Kojima spricht #1: Metal Gear Rising ist kein Nachfolger zu Metal Gear Solid 4

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Nach der überraschenden Präsentation auf der VGA und der Ankündigung, dass die Storyline zeitlich nun hinter Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots angesiedelt sei, waren Gerüchte aufgekommen, dass Metal Gear Rising ein direkter Nachfolger sei. Diesbezüglich schaffte Hideo Kojima via Twitter nun jedoch Klarheit.

Laut der Übersetzung von Andriasang schreibt Kojima dort, dass die Story von Rising zwar Jahre nach MGS 4 spiele, beide Geschichten aber an sich nichts miteinander zu tun hätten. Um dies klarer herauszustellen, habe man mittlerweile auch auf das “Solid” im Namen verzichtet.

Außerdem erklärte Kojima in einem Podcast, dass man sich spielerisch von dem Gedanken verabschiedet habe, das komplette Inventar eines Levels zerstörbar zu machen. Dies sei in der Entwicklung einfach zu komplex und nur schwer umsetzbar gewesen. Nun wolle man sich lieber auf die Zerstörung bestimmter Schlüsselelemente konzentrieren. Produzent Yuji Korekado ergänzte, dass die Spielmechanik per se noch stärker auf die kämpferischen Aspekte fokussiert sei.

T-Shirt-Tipp: Testing Since 1947

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder zugeschlagen: Wer schon immer sein Faible für zukunftsweisende Technologie auf der Brust tragen wollte, der wird jetzt bedient… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur noch bis Donnerstag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist mit moderaten 13 Euro dabei, aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Final Fantasy XIV: Informationen zum kommenden Patch

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Konnten wir vor kurzem noch vermelden, dass das Spielen der PC-Version von Final Fantasy XIV bis zum Eintreffen von Patch 2.00 billiger wird, so gibt es nun Informationen zu dessen Version 1.20, welche am 14. Dezember erscheinen soll – aber erwartet keine grundlegenden Änderungen.

So wurde zunächst an eine Art Einkaufssystem gedacht. Dies soll dem Auktionshaus in Final Fantasy XI ähneln. Dabei werdet Ihr nun die Möglichkeit haben, Eure Items direkt vom Itemscreen aus zu erwerben und eine Transaktionshistorie wird auch vorhanden sein.

Desweiteren soll die Suche nach Spielern nun leichter vonstatten gehen. Ihr selbst werdet Euch auch deutlicher markieren und damit sichtbarer “anbieten” können.

Neuigkeiten zur PS3-Version von Final Fantasy XIV gibt es immer noch nicht. Letzter Stand der Dinge ist nach wie vor, dass Ende 2012 ein geschlossener Beta-Test beginnen soll.

Team Ninja: “DLC soll Mehrwert bieten!”

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Yosuke Hayashi, Kopf von Team Ninja, hat  gegenüber VentureBeat  seine generelle Haltung zu herunterladbaren Inhalten erläutert. Dabei vertritt er eine sehr differenzierte Position, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Es sei keine gute Idee, wenn Entwickler Dinge als DLC anböten, die eigentlich zum Hauptspiel auf die Disc gehörten, sagt er. Dies vermindere den Wert des Titels.

Wenn herunterladbare Inhalte allerdings die Landlebigkeit eines Spiels steigerten, wäre es sicher eine gute Sache. Für Fans und Entwickler sei das die positive Seite der Medaille und so wolle es sein Team auch handhaben.

Team Ninja werkelt aktuell an Ninja Gaiden 3, das für PS3, Xbox 360 und später auch für Nintendos Wii U erscheinen wird.

