Electronic Arts sichert sich Domain-Namen für “Command & Conquer: Alliances”

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Das Sichern von Domain-Namen ist bekanntlich recht verräterisch: So entdeckte Fusible jetzt 15 Registrierungen für ein neues Command & Conquer mit dem mutmaßlichen Zusatztitel Alliances. Hier die Liste, die noch etwas Spielraum in der Namensgebung lässt:

  • alliances-commandandconquer.com
  • alliancescommandandconquer.com
  • candcalliances.com
  • candctiberiumalliances.com
  • commandandconquer-alliances.com
  • commandandconqueralliance.com
  • commandandconqueralliances.com
  • commandandconquertiberiumalliances.com
  • generalsalliance.com
  • generalsalliances.com
  • redalertalliance.com
  • redalertalliances.com
  • tiberianalliances.com
  • tiberiumalliance.com
  • tiberiumalliances.com

Natürlich brachte das auch die Gerüchteküche wieder zum Brodeln: Verbirgt sich hinter dem neuen Titel, den BioWare auf den kommenden VGA vorstellen wird und von dem es bisher nur vages Bildmaterial wie obiges gibt, ein neues Command & Conquer? Wir erfahren es (vielleicht) am 10. Dezember.

Ken Rolston: “Das Rollenspiel-Genre wird seinen Höhepunkt erst noch erreichen”

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Ken Rolston, Lead Game Designer der Big Huge Games und u.a. schon an der Entwicklung von Morrowind und Oblivion beteiligt, hat sich gegenüber IndustryGamers zur Zukunft des RPG-Genres geäußert. Trotz der aktuellen Flut an Top-Titeln (siehe etwa Xenoblade Chronicles, Dark Souls oder Skyrim), sieht er den Höhepunkt der aktuellen Boom-Phase noch nicht erreicht.

“Aktuell kann man sich wahrlich nicht über den Variantenreichtum und die Qualität von Rollenspielen beschweren”, beginnt Rolston. Vielleicht werde man irgendwann in der Zukunft erkennen, dass gerade jetzt die Zeit für große Änderungen und Revolutionen gewesen wäre und dann werde man gewisse Dinge eventuell neu überdenken. Aber momentan funktioniere alles wunderbar, denn auch Rollenspiele aus der zweiten oder dritten Reihe hätten inzwischen einen hohen Qualitätsstandard. Sicher gebe es immer Spieler, denen zu wenig RPGs pro Monat erschienen, aber Rolston ist der Auffassung, dass hochwertige Produkte in regelmäßigen Abständen auf den Markt kämen. 

Desweiteren habe er nicht den Eindruck, dass die Leute des Genres überdrüssig seien. Dies liege auch an den inzwischen akzeptierten Spielkonventionen im Fantasy-Genre. So erlaubten die Heilmöglichkeit und ein allgemein robuster Charaker ganz andere Entwicklungsrichtungen im Spieldesign. Folglich sei Fantasy das richtige Mittel, um erzählerische Gedanken von Entwicklern dem Spieler näher zu bringen. Verantwortlich dafür sei sicherlich auch Der Herr der Ringe von Tolkien.

Ken Rolston arbeitet aktuell an dem MMORPG Kingdoms of Amalur: Reckoning, das im Februar für Xbox 360 und PS3 erscheinen wird.

PS Vita: Begrenzung auf nur eine Playstation Network-ID pro Gerät

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Während Sony erfreulicherweise bei ihrem kommenden Handheld auf eine Regionalsperre verzichtet, wurde jetzt bekannt, dass die Vita doch nicht ganz ohne Restriktionen auf den Markt kommt: Wie VG247 berichtet, können auf der PSVita keine multiplen Accounts und Network-ID – wie es bei der PS3 möglich ist – angelegt werden.

Auf NeoGaf übersetzte ein Besucher eines PSVita-Events in Osaka die FAQ zur Konsole – demnach kann man auf der Vita nur ein Playstation-Network-Konto je Gerät anlegen, ein weiteres Konto wäre nur mittels Neu-Formatierung möglich.

Wenn das alles tatsächlich so zutrifft, wurden die Einschränkungen gegenüber der PSP nochmal deutlich angezogen: Bei Sonys erstem Handheld konnte zwar auch nur jeweils ein PSN-Konto aktiv sein, aber es war relativ leicht möglich, zwischen mehreren zu wechseln, indem man sich einfach mit dem gewünschten online einloggen musste. Sollte die Vita das nicht zulassen, sind Käufe in verschiedenen Network-Story praktisch unmöglich – und das Nutzen des Geräts von mehreren Usern gemeinsam eigentlich auch.

Ubisoft sieht Vorteile im digitalen Vertrieb neuer Spielemarken

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Thomas Paincon, Digital Publishing Manager bei Ubisoft, hat sich in einem Interview mit MCV sehr positiv zum digitalen Vertrieb neuer Spielemarken geäußert. Mit der richtigen Taktik und vor allem dem passenden Erscheinungstermin sei sogar der Wettbewerb mit Triple-A-Titeln nicht völlig chancenlos.

