Sony überträgt gamescom-Pressekonferenz am Dienstag live in Home – UPDATE: im normalen Internet auch

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Am kommenden Mittwoch öffnen sich für Fachbesucher die Tore der diesjährigen gamescom, für alle anderen geht’s am Donnerstag los. Doch bereits am Dienstag, dem 16. August finden ein paar Veranstaltungen statt, auf denen hoffentlich spannende Neuigkeiten verkündet werden – so auch Sonys Pressekonferenz.

Die fällt dieses Jahr besonders exklusiv aus, weshalb nicht mal allen Journalisten Einlass gewährt wird, doch für die und jedermann sonst mit einer PS3 soll virtuell Abhilfe geschaffen werden: Die Pressekonferenz wird live im gamescom-Raum von PlayStation Home übertragen. Ab 17 Uhr soll der Bereich am Dienstag verfügbar sein, ab 19 Uhr beginnt die Veranstaltung. Wer dann verhindert ist oder technischen Problemen zum Opfer fällt, muss nicht verzagen: Hinterher wird die etwa einstündige Präsentation als Dauerschleife wiederholt.

Wir würden auf jeden Fall eine rechtzeitige Vorbereitung empfehlen: Die meisten PS3-Zocker dürften ihr Home schon lange nicht mehr betreten haben und müssen demnach mit Sicherheit erst allerlei Patches und Downloads auf ihre HD schaufeln lassen, um es auf den aktuellen Stand zu bringen…

UPDATE: Na, da hat doch jemand gemerkt, dass das nicht der Weisheit letzter Schluss ist – Sony hat nun hier verkündet, dass man die Pressekonferenz auch via PlayStation Blg sowie diversen portaablen Geräten anschauen kann.

Braid-Entwickler rechnet mit Microsoft ab

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Jonathan Blow, der kreative Kopf hinter dem Xbox-Live-Arcade-Hit Braid, hat in einem Gespräch über sein neues Projekt The Witness (mehr dazu hier) mit seinem Publisher Microsoft abgerechnet und war dabei nicht gerade um klare Worte verlegen: “Ich könnte ein komfortables Leben haben und mein Spiel einfach ohne großen Ärger über Steam veröffentlichen oder ich kann mich von den XBLA-Geschäftsleuten an der Nase herumführen lassen und mir Arschloch-Verträge andrehen lassen, die ich brauche, um nach dreimonatigen Verhandlungen zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen, das sie ohnehin schon kannten.”

Blow habe sich in diesem Kontext schon oft die Frage gestellt, warum er sich das eigentlich antue. Auf Microsoft angewiesen sei er nämlich keinesfalls, wie der Entwickler betont. Demnach gebe es in seinen Augen keinen Grund, einen Plattform-exklusiven Vertrag zu unterschreiben. Die geschätzten 2 Millionen US-Dollar, die er in The Witness inverstiert habe, könne er auch ohne Microsofts Hilfe wieder reinbekommen: “Wenn es darum geht, die Marke von 2 Millionen Dollar zu erreichen (…), so bin ich mir ziemlich sicher, dass wir das auch lediglich mit einer Veröffentlichung über Steam und das iPad erreichen, so Blow.

Entwickler würden sich einfach mit zu viel “Bullshit” konfrontiert sehen, wenn sie ein Spiel über Xbox-Live veröffentlichen wollen. Neben Microsofts Zwang nach Plattform-Exklusivität sei ein zweites Problem der langwierige Prozess der Zulassung, den ein Spiel durchlaufen müsse, bevor es über den Marktplatz veröffentlicht werden könne. So ist sich Blow sicher, dass viele Projekte ohne die strengen Auflagen seitens Microsoft mit weitaus weniger Aufwand auf den Weg gebracht werden könnten.

Ob The Witness nach diesen eindeutigen Worten noch den Weg auf die Xbox 360 finden wird, darf durchaus bezweifelt werden. Blow sagt dazu nur so viel: “Was es bedeutet, Microsoft als Publisher zu haben, variiert sehr stark von Jahr zu Jahr, da sie ihre Politik danach richten, was momentan am sinnvollsten erscheint, um ihren Dienst nach vorne zu bringen. Da gibt es Personalwechsel und all dieses Zeug. Wer weiß also schon, was in Zukunft passieren wird?”

Mit seinen jüngsten Äußerungen hat Blow nicht zum ersten Mal Kritik an seinem Publisher geäußert. So empörte er sich bereits 2009 über die Tatsache, dass Microsoft für das Braid-Premium-Thema 240 Microsoft-Punkte (3 Euro) verlangt: “Wir möchten es kostenlos anbieten, aber Microsoft mag es nicht, Dinge zu verschenken” schrieb Blow damals in seinem Blog.

Xenoblade Chronicles – nur noch 7 Tage warten!

