Xbox-Live-Marktplatz-Update: 16.11.2011

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Valcon (Greed Corp, Adventures of Shuggy) bringt mit Xotic (800 Punkte) einen mehr oder weniger außergewöhnlichen Titel auf den Xbox Live Markplatz: Das Spielprinzip verbindet dabei klassische Shooter-Action mit beliebten Arcade-Elementen wie High-Scores und zahlreichen Combos. In Videos wird Xotic vor allem wie ein extrem bunter Ego-Shooter. Na, mal schauen…

Das Gold-Angebot hat es diese Woche in sich: Für sehr, sehr schmales Geld bekommt ihr das richtig gute Jump’n‘Run Ms. Splosion Man.

  • Ms. Splosion Man: 400 Punkte

T-Shirt-Tipp: Aperture Science Handheld Portal Device

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder zugeschlagen: Diesmal steht wieder ein Zocker-Motiv im Mittelpunkt, auch wenn’s gar nicht so offensichtlich ist – und wer seine Videospiel-Neigung nicht zugeben will, kann ja was von “Da hat Da Vinci sehr fortschrittlich gedacht” murmeln… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur noch bis Donnerstag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist mit moderaten 13 Euro dabei, aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Lebenszeichen: Sorcery ist weiterhin in der Entwicklung

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Seit der E3 2010 ist es still um den Titel geworden: Sorcery wurde exklusiv für die PS3 angekündigt – und zwar primär wegen des Move-Controllers, mit dem das Spiel ausschließlich gesteuert wird. Eric Levine von Sony verkündete jetzt offiziell gegenüber IGN: “Ja, Sorcery ist noch in der Entwicklung.“ Im Dezember soll das Spiel auf Sonys Holiday-Showcase in New York spielbar sein. Das Setting von Sorcery ist in der irischen Mythologie angesiedelt. Man spielt darin einen Zauberlehrling, der sich in unterschiedlichste Wesen verwandeln kann, um weiter zu kommen. Der Move-Controller dient dabei als Zauberstab – hier das letzte Video:

Kurz vor knapp: Nintendos “Straßen des Glücks” kommen noch vor Weihnachten

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Nintendo muss mal wieder das letzte Wort haben: Im Dezember kommen traditionell ohnehin so gut wie keine spannenden Videospiele mehr in die Läden, und dieses Jahr hätte man mit Mario Kart 7 sowieso schon den Knüller des Monats präsentiert. Aber vielleicht wollte man nicht dem PC-Platzhirschen Star Wars: The Old Republic die Ehre überlassen, am spätesten dran zu sein: Den das MMO erscheint “schon” am 20. Dezember – da ist vor Weihnachten also noch Luft!

Gefüllt wird die prompt am 23. Dezember mit Straßen des Glücks für Wii, einem Brettspiel mit Super Mario– und Dragon Quest-Charakteren, dass ursprünglich von Yuji Horii erdacht wurde. Nun erscheint erstmals ein Teil der Serie im Westen – ob allerdings das Timing nicht etwas arg knapp ist, um als zweifelsohne familientaugliches Geschenk noch Platz unter dem Christbaum zu finden?

Wir haben bisher auch noch keine Erfahrungen mit dem Spiel sammeln können, deswegen gibt’s hier einfach ganz dreist die offizielle (und etwas langatmige) Erläuterung von Nintendo:

In dem familienfreundlichen Multiplayer-Titel geht es darum, möglichst viele Felder auf thematisch unterschiedlichen Spielbrettern in seinen Besitz zu bringen – und die Mitspieler zur Kasse zu bitten, sobald sie darauf landen.

Das Ziel von Straßen des Glücks ist ganz einfach: schneller reich werden als die Konkurrenz. Das geschieht durch eine Mischung aus Immobilienkauf und Investitionen. Mit nur einer Wii-Fernbedienung stürzen sich bis zu vier Spieler in den unternehmerischen Wettbewerb. Über die Nintendo Wi-Fi Connection können sie ihr Vermögen sogar im internationalen Geschäft machen – gegen Wii-Konkurrenten aus aller Welt. Und sie profitieren von einem weiteren Element: An einer ins Spiel integrierten Börse erwerben sie Aktien, so dass sie zusätzlich Dividenden kassieren und ihren Besitz weiter mehren.

