Nach der überraschenden Präsentation auf der VGA und der Ankündigung, dass die Storyline zeitlich nun hinter Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots angesiedelt sei, waren Gerüchte aufgekommen, dass Metal Gear Rising ein direkter Nachfolger sei. Diesbezüglich schaffte Hideo Kojima via Twitter nun jedoch Klarheit.
Laut der Übersetzung von Andriasang schreibt Kojima dort, dass die Story von Rising zwar Jahre nach MGS 4 spiele, beide Geschichten aber an sich nichts miteinander zu tun hätten. Um dies klarer herauszustellen, habe man mittlerweile auch auf das “Solid” im Namen verzichtet.
Außerdem erklärte Kojima in einem Podcast, dass man sich spielerisch von dem Gedanken verabschiedet habe, das komplette Inventar eines Levels zerstörbar zu machen. Dies sei in der Entwicklung einfach zu komplex und nur schwer umsetzbar gewesen. Nun wolle man sich lieber auf die Zerstörung bestimmter Schlüsselelemente konzentrieren. Produzent Yuji Korekado ergänzte, dass die Spielmechanik per se noch stärker auf die kämpferischen Aspekte fokussiert sei.









