Ubisoft: So geht’s weiter mit Assassin’s Creed

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Nach dem letzten Teil war über eine Pause in der Assassin’s Creed-Serie spekuliert worden, was einige Fans in Angst und Schrecken versetzte – andere wiederum hätte es angesichts sichtbarer Ermüdungserscheinungen eher gefreut. Nun äußerte sich Yves Guillemot, CEO von Ubisoft, in einem Interview mit MCV zur Zukunft der Reihe.

Zuerst zeigte sich Guillemot sehr erfreut über den Erfolg der Titel. “Assassin’s Creed: Revelations war das komplette letzte Kalenderjahr in den Top Ten der USA, was zeigt, dass definitiv ein Markt dafür vorhanden ist”, ergänzt er.

Überhaupt vertritt er die Meinung, dass regelmäßige Updates nicht unbedingt zu einer Übersättigung und Qualitätsverlust führen. Vielmehr sei es sogar sinnvoller, regelmäßig ein neues Assassin’s Creed zu veröffentlichen und die Serie dabei weiter auszubauen. “Außerdem ist es wichtig, um neue Fans anzulocken”, sagt Guillemot. Und man sei überzeugt davon, dass der nächste Teil natürlich wieder noch größer werde.

Stellt sich nur die Frage: Wenn also dieses Jahr mutmaßlich Teil 3 auftaucht, was wird dann 2013 sein?

 

Insomniac: “Es wird keine weiteren Resistance-Teile von uns geben”

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Kurz und knapp lässt Ted Price, CEO von Insomniac, kaum Zweifel offen an der Zukunft einer namhaften PS3-Marke. Im Rahmen eines Interviews mit VG247 auf dem Game::Business::Law Summit heißt es also: “Wir werden keine weiteren Resistances mehr machen”. Statt dessen sei nun der Vier-Spieler-Koop-Shooter Overstrike, von dem man aber seit der E3 eigentlich kaum noch was gehört hat.

Außerdem erwähnt Price den neugegründeten hausinternen Social-Games-Ableger mit Namen Insomniac Click (der natürlich “vernünftige” Spiele und kein RatchetVille & Co. erschaffen soll) und seine Einschätzung für die Zukunft der massentauglichen Spiele:  “Sie werden optisch ansprechender und besser sein,” weil sich bald auch immer mehr traditionelle Core-Entwicklerteams in diesen Bereich wagen würden.

Resistance-Fans hilft das natürlich nicht unbedingt weiter, aber immerhin kommt ja in absehbarer Zeit noch der Vita-Ableger Resistance: Burning Skies von Nihilistic Software…

Yoshinori Ono: “Wir haben auf der letzten E3 noch längst nicht alles vom Wii U gesehen”

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Die letztjährige E3-Präsentation des Wii U ließ manche Frage offen:  So wurde soviel Fokus auf den neuen Controller gelegt, dass einige gar nicht mitbekamen, dass es sich hier um eine neue stationäre Nintendo-Konsole handelt. Seitdem kamen immer wieder Gerüchte um eine Neukonzeptionierung des Geräts auf und kritische Worte wurden laut. Nicht so von Street Fighter IV-Boss Yoshinori Ono in einem Interview mit 3D Juegos, das freundlicherweise von NeoGAF übersetzt wurde:.

“Was auf der E3 gezeigt wurde, spiegelte längst nicht alles wieder, was die Konsole kann.” Man habe bereits mit den dazugehörigen Entwicklerkits experimentiert und schnell gemerkt, dass etwa der Tablet-Controller weit mehr als nur ein einfacher Abklatsch von Kinect und Konsorten sei.

Er könne momentan leider noch nicht mehr dazu sagen, da Nintendo ihm sonst Meuchelmörder auf den Hals hetzen werde. “Aber sagen wir mal so: Die Konsole bietet mehr einzigartige Features, als es von außen scheint und mehr, als man über Magazine oder andere Medien vermitteln kann”, verrät Ono abschließend.

The Witcher 2: Termin und Erweiterungen der Konsolen-Fassung bekannt!