Während sie ihre Figuren über das Spielbrett bewegen, kaufen die Spieler Läden auf und zimmern sich ein kleines Immobilien-Imperium zusammen. Obendrein sammeln sie Symbole, die sich bei der Bank gegen Bares eintauschen lassen. So gewinnen die Spieler weitere Investitionsmittel. Straßen des Glücks lässt sich in mehreren Versionen genießen: Im Modus Einfache Regeln etwa lernen Spieler erst einmal die Grundregeln der Geschäftswelt. Der Modus Standardregeln dagegen ermöglicht ihnen höchst raffinierte Strategien, bis hin zur Manipulation der Börse.

Jedes der virtuellen Spielbretter ist nach beliebten Szenerien aus Super Mario- oder Dragon Quest-Titeln gestaltet. Dazu gehören beispielsweise Raumschiff Mario aus Super Mario Galaxy und die Allesneu-Abtei aus Dragon Quest. Die Spieler können den Geschäften mit ihren eigenen Mii-Charakteren nachgehen oder mit einer von mehr als 20 Figuren aus den genannten Spielen: Mario, Luigi, Bowser und Yoshi gehören ebenso dazu wie Schleim, Kuddel und Stella.

Ob Finanz-Mogul oder Habenichts, in Straßen des Glücks kann jeder ein Vermögen machen und ungetrübten Spielspaß genießen. Denn hier dienen die Regeln der Finanzwelt ausnahmsweise der reinen Unterhaltung: Verluste sind ausgeschlossen.

Asura’s Wrath: Vorbesteller in USA dürfen ungewöhnliche Boni erwarten

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Capcom Unity zeigte jetzt, was Vorbesteller von Asura’s Wrath erhalten – und zwar mal wieder abhängig davon, wo man es vorbestellt.

Amazon: Hier bekommen Vorbesteller das Devastator Pack. Der DLC beinhaltet den Guardian-Modus, der Euren Schaden reduziert sowie den Iconoclast-Modus, der Eure Unlimited Rage-Anzeige schneller auffüllt.

Best Buy: Hier erhält man das Infinity Pack. Der DLC schaltet den Extinguisher-Modus und Zealot-Modus frei. Der erste sorgt für schnellere Abkühlung nach Überhitzung, der zweite für ein längeres Anhalten des Unlimited Rage-Modus’.

GameStop: Hier gibt’s eine Kombination aus Art-und Comicbook – illustriert von den Machern der “Penny Arcade“-Comics.

Für Europa sind diese Boni leider nicht angekündigt – jedenfalls noch nicht. Aber vielleicht sucht man auch nur eine Möglichkeit, wie man seine Sachen unter noch mehr Verkaufsstellen verstreuen kann als Warner bei Batman: Arkham City… denn “nur” drei Varianten sind im Vergleich schon ärmlich.

Die Wolke ist auf dem Weg zur Xbox

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Die einen, wie etwa Hideo Kojima, haben die Wolke schon fest in ihr Herz geschlossen, die anderen sind noch skeptisch. Fest steht aber, dass Cloud-Technologie in Zukunft unser Videospielerleben beeinflussen wird. Wie Gamasutra berichtet, hat Brian Prince von Microsoft auf der GDC China nun diesbezüglich ein paar interessante Äußerungen getätigt.

“Ihr werdet bald einige cloud-spezifische Dinge auf der Xbox sehen”, verspricht er. Was dies genau sei, dürfe er nicht sagen, da er sonst gefeuert werde. Er sei diesbezüglich aber jetzt schon sehr begeistert und betonte, dass dies seiner Meinung nach die Zukunft des Videospielens sei.

