Tales of Xillia – Screenshots und Einführungsvideos

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Zur Einstimmung auf den Japan-Release am 8. September sind viele frische Screenshots zu Tales of Xillia erschienen. Zu sehen sind unter anderem Bilder des Einführungs-Animes und das Ayami Hamasaki Kostüm.

Der mittlerweile 13. Haupttitel der Tales-Reihe setzt im Gegensatz zu den Vorgängern auf ein Kampfsystem mit besonderem Fokus auf den Koop-Aspekt. Zu Beginn kann sich der Spieler zwischen zwei Protagonisten entscheiden und die Geschehnisse aus der Sicht des gewählten Charakters erleben. Unter diesem Artikel sind die Einführungsvideos für die Hauptfiguren Jude und Milla zu finden.

Details zu Veröffentlichungen in anderen Regionen sind leider noch nicht bekannt.

PS Vita vs. Wii U: Sony macht den Karl-Theodor… schon wieder?

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Still und heimlich hat Phil Rogers, Entwicklungs-Manager bei Sony Europe, vor einigen Entwicklern die Revolution der Videospiel-Industrie verkündet, fernab vom großen Licht einer E3 oder gamescom: “Sony: Nutzt Vita als PS3-Controller“ titeln die Kollegen von eurogamer.net nüchtern und lassen das nahezu grenzenlose Potenzial, das dieses Vorhaben birgt, lediglich erahnen. “Was können Sie damit alles machen?“, fragt Rogers die kreativen Köpfer auf der Entwicklerkonferenz Develop in Brighton daher mit Recht, um kurz darauf selbst einige Antworten zu geben:

“Sie können die einzigartigen Möglichkeiten (der PS Vita) – Gyroskop, Touchscreen an Vorder- und Rückseite – als Steuergerät für ein PS3-Spiel nutzen“. Nicht schlecht, Herr Rogers, nicht schlecht. Aber Moment mal, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Nach einem Blick in das maniac.de-Archiv fällt es mir wieder ein: Hat Nintendo nicht vor kurzem einen Wii-Nachfolger vorgestellt, der mit einem ähnlichen Feature daherkommt? Da muss ich doch gleich mal den Trailer anklicken und zum Beweis ein paar Screenshots machen:

 

Oha, das ist bestimmt nur ein Zufall. Mal schauen, was Herr Rogers noch zu sagen hat: „Sie können Ihr Spiel auf der PS3 speichern und es dann auf Vita übertragen, (…) so dass sie das Spiel zuhause spielen und dann mit in den Zug nehmen können, um dort ihr Spiel fortzusetzen.” Sehr nette Idee Herr Rogers, wirklich sehr nette Idee. Aber Moment mal, da war doch was. Aber das kann doch nicht sein, oder? Kurzer Blick in den Wii U-Trailer:

Seltsam, noch so ein Zufall? Na gut, eine Chance gebe ich Sony noch. Was haben Sie noch, Herr Rogers? “Die PS3 kann Daten an Vita schicken und Vita kann diese dann abbilden.” Feine Sache Herr Rogers, sehr feine Sache, da haben Ihre Leute wirklich Einfallsreichtum bewiesen. Aber Moment mal, da war doch was…

Na gut, ich gebe es auf. Bereits auf der letztjährigen gamescom in Köln war ich von Sonys Dreistigkeit überrascht, als ich zum ersten Mal deren Antwort auf Nintendos Wii in Form von PlayStation Move in den Händen hielt. “Wii in HD”, war damals nicht nur mein erster Gedanke. Nun scheint Sony also ein weiteres Mal auf den erfolgversprechenden Nintendo-Zug aufspringen zu wollen, doch das Unternehmen scheint von vornherein zum Scheitern verurteilt zu sein. Lassen wir nur einmal die Zahlen für sich sprechen: Vorausgesetzt, die Entwickler lassen sich dazu ermutigen, bei zukünftigen Projekten auf die PS3/Vita-Kombination zu setzen. Dann müssen sie davon ausgehen, dass der Großteil der Spieler beide Geräte besitzt. Demnach müsste ich mir also nicht nur eine PlayStation 3 für 250 Euro ins Wohnzimmer stellen, sondern mir auch noch eine PS Vita für 250, respektive 300 Euro besorgen, um beispielsweise einen vierten Teil der Uncharted-Serie in vollem Umfang genießen zu können? Ich bin gespannt, wie Sony dieses Modell den Spielern und auch den Entwicklern schmackhaft machen möchte. Denkbar wäre natürlich, dass Sony jedem Uncharted 4 dann eine kostenlose PS Vita beilegt.