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Nach dem ganzen juristischen Hin und Her rund um die Konsolen-Umsetzung scheint nun ein Happy End nahe: CD Projekt hat gestern via Internet-Streaming verkündet, dass The Witcher 2 für die Xbox 360 nun am 17. April erscheinen wird – das ist zwar der US-Termin, wo das Rollenspiel von Warner vertrieben wird, doch Europäer müssen nicht verzagen. Denn wer auf der offiziellen Webseite stöbert, kann auch eine Abbildung von zumindest der PEGI-Fassung entdecken, auf der unverkennbar das Logo von Namco-Bandai prangt. Wir gehen also davon aus, dass The Witcher 2 auch bei uns zeitnah auftaucht.

Immerhin lohnt sich das Warten, denn neben einer obligatorischen Collector’s Edition bekam die Xbox-360-Umsetzung zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen verpasst: So wird es darin eine neue CGI-Introsequenz sowie 33 Minuten an exklusiven Zwischensequenzen geben. Hierfür zeichnete sich übrigens der polnische Regisseur und Oscarnominierte Tomasz Baginski verantwortlich. Außerdem soll das ganze Spiel nun etwa mit einer vier Stunden längeren Spielzeit aufwarten – zwei bisher unveröffentlichte Missionen machen es möglich. An neue Charaktere (momentan drei bestätigt), Charaktermodelle und Locations wurde natürlich ebenfalls gedacht.

Auch von der Spielmechanik gibt es gute Nachrichten, denn das Verhalten der Kamera wurde optimiert und das Zielsystem verbessert. Generell soll die Steuerung zudem leichter von der Hand gehen und auf Joypads optimiert sein.

Castle of Magic – im Test (DSi)

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Der Gameloft-Hüpfer Castle of Magic schafft es, die gute alte 16-Bit-Zeit wieder aufleben zu lassen: Als Zauberlehrling wuselt Ihr durch fünf Welten, springt unbeschwert über farbenfrohe Plattformen und macht niedliche Feinde platt. Originell ist das Spieldesign nicht, ein paar kluge Kniffe rund um die DSi-Eigenheiten bringen aber Würze hinein: Verwandlungsextras helfen Euch weiter – sei es ein Fisch-Alter-Ego, um besser zu schwimmen oder eine Bogenschütze-Metamorphose, mit der Ihr Pfeile zum Klettern in Wände schießt. Nicht immer sind die Zauber frei verfügbar: Gelegentlich bekommt Ihr sie erst, wenn Ihr mit der DSi-Kamera Fotos schießt, die z.B. einen bestimmten Anteil einer vorgegebenen Farbe enthalten. Die Hüpferei ist zu leicht und kurz geraten, unterhält dafür aber bis zum Ende.

Farbenfrohe 2D-Hüpferei mit Charme und netter Einbindung der DSi-Kamera.

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Resident Evil 6 ist Capcoms bisher größte Produktion

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Hiroyuki Kobayashi, ausführender Produzent für Resident Evil 6, erklärte im unten zu sehenden Video, dass über 600 Mitarbeiter an der Entwicklung des 6. Teils der Horror-Serie involviert waren; 150 davon kamen allein aus dem Capcom-Hauptquartier.

Damit stand für Resident Evil 6 das größte Entwicklungsteam zur Verfügung, dass Capcom jemals auf die Beine gestellt hat. Bisheriger Rekordhalter der Firma war Dragon’s Dogma – mit geradezu “bescheidenen” 150 Beteiligten.

Am 20. November werden wir herausfinden, ob sich diese Gigantomanie gelohnt hat.

Starship Patrol – im Test (DSi)

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Hinter der schlichten Karopapier-Optik des Tower-Defense-Titels von Q-Games (PixelJunk) steckt viel Spieltiefe. In 30 Levels verteidigt Ihr Raumschiffe vor Angreiferwellen, indem Ihr Abwehrwaffen installiert. Das Sortiment und die zur Verfügung stehenden Bauplätze sind knapp, deshalb müsst Ihr taktisch klug vorgehen. Abgeschossene Feinde hinterlassen Energie und manchmal Extras, mit denen Ihr neue Geschütze kauft bzw. die vorhandenen aufmotzt. Die Objekte sind klein geraten und es passiert gelegentlich, dass Ihr versehentlich das falsche Gerät mit einer Aufrüstung beglückt – insgesamt funktioniert die Touchscreenabfrage aber gut. Trotzdem wirkt das Geschehen etwas zu trocken, um mehr als Genrefans zu begeistern – die bekommen dafür anspruchsvolle Kost.

