Erscheinungstermin für Oddworld: Stranger’s Wrath HD bekannt

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Stewart Gilray, CEO von Just Add Water, hat bekanntgegeben, dass das HD-Remake von Oddworld: Stranger’s Wrath am 21. Dezember in PAL-Gefilden und sechs Tage später in den USA erscheinen wird. Dann werdet Ihr die aufpolierte Version des Action-Titels aus dem Jahr 2005 für 12,99 € im Playstation Network käuflich erwerben können.

Eine kleine Manko gibt es dann aber doch, denn das Spiel wird vorerst keine 3D- und Move-Unerstützung bieten. Dies soll aber in ein paar Monaten per Patch nachgereicht werden.

Laut Gilray wartet in Oddworld: Stranger’s Wrath übrigens auch eine Platin-Trophäe auf ihre Entdeckung und die Durchspielzeit soll rund zwölf Stunden betragen.

Neues von Michael Pachter: Gears of War 3 ist kein “System-Seller”

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Ob seine Prognosen zutreffen, ist nicht immer sicher – aber einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Mann nicht absprechen: Pachter, der umtriebige Wedbush-Morgan-Analyst, erklärte jetzt gegenüber Industry Gamers, das der 3. Teil der Xbox360-exklusiven Gears of War Reihe seiner Meinung nach die Verkäufe der Konsole nicht wirklich vorangetrieben hat:

“[Gears of War 3] ist ein großartiges Spiel, bisher der bedeutendste Exklusiv-Titel, aber es ist weit entfernt davon, ein Bestseller unter den 360-Spielen zu sein. Es ist auch ein Hardcore-Spiel, das 3. in der Serie, aber kein wirklicher System-Seller – denn Hardcore-Spieler haben bereits eine 360, weil sie sich Gears 1 und 2 gekauft haben. Ich kann also der Meinung nicht zustimmen, dass es [Microsoft] beim Wettbewerb geholfen hat.”

Was wohl Herr Bleszinski dazu sagt?

Bethesda weist Obsidians Theorie für Skyrim-Bug auf der PS3 von sich

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Erst vor kurzem berichteten wir von einer interessanten Theorie, die Josh Sawyer, seinerzeit Director von Fallout: New Vegas und Mitarbeiter bei Obsidian, bezüglich des Stutter-Bugs in der PS3-Version von The Elder Scrolls V: Skyrim aufstellte. Er machte das nicht optimal funktionierende Zusammenspiel zwischen Hardware und Engine dafür verantwortlich, dass bei zunehmender Größe des Speicherstands das Action-Rollenspiel immer langsamer wird – mehr dazu hier.

Bethesdas PR Vice President Pete Hines hat Sawyers Theorie auf Anfrage eines Users via Twitter nun entschieden zurückgewiesen. “Josh Sawyer hat weder an Skyrim noch an dessen Engine mitgearbeitet und seine Aussagen stellen deren Funktionsweise nicht richtig dar”, schreibt er. Außerdem habe man die von ihm angemerkten damaligen Probleme längst gelöst.

Immerhin dürfte Sawyer damit Recht haben, dass das Problem des PS3-Skyrims von grundlegenderer Natur ist, denn noch ist eine Reparatur dafür nicht in Sicht…

So kamen Obsidian und die South Park Studios zusammen

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In einem Interview mit GameInformer erzählte Obsidians CEO Feargus Urquhart ein wenig über die Zusammenarbeit mit den South Park Studios, mit denen sie aktuell das Rollenspiel zur gleichnamigen Comicserie entwickeln. Ein große Besonderheit war, dass sie im Vorfeld nicht von Publisher THQ, sondern von dem Studio direkt kontaktiert worden waren.

Dazu erläutert Urquhart, dass ein Entwicklerteam normalerweise von dem Publisher eines Spiels (im Fall von South Park: The Game also THQ) kontaktiert wird und man bezüglich der Konzeption des Produkts anschließend quasi freie Hand hat. Hier kamen allerdings Matt Stone and Trey Parker auf sie zu, was den Prozess grundlegend veränderte.