“Es ist weniger riskant, ein neues Spiel digital zu vertreiben”, erklärt Paincon. So habe man etwa von From Dust via PSN und XBLA rund eine halbe Million Exemplare absetzen können, weil es billiger gewesen sei und die Nutzer digitaler Plattformen neuen Spielerlebnissen, wie sie der Titel biete, generell aufgeschlossener gegenüberstünden.

Laut Paincon sei auch der Erscheinungstermin eines solchen Spiels entscheidend. So mache es etwa Sinn, diese zu Beginn der Jahres oder in dem berühmt-berüchtigten Sommerloch zu veröffentlichten, da zu Weihnachten hin der Wettbewerb mit den in physischer Form vorhandenen Toptiteln zu hart sei.

Ubisoft hat neben Shoot Many Robots, Babel Rising und I Am Alive noch sieben andere Titel in der Mache, die nach ihrem Erscheinen ausschließlich online vertrieben werden.

Frische Informationen zu South Park: The Game

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Der Januar-Ausgabe des GameInformer sind viele neue Informationen zu South Park: The Game zu entnehmen, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. So es der Videospielegott denn will, erscheint das Rollenspiel übrigens in der zweiten Jahreshälfte 2012 für Xbox 360 und PS3.

Das Skript des Spiels sowie die kompletten Dialoge entspringen der Feder der South Park-Schöpfer Trey Parker und Matt Stone, was eine Weltpremiere darstellt. Beim Setting hat man sich am klassischen 2D-Charme der Cartoon-Serie orientiert, dafür Filmmaterial aus 15 Jahren analysiert, und bietet als Locations nun u.a. eine Ufo-Absturzstelle oder eine Weihnachtsstadt. Technisch findet die Dungeon Siege III-Engine von Obsidian Verwendung. Euer Hauptcharakter wird sich, wie die NPCs auch, gemäß Euren Wünschen anpassen lassen und immer ein Smartphone mit sich rumtragen. Auf diesem seht Ihr dann, wieviel virtuelle Freunde Ihr aktuell habt, was ein Ziel des RPGs ist. Desweiteren muss natürlich auch stetig für neue Akzeptanz gesorgt werden.

Mit Abenteurer, Paladin, Schurke und Magier sind bisher vier der fünf Klassen bekannt, die letzte wird von Cartman höchstpersönlich kreiert. Dieser wird auch als allzeit bereite Hilfe für den Spieler fungieren. Kämpfe werden im Stil von Paper Mario oder Mario & Luigi ablaufen und Ihr könnt Critical Hits landen. Gewürzt wird das Ganze mit einer scharfen Prise Final Fantasy, so etwa beim Materia-System der Waffen. Zufallsbegegnungen werden dagegen nicht stattfinden, denn Ihr könnt Eure Gegner immer auf der Karte sehen. Desweiteren wird es einige Insider-Gags zu Parkers und Stones Lieblingsspielen geben.

Euren Sammlertrieb könnt Ihr u.a. mit dem Aufspüren von sogenannten Chinpokomon-Puppen befriedigen. Diese liegen, wie alle anderen Items auch, auf der Oberwelt verteilt. Von Plattform-Abschnitten, wie sie ursprünglich geplant gewesen seien, hat man inzwischen jedoch wieder Abstand genommen.

Gerücht: PS-Vita-Spiele in den USA als Download 40% günstiger

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Wenn sich dieses Gerücht doch nur bewahrheiten würde: Ein Sony-Sprecher verriet angeblich ThriftyNerd, dass Vita-Spiele als Download in den USA nur etwa 23 Dollar (z.Zt. 17 €) kosten sollen – 40 % weniger verglichen mit den 39,99 Dollar (z.Zt.29,78 €), die man im regulären Handel bezahlen muss. Als Gründe nannte der Sony-Repräsentant, der nicht namentlich genannt wurde (werden wollte?), nicht benötigte Speichermedien und Verpackungen für die digitalen Pendants der Spiele.

Dass dies wahrscheinlich nur ein Gerücht ist, zeigt ein Blick auf den japanischen Markt: Hier sollen Vita-Spiele umgerechnet ca. 50 Dollar (z.Zt. 37,23 €) kosten, als Download-Titel etwa 40 Dollar (29,78 €) – das sind, im Gegensatz zur USA, “nur” 20% weniger. Die Europa-Preise stehen noch nicht fest.

Rollenspiel-Veteran sieht immer noch viel Potenzial in Single-Player-Titeln

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Ken Rolston, kreativer Kopf hinter Kingdoms of Amalur: Reckoning hat sich gegenüber IndustryGamers zur Zukunft von Einzelspieler-Titeln bzw. entsprechenden Modi in Adventures oder MMOs geäußert. Im Gegensatz zu einigen anderen, die ausschließlich im Multiplayer-Bereich die Zukunft sehen, sieht er in der Solo-Variante diverse Vorteile, die auch erstmal so erhalten bleiben.

