Neues Futter für Virtual-Console im April

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Mit Chrono Trigger, Mega Man X und King of Monsters 2 erscheinen im April gleich drei Retro Titel im Wii-Shop.

Die meiste Vorfreude dürfte Chrono Trigger aus dem Hause Squaresoft entfachen. Bei Chrono Trigger handelt es sich um das 1995 fürs SNES erschiene Original und nicht um die mit zusätzlichen Inhalten erweiterte DS -Version von 2008. Für 900 Wii Points erlebt ihr eines der besten Rollenspiele der Videogame-Geschichte.

Mega Man X kam 1993, ebenfalls für das SNES, und ist ein Jump’n’Shoot-Klassiker aus dem Hause Capcom. Mega Man X wird für 800 Wii Points käuflich zu erwerben sein und Euch ganz sicher zur Weißglut bringen, den Mega Man war eines schon immer: SCHWER!

Das Monster-Prügelspiel King of Monsters 2 aus dem Hause SNK erschien 1992 für die Neo-Geo Konsole und ist etwas für Liebhaber von trashigen Godzilla-Filmen. 900 Wii Points ist der Preis für den Monsterspaß.

Leider werden alle Spiele vorerst nur im japanischen Wii-Shop verfügbar sein. Hoffen wir also, dass zumindest Chrono Trigger den Weg in die deutschen Shop findet und unzähligen Retro-Fans die Freudentränen in die Augen treibt. Denn für die junge Generation der RPG-Zocker wäre es sicher auch mal interessant zu sehen, dass ein geniales RPG auch ganz ohne Rendersequenzen funktionieren kann…

Lenkrad-Kompatibilitätsliste für SHIFT 2 Unleashed

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Für die perfekte Kontrolle in einem Rennspiel kommt man nicht um ein Lenkrad herum. Electronic Arts veröffentlichte nun eine Liste mit kompatiblen Racing Controllern für ihr neues Rennspiel-Highlight SHIFT 2 Unleashed.

SHIFT 2 Unleashed 2 wird am 31. März für PS3 und Xbox 360 erscheinen. Den Test dazu findet Ihr in der aktuellen M! Games.

Hier die Liste:

 —-PS3—-

• Nascar Racing Wheel

• Logitech Driving Force

• Logitech Driving Force EX

• Logitech Driving Force Pro

• Logitech G25 Racing Wheel

• Logitech G27 Racing Wheel

• Logitech Driving Force GT – full support for all buttons and dial

• Thrustmaster F430 FFB

• Thrustmaster RGT FFB Clutch

 

—-Xbox 360—-

• Microsoft Force Feedback Wheel

• Fanatec Porsche 911 Turbo

Mass Effect 2: Die Ankunft – offizielle Details des kommenden DLCs

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Den Termin (wir berichteten) für den finalen DLC von Mass Effect 2 haben wir ja bereits bekannt gegeben. Ab dem 29. März 2011 wird “Die Ankunft“ zum Download für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC bereit stehen und drei neue Erfolge bzw. Trophäen bieten.

Jetzt gibt es eine offizielle Beschreibung der Story:

“In Mass Effect 2: Die Ankunft muss Commander Shepard eine Undercover-Agentin retten, die möglicherweise Beweise für eine bevorstehende Reaper-Invasion hat. Eine wichtige Rolle bei Die Ankunft spielt der bei den Fans überaus beliebte Admiral Hackett, dem der legendäre Science-Fiction-Star Lance Henriksen (Alien, Terminator) seine Stimme leiht.”

Bioware`s Jesse Houston zum DLC: “Arrival (Die Ankunft) ist eine Nebenquest und darüber hinaus eine Art Epilog.” Die neue Mission wird dabei nach dem Horizon-Auftrag zur Verfügung stehen, der etwa in der Mitte des Spiels stattfindet. Je nachdem, wann man die neue Arrival-Mission angeht, wird es kleine Änderungen geben, die allerdings nur kosmetischer Natur sind. Beim Gameplay wird sich ebenfalls etwas ändern, da Shepard auf sich alleine gestellt sein wird.

Crazy Machines: neues Spiel & Museumsausstellung

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Das Crazy Machines-Prinzip ist schnell verstanden: Es gilt, mit verschiedenen Bauteilen verrückte Kettenreaktionen zu gestalten. Diese sorgen dann für unterschiedliche Effekte: Mal wird eine Kerze ausgeblasen, ein anderes Mal stoßt Ihr eine Vase um. Die titelgebenden ‘Elements’ der neuen Episode Crazy Machines Elements sind Wolkenmaschine, Windrad oder gar Flammenwerfer. Mehr als 100 Puzzles fordern Euch dazu auf, angefangene Bauten mit passenden Teilen zu vervollständigen. Die Herausforderungen verlangen, unter Einsatz von möglichst wenigen Einzelteilen zum Ziel zu gelangen. Schließlich bekommt Ihr auch einen Leveleditor spendiert, mit dem Ihr Eure eigenen Maschinen entwerfen dürft.