“Als wir uns das erste Mal trafen, überlegten wir zuerst, was wir uns und sie sich von einem solchen Titel versprechen”, sagt Urquhart. Zur Etablierung eines kollegialen Verhältnisses trug mit Sicherheit auch bei, dass die South Park-Macher große Obsidian-Fans sind und schon unzählige Stunden in Rollenspielwelten wie z.B. The Elder Scrolls IV: Oblivion verbracht hatten.

Die größte Schwierigkeit sei dabei die Überlegung gewesen, was ein South Park-Spiel ausmache, vor allem in Bezug auf Humor und Setting. Ein Problem im Verlauf der Entwicklung könnte auch noch die ESRB werden, aber das müsse dann eben geklärt werden.

South Park: The Game erscheint im Laufe des nächsten Jahres für PS3 und Xbox 360.

Das Spielen von Final Fantasy XIV wird billiger…

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Es ist noch nicht lange her, da bezeichnete Yoichi Wada den total misslungenen Release von Final Fantasy XIV als “großen Schaden” für die renommierte Rollenspielserie. Das Spiel war im September für den PC erschienen und glänzte nur durch Bugs, schlechte Reviews und frustrierte Spieler. Seitdem versucht Square Enix mit immer neuen Patches den Schaden zumindest einzugrenzen, obwohl das Kind (zumindest im Bezug auf die PC-Fassung) wohl bereits in den Brunnen gefallen sein dürfte.

Nachdem man zunächst eine extrem lange Free-To-Play-Periode laufen ließ, wagt man sich ab 6. Januar an ein monatliches Gebührenmodell. Dies wird allerdings nicht zu den ursprünglich geplanten Preisen geschehen, sondern zu vergünstigten Konditionen – zumindest bis irgendwann im nächsten Jahr Version 2.00 veröffentlicht wird. Konkret wurde der Preis für eine 30-tätige Mitgliedschaft von 980 (ca. 9,40) auf 680 Yen (ca. 6,55 Euro) gesenkt. Für 90 Tage im neuen Final Fantasy-Online-Universum müssen statt 2.640 (ca. 25,40) nur noch 1.740 Yen (ca. 16,75 Euro) berappt werden. Ob Square Enix damit jedoch die Trendwende schafft, darf aber bezweifelt werden.

Nichts Neues gibt es in diesem Zusammenhang übrigens zur seinerzeit angekündigten PS3-Version des Online-Rollenspiels: Nach wie vor heißt es hier nur vage, dass Ende 2012 ein geschlossener Beta-Test beginnen soll.

Kein Multi-Talent? PS Vita erlaubt kein simultanes Spielen und Surfen.

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Die PlayStation Vita wird einige schicke Sachen können, die über das eigentliche Daddeln hinausgehen – doch gleichzeitig spielen und mit dem Webbrowser surfen gehört nicht dazu, wie Andriasang weiß.

Wer also z.B. die FAQs eines Spieles oder nach einer Lösung sucht, müsste dafür das Spiel verlassen und nach der Suche im Webbrowser wieder starten – der 3DS kann übrigens beides simultan.. Was die Vita dafür parallel leisten kann, ist zumindest ganz nett: Man kann parallel seine persönliche Musik hören, twittern, Freundeslisten aufrufen usw…

Sony hat bereits reagiert und benutzt in diesem Zusammenhang das Wort “anfänglich”, wenn sie den auf die Webbrowser-Thematik zu sprechen kommen. Das lässt sich als Hinweis interpretieren, dass in einem kommenden Update dies lästige Restriktion aufgehoben werden könnte – nur wann, das ist die Frage.

Minecraft und Lego starten gemeinsames Projekt

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Wie GameInformer berichtet, hat der Erfinder der “virtuellen” Klötze jetzt die Zusammenarbeit mit dem altbekannten Erfinder der “physischen” Klötze angekündigt: Mit den Worten “Minecraft und LEGO gehören zusammen”, erklärte Mojang jetzt kurz und knapp (und selbsterklärend) die Kollaboration mit dem dänischen Hersteller der genoppten Acrylnitrilbutadienstyrol-Spritzlinge (offizielle Bezeichnung).

