist ab sofort erhältlich – übrigens noch mit herkömmlicher Steuerung und zusätzlichen Sprachbefehlen.

Rovio CEO: “Spieler sind keine wandelnden Brieftaschen“

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“Apropos: ‘Nutzer’ ist das falsche Wort. Solange man über Nutzer redet, vergisst man, dass es sich um wirkliche Menschen handelt”, ermahnt Mikael Hed AllThingsD. “Man produziert [Spiele] nicht für wandelnden Brieftaschen”, fügte er hinzu und kritisiert, dass zu viele Unternehmen ihren Gewinn über den Kundenwunsch stellen.

Eine löbliche Auffassung, die sich so mancher DLC-geplagte Spieler auch von andere Herstellern wünscht. Allerdings hat Rovio auch leicht reden, spülen die Angry Birds doch nach wie vor ordentlich Geld in die Kassen, und Firmen wie Zynga umwerben die Firma. Doch das war nicht immer so: In einem separat veröffentlichtem Auszug erzählt Hed über die Anfänge seiner Firma, als sein Vater noch die Geschäfte leitete:

“Er erzählte mir, dass er eine Hypothek auf die Wohnung meiner Großeltern aufnehmen wollte – so konnte er etwas mehr Geld für das Unternehmen gewinnen, um es über Wasser zu halten. Das war schon hart. Ich wollte sicherlich nicht die Person sein, die verantwortlich dafür sein würde, wenn meine Großeltern auf der Straße landen”, sagte Hed. Aber sein Vater tat’s doch: “Jetzt bin froh, dass er es getan hat, aber es war ein großes Glücksspiel.”

Kid Icarus: Uprising – Infos zu den Mehrspieler-Modi

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Nintendo hat nun die Mehrspieler-Varianten des kommenden 3DS-Titels bekannt gegeben.

Im Modus Hell gegen Finster treten zwei Teams aus je drei Spielern gegeneinander an. Es gilt nun, die Gegner nacheinander auszuschalten. Die Figur des letzten besiegten Spielers verwandelt sich dann in einen besonders kampfstarken Engel. Es gewinnt das Team, welches schlußendlich auch diesen Engel besiegen kann.

Bei Jeder gegen Jeden kämpfen bis zu sechs Spieler gegeneinander. Sieger wird hierbei der Spieler mit der höchsten Punktzahl.

Beide Mehrspieler-Varianten lassen sich sowohl offline per kabelloser Kommunikation als auch über eine Breitband-Internetverbindung spielen. Sollten keine sechs menschlichen Kontrahenten zusammen kommen, füllt der Computer die verbleibenden Plätze auf. Spielzeit, Handicaps und Stärke der CPU-Gegner lassen sich natürlich einstellen. Auch dürft Ihr alle Waffen, welche Ihr bereits im Einzelspielermodus erhalten habt, in den Mehrspieler-Partien benutzen. Dort gibt es aber auch neue Waffen freizuschalten. Vor jeder Runde entscheidet Ihr Euch für eine Kombination aus Waffen und Fähigkeiten. An besonderen Punkten im Spiel, sogenannten Altären, könnt auch zwei Waffen zu einer neuen, besonders starken Variante verschmelzen. Via StreetPass-Feature dürfen Schwerter und Co. auch untereinander getauscht werden. Vor dem Tausch werden diese in Waffenjuwelen umgewandelt, welche Ihr dann für eine bestimmte Anzahl an Herzen kaufen dürft.

Kid Icarus: Uprising erscheint am 23. März.

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