Hat man Töne? Square Enix macht ein “Final Fantasy”-Musikspiel

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Das Gerücht machte bereits vor ein paar Tagen die Runde, jetzt wissen wir es offiziell: Es kommt mal wieder ein neues Final Fantasy – aber nicht der tausendste Neuaufguss eines alten Teils oder einfach das zigste Rollenspiel. Nein, mit Theatrhythm Final Fantasy will Square Enix auf dem 3DS im Musikspielgenre punkten!

Dass Final Fantasy auch in anderen Genres funktionieren kann, haben die beiden Dissidia-Prügler bewiesen, doch dieser Ausflug ist doch nochmal eine ganz andere Sache und eigentlich eine ziemlich kuriose Idee. Schließlich heften Musikspiele inzwischen weltweit das Image des Kassengifts an und Serienfans kaufen inzwischen auch längst nicht mehr alles, nur weil Final Fantasy drauf steht.

Auf jeden Fall wird Theatrhythm Final Fantasy ordentlich ausgestattet: So tummeln sich allerlei Serien-Ikonen in ihren knuffigen Chibi-Formen auf dem Bildschirm (siehe oben) und zu jedem Teil von 1 bis 13 gibt es drei Levels (“Field”, “Battle”, “Event”). Jede davon wird sich spielerisch unterscheiden, den Screenshots nach zu schließen gilt es wohl, im Takt zur Musik z.B. eine Linie nachzuzeichnen oder nach Taiko no Tatsujin-Art im rechten Moment Wischer. oder Tipper auszuführen.

Weitere Details verrät Sqaare Enix noch nicht, außer dass Ihr mit einer Vierer-Party unterwegs seid, die Charaktere wohl aufleveln können und es diverse Sachen wie Musikstücke und Storysequenzen zu sammeln gibt.

Der Soundtrack besteht natürlich aus epischen Melodien der RPGs, speziell bestätigt wurden u.a. “Clash on the Big Bridge” (Final Fantasy V), “One Winged Angel” (Final Fantasy VII), “At Zanarkand” (Final Fantasy X), “The Sunleth Waterscape” (Final Fantasy XIII) und – wie sollte es anders sein – das Hauptthema. Vom dem könnt Ihr eine Soundprobe auf der offiziellen Homepage anhören, die auch noch ein paar mehr Infoschnipsel wie die Story verrät (sofern Ihr japanisch könnt, versteht sich).

Cliff Bleszinski zu Wii U: “Aus alt mach neu”

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Wenn es irgendwo eine Meinung abzugeben gilt, darf der Meister der direkten Ansprache nicht fehlen: Ergo hat natürlich auch Gears of War-Mastermind Cliff Bleszinski seine eigenen Ansichten zum Wii U, die er der US-Webseite IndustryGamers verraten hat.

“Soweit ich es mitbekommen haben, ist es ziemlich cool,” so Bleszinski. Am meisten fasziniert ihn scheinbar, dass er bei Durchfall auf dem Klo weiterspielen könnte, weil ja das Bild auf den Controller gestreamt werden kann.

Außerdem watscht er die Nörgler im Internet ab, die das mit “Konnte der Dreamcast auch schon” abtun: “Manchmal sind alte Sachen eben wieder neu. Der Power Glove führte zum Wii, der Virtual Boy zum 3DS, Kinect ist eine aufgemotzte Webcam.” Er freut sich tierisch auf das Gerät und wird es auf jeden Fall kaufen, einfach weil es von Nintendo ist – wie auch die Skeptiker: “Sie werden Müll darüber auskippen, aber sie werden es kaufen.”

Ob wir deswegen aber ein Epic-Spiel auf Wii U erwarten dürfen, ist deshalb lange nicht sicher. Der Publisher sagt zwar schon immer, dass er auch Nintendo-Hardware unterstützen würde, wenn die mit der Unreal-Technologie klar käme, aber offiziell ist bislang nichts.

