Ubisoft plant Einführung eines Online-Pass-Systems – UPDATE: Jetzt offiziell bestätigt

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Laut der Website www.gamerzines.com plant Ubisoft für Driver: San Francisco den sogenannten Uplay Passport, also wie schon u.a. Electronic Arts, THQ, Codemasters und in Kürze Sony ein Online-Pass-System. Sollte diese Information zutreffen, würdet Ihr beim Kauf des Spiels einen einmalig verwendbaren Code zum Freischalten der Online-Funktion erhalten. Soweit an und für sich kein Problem, wenn Ihr das Rennspiel aber auf dem Gebrauchtmarkt erstehen solltet, müsstet Ihr für einen neuen Code Geld bezahlen. Ziel der eingangs erwähnten Publisher ist es, den Gebrauchthandel dadurch einzudämmen oder zumindest etwas daran mitzuverdienen.

Bei Spielern und Szenekennern stieß der Online-Pass bisher nicht gerade auf große Gegenliebe. Erstere drohnten an, die Online-Modi oder das gesamte Produkt zu boykottieren, letztere sahen aufgrund der neuartigen Restriktionen Gewinneinbrüche und Imageschäden für die Publisher.

UPDATE: Das ging schnell.. soeben hat Ubisoft den Uplay Passport bestätigt, und wie allgemein üblich werden Zweitkäufer dafür mit knapp 10 Euro zur Kasse gebeten.

THQ löst britisches Entwicklerteam auf

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Der Zeitpunkt ist aber auch gemein: THQ hat die Auflösung seines britischen Entwicklerteams bekanntgegeben – bei THQ Digital Warrington wurden Download-Spiele gefertigt, darunter das just diese Woche auf Xbox Live veröffentlichte Warhammer 40,000: Kill Team (Spielszenen davon findet Ihr hier). 36 Leute müssen sich nun ein neues Betätigungsfeld suchen, dem gängigen Trend folgend haben einige davon bereits Mini-Studios mit Fokus auf iOS-Spiele gegründet. Die geplante PS3-Version wird allerdings noch von einem zehn Personen umfassenden Team fertiggestellt und somit wie geplant nächste Woche erscheinen.

Warhammer wurde ursprünglich 1986 als Pen-&-Paper-Rollenspiel veröffentlicht und erfreute sich von Anfang an großer Beliebheit, im Laufe der Zeit wurde die Marke unter anderem durch diverse Video- und Tabletop-Spiele erweitert – als nächstes steht im September Warhammer 40.000: Space Marine an, das es ungeschnitten nach Deutschland schafft (siehe hier).

Final Fantasy XIII-2 – endlich auch mal mehr Kampf-Bilder

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Square Enix mag von seiner Häppchentaktik bei der Bildausgabe zu Final Fantasy XIII-2 nicht abweichen, aber wenigstens haben wir heute einen Satz Screenshots mit Kampfszenen für Euch parat (Sowie ein paar Umgebungsimpressionen).

Und als Sahnehäubchen gibt’s folgendes Infobröckchen zum Thema ParadigmenWechsel im Kampf: “Jedem Gruppenmitglied wird eine offensive, defensive oder heilende Rolle zugeteilt. Durch den Paradigmen-Wechselkann die Rolle jedes Charakters geändert werden. Der Einsatz verschiedener Paradigmen in unterschiedlichen Situationen ist in diesen Echtzeit-Kämpfen der Schlüssel zum Sieg. Schnelles Denken und clevere Strategien geben den Kämpfen ein intensives, aufregendes Spielerlebnis.”

Na denn.

Überraschung: Madden NFL 12 kommt zurück nach Deutschland

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Das kommt tatsächlich überraschend: 2010 und 2011 verzichtete Electronic Arts mangels Absatzaussichten auf eine Deutschland-Veröffentlichung seiner langlebigen American-Football-Serie, doch dieses Jahr ist sie zurück – zumindest PS3- und Xbox-360-Sportler werfen mit Madden NFL 12 ab dem 8. wieder das Leder-Ei Richtung Endzone.

