Laut der Website www.gamerzines.com plant Ubisoft für Driver: San Francisco den sogenannten Uplay Passport, also wie schon u.a. Electronic Arts, THQ, Codemasters und in Kürze Sony ein Online-Pass-System. Sollte diese Information zutreffen, würdet Ihr beim Kauf des Spiels einen einmalig verwendbaren Code zum Freischalten der Online-Funktion erhalten. Soweit an und für sich kein Problem, wenn Ihr das Rennspiel aber auf dem Gebrauchtmarkt erstehen solltet, müsstet Ihr für einen neuen Code Geld bezahlen. Ziel der eingangs erwähnten Publisher ist es, den Gebrauchthandel dadurch einzudämmen oder zumindest etwas daran mitzuverdienen.
Bei Spielern und Szenekennern stieß der Online-Pass bisher nicht gerade auf große Gegenliebe. Erstere drohnten an, die Online-Modi oder das gesamte Produkt zu boykottieren, letztere sahen aufgrund der neuartigen Restriktionen Gewinneinbrüche und Imageschäden für die Publisher.
UPDATE: Das ging schnell.. soeben hat Ubisoft den Uplay Passport bestätigt, und wie allgemein üblich werden Zweitkäufer dafür mit knapp 10 Euro zur Kasse gebeten.