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Am 19. August erscheint das fantastische und heiß ersehnte Rollenspiel-Epos Xenoblade Chronicles für den Wii. Um Euch noch mehr Lust darauf zu machen, spendieren wir Euch gemeinsam mit Nintendo im Veröffentlichungscountdown täglich ein neues Artwork zum Abenteuer in großer Auflösung – ideal zum Studium der Details oder für den Einsatz als Desktop-Hintergrund und überwiegend nur bei uns zu kriegen.

Klickt einfach hier, um Euch das oben abgebildete Motiv zu schnappen und schaut morgen wieder vorbei, um das nächste Bild zu ergattern.

Tekken Tag Tournament 2 Prologue – Screenshots

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Namco-Bandai veröffentlichte Screenshots zur Prologue-Version von Tekken Tag Tournament 2, die Tekken Hybrid neben einer HD-Version von Tekken Tag Tournament und dem Film “Tekken: Blood Venegance” beiliegen wird. In dieser Demo werden nur die Charaktere spielbar sein, die auch im Film vorkommen. In unserer Galerie seht Ihr einige dieser Kandidaten.

Überraschung? Paul W.S. Anderson führt auch beim fünften Resident-Evil-Film Regie

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Der Film kommt zwar erst am 14. September 2012 in die Kinos, aber schon jetzt sind einige Details zu Resident Evil: Retribution durchgesickert. So wird Paul W.S. Anderson – wie schon in den vier Teilen zuvor – Regie führen. Gegenüber MCV UK gab Anderson zu Protokoll, dass er schon immer ein Fan der Serie gewesen sei und sich darauf freue, wenn in neun Wochen die Dreharbeiten begännen. Desweiteren wird seine Ehefrau Milla Jovovich natürlich erneut die Rolle von Alice innehaben. Für Serienveteranen gibt es außerdem gerüchteweise ein Wiedersehen mit Barry Burton, Leon S. Kennedy und Jill Valentine – letztere tauchte schon in Resident Evil: Apocalypse wieder auf, wird aber diesmal von einer anderen Schauspielerin verkörpert.

Ob der Film mehr wird als routinierte Fließband-Arbeit und Fans der Spiele mehr fesseln kann als bisher, halten wir für eher unwahrscheinlich. Anderson selbst hält sich jedenfalls für die Idealbesetzung, in besagtem Interview haut er darum auch ganz ordentlich um sich und erklärt, dass die meisten anderen Regisseure keine Ahnung von der Material hätten und deshalb ihre Spiele-Verfilmungen oft nichts taugen würden. Ein wenig hat er ja sogar recht, verglichen mit etwa einem Street Fighter: The Legend of Chun-Li sind seine Resident Evil-Werke tatsächlich beinahe schon Hochkultur.

Neben den Resident Evil-Filmen mit Schauspielern aus Fleisch und Blut erschien übrigens 2008 auch der computeranimierte Film Resident Evil: Degeneration. In diesem Machwerk wird im Jahr 2005 ein Flughafen von der Zombie-Pest befallen, was Leon S. Kennedy und Claire Redfield auf den Plan ruft. Ein Sequel ist mit Resident Evil: Damnation ebenfalls für 2012 angekündigt.

Assassin’s Creed Revelations – Multiplayer-Beta zeitexklusiv für PSN-Nutzer

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Sowohl PlaystationPlus- als auch Uplay-Nutzer dürfen vom 3.-11. September den Mehrspieler-Modus von Ezios neuem Abenteuer exklusiv anspielen. Dort stehen Euch dann folgende Spielmodi zur Verfügung: Wanted, Manhunt, Deathmatch und Artifact Assault. Dafür dürft Ihr zwischen neun verschiedenen Charakteren wählen: The Sentinel, The Vanguard, The Guardian, The Vizier, The Thespian, The Deacon, The Bombardier, The Trickster und The Champion. Mit diesen macht Ihr im Anschluss die drei Maps Knight’s Hospital, Antioch und Constantinople unsicher.

Ob oder wann die Beta für Xbox-360-Nutzer bereit steht, wurde seitens Ubisoft noch nicht bekannt gegeben, wir würden aber nicht drauf wetten – schließlich ging letztes Jahr die Beta von Brotherhood auch nur for PS3-Meuchler über die Bühne. Keine Zweifel gibt’s dafür beim fertigen Spiel: Assassin’s Creed Revelations für Xbox 360 und PS3 steht ab dem 15. November in deutschen Händlerregalen.

Grand Knights History – Trailer und viele Gameplay-Videos

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Marvelous veröffentlich nach und nach zehn kurze Gameplay-Clips zu kommenden PSP-Rollenspiel Grand Knights History – dem neuen Projekt der Macher von Odin Sphere und Muramasa: The Demon Blade. Die ersten sechs Filmchen findet Ihr unter diesem Artikel, vier weitere werden folgen. Zusätzlich ist das erste Video ein Trailer zum Spiel.

