Wii U – Release-Zeitraum bekannt und frische Spiele-Impressionen

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Nintendos US-Boss Reggie Fils-Aime hat in der TV-Show von Jimmy Fallon bekannt gegeben, dass die neue Konsole nach April 2012 erscheinen werde. In der Sendung präsentierte Fils-Aime zunächst Kid Icarus: Uprising (3DS) und The Legend of Zelda: Skyward Sword (Wii), bevor er kurz die Wii U-Konsole sowie deren Controller vorstellte. Allerdings wurde weder ein konkreter Erscheinungs-Termin genannt, noch näher auf die Hardware-Spezifikationen des Gerätes eingegangen – im leider nicht besonders flüssigen Video-Mitschnitt unten könnt Ihr Euch auch selbst davon überzeugen.

Wii U wird die erste HD-Konsole von Nintendo darstellen und mit einem neuartigen Controller aufwarten. Alle Details hierzu findet Ihr in unserer Zusammenfassung zur Nintendo Pressekonferenz auf der E3.

Molyneux sagt: Kinect hat ein paar Probleme

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Peter Molyneux, Gottvater des Gottspiele-Genres (das ja letztlich schon durch Populous begründet wurde), hatte eine göttliche Eingebung und lässt uns daran teilhaben: Microsofts Bewegungssteuerung Kinect ist nicht perfekt und für alles geeignet.

Im Gespräch mit der US-Webseite Gaming Union präzisiert er seine Aussage und legt sich auf das Hauptproblem von Kinect fest: Die Navigation der Spielfigur ist damit nicht so ohne weiteres möglich.

Oder um Molyneux genauer zu zitieren: “Ich muss zugeben, dass Kinect ein paar Probleme hat. Als Eingabegeräte macht es ein paar echte Probleme. Ohne Stick ist das Navgieren ein echtes Problem. Man hat keine Knöpfe, deshalb ist es auch eproblematisch, einer Figur Anweisungen zu erteilen.”

Er sieht aber auch Vorteile: “Dafür versteht es Kinect prima, ein Gefühl von Freiheit und Emotion zu vermitteln”. Das wolle man auch mit Fable: The Journey bewirken. Daran würde man seit etwa sieben Monaten werkeln, weil Microsoft sich von ihm wünschte ein Spiel für Core-Zocker und Kinect zu entwickeln.

Wieso man aber über ein halbes Jahr lang nicht begriffen hat, dass eine Präsentation während der E3-Pressekonferenz die vermeintlichen Kinect-Vorzüge nicht vermittelt, wenn man es wie einen Rail-Shooter vorführt und erst hinterher darauf hinweist, dass es genau ein solcher nicht sein soll, das mag er nicht so recht erklären…

Gerüchteküche: Releasezeitraum von GTA V und Max Payne 3 bekannt?

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Viele Spieler warten sehnsüchtig auf GTA V und Max Payne 3. Während es aber von Zeitlupen-Held Max wenigstens eine Reihe Bilder, Informationen und ein paar spielbare Passagen existieren, ranken sich um den nächsten Teil der Open-World-Saga nur Gerüchte um Sprachaufnahmen, mögliche Schauplätze und verwaschene Youtube-Videos.

Gamespot will jetzt aus Rockstar-nahen Quellen erfahren haben, dass die Entwicklung von GTA V weiter fortgeschritten ist, als gedacht. Angeblich werden momentan nur noch finale Handgriffe angelegt und die Minispiele eingefügt. Laut Gamespot peilt Rockstar einen Release 2012 an.

Max Payne 3 hat auf amazon.com mittlerweile ein Erscheinungsdatum: Am 1. Dezember 2011 soll es endlich soweit sein.

Alle Informationen zu GTA V und Max Payne 3 findet Ihr in unserem großen Rockstar-Special in der aktuellen M! Games 7/2011. Wer die noch nicht hat, der ist selbst schuld!

Neue PS3-Version für Japan angekündigt

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Das neue Modell läuft unter der Bezeichnung CECH-3000B und wird in Japan noch in diesem Monat ausgeliefert. Hier die technischen Spezifikationen im Überblick:

  • 200 Watt Verbrauch (statt 230)
  • Gewicht: 2,6 Kilogramm (statt 3 Kg)
  • 320 GB Festplatte
  • keine LEDs

Im Lieferumfang enthalten sind ein Dualshock 3 Controller, Netz- und AV-Kabel sowie ein USB-Kabel. Die Konsole kommt in der Farbe “Charcoal Black” zu einem Preis von 34,980 Yen (ca. 304,47 Euro) in den Handel.