Auch wenn der Preis des Wii U noch nicht bekannt gegeben wurde, dürfte er mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich unter 500 Euro liegen. Und Entwickler können sich sicher sein, dass auch wirklich jeder Spieler die für das volle Spielerlebnis nötigen Peripheriegeräte griffbereit hat und nicht noch einmal bis zu 300 Euro investieren muss, bevor das Spiel beginnen kann.

Eine ernsthafte Konkurrenz für Nintendos Wii U wird die Kombination aus PlayStation 3 und PS Vita daher wohl eher nicht.

Ehrung für GT 5, Assassin’s Creed & Co. – das sind die Verkaufsschlager der letzten 12 Monate

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Der Bundesverband Ineraktive Unterhaltungssoftware BIU verleiht seit längerem Auszeichnungen an Videospiele, die innerhalb eines Jahres bestimmte Verkaufszahlen überschritten haben. Wie wir gestern schon berichtet haben, darf sich erstaunlicherweise auch Schlag den Raab auf Wii nun zu den Auswerwählten zählen, doch im Juli haben es zum Glück auch Hochkaräter zur Preiswürdigkeit geschafft, darunter Gran Turismo 5 und Assassin’s Creed: Brotherhood.

Damit Ihr den Überblick habt, wer bislang 2011 die begehrten Auszeichnungen ergattern konnte, haben wir eine Komplettübersicht parat, aufgeteilt nach Preiskatgeorie und mit der Info, wann diese erreicht wurde. Dabei kann ein Titel durchaus mehrfach auftauchen, wenn er mehrere Grenzen überspringt – stellt Euch das wie goldene und Platin-Schallplatten vor.

Wenn Ihr noch detaillierte Erläuterungen für die Preiskriterien sucht, ist dieses PDF genau richtig für Euch.

Gold Award (mindestens 100.000 Exemplare auf einer Plattform):

  • Assassin’s Creed: Brotherhood (360, Januar)
  • Civilization V (PC; März)
  • Command & Conquer 4: Tiberian Twilight (PC, Februar)
  • Crysis 2 (PS3, Juni)
  • Crysis 2 (PC, April)
  • Die Sims 3: Late Night (PC, Januar)
  • Die Siedler 7 (PC, Februar)
  • FIFA 11 (Wii, Juni)
  • FIFA 11 (PC, Januar)
  • Killzone 3 (PS3, Juli)
  • Kinect Adventures (360, Januar)
  • Kinect Sports (360, Februar)
  • L.A. Noire (PS3, Juni)
  • LittleBigPlanet 2 (PS3, Juli)
  • Medal of Honor (PS3, April)
  • Monster Hunter Tri (Wii, Januar)
  • Need for Speed: Hot Pursuit (360, Juli)
  • Need for Speed: Hot Pursuit (PC, Juni)
  • Pokémon Schwarze Edition (DS, März)
  • Pokémon Weiße Edition (DS, März)
  • Pro Evolution Soccer 2011 (PS3, Februar)
  • Resident Evil 5 (PS3, Januar)
  • Schlag den Raab (Wii, Juli)

Platin Award (mindestens 200.000 Exemplare auf einer Plattform):

  • Art Academy (DS, April)
  • Donkey Kong Country Returns (Wii, Januar)
  • FIFA 11 (360, Januar)
  • Need for Speed: Hot Pursuit (PS3, Januar)
  • Pokémon Schwarze Edition (DS, Mai)
  • Pokémon Weiße Edition (DS, April)

Sonderpreis (mindestens 500.000 Exemplare auf einer Plattform):

  • Gran Turismo 5 (PS3, Juli)
  • Starcraft II: Wings of Liberty (PC, Januar)
  • Wii Party (Wii, März)

Multiplattform-Award (mindestens 500.000 oder mehr als 1 Million Exemplare fu?r alle Plattformen):

  • Assassin’s Creed: Brotherhood (Juli)

Maroon-5-Sänger verklagt Activision wegen Band Hero

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Wenn man die Meldung nicht auch bei Reuters finden würde, man müsste sie fast für einen verspäteten Scherz halten: Adam Levine, Frontmann der US-Poprock-Truppe Maroon 5, verklagt jetzt Activision, weil die ihm bei Band Hero ganz arg schlimmes Unrecht getan haben.

So beschwert sich der Sänger, dass er zwar die Erlaubnis gegeben habe, sein virtuelles Ebenbild ins Spiel einbauen zu lassen, aber nur um den eigenen Song “She Will Be Loved” zu performen. Dass Spieler seinen Avatar jedoch auch für andere Lieder (die er teilweise nicht mag) auswählen konnten und einige Songs davon sogar – Oh Gott – von Frauenstimmen gesungen werden, das sei furchtbar.