Schnäppchen-Alarm: Hunted & Brink (PS3/360) für kleines Geld

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat mal wieder eine Verkaufsaktion, bei der noch recht frische Spiele billig über den Tisch gehen – zuvorderst die zwei aktuellen Veröffentlichungen von Bethesda:

  • Brink (PS3/360) für ca. 17 Euro
  • Hunted: The Demon’s Forge (PS3/360) für ca. 22,60 Euro

GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.

Klar müsst Ihr Euch hier zudem über eins sein: Deutsche Sprache ist auf beiden Titeln nicht drauf.

Negative Reaktionen auf PSN-Online-Pass

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Am 7. Juli ging ein Raunen durch die Spielergemeinde, denn Sony gab indirekt die Einführung eines PSN-Online-Passes bekannt. Das bedeutet, dass zukünftig wohl den meisten exklusiven PS3-Spielen mit Onlinefunktionen ein Code beiliegen wird, der besagte Modi freischaltet. Für Gebrauchtkäufer heißt dies demnach, dass ein solcher Code kostenpflichtig erworben werden muss.

Resistance 3 ist zuerst von dieser Maßnahme betroffen und entsprechend richteten sich natürlich viele Anklagen von Spielern gegen den Entwickler Insomniac Games. Der gab nun via Twitter bekannt, dass dies eine Maßnahme von Sony sei, da der PlayStation-Erfinder den Gebrauchthandel mit seinen First-Party-Spielen erschweren will. Man sei selbst nicht glücklich darüber.

Noch ausführlicher und direkter äußerte sich derWedbush-Analyst Michael Pachter gegenüber examiner.com:

“Ich denke, dass Sony mit dem PSN-Pass einige Fehler machte. Erstens hätte er nicht PSN-Pass heißen dürfen, da er kein Pass für das PSN ist, sondern ein Pass für die Online-Funktionen der jeweiligen Spiele (SOCOM, Uncharted, etc.). Der Name suggeriert aber dem Kunden, dass er mit dem Pass Zugang zum PSN erhält.

Zweitens kommt der Pass kurz nach dem PSN-Ausfall. Es ist ein wirklich schlechter Zeitpunkt, um eine Gebühr für etwas einzuführen, das zuvor kostenlos war. Ich spreche ihnen nicht das Recht ab, solche Dinge zu tun – es gibt ähnliche Versuche von EA, Ubisoft, Capcom etc., den Gebrauchtmarkt einzuschränken. Sony hätte aber bis nächstes Jahr warten sollen, da der PSN-Ausfall noch zu sehr in den Köpfen der Leute ist.

Letztendlich werden wohl die Leute, die Online spielen möchten, ein neues Spiel kaufen und die Leute, die eine gebrauchte Kopie erwerben, den Singleplayer nutzen. Sonys Online-Spiele sind nicht sehr langfristig populär (vielleicht mit Ausnahme von SOCOM) und der PSN-Pass liegt nur First-Party-Titeln bei – also ist es keine so große Sache. Meine Vermutung ist, dass Sony weniger als zehn Millionen Dollar einnehmen wird, wahrscheinlich weniger als fünf Millionen Dollar. Und das ist die Kritik, die der PSN-Pass erzeugte, nicht wert.”

Schnäppchen-Alarm: Child of Eden (PS3) & T-Shirt für unter 19 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Beim britischen Versandhändler play.com dürfen sich PS3-Besitzer mit Faible für Tetsuya Mizuguchis Werke freuen, denn sie kriegen seine neue Schöpfung derzeit beinahe geschenkt undnoch dazu mit einem Bonus:

  • Child of Eden (PS3) mit schickem Vorbesteller-T-Shirt für 18,99 Euro

play.com verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis kommt kein Zoll mehr dazu, auch Versandkosten fallen keine mehr an. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte. Außerdem müsst Ihr die Während auf der Webseite zwingend auf Euro umstellen, sonst wird Euer Kauf nicht bearbeitet.