Das neue Modell kommt darüber hinaus auch als Bundle mit Namco-Bandais Tales of Xillia X. In diesem Gerät wird allerdings nur eine 160 GB-Festplatte verbaut sein.

Ob die Revision der PS3 auch zu uns kommt, ist derzeit nicht bekannt.

Battlefield 3: frische Bilder

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Ob das vom schwedischen Studio DICE entwickelte Battlefield 3 tatsächlich der von vielen erhoffte Call of Duty-Killer wird, sei mal dahingestellt. Spielerisch wird es sicherlich in eine etwas andere Kerbe schlagen. In grafischer Hinsicht braucht es sich jedenfalls nicht vor Activisions Millionenseller zu verstecken: Dank des PCs als Lead-Plattform wird hier eindeutig mit den Grafikmuskeln gespielt. Aber seht einfach selbst.

Cyber-Diebe bei SEGA: 1,3 Millionen Account-Daten gestohlen

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“SEGA GENESIS HACKED”

Diese optische Meldung ereilte heute etliche Zuschauer des Senders CBS. Schon eigenartig, dass solche Meldungen mittlerweile in Nachrichten die Runde machen.

Der Inhalt der Meldung, und das, was CBS eigentlich meinte, fällt wesentlich erschreckender aus. Schließlich wurde die amerikanische Version des Sega Mega Drives namens Genesis nicht erst jetzt von Raubkopierern erobert… nein, CBS hat geschlampt. Lest also, was tatsächlich geschah:

SEGA sind in etwa 1,3 Millionen Account-Daten ihrer Website durch einen Hackerangriff abhanden gekommen. Dazu gehören Namen, Geburtsdaten, Adressen und die zugehörigen Passwörter.

Als kleinen Aufatmer kann man dabei noch sehen, dass SEGA angeblich keine finanziellen Daten gespeichert hat – ein Kreditkarten-Dilemma a la Sony ist also nicht zu befürchten.

SEGA nahm dazu folgendermaßen Stellung (von der Redaktion übersetzt):

“Wir möchten uns ausdrücklich bei unseren Konsumenten für die Unannehmlichkeiten und die Sorgen entschuldigen, die durch diesen Vorfall zustande kamen. Sega Pass wird zur Information der Mitglieder über neue Produkte genutzt und enthält keine finanziellen Informationen der Kunden.

Nachdem der unauthorisierte Zugriff entdeckt wurde, stoppten wir sofort den SEGA Pass Service und leiteten Notmaßnahmen ein, um weiteren Schaden abzuwenden. Diese Maßnahmen beinhalteten das sofortige Informieren der registrierten SEGA Pass Mitglieder. Im Moment untersuchen wir mit aller Kraft die Ursache dieses Zwischenfalls.

Wir werden sofort über die Website Sega Europe berichten, falls es neue Entwicklungen gibt.”

Nach Bethesda, Epic und Codemasters teilt sich nun auch SEGA ein Schicksal mit Sony.

2K Games feuert PR-Agentur… und Schuld daran ist der Duke

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Und da sage noch einer, es gebe keine schlechte PR. Das sah 2K Games anders und kündigte jetzt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsbeziehungen zum langjährigen PR-Partner The Redner Group.

Was war passiert? Nachdem Duke Nukem Forever nach 14 endlosen Jahren am 10. Juni (bzw. 14. Juni in den USA) erschien, hagelte es vor allem aus Übersee verheerende Kritiken und schlechte Wertungen. Dem Chef der für die Pressearbeit des Dukes zuständigen Agentur, Jim Redner, platzte daraufhin scheinbar der Kragen und er begann, seinem Ärger via Twitter Luft zu machen. “Schlechte Wertungen sind in Ordnung. Hasserfüllte Reviews sind aber etwas komplett anderes”, hieß es in einer der mittlerweile gelöschten Mitteilungen. Redner ging sogar so weit, alle Verfasser von schlechten Reviews zu warnen, dass man ihnen in Zukunft keine Rezensionsexemplare von Spielen zukommen lassen werde: “Zu viele sind zu weit gegangen. Wir prüfen gerade, wer das nächste Mal ein Spiel bekommt und wer nicht…”.

Diese Praxis ist zwar in der Branche weit verbreitet, so öffentlich hat es bisher aber noch niemand ausgesprochen. Als Redner anscheinend bemerkte, was er angerichtet hatte, verfasste er eine E-Mail an diverse Internetseiten, in der er kleinlaut um Entschuldigung bat. Er habe angesichts der schlechten Wertungen die Nerven verloren und wusste nicht genau, was er sage. Weiterhin betonte Redner in dieser Mail, dass sein “kindisches” Verhalten ein Alleingang gewesen sei und nichts mit 2K zu tun habe (hier genauer nachzulesen). 