Kinect-Unterstützung bei Dashboard-Apps für Xbox 360 wird Pflicht

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Wie Kotaku und Joystiq übereinstimmend berichten, sind Entwickler von Apps für das Dashboard der Xbox 360 von Microsoft inzwischen angewiesen worden, ihre neuen Projekte zwingend mit Kinect-Kompatiblität auszustatten. Besagte Websites zitieren Entwicklerquellen, die wortwörtlich sagen, dass die Kinect-Funktionen dort untergebracht werden sollten, wo eine Steuerung durch Stimme und Gestik Sinn mache. Immerhin einen Lichtblick gibt es für traditionsbewusste Joypad-Benutzer: Die Steuerung mit dem klassischen Eingabegerät muss deshalb nicht weichen.

Aber macht es wirklich Sinn, den Videospielern eine Hardware-Erweiterung aufs Auge zu drücken, die nicht von jedem angenommen wird und bis dato eher für Casual-Games geeignet ist? Die Diskussion geht weiter…

Fumito Ueda und Sony: The Last Guardian wird sicher fertig, aber…

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Vor kurzem geisterte durch die Videospielpresse, das Fumito Ueda von Team Ico nicht mehr Teil von Sony sei und sein aktuelles Projekt, The Last Guardian, nun als freischaffender Künstler fertigstelle. Allerdings scheint das nicht so unkompliziert vonstatten gehen zu können, wie anfangs vermutet.

Wie Sony Computer Entertainment America nun nämlich bekanntgibt (zu lesen u.a. hier), stünde Ueda bei ihnen unter Vertrag und sei somit verpflichtet, seine Arbeit an The Last Guardian fertigzustellen. Was hier allerdings so klar klingt, ist in Wahrheit dagegen ziemlich vage, denn es wird nicht gesagt, ob Ueda noch Vollzeit-Angestellter ist oder wie es danach langfristig mit ihm weitergeht.

Es sollte jedoch klar sein, dass sich Ueda mit seinem Verhalten innerhalb des Konzerns wenig Freunde gemacht hat und sich deren Wege nach seinem aktuellen Projekt für den PlayStation-Konzern wohl trennen dürften. Zudem hat eine britische Firma für Casual-Spiele (ausgerechnet!) namens Bossa Studios vor kurzem sogar schon verkündet, man habe Ueda für zukünftige Projekte verpflichtet (zu lesen hier).

Schnäppchen-Alarm: Batman: Arkham City (PS3/360) für 22,49 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Beim britischen Versandhändler play.com gibt es am heutigen “Mega Mondays” ein richtiges Schnäppchen, das nur einen Tag lang zu diesem Sparpreis zu kriegen ist:

  • Batman: Arkham City (PS3 / 360) für 22,49 Euro

play.com verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis kommt in der Regel kein Zoll mehr dazu, auch Versandkosten fallen keine mehr an. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte. Außerdem müsst Ihr die Während auf der Webseite zwingend auf Euro umstellen, sonst wird Euer Kauf nicht bearbeitet.

Video Game Awards 2011 – die Gewinner

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Bei all den Neuankündigungen, die auf den diesjährigen Video Game Awards 2011 des US-Senders Spike gezeigt wurden, geriet die Preisverleihung eher zum schmückenden Beiwerk. Hier also die Liste mit den Gewinnern des Jahres. Manche Titel zu recht, manche fehlen aber auch – und bei einigen sieht man deutlich, dass die Jury etwas “USA-freundlich” war… eine US-Show eben. Neben den “regulären” Preisen gab es auch noch besondere Auszeichnungen: So wurde Blizzard Entertainment zum “Gamer God” gekürt, und Shigeru Miyamotos Spielereihe The Legend of Zelda ist der erste Zugang in der Hall of Fame der VGA.