Da wird die arme Künstlerseele ihrer ganzen Authentizität beraubt, aber andere Details in der Klageschrift lassen mutmaßen, wo der Hase wirklich lang läuft: Demnach habe Activision nämlich von anderen Musiker entsprechende Genhemigungen eingeholt und denen dreisterweise auch noch mehr Geld bezahlt!

Das muss natürlich zwingend mit Schadensersatz gesühnt werden, wobei Levine großzügig keine spezielle Summe vorgeschlagen hat. Mal sehen, wie schnell das wieder alles im Sande verläuft, bei ähnlich gelagerten Klagen von Courtney Love (wegen Kurt Cobain) oder No Doubt hat man auch bald nichts mehr gehört…

Gerüchteküche: Ist ein richtiges neues Burnout in Arbeit?

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Die letzten Jahre spielen die Burnout-Schöpfer den Fans ihrer flotten Rüpel-Raserei böse mit: So war Burnout Paradise mit seinem Openworld-Ansatz nicht jedermanns Sache (aber trotzdem sehr gut), dann musste man ewig auf ein neues Lebenszeichen warten, weil statt dessen an Need for Speed: Hot Pursuit herumgeschraubt wurde und letztlich entpuppte sich der Download-Ableger Burnout Crash nicht als fetzige 3D-Schrottorgie, sondern wirkte eher wie ein aufgepeppeltes iPad-Spiel – mehr dazu lest Ihr u.a. hier.

Nun gibt es aber erste Anzeichen, dass in Zukunft wieder mehr in Richtung Vollgas ohne Reue gedacht wird: In neuen Stelleausschreibungen sucht Criterion u.a. einen KI-Programmierer und einen Lead Software Ingeneer, wie die US-Kollegen von Gamespot aufgespürt haben. Interessant sind daran vor allem die gestellen Anforderungen und Erläuterungen: So geht es nämlich darum, “Weltklassespiele auf neuen Systemen” zu schaffen und der Programmierer soll “glaubwürdige KI-Fahrer für eine offene Welt” entwickeln.

Könnte also z.B. ein Burnout Paradise-Nachfolger für Wii U oder die PS Vita gedacht sein? Oder gleich für die nächsten Konsolen von Sony und Microsoft? Wir fänden beides gut, Hauptsache der Charme der frühen Serienteile wird irgendwie wieder belebt…

Verschiebt sich Final Fantasy XIII-2 doch noch weiter?

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Rollenspiel-Veteranen trautem dem Braten eh noch nicht: Vor einiger Zeit legte sich Square Enix fest, dass Final Fantasy XIII-2 im Westen im Januar 2012 erscheinen soll. Nun machte eine Veröffentlichungsliste die Runde, die schon wieder anderes gefürchten lässt.

Denn in der steht beim Rollenspiel-Epos schon immer noch Januar 2012, aber nur noch für die USA – Europa wird mit einem “frühen 2012” beglückt, was sich wohl mit “dauert noch ein spürbares Stück länger” interpretieren lässt. Da hilft dann wohl nur hoffen, sei es auf schnelle Übersetzer oder (zumindest für PS3-Besitzer) dass der US-Termin wenigstens so bleibt, damit der Import aus Nordamerika anlaufen kann.

Nintendo spielt auf: Das großes Zelda-Symphoniekonzert zum 25. Jubiläum

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Am 25. Oktober gastiert die “The Legend of Zelda 25th Anniversary Symphony Concert Tour” im HMV Hammersmith Apollo in London. Die Veranstaltung stellt dabei den einzigen Auftritt der Konzertreihe in Europa dar. Die dort gespielten Melodien wurden von Koji Kondo, dem Komponisten der Zelda-Serie, und seinem Team selbst ausgewählt.

“Die Reihe The Legend of Zelda ist berühmt für ihre wunderschöne Musik,” sagt Laurent Fischer, Managing Director Marketing & PR von Nintendo of Europe. “Wir sind absolut begeistert, dass wir die eingängigsten Melodien der Kultserie aus 25 Jahren feiern können, indem ein Symphonieorchester sie lebendig werden lässt. Das Konzert in London ermöglicht es Fans aus ganz Europa, zusammenzukommen, ihre Begeisterung für Zelda auszudrücken und Zeugen einer wirklich einzigartigen Aufführung zu werden.”