Crazy Machines Elements kommt im Mai 2011 für Xbox Live Arcade und PlayStation Network auf den Markt.

Im Computerspielemuseum Berlin findet derzeit eine Sonderausstellung zu Crazy Machines statt. KI.KA-Moderator Christian Bahrmann führte am 23. März durch die Eröffnungsveranstaltung und erkundete gemeinsam mit den geladenen Gästen die Welt der verrückten Maschinen. Außerdem erklärte Dr. phil. Thomas Winkler von der Universität Lübeck die wissenschaftlichen Hintergründe des ‘Game Based Learnings’. Dabei präsentierte er die Einsatzmöglichkeiten von Crazy Machines beim spielenden Lernen.

Bis zum 18. April besteht im Rahmen der Ausstellung außerdem die Möglichkeit, den kommenden Download-Titel Crazy Machines Elements anzuspielen. Darüber hinaus wird die achtjährige Geschichte der Spiele-Reihe porträtiert. Und wer sein Geschick mit realen Kettenreaktionen auf die Probe stellen mag, bekommt auch dazu die Gelegenheit.

Die Bildergalerie bietet Euch sowohl Screenshots des Spiels als auch Impressionen zur Ausstellung.

Ring frei für den Kampf der Publisher-Titanen

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Das Zerwürfnis zwischen Infinity Ward und Activision war im letzten Jahr eines der ganz großen Themen der Videospielbranche. Im März wurde bekannt, dass der Publisher der rekordbrechenden Call of Duty-Reihe die beiden Studiobosse Jason West und Vince Zampella gefeuert hatte und von Sicherheitspersonal aus der Firma eskortieren ließ, woraufhin auch weitere Mitarbeiter Infinity Ward verließen. Gamer-Community und Presse reagierten nicht nur mit harscher Kritik an Activision, sondern auch mit Sorge um den Fortbestand der momentan populärsten Ego-Shooter-Serie. Letztere wurde durch die Wertungen und Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops fürs Erste entkräftet.

West und Zampella gingen daraufhin gerichtlich gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber vor und beklagten, dass man ihre Entlassung künstlich herbeiführen wollte, um sich 36 Millionen US-Dollar an fälligen Bonuszahlungen für den Erfolg von Call of Duty: Modern Warfare 2 zu sparen. Activision wies diese Vorwürfe zurück und konterte, dass die Infinity-Ward-Bosse in heimlichen Verhandlungen mit Electronic Arts gestanden hätten. Im Dezember 2010 erweiterte Activision daher den Rechtsstreit gegen West und Zampella um eine dritte Partei – Electronic Arts – und man forderte seinerseits Schadensersatz in Höhe von 400 Millionen US-Dollar (wir berichteten).

EA erhob zunächst Einspruch, doch Richter Elihu Berle vom Supreme Court of California urteilte einem Bericht von Bloomberg zufolge nun, dass ausreichender Anfangsverdacht für die Aufnahme der Gerichtsverhandlung bestünde. Man darf auf den Ausgang dieser Angelegenheit gespannt sein. Neben dem finanziellen Schaden, dürfte eine Niederlage vor allem einen empfindlichen Image-Verlust nach sich ziehen.

Aller Anfang ist schwer: Die ersten Schritte des Minecraft-Machers

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Ehe der schwedische Programmierer Markus Persson mit seinem Open-World-Spiel Minecraft einen Mega-Hit ablieferte, sammelte er erste Erfahrungen mit dem Entwickeln von Minispielen.

Minecraft ist mittlerweile zu einem Phänomen herangewachsen, das Menschen weltweit begeistert. Das Spiel versetzt den Spieler in eine äußerst große, zufallsgenerierte Landschaft, die komplett aus Würfeln besteht. Die simple Grafik sorgt nicht nur dafür, dass die Hardwareanforderungen sehr gering ausfallen, sie hat auch ihren ganz eigenen Retro-Charme. Nahezu alle Würfel sind abbaubar und können miteinander kombiniert werden, um Waffen und Werkzeuge zu bauen. Das Spielziel besteht darin, nachts angreifende Monster abzuwehren. Ein großer Teil der Faszination liegt darin begründet, die Gegend zu erkunden und neue Gegenstände zu kombinieren.

Als die Firma noch BitSeven Productions hieß (heute Mojang), hat Markus kleine Brötchen gebacken: Erste Erfahrungen sammelte er mit einer rudimentären 3D-Engine, mit der man Items aufsammeln und Türen öffnen konnte. Im Shooter Turbo wurde mit Sprite Rendering experimentiert. Rubylands stellt Versuche dar, Rollenspiele zu programmieren. Mal im JRPG-Stil, mal aus Top-Down-Perspektive oder aus der Ego-Sicht. In Hede, einem Top-Down-Shooter, konnte man mithilfe unterschiedlicher Waffen Monster töten, was von Partikeleffekten begleitet wurde. Neben dem Dune 2-inspirierten Strategiespiel und dem Mega Man-artigen Howl ist noch der Isometrietest erwähnenswert: Hier kam schon ein Zufallsgenerator für Landschaften zum Einsatz.