  • Spiel des Jahres – The Elder Scrolls V: Skyrim
  • Studio des Jahres – Bethesda Game Studios, The Elder Scrolls V: Skyrim
  • Charakter des Jahres – The Joker, Batman: Arkham City
  • Bestes Xbox-360-Spiel – Batman: Arkham City
  • Bestes PS3-Spiel – Uncharted 3: Drake’s Deception
  • Bestes Wii-Spiel – The Legend of Zelda: Skyward Sword
  • Bestes PC-Spiel – Portal 2
  • Bestes Handheld-/Mobil-Spiel – Super Mario 3D Land
  • Bester Shooter – Call of Duty: Modern Warfare 3
  • Bestes Action-Adventure – Batman: Arkham City
  • Bestes RPG: The Elder Scrolls V: Skyrim
  • Bestes Multiplayer-Spiel – Portal 2
  • Bestes Individualsport-Spiel – Fight Night Champion
  • Bestes Mannschaftssport-Spiel – NBA 2K12
  • Bestes Renn-Spiel – Forza Motorsport 4
  • Bestes Beat’em Up – Mortal Kombat
  • Bestes Spiel mit Bewegungssteuerung – The Legend of Zelda: Skyward Sword
  • Bestes Independent Spiel – Minecraft
  • Beste Spiel-Umsetzung– Batman: Arkham City
  • Bester Song in einem Spiel – “Setting Sail, Coming Home (End Theme)” von Darren Korb, Bastion
  • Beste Musik – Bastion
  • Beste Grafik – Uncharted 3: Drake’s Deception
  • Beste Performance eines männlichen Darstellers – Stephen Merchant als Wheatley, Portal 2
  • Beste Performance einer weiblichen Darstellerin – Ellen McLain als GLaDOS, Portal 2
  • Bestes Download-Spiel– Bastion
  • Bestes DLC – Portal 2 – Peer Review
  • Meisterwartetes Spiel – Mass Effect 3
  • Trailer des Jahres – Assassin’s Creed: Revelations, E3 2011 Trailer

(Ebenfalls US-lastig: Gewählt wurde auch der neue “Cover-Boy” für NFL Blitz. Wen’s interessiert: Ray Rice von den Baltimore Ravens wird es.)

Analysten-Weisheiten: “Miyamotos Abgang wäre nicht das Ende von Nintendo”

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Die kürzliche Ankündigung von Nintendos Mastermind Shigero Miyamoto, dass er sich von seiner jetzigen Position zurückziehen wolle und sich kleineren Projekten widmen will (wir berichteten hier) hat nicht nur bei Nintendo für Entsetzen gesorgt – auch die Börse, das Sensibelchen der Marktwirtschaft, reagierte natürlich sofort: Reuters berichtete gestern, dass der Aktienkurs von Nintendo nach Bekanntgabe der Nachricht um 2% fiel – in Relation zum durchschnittlichen Verlusts des Nikkei um 0,7%.

Nintendo hatte die Nachricht sofort dementiert – und bekanntlich bleibt der Mario-Schöpfer der Firma ja auch erhalten. Trotzdem wurde jetzt vielen das Unvermeidliche bewusst: Irgendwann ist die Designer-Legende nicht mehr da. Und nicht nur Aktien-Besitzer fragen sich, was dann aus Nintendo wird.

Analyst Asif Khan von Panoptic Management Consultants behauptete jetzt gegenüber IndustryGamers, dass Miyamotos Abgang nur geringe Auswirkungen auf Nintendos “Firmenwert” hätte: “Es hätte größere Folgen, wenn Miyamoto zu Microsoft gehen würde”, glaubt Khan. “Der Mann ist 59 Jahre alt und letztendlich muss jeder mal in Rente gehen oder sterben.“

“Die Zeichen, die er in der Videospiel-Industrie gesetzt hat, werden natürlich nicht über Nacht verschwinden“, stellte der Analyst heraus. „[…] aber wer denkt, dass nur ein Mann für deren [Nintendos] Erfolg verantwortlich ist, liegt falsch. Steve Jobs hat ein großartiges Team geschaffen, dass den Erfolg von Apple fortführt, und ich habe keinen Zweifel, dass Miyamoto und Iwata dasselbe geplant haben.“

Nintendo wurde übrigens 1889 gegründet – als Hersteller von Hanafuda-Spielkarten.

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