Und natürlich nicht übersehen: Das Spiel kommt erst Mitte September für die PS3 raus, gut zwei Monate müsst Ihr also auf jeden Fall noch drauf warten.

Überraschung? Die beliebtesten Apps sind Spiele

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Eine neue Studie zum Mobile Gaming beschert uns das Forschungsinstitut Nielsen. In dieser wurde ein Zeitraum von 30 Tagen als Basiswert genommen und das Verhalten mobiler USer analysiert – demnach sind 93% davon bereit für Spiele zu beszahlen. Im Vergleich dazu stehen z.B. gerade einmal 76% für News-Apps.

Besonders beliebt sind die Gaming-Apps vor allem bei den Verbrauchergruppen iPhone, Windows7 und Android. Alle anderen greifen auf die vorinstallierten Spiele zurück. Interessant sind auch die durschnittlichen Spielzeiten: iPhone-Besitzer daddeln fast doppelt solange als der Durchschnitt, insgesamt etwa 14,7 Stunden pro Monat. Damit sind sie die “Heay-User”. Immerhin kommen auch Android-Spieler auf 9,3 Stunden im Monat, als “Light-User” zeigen sich Windows-7-Nutzer, diese bringen es auf eine monatliche Spielzeit von 4,7 Stunden. 

Wenn man bedenkt, dass Mobile Games speziell auf ein schnelles und kurzes Spiel fixiert sind (beispielsweise benötigt man bei einem PopCap-Spiel wie Bejeweled pro Level ca. 20 Sekunden bis ca. 2 Minuten), ist es beachtlich, was dabei zusammenkommt.

Kurios oder Quatsch? Space Invaders wird verfilmt

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Das mag wie ein Witz klingen, ist es aber nicht: Das anerkannte US-Branchenmagazin The Hollywood Reporter berichtet exklusiv (siehe hier), dass sich ein Produzenten-Duo die Filmrechte am laut Guinness Buch der Rekorde erfolchreichsten Spielautomaten gesichert hat.

Was deren Gedankengang dabei ist, bleibt schleicherhaft, schließlich hat Space Invaders zwar einen großen Namen, aber keinesfalls eine entsprechende Hintergrundstory zu bieten – wobei ‘Aliens greifen die Erde an’ natürlich Leuten wie Roland Emmerich auch schon mal gereicht hat…

Lorenzo die Bonaventura ist zudem ein Wiederholungstäter: So ist er als Produzent für die Transformers-Filme ebenso tätig wie bei G.I. Joe und bastelt noch dazu gerade an einer anderen Videospiel-Verfilmung, über die man sich vor einigen Monaten bereits wunderte: Asteroids. Eigentlich gab es den ja auch schonmal, nur hat ihn Michael Bay damals noch Armageddon genannt…

Vielleicht schafft es die andere Hälfte des Duos aber doch, eine Spur Anspruch unterzubringen, denn Gigi Pritzkers produziert derweil die Adaption der Ender’s Game-Bücher von Orson Scott Card – das ist durchaus etwas ambitionierter.

Wer übrigens denkt, banalere Lizenzen als Space Invaders und Asteroids könne es gar nicht mehr geben: Derzeit wird gerade Schiffe Versenken verfilmt… Battleship (die IMDB-Infos dazu gibt’s hier) lautet der Originaltitel des Karopapier-Epos, bei dem mit Liam Neeson und Super-Vampir Alexander Skarsgard durchaus namhafte Darsteller ihr Konto aufbessern und Träller-Trulla Rihanna ihr Leinwand-Debüt geben wird

Namco-Bandai verklagt CD Projekt wegen Witcher 2

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Konsolen-Rollenspieler (zumindest die mit einer Xbox 360) freuen sich seit der ersten Ankündigung (mehr dazu hier) auf die inzwischen für Mitte November geplante Veröffentlichung des dann nicht mehr PC-exklusiven The Witcher 2, doch einer ist damit nicht glücklich – Namco-Bandai.