Mit Hilfe von Lego-Minecraft-Fans wie “suparMacho” und “koalaexpert” wird jetzt an einem LEGO-Bausatz im Minecraft-Design gebastelt. Die Lizenzgebühren des “CUUSOO” genannten Projekts der Klotz-Giganten in Höhe von 1% sollen für wohltätige Zwecke gespendet werden. Wer Ideen beisteuern möchte, ist dazu herzlich eingeladen – hier geht’s zur offiziellen Website.

Neues Update der 3DS-Firmware jetzt verfügbar!

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Das Update für den 3DS hatte sich ja etwas verspätet, aber jetzt ist es da mit u.a. folgenden Neuerungen:

  1. 3D-Video-Aufnahme
  2. DLC-Unterstützung
  3. Datentransfer zu anderen 3DS-Konsolen möglich
  4. Neue Puzzles und “Achievements” in der Mii-Lobby
  5. “Rette die Krone!” mit zweitem Dungeon für Vielspieler

Das Update mit der Nummer 3.0.0-5E, das bereits für den November angekündigt war, steht ab sofort zur Verfügung. Nun kann man also mit dem 3DS auch Videos in 3D aufnehmen. Was Spielehersteller vermutlich mehr begrüßen werden, ist die Tatsache, dass der 3DS jetzt auch zusätzliche Downloads in Form von DLC unterstützt – ob die Spieler sich auch darüber freuen dürfen, bleibt abzuwarten.

Wie Giant Bomb berichtete, haben jetzt außerdem Xbox-ähnliche “Achievements” in der Mii-Lobby Einzug gehalten: Eure “Erfolge” sind dort jetzt sichtbar, wobei sich diese lediglich auf Lobby-spezifische Wettbewerbe beziehen (wie z.B. “Treffe Miis aus 10 verschiedenen Ländern”) und auch (noch) keinem Punktewertungsystem wie bei der Xbox unterliegen – aber das kann ja noch kommen…

Nintendo warnt vor gefährlichem Bug in Legend of Zelda: Skyward Sword

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Ein Nintendo-Sprecher gab jetzt gegenüber Zelda Informer zu, dass es in den “Lied des Helden”-Quests in Legend of Zelda: Skyward Sword einen höchst unangenehmen Fehler gibt: Wenn man dort bestimmte Handlungen ausführt und dann abspeichert, ist es unmöglich, mit dieser Speicherdatei das Spiel zu beenden. “Die einzigen Optionen an diesem Punkt sind, das Spiel neu zu beginnen oder einen früheren Speicherpunkt zum Weiterkommen zu nutzen“, gab Nintendo einer E-Mail zu.

Im Detail – das Problem taucht auf, wenn man folgende Aktionen ausführt:

Beginnt man die Quest in der Lanaryu-Wüste, um sich das “Lied des Donner-Drachens” zu holen, nimmt das Schicksal seinen Lauf: In den Lanaryu-Minen spricht man mit Golo dem Goronen. Danach beendet man die folgende “Donner-Drachen” Sequenz und erhält sein Lied. Wer nun zurück läuft und nochmals mit Golo spricht, bevor er zur Wald- oder Vulkan-Region aufbricht, wird nicht in der Lage sein, die Mission – und somit auch das Spiel – zu beenden. Denn genau dieses simple Gespräch mit Golo (im Zusammenhang mit den vorherigen Handlungen) verhindert, dass die Wald- und Vulkanebenen erreichbar sind.

In der E-Mail empfiehlt der Nintendo-Sprecher daher, noch vor dem “Donner-Drachen”-Lied die “Feuer- und Wasserdrachen”-Lieder einzusammeln – dann tritt der Fehler nicht auf. Die zweite Empfehlung: auf keinen Fall mit Golo in der Mine reden.

Ob Nintendo einen Patch in Arbeit hat (und wie der auf Wii überhaupt funktionieren sollte), ist ungewiss.

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