Etwas spröder, aber dank einiger Kniffe taktisch tiefgründiger Tower-Defense-Vertreter.

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Vagrant Story – im Test (PSP)

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Vagrant Story (2000 für die PSone erschienen) von Ausnahme-Designer Yasumi Matsuno sieht auf den ersten Blick wie die Fantasy-Variante von Metal Gear Solid aus. Während die Inszenierung an den Konami-Klassiker erinnert, geht es spielerisch in eine andere Richtung. Zu einer facettenreichen Handlung kommt ein hochkomplexes Spielsystem: Waffen und Gegner weisen zahllose Affinitäten auf. Zudem visiert Ihr in den Kämpfen individuelle Körperteile Eurer Widersacher an und reiht mit etwas Fingerspitzengefühl lange Combos aneinander. Wichtig ist das Schmieden neuer Waffen: Clevere Spieler haben nach einiger Zeit für jede Art von Monster die richtige Klinge im Gepäck. All das macht Vagrant Story zu einem der komplexesten und durchdachtesten Squaresoft-Titel, auch wenn sich das Spiel für weniger akribische Naturen fast wie Arbeit anfühlt. Die Grafik ist heute zwar arg pixelig, überzeugt aber immer noch mit wunderbarem Sinn für Größe und Farbgebung. Nur die schlechte PAL-Anpassung nervt weiterhin.

Ebenso komplexes wie reizvolles Rollenspiel-Epos mit stilvoller Inszenierung.

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Eat Fat! FIGHT! – im Test (Wii)

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Liebhaber ausgefallener Japankost erfreuen sich seit Jahren an so manch exotischer Sumo-Simulation. Ob man es glauben mag oder nicht, dank WiiWare ist jetzt sogar eine bei uns erschienen und soll Otto Normalspieler ansprechen. Tecmos Eat! Fat! FIGHT! macht richtig Spaß und stellt mehr als nur ein schwabbeliges Kuriosum dar. Zuerst wählt Ihr Euren Sumo-Ringer oder -Ringerin aus, dann geht es sogleich an die Rollenspiel-Aspekte: Ihr müsst Euren feisten Schützling hegen und pflegen, um im Ring erfolgreich zu sein. Dafür wird nicht nur per spaßiger Puzzle-Spielchen ordentlich Chanko gefuttert, auch Balance und Kraft trainiert Ihr in separaten Minispielen. Übertreibt es aber nicht, denn auch wenn Ihr an Kraft und Gewandtheit zulegt, kostet eine Trainingsrunde immer etwas Gewicht – findet deshalb die goldene Mitte. Die eigentlichen Kämpfe laufen in 2D-Ansicht ab: Dann gilt es, den Gegner mit Schlägen und Griffen aus dem Ring zu befördern. Natürlich könnt Ihr im Zweispieler-Modus auch einen Kumpel begrabschen und durch die Arena schieben. Eat! Fat! FIGHT! ist hübsch anzusehen, macht Spaß und ist dank der Rollenspiel-Aspekte auch langfristig motivierend. Toll, dass es endlich mal ein Sumo-Exot nach Europa geschafft hat!

Überraschend tiefgründige und motivierende Simulation einer Sumo-Karriere.

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Erste Betatester für Dragon Quest X werden bald ausgesucht

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Wie Andriasang meldet, beginnt Square Enix nächste Woche damit, die Betatester für Dragon Quest X zu bestimmen. Der erste Teil wird dann am 31. Januar ausgewählt sein und umgehend die freudige Nachricht übermittelt bekommen. Wenn man diesmal nicht berücksichtigt wurde, kann man in weiteren Runden immer noch ausgesucht werden. Anmeldungen werden jetzt noch angenommen, die Kriterien sind aber sehr streng, denn Ihr müsst u.a. einen Wohnsitz in Japan haben und über ein Mitgliedskonto bei Square-Enix verfügen.

Dragon Quest X erscheint irgendwann einmal für Wii und Wii U. Letztere Fassung wird sogar mit 3DS-Unterstützung ausgestattet.

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