“Ein Einzelspieler-Titel kann am besten auf den jeweiligen Empfänger zugeschnitten werden”, so Rolston. Außerdem gebe es technische und wirtschaftliche Aspekte, die nicht für jedes Spiel die Entwicklung von Multiplayer- oder Koop-Modi erlaubten. Folglich glaube er, dass es weiterhin einen starken Markt für Einzelspieler-Erfahrungen gebe und sich dies in Zukunft auch nicht ändern werde.

Danach wird Reston auf einige Entwickler angesprochen, die kürzlich verlautbaren ließen, dass sich die Erzählstruktur ihrer MMORPGs in Zukunft verbessern werde. Er gibt ihnen zunächst sogar recht, glaubt aber, dass dies nur um etwa fünf Prozent gelingen würde, womit weiterhin viel Abstand bis zu den 100 Prozent eines Solo-Spiels bliebe.

Abgelaufene Online-Pass-Codes in EA-Spielen gefunden

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Kaum scheitn sich die Wut der Spieler über den von EA und anderen Herstellern etablierten Online-Pass etwas gelegt zu haben, kommt eine Meldung reingeschneit, die erneut viel Unruhe aufkommen lässt. So berichtet Sharknews nämlich, dass bereits seit Oktober vermehrt abgelaufene Online-Pässe in neu erworbenen EA-Spielen vorgefunden wurden, was durch eigene Stichproben bestätigt wurde.

Auf Anfrage von Sharknews bei Sony schob man dort den schwarzen Peter Electronic Arts zu, da man lediglich die technischen Voraussetzungen für besagten Online-Pass bereitstelle und diese kein zwangsläufiges Verfallsdatum forderten. Nach Blick in die eine EA-Spielanleitung fand man zudem einen Passus, der besagt, dass Online-Features  30 Tagen nach Ankündigung abgeschaltet werden könnten. Mit anderen Worten: Wenn Ihr Euch das Spiel nicht gleich zum Launch neuwertig zulegen könnt, habt Ihr unter Umständen schnell Pech gehabt.

Gegenüber Joystiq gab es dann aber auch eine Stellungnahme von Electronic Arts selbst. Diese bestätigten diese Geschäftspraxis, führten aber an, dass Spieler mit abgelaufenem Online-Pass einen neuen online oder direkt bei EA beantragen könnten – immerhin…

BlazBlue Continuum Shift Extend kommt im 1. Quartal nach Europa

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Laut Arc System Works ist dies der Inhalt der “Extend”-Edition:

  • Alle zusätzlichen DLC-Charactere – inklusive Makoto, Valkenhayn R. Hellsing und Platinum the Trinity
  • Neuer Charakter: Relius Clover und sein Roboter-Welpen Ignis
  • Alle neuen Storys, insgesamt 23 Szenarien
  • Erweiterter “Abyss“-Modus: Charakter-Entwicklung innerhalb einer Battle-Serie
  • Neuer “Unlimited Mars“-Modus
  • Neue Online-Team-Battles: 2 vs. 2, 3 vs. 3 und sogar Handicap-Kämpfe wie 2 vs. 4 sind möglich

BlazBlue Continuum Shift Extend erscheint für PS3, Xbox 360 und Vita im 1. Quartal in Europa.

Neue Gerüchte zu den technischen Eckdaten des Wii U

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Für alteingesessene Videospieler gibt es im Vorfeld der Veröffentlichung einer neuen Konsole erfahrungsgemäß zwei interessante Phasen: Die erste beginnt, wenn die Maschine nicht einmal angekündigt wurde (oder nur ihre generelle Existenz bestätigt wurde). Dies erleben wir aktuell bei der PS4 und dem Xbox 360-Nachfolger. Dann ist da aber noch die zweite Phase, wenn eine neue Daddelkiste bereits konzeptionell vorgestellt wurde und munter über deren technische Potenz orakelt wird.

Letzteres geschieht momentan in schöner Regelmäßigkeit bei Nintendos Wii U: Wie die Website Wii U Daily nun mit Berufung auf einen anonymen japanischen Spieleentwickler berichtet, wird der Wii-Nachfolger generell etwa 50 Prozent leistungsfähigker als PS3 und Xbox 360 sein. Außerdem verrichteten auf der Platine der Konsole eine Quad Core, 3 GHz PowerPC-basierte 45nm CPU, welche der der Xbox 360 sehr ähnlich sei, und eine 40nm ATI-basierte GPU ihren Dienst. Momentan experimentiere man seitens Nintendo zudem noch mit einer 768 MB- und einer GB DRAM-Variante der Wii U.

Bei allen Spekulationen darf man nicht vergessen, dass es sich hier um theoretische Maximalwerte handelt, die in der Praxis nie zu halten sein werden. Gerade PS2-Besitzer der ersten Stunde konnten seinerzeit ein Lied davon singen, als ihnen anfangs grafische Opulenz versprochen wurde, die Spiele der ersten Generation dann optisch aber mitunter nicht einmal mit ihren Dreamcast-Pendants mithalten konnten. 

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