Das Orchester wird mit 70 Musikern besetzt sein und zusätzlich von einem Chor begleitet. Aufgeführt werden neue Arrangements der beliebtesten Zelda-Melodien aus der Geschichte der Spieleserie. Als Veranstalter fungiert die Jason Michael Paul Productions, Inc., die bereits “PLAY! A Video Game Symphony” produziert hat und damit auf Welttournee gegangen war.

Die Konzertkarten sind ab 8. August erhältlich und starten mit einem Preis von 33,75 Pfund. Ihr könnt diese sowohl unter ticketmaster.co.uk als auch zelda-symphony.com ordern.

Microsofts Phil Spencer: “Keine Xbox ohne Halo.”

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Der Boss der Microsoft Game Studios hat sich gegenüber dem britischen OXM zu der besonderen Verbindung zwischen der Halo-Franchise und dem Erfolg der Xbox 360 geäußert. “Wenn wir uns mit Halo verzetteln, verzetteln wir uns auch mit der Xbox. Denn wegen der Wichtigkeit von Halo und anderen Shootern wie Call of Duty muss sich deren Qualität weiterentwickeln, und unser Team bei 343 muss dies voranbringen.”

Grund zur Panik gibt es aufgrund des neuen Entwicklers allerdings nicht. “Das Gute an 343 ist,”  so Spencer weiter, “dass sie während der Entwicklung von Halo: Reach und dessen Map-Packs Zeit hatten, die Infrastruktur und alles weitere rund um Halo kennen zu lernen.” Außerdem habe das Team seine eigenen Ideen und Sichtweisen eigebracht und könne so der Marke einen eigenen Stempel aufdrücken. 343 seien in einer Position, in welcher sie die Halo-Franchise übernehmen könnten, “ohne auch nur auf das Geringste zu verzichten”.

343 entwickeln derzeit Halo: Combat Evolved Anniversary Edition zum zehnjährigen Halo-Jubiläum. Außerdem wird das Studio im nächsten Jahr mit Halo 4 eine neue Trilogie starten.

Rod Cousens: “Der Wii-U-Preis muss gut überlegt sein”

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In einem Interview mit MCV UK legte der Chef von Codemasters, Rod Cousens, seine Position zum noch im Raum stehenden Startpreis des Wii U dar. Nintendo hatte gestern angekündigt, diesen erst 2012 bekanntgeben zu wollen, was stellenweise auf Unverständnis gestoßen war. Cousens kann Nintendos Handeln nachvollziehen: So würden die aktuellen Konsolen im Zuge des kommenden Weihnachtsgeschäfts sicher noch einmal im Preis gesenkt und auch für nächstes Jahr könnten weitere Preisreduzierungen in Planung sein. Nintendo sei schlau und innovativ und es bleibe abzuwarten, ob sie es auch diesmal wieder hinbekämen. Ähnliche Probleme sieht Cousens auch für die PlayStation Vita im Kampf mit Smartphones und Tablet-PCs.

Im weiteren Verlauf des Interviews gibt der Codemasters-Boss noch seine Meinung zur aktuellen Situation der Branche, dem Erfolg von Codemasters und dem Duell zwischen Modern Warfare 3 und Battlefield 3 ab – das findet Ihr bei Interesse hier.

NBA 2K12 – Trailer und Infos zum “NBA’s Greatest”-Modus

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Im letzjährigen NBA 2K lag ein besonderer Fokus auf Michael Jordan und seiner Karriere. Im Modus “The Jordan Challenge” konnte der Spieler die zehn wichtigsten Momente seiner Laufbahn selbst nachspielen.

Dieses Jahr wird die Riege an ehemaligen NBA All-Stars auf 15 aufgestockt. Im “NBA’s Greatest”-Modus könnt Ihr die wichtigsten Momente der 15 Athleten nachspielen – bis jetzt sind Michael Jordan, Larry Bird, Earvin “Magic” Johnson, Julius “Dr. J” Erving und Kareem Abdul-Jabbar bestätigt.

Dabei stehen nicht nur einfach die alten Spieler auf dem virtuellen Parkett, auch die originalen Austragungsorte wurden nachgebaut, Trikots der Spieler sind den modischen Gegebenheiten angepasst (kurze Shorts, lange Socken). Ein Spiel mit Magic Johnson soll wie eine Fernsehübertragung in den 80ern aussehen, mit rudimentären Einblendungen und altbackenen Kameraeinstellungen. Das Video unter diesem Artikel gibt Euch einen guten Eindruck von dem neuen Modus.

Ab dem 7. Oktober könnt Ihr die alten Jerseys und grotesk kurzen Shorts anziehen und mit NBA 2K12 eine kleine Reise in die (guten) alten Zeiten unternehmen.

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