Offenbar muss eine kleine, aber wohl lautstarke so stark auf ein Comeback gedrängt haben, dass die Entscheidungsträger weich wurden: “Viele unserer Fans hatten in der Vergangenheit immer wieder den Wunsch geäußert, dass EA Sports die Madden NFL-Serie endlich wieder nach Deutschland bringt. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dieser treuen Spielergemeinde die Veröffentlichung von Madden NFL 12 in Deutschland ankündigen zu dürfen“, sagt entsprechend Dirk Schülgen, Marketing Direktor EA Deutschland.

Ansonsten werden zehn neue Features im Spiel angekündigt wie ein überarbeitetest Kollisionssystem, verbesserte Angriffsmöglichkeiten und natürlich eine schickere Optik. Das soll insbesondere für die Präsentation gelten mitsamt dynamischer Kameras, teamindividuellen Auftritten, Maskottchen und – das ist wichtig – Cheerleader-Tänzen.

Quarterbacks mit HD-Hardware dürfen sich also freuen, dass die aller Voraussicht nach dem gegenwärtigen Spielesertrik zum Opfer fallende NFL-Saison zumindest virtuell gerettet ist, ohne auf Importe zurück greifen zu müssen. Anders sieht es für Wii-, PSP- oder gar PS2-Besitzer aus, die müssen sich weiterhin im Ausland danach umsehen.

Storm (PSN, XBLA) – Sommer-Trailer

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Der PSN- und XBLA-Puzzler Storm wird – Überraschung – diesen Sommer für ca. 10 Euro erhältlich sein und 49 Levels bieten, die es mit den Kräften der Natur zu lösen gilt.

Sony steckt 20 Millionen Dollar in neue PSN-Spiele

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Sony wird die Entwicklung exklusiver Spiele für das PlayStation Network in den kommenden drei Jahren mit 20 Millionen Dollar fördern. Diese kommen dann sowohl den First-Party-Studios als auch dem “Pub Fund” zugute. Dieser wurde auf der Game Developers Conference 2009 ins Leben gerufen und soll Drittentwicklern finanziell unter die Arme greifen.

Schon heute könnt ihr Titel wie Flower (siehe oben) oder Echochrome nur im PlayStation Network downloaden und es ist unbestreitbar, dass einige PSN-Exklusivtitel die Videospielwelt vorangebracht haben. Mal sehen, was uns da noch so alles erwartet – bei solchen Summen sollten ja einige Ideen verwirklichbar sein.

Nintendo-Shop-Kanal Update: 14.07.2011

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3DS Virtual Console

Die Game-Boy-Ära bietet mit einer wahren Spielflut genügend Stoff für die Virtual Console – bisher fällt das Angebot angenehm qualitativ aus und wird diese Woche um einen absoluten Knobelkracher erweitert: In Mario’s Picross (€ 4) löst Ihr unzahlige Bilderrätsel, die euch ewig an den 3DS fesseln. Zugreifen!

DSiWare

Airport Mania: Non-Stop Flights (Lemon Games SL, 200 Punkte) ist bereits der Nachfolger des erst kürzlich veröffentlichten Airport Mania: First Flight und macht mit hektischen Zeitmanagement-Aufgaben genau dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat.

Ferner gibt es sowohl im WiiWare- als auch im DSiWare-Shop jeweils einen neuen Teil der Reihe Lernerfolg Grundschule, diesmal mit dem Thema Deutsch. Lasst am besten gleich die Finger davon.

Kauftipp für die Zocker-Frau und -Freundin: Retro-Bademode!

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Ihr kennt die Situation (oder habt schon mal davon gehört): Die Sonne brennt vom Himmel, der Gang zum Strand lockt, und es stellt sich die Frage – was anziehen, um schick zu sein und doch seinen Stil zu wahren? Für Zocker-Männchen lässt sich das Problem meist nicht so leicht bewältigen, Zocker-Weibchen finden dagegen in Australien eine feine Lösung.

Das Designlabel Black Milk ist eigentlich mehr auf coole Leggings spezialisiert, hat aber auch diverse andere Textilien im Angebot, darunter Badeanzüge. Und genau richtig für Menschen mit Herz für Pixelhistorie ist die Pac-Man-Variante davon! Wie die genau aussieht, seht Ihr u.a. in den Bilden aus unserer Galerie – natürlich hat die Vorführdame auch die passenden Maße dafür.