Tim Willits: Gamer müssen sich von Offline-Spielen verabschieden

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Tim Willits, Creative Director des kommenden Ego-Shooters Rage aus dem Hause id-Software, hat sich in einem Interview für einen Online-Zwang bei Spielen ausgesprochen und prophezeit der Branche eine offline-freie Zukunft: “Ich bin ein großer Befürworter einer ständigen Internetverbinung. Ich bin immer verbunden. Unsere Fans sind immer verbunden.”

Dass Entwickler Blizzard bei dem kommenden PC-Titel Diablo 3 bereits auf die Notwendigkeit einer permanenten Internetverbindung setzt, lobt Willits in den höchsten Tönen. Man brauche einen so starken Vorreiter wie Diablo 3, um auch die letzten Skeptiker von dem Online-Zwang zu überzeugen: “Wenn du solch einen Koloss hast, kannst du wirklich etwas verändern”, ist sich der Creative Director sicher.

“Am Ende ist es für alle besser”, meint Willits weiter. “Stellt Euch nur vor, ein Spiel aktualisiert sich nach dem Starten von selbst. Stellt euch vor, es gibt Neuigkeiten für dieses Spiel, die automatisch integriert werden, ohne dass Ihr einen Klick tätigen müsst”, argumentiert der id-Software-Mann.

Dabei ist sich Willits durchaus bewusst, dass sich viele Menschen darüber ärgern werden, dass sie online sein müssen, um ein Singleplayer-Spiel zu spielen. Allerdings ist er sich sicher, dass sich auch dies “bald ändern wird.”

Was denkt Ihr über Willits Prognose? Ist es denkbar, dass sich seine Vision auch im Heimkonsolen-Bereich durchsetzt?

Nintendo-Shop-Kanal Update: 11.08.2011

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3DS Virtual Console

Der aktuelle Game-Boy-Titel Avening Spirit (€3) spielt mit den Erwartungen wie kein zweites Spiel. Ihr schlüpft in die Rolle eines alteingesessenen Gangsters, der kürzlich das Zeitliche segnen musste. Jedoch fängt der Spaß für den Verblichenen erst nach seinem Ableben an, als ihn ein Wissenschaftler mittels seiner Forschungen beschwört und bittet, seine entführte Tochter zu retten. Um dieses Ziel zu erreichen, besetzt Ihr in sechs Levels diverse Körper und bekämpft die Gangsterschar. So ernst die Sache klingen mag, schon beim Anblick der knuddeligen Geistergestalt unseres Helden fällt auf: Ihr seid in einem waschechten japanischen Spiel – hier ist nichts so Ernst, wie es scheint, was den Spaß deutlich steigert. Reinschauen!

DSiWare

Mit Fishing Resort (Gamebridge, 200 Punkte/€2) wird die GO Serie um einen weiteren Titel ergänzt, der ganz im Zeichen des Angelsports steht.

Oscar’s World Tour (Virtual Playground/500 Punkte/€5) schickt das nach wie vor potthässliche Maskottchen Oscar auf eine weitere Jump’n-Run-Reise, die erwartungsgemäß sehr mittelmäßig ausfällt. Nur was für absolute Fans, sofern es solche denn gibt.

Das überraschend amüsante Hearts Spades Euchre (500 Punkte/€5) von Cosmigo bietet drei verschiedene Kartenspiele, die ihr konfigurieren und gegen diverse Computergegner oder bis zu drei menschliche Mitspieler spielen könnt.

Reggie Fils-Aime: “Wir haben Fehler beim 3DS-Start gemacht”

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Vor einigen Jahren sagte schon Michel Friedman, dass Menschen Fehler machen – das hat nun auch der Präsident von Nintendo of America, Reggie Fils-Aime, gegenüber MTV Multiplayer in Bezug auf den missglückten Start des 3DS getan.

So habe Nintendo vor allem nach der großen Anzahl an Vorbestellungen und den tollen Verkäufen am Veröffentlichungstag langfristig mit höheren Absätzen gerechnet. Dass dies nicht so kam, führt er hauptsächlich auf das Fehlen von Launch-Knallern und die Abwesenheit des eShops zurück, vor allem letzterer hätte von Anfang an weitaus stärker unterstützt werden müssen.

Fils-Aime meinte allerdings, dass dank The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D weltweit ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar sei. Ähnliches geschehe aktuell auch schon mit Star Fox 64 3D in Japan. Dies werde in seinen Augen mit Super Mario 3D und Mario Kart 7 so weitergehen.

Der 3DS hat sich bisher weltweit rund 4,3 Millionen mal verkauft und Nintendo plant, in den ersten zwölf Monaten 16 Millionen Konsolen abzusetzen – ab Freitag gibt’s das Gerät bekanntlich deutlich billiger, wer sich in Deutschland etwas umschaut, wird schon ab knapp 170 Euro fündig.

Außerdem würde man aus den Fehlern für den Start des Wii U lernen – na, ob bei dem dann wirklich alles besser wird?

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