2K war dies jedoch egal und beendete die langjährige Zusammenarbeit mit der Redner Group. “2K Games befürwortet die Kommentare der Redner Group nicht und wird sie auch nicht stillschweigend dulden. Wir bestätigen daher, dass sie nicht länger unsere Produkte vermarkten werden”, verkündete 2K über Twitter. Und weiter: “Wir haben eine Beziehung zur Presse, die auf gegenseitigem Repekt basiert und werden diese auch aufrecht erhalten”.

Eurogamer.net sieht die ganze Sache wohl etwas anders, denn mittlerweile wurde bekannt, dass die Seite von 2K trotz allem auf die schwarze Liste gesetzt wurde. Keine Zeiten, in denen nur Kaugummi gekaut wird.

Wii U: Was kann Nintendos neue Konsole wirklich?

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Im Rahmen der E3 ließ Nintendo seine neue Konsole aus dem Sack: Wii U (wir berichteten). Die ersten Details, die Nintendo in Los Angeles preisgab, beschränkten sich auf die Maße von Konsole und Controller sowie die Hersteller der verbauten Einzelteile.

Die Konsole

Richard Leadbetter, Tech-Experte und Direktor von Digital Foundry, hat Wii U nun einer genaueren Betrachtung unterzogen. Ihm zufolge lässt sich Nintendos neuester Hardware-Streich in Sachen Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit mit Microsofts und Sonys Zugpferden vergleichen.

Nintendo hatte bereits auf der E3 verkündet, Wii U stünde Xbox 360 und PS3 in nichts nach und schreckte deshalb auch nicht davor zurück, Videos von Xbox-360- und PS3-Games zu zeigen, um einen Ausblick auf Wii-U-Titel zu geben.

Dass sich Nintendo damit zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, steht nicht zu befürchten: IBM zeichnet für den Hauptprozessor, AMD für den Grafikchip verantwortlich.

Angesichts des aktuellen Stands, auf dem sich beide Hersteller befinden, dürfte es sich laut Leadbetter um eine CPU mit eingebettetem DRAM und einem 45nm-Prozessor handeln – basierend auf den neuen Power7-Chips von IBM.

Da viele Videos, die Nintendo im Rahmen der E3 vorführte, auf 720p aufgepeppte Wii-Grafik ohne Anti-Aliasing zeigten, seien Rückschlüsse auf den Grafik-Chipsatz schwierig. Zumal Anti-Aliasing – ebenso wie anisotropisches Filtering und Multi-Sampling – eigentlich zu den Features des neuen AMD-Chips zählen würden.

Der Radeon HD 4650 bzw. HD 4670 sei naheliegend und eine “gute Partie für die aktuelle Konsolengeneration”. Da der Chipsatz über den Avivo-Video-Prozessor von AMD verfüge, dürfte seine Grafikqualität die des Xenon-Chips der ersten Generation der Xbox 360 deutlich übertreffen.

In jedem Fall lege eine 45nm-CPU die Verwendung eines 40nm-Grafikchips nahe, zumal das kompakte Design von Wii U für größere Chipsätze keinen Spielraum lasse. Nintendo halte außerdem am internen Netzteil fest, was eine weitere Hitzequelle darstelle.

John Carmack von id Software jedenfalls ist von den Technologie der Wii U überzeugt. Der Mitbegründer von id Software sagte gegenüber Gamespot, Wii U sei auf Augenhöhe mit den anderen Konsolen, was “für uns sehr schön ist”.

Der Controller

Richard Leadbetter warf außerdem einen genaueren Blick auf den Controller von Wii U und dämpfte die Euphorie, die das Vorstellungs-Video auslöste.

Der Bildschirm sei zwar größer als der der PS Vita, seine Auflösung allerdings geringer. Zudem hätte der Touchscreen keine Multi-Touch-Funktionen, was die Nutzungsmöglichkeiten schon mal einschränke.

Eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bei einer Diagonalen von 6,2 Zoll legten zudem nahe, dass es sich um einen Bildschirm handle, wie ihn auch Navigationssysteme verwenden würden. Die sei allerdings nicht weiter schlimm, da Nintendo schon immer wusste, wie man aus bestehenden Komponenten das Beste mache.

Es gibt mehrere Arten von Touchscreens, unter anderem den kapazitiven und den resistiven. Nintendo setze auf letztere Art. Zum Vergleich: Fast alles Smartphones verwenden einen kapazitiven Touchscreen, da er eine viel genauere Steuerung mit dem Finger ermöglicht, als ein resistiver.