Wenn Ihr Euch bzw. Eurer Freundin/Frau des schicke Teil gönnen möchtet, müsst Ihr allerdings ein paar Groschen springen lassen: Black Milk will für das Outfit immerhin 90 australische Dollar, was nach gegenwärtigen Kurs satte 68 Euro sind (Versandkosten noch nicht mitgerechnet). Wer sich das leisten kann oder will, der klickt am besten gleich hier.

NBA Jam Erfinder verlässt EA – und geht zu Zynga?

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Bei Electronic Arts geht es derzeit rund, was Casual- und Mobilbelange angeht: Erst wird für eine horrende Summe PopCap aufgekauft (siehe hier), dann sickert durch, dass man ein Branchen-Urgestein ausgerechnet an einen Social-Gaming-Rivalen verliert.

Mark Turmell, der Schöpfer der NBA Jam-Serie, hängt nach nicht mal 18 Monaten seinen Posten als Creative Director bei EA Tiburon an den Nagel und zieht es vor, in Zukunft für Zynga (Macher diverser Facebook-Seuchen wie Farmville) neue Sachen zu basteln.

Electronic Arts wünscht ihm für die Zukunft natürlich alles Gute, mehr war bisher nicht zu hören. Die Gerüchte, Turmell würde auch die leider seit langem verschollene American-Football-Gaudi NFL Blitz wieder bei EA beleben, sind damit wohl endgültig als falsch bewiesen.

Eigentlich finden wir, dass sich der Verlust für EA durchaus in Grenzen hält, schließlich war die Neuauflage von NBA Jam (den Test für PS3 und Xbox 360 findet Ihr hier, die Wii-Fassung wurde hier besprochen) nicht unbedingt das, was die Welt einhellig in Verzückung versetzt hat. Nachdenklich stimmt uns aber die Tatsache, dass ein Mann, der für flotte Arcade-Unterhaltung steht, sich jetzt einem Unternehmen anschließt, dass sich damit brüstet, seine Projekte nach streng analytischen Gesichtspunkten zu entwickeln, bei denen Herzblut kaum eine Rolle spielt – also genau die Methode, von der man bei EA die letzten Jahre weitgehend abrückte.

Bleibt noch die Frage, was macht Turmell jetzt? Jamville?

Schnell zugreifen: Dark Horse verschenkt Comics zu Mass Effect

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Wer sich nicht näher mit Comics beschäftigt, der kennt wahrscheinlich noch Marvel und DC, aber nicht unbedingt Dark Horse: Der Verlag zählt in den USA aber trotzdem zu den ‘großen 4’ (neben den beiden Marktführer kommt noch Image dazu) und setzt neben ein paar quirligen Eigenkreationen verstärkt auf Lizenzcomics. So erscheinen bei Dark Horse nicht nur viele Bildergeschichten rund um Star Wars, sondern auch u.a. Mass Effect.

Zum BioWare-Epos wurde entsprechend dieser Tage eine neue Miniserie angekündigt, Mass Effect: Invasion soll die Story nach dem zweiten Teil weiter erzählen. Um potenziellen Neulesern den Mund wässrig zu machen, findet derzeit eine Werbeaktion statt: Noch bis heute abend um 21 Uhr kann sich jedermann eine achtseitige Vorschau der ersten Episode von Invasion kostenlos herunter laden – und zudem alle Ausgaben der beiden vorausgehenden Miniserien! Das macht acht vollständige und lesenswerte Comics mit Shepard & Co., die man sich umosnst durchaus anschauen kann.

Allerdings gestaltet sich die Beschaffung gegenwärtig äußerst schwierig: Zwar könnt Ihr in der Theorie sowohl die iPad-App von Dark Horse dafür nutezn als auch auf der normalen Webseite zugreifen, doch beide sind seit Start der Aktion nahezu hoffnungslos überlastet. Ob sich das in der verbliebenen Zeit noch ändern wird, ist kaum einzuschätzen – entsprechend lässt sich auch nicht überprüfen, ob nicht doch eine widrige Regionalsperre Zugriffe außerhalb der USA verhindern könnte. Deshalb gilt: Probieren geht über studieren, wir wünschen Euch auf jeden Fall viel Erfolg!

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