Vor kurzem war bereits eine Save-Möglichkeit via Cloud für die Xbox 360 angekündigt worden, die über das nächste Dashboard-Update unter die Leute gebracht werden soll. Nach Princes Äußerungen könnte man allerdings darauf zu schließen, dass sich in diesem Bereich noch weit mehr tun wird… irgendwann. Wenn er dagegen wirklich nur die Speicher-Sache meint? Wow, wie unglaublich…

Vorteil PC: Skyrim-Patch macht aus Spinnen Bären

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PC-Spielern, denen beim neuen The Elder Scrolls V: Skyrim zu viel Spinnengetier herumläuft, kann jetzt geholfen werden: Bei Skyrimnexus ist unter dem selbsterklärenden Namen “No Spiders” einen Patch verfügbar, der die haarigen “Frostbite”-Arachniden in (ebenso haarige) Bären verwandelt. Der Modder Lutien Anarion entschuldigt sich vorab, dass die Bären ein wenig – gelinde gesagt – “ungelenk” wirken und die Trefferzone ziemlich tief liegt. Wer den Tanzbären nicht auf die Tatzen treten will, bietet er als Alternative “Schlammkrabben” an – nun ja. Doch wer ernsthaft unter Arachnophobie leidet und einen PC sein Eigen nennt, kann die Mod hier herunterladen.

Weiter geht’s: Wieder neue Gerüchte zum Xbox 360-Nachfolger

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Schon seit längerem schießen Gerüchte über einen Xbox 360-Nachfolger aus dem Boden wie Pilze nach einem Herbstschauer, letzte Woche gab es z.B. hier ein paar Sachen. Heute ist die französische Website Xboxygen an der Reihe, die sich auf eine Person, welche dem Games-Konzern sehr nahe stehe, beruft.

So sei die Daddelkiste seit 2005 (dem Erscheinungsjahr der Xbox 360) in Entwicklung und verfüge über eine Achtkern-CPU mit 2 GB RAM, von AMD wiederum stamme die doppelte GPU. Eine Truppe namens Loop kümmere sich um die Software, wohingegen Infinity für die Hardware zuständig sei. Gerade den Namen Loop hat man früher schon in anderen Meldungen gehört.

Eine entsprechende Ankündigung soll es angeblich auf der CES geben, die vom 10. bis 13. Januar 2012 in Las Vegas stattfindet. Allerdings sei kein spektakuläres Info-Feuerwerk zu erwarten, sondern lediglich eine nüchterne Präsentation der Konsole und einiger ihrer Fähigkeiten.

Musou Orochi 2 – wartet mit Ryu Hayabusa ein alter Bekannter?

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Man mag von Tecmo-Koeis Fließband-Massenschnetzelei halten, was man will – aber den Vorzeige-Ninja als Gaststar einzubauen, das ist schon mal eine nette Idee… wie wir uns das vorstellen sollen, zeigt eine Ladung Screenshots.

Wird EA Origin ein Schlüsselelement bei der Online-Srategie des Wii U?

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Bisher ist es lediglich ein Gerücht, aber es klingt einfach zu plausibel, um nicht darüber zu berichten: Wie die  Website WiiUGo mit Berufung auf eine anonyme interne Quelle vermeldet, befinden sich Nintendo und Electronic Arts aktuell in Gesprächen über eine Etablierung von EA Origin bei der Online-Strategie des Wii U. Auf der PC-Markt hatte besagter Dienst schon für viel Wirbel gesorgt, unter anderem wegen dessen strikten Nutzungsbedingungen und angeblich mitgelieferter Spionage-Software.

Es gilt als offenes Geheimnis, dass EA und Nintendo bereits an einer Online-Strategie für den Wii-Nachfolger werkeln. Dabei wird momentan an einem System im Stil von Xbox Live gearbeitet, da dieses von Entwicklerseite als gelungen angesehen wird. Weniger zufrieden ist man allerdings mit den Restriktionen von Microsoft, was der Mario-Konzern angeblich ändern will.

Für beide Seiten hätte ein solcher Deal große Vorteile: So würde sich Nintendo dem westlichen Markt annähern und offenbar sieht man nur in EA die Möglichkeit, dies wegen seiner Größe auch bewerkstelligen zu können. Für EA wäre es ein großer Schub für die Verbreitung des PC-Dienstes und ein Vorteil gegenüber Steam, wobei letztere durch einen erfolgreichen Hackerangriff vergangene Woche momentan noch ganz andere Probleme haben. Trotzdem sei auch Valve an einer Kooperation mit Nintendo interessiert, allerdings habe EA aktuell wohl die Nase vorn.

Ob es letztlich so kommt, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls ließe sich so auch der kürzlich geäußerte Enthusiasmus von Peter Moore über den Wii-Nachfolger erklären.

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