Um mit dem Wii-U-Controller diffizile Anwendungen zu steuern, brauche es also in jedem Fall den Stylus. Auch für das Surfen im Internet oder das Schreiben mit virtueller Tastatur würde sich ein kapazitiver Screen besser eignen.

Ein weiterer Nachteil sei, dass pro Wii U bislang nur ein Touchscreen-Controller benutzt werden kann. Daddeln mehrere Spieler an einem Bildschirm, so kann nur einer das innovative Gerät bedienen. Viele der potenziell genialen Funktionen des Controllers – wie das geheime Erstellen einer Taktik in einem Football-Game – könnten also bestenfalls nur von einem Spieler genutzt werden.

Über allen Zweifeln stünde jedoch, dass es Nintendo schon immer verstanden hätte, exzellente Controller herzustellen, mit toller Ergonomie und innovativer Steuerung. Dies würde sich wohl auch bei Wii U nicht ändern.

Auch der neue Touchscreen-Controller liege gut in der Hand und sei überraschend leicht. Die Bildqualität – so niedrig die Auflösung im Vergleich zu PS Vita oder dem neuesten iPhone auch sei – sei sehr gut, hell und scharf.

Und auch John Carmack sieht großes Potenzial im Controller und verlautbarte, sich sehr auf den Bildschirm zu freuen. Der DS hätte bereits gezeigt, was mit einem extra Touchscreen alles möglich sei und dass jedes Spiel eine nützliche Verwendung dafür finden würde.

Telltale entwickelt Jurassic-Park-Videospiel

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Telltale Games entwickelt Jurassic Park: The Game. Es handelt sich nicht um einen Shooter. Die Story, gespickt mit Rätseln und Fallen, steht im Vordergrund. Telltale eben.

Die Handlung von Jurassic Park: The Game setzt im ersten Film der Trilogie ein. Erinnert sich jemand an Dennis Nerdy, gespielt von Wayne Knight? Nerdy hatte im Film die Aufgabe, Dino-DNA aus dem Park zu schmuggeln – in einer Barbasol-Dose mit doppeltem Boden.

Das Unterfangen lief jedoch mächtig schief und Dennis Nerdy segnete auf denkbar unschöne Art und Weise das Zeitliche (als hätte es nicht gereicht, von einem Dilophosaurus gefressen zu werden, spuckt ihm das Mistvieh doch tatsächlich auch noch ins Gesicht).

In Jurassic Park: The Game schlüpft Ihr in die Rolle von Nima, einer Söldnerin, die gemeinsam mit ihrem Partner Miles die Dose mit der wertvollen DNA an einem Treffpunkt hätte abholen sollen. Als Nerdy nicht aufkreuzt, schöpfen die beiden Verdacht und machen sich auf die Suche nach ihm. Das Abenteuer beginnt…

Laut eigenen Angaben ist es das erste Spiel von Telltale, bei dem der Hauptcharakter ins Gras beißen kann. Die Dinosaurier tauchen immer wieder im Spiel auf, es gibt kein Velociraptor-Level, gefolgt von einem T-Rex-Level etc.

Jurassic Park: The Game richtet sich laut Telltale an ein Publikum, dem der erste Teil der Steven-Spielberg-Trilogie gefallen hat und das mehr von der geheimnisvollen Insel Isla Nublar erkunden will.

Die ersten Screenshots findet Ihr in unserer Galerie. Hier der Trailer zu Jurassic Park: The Game:

Ist eine neunte Konsolengeneration überflüssig?

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Digi Capital, laut eigenen Angaben eine Investment-Bank, die auf das Wachstum digitaler Unternehmen spezialisiert ist, sagt das Ende des Konsolenzeitalters voraus. Bereits die neunte Konsolengeneration brauche es laut der “Global Video Games Investment Review 2011” nicht mehr (hier geht’s zur Studie).

Demnach würden Sony, Microsoft, Nintendo, aber auch GameStop auf lange Sicht mit den Auswirkungen von sogenannten On-Demand-Gaming-Diensten wie OnLive zu kämpfen haben.

Bereits die achte Konsolengeneration, mit der man zwischen 2014 und 2016 rechnen könne, würde die zunehmende Popularität von Social-, Mobile- und Browser-Games zu spüren bekommen – in Form sinkender Absätze.

Aus diesem Grund würden viele Publisher in Online und Mobile investieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Schon bald würde diese Sparte klassisches Konsolen-Gaming in Sachen Einnahmen übertreffen.

iPad und Co. jedoch hätten einen geringeren Einfluss auf den Videospielmarkt als bislang angenommen.

Könnt Ihr Euch eine konsolenlose Zukunft vorstellen?

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