Der japanische Publisher verklagt nun CD Projekt, den Entwickler des Abenteuers auf Vertragsbruch und benennt gleich zwei Vergehen: Zum einen habe CD Projekt unerlaubt den DRM-Kopierschutz der PC-Fassung mittels eines nachgereichten Patches entfernt, zum anderen sei der Wechsel zu THQ für die Xbox-360-Fassung nicht rechtens.

Bei CD Projekt sieht man die Sache natürlich anders, der Chef Adan Kicinski sagt deshalb sogar, er habe gehofft, dass der Konflikt vor Gericht enden würde, denn die Abmachung habe nur für die PC-Fassung gegolten. Außerdem hätte Namco-Bandai angesichts der Konsolen-Umsetzung nicht näher ausgeführte “Optionen” gehabt, doch letzlich habe man sich für THQ als Partner entschieden – das klingt sehr nebulös und impliziert, dass die bisherige Partnerschaft nicht mehr ganz so harmonisch gewesen sein kann. Jetzt hoffe man auf eine außergerichtliche Einigung, aber wenn nicht, sei man optimistisch, das Verfahren zu gewinnen.

Den Spielern kann’s im Prinzip egal sein, wichtig ist für die (und uns) nur eins: Dieser Zoff wird hoffentlich nicht die Veröffentlichung von Witcher 2 verzögern oder gar verhindern. Allerdings weckt die ganze Angelegenheit unangenehm Erinnerung an die gescheiterte Umsetzung des ersten Witchers, denn die blieb vor einigen Jahren im Zuge von Streigkeiten um Budgets und Zuständigkeiten komplett auf der Strecke.

Schnäppchen-Alarm: Red Faction Armageddon (PS3/360) für unter 21 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

So hat der britische Versandhändler Zavvi in seiner regelmäßigen Schnäppchenrunde diese Woche einen besonders frischen Neuzugang zu verzeichnen:

  • Red Faction Armageddon (PS3 / 360) für ca. 20,30 Euro

Zavvi verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis kommt kein Zoll mehr dazu, auch Versandkosten fallen keine mehr an. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr entweder eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto.

Biohazard 15th Anniversary Box angekündigt

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Capcom hat angekündigt, dass angesichts des fünfzehnjährigen Bestehens der Resident Evil-Serie (japanischer Name Biohazard) für die PS3 die sogenannte Biohazard 15th Anniversary Box veröffentlicht wird. Diese kann ab dem 8. September 2011 zum Preis von 7.800 Yen, etwa 67 Euro, über den hauseigenen Online-Shop bestellt werden und enthält:

– die ersten drei PSone-Teile (den ersten in der Director’s-Cut-Version)

– Biohazard Revival Selection (also die HD-Remakes von Code: Veronica und Teil 4)

– Soundtracks von Biohazard Code: Veronica und Biohazard 4

– Zwei Anstecker in Form eines S.T.A.R.S.- und Umbrella-Logos

Der erste Teil der Serie erschien am 22. März 1996 für die damals noch junge PlayStation. In den Folgejahren entwickelte sich Resident Evil zu einer der Säulen des Erfolgs der Konsole, bevor Capcom, abgesehen von einer Saturn-Umsetzung des ersten Teils, im Jahr 2000 mit der Code: Veronica-Episode der Sony-Maschine untreu wurde. Nach knapp dreijähriger GameCube-Exklusivität (mit Ausnahme der beiden Outbreak-Teile für PS2) kehrte Capcom schließlich zur Multiplattform-Taktik zurück.

Außerdem veröffentlichte der Hersteller zum fünf- und zehnjährigen Bestehen der Serie jeweils eine Sammelbox mit den bis dato veröffentlichten Teilen der Serie und diversen exklusiven Goodies.

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