Nintendo-Shop-Kanal Update 25.3.2011

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WiiWare

Dank 3DS-Release fällt das Angebot diese Woche ein wenig dünn aus und mit Lernerfolg Grundschule Mathematik Klasse 3 (Tivola, 800 Punkte) schleicht sich im WiiWare-Shop nicht nur ein reichlich unattraktives, sondern auch noch unverschämt teures Lernspiel für Kinder ins Angebot. Braucht eigentlich niemand.

Daneben feiert Suchbildlegende Waldo (bzw. “Walter” im Deutschen) im Shop ihr Debüt und wartet in Wo ist Walter? Wilde Abenteuer 1 (Ludia, 500 Punkte) in zahlreichen Wimmelbildern darauf, von Euch gefunden zu werden. Nett, funktioniert aber als Buch schon gut.

DSiWare

Simply Minesweeper (Engine Software, 200 Punkte) macht seinem Namen alle Ehre und bietet genau das, was man darunter vermutet: Eine Adaption des Knobelklassikers Minesweeper für den DSi. Für Fans, die ihrem Lieblings-Zeitvertreib auch unterwegs nachgehen wollen, sicherlich einen Blick wert – auch angesichts des kleinen Preises.

DodoGo! Robo (Neko Entertainment, 200 Punkte) setzt die inzwischen bekannte DodoGo!-Reihe fort und lässt Euch auf eine Reihe kniffliger Hindernisparcours los. Diesmal gebt ihr einem Robo-Ei den Pfad durch die verwinkelten Levels mittels Stylus vor und versucht, sämtliche Gegenstände auf Eurem Weg aufzusammeln.

Außerdem gibt es noch Dancing Academy (Tivola, 500 Punkt). Aber das ist nun wirklich vernachlässigbar.

Geohot vs. Sony – Runde 2

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Gestern auf maniac.de: Sony beschuldigt George “Geohot” Hotz, dass er sich absichtlich nach Südamerika abgesetzt hat, um so die Untersuchungen zu behindern (hier geht’s zur News).

Auf seinem Blog meldet Hotz jetzt: “Ja Leute, ich bin in Südamerika. Diesen Urlaub habe ich aber schon seit November geplant. Verdammt, es ist Spring Break und mein Leben besteht nicht nur aus Hacken.”

Seiner Ansicht nach war dies ein gefundenes Fressen für die Sony-Anwälte, um ihn in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Er gibt sich auch bewusst kämpferisch und sagt Sony den Kampf an.

Stewart Keller, der Anwalt von Hotz, legt nach und sagt, dass Hotz nie Spendengelder für einen privaten Urlaub missbraucht hat, sondern Spendengelder ausschließlich in die Verteidigung seines Mandanten fließen. Außerdem ist es bei der Aushändigung von Hardwarekomponenten zu einem Missverständnis gekommen, da SCE eigentlich die “stock controller cards” begutachten wollten. Diese wurden jedoch unlängst an eine neutrale Stelle übergeben, die Anschuldigungen gegen seinen Mandanten seien damit fraglich.

Weiterhin wird Hotz, falls die Spendengelder nach dem Prozess nicht aufgebraucht sind, den Rest an die Electronic Frontier Foundation spenden.

Sony beschuldigt Geohot und andere Hacker, dass diese den PlayStation-3-Root-Key geknackt haben, was u.a. das Aufspielen neuer Firmware und das Abspielen von Raubkopien ermöglicht.

Wir dürfen gespannt sein auf die “Rückkehr der Sony-Ritter”. Was sagt Ihr dazu?

4 Jahre PlayStation 3

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Vor vier Jahren schickte Sony sein Pferd für den Next-Gen-Konsolenwettkampf ins Rennen.

Der schwarzen Kasten sollte weltweit gleichzeitig veröffentlicht werden, der Europa-Launch wurde jedoch mangels Blu-ray-Dioden verschoben. Unter anderem waren Titel wie Resistance: Fall of Man, MotorStorm, Call of Duty 3, FIFA 07, Fight Night: Round 3, Ridge Racer 7 und Virtua Fighter 5 zum Launch verfügbar.

Bis jetzt verkaufte Sony knapp 50 Millionen PS3s, davon ca. 23 Millionen im EMEAA-Gebiet (Europa, Naher Osten, Afrika, Asien).

Auf der Kölner gamescom-Messe wurde 2009 die Slim-Version enthüllt, die am 1. September 2009 in den Handel kam. Kleiner und leiser lautete die Geräte-Devise.

Letzten Sommer dann der Start von stereoskopischem 3D-Gaming per Firmware-Update. Sony hoffte durch diese Neuerung einen Mehrwert geschaffen zu haben, doch bis jetzt entpuppt sich das 3D-Feature meist leider nur als nettes Gimmick.

Im September 2010 fiel der Startschuss für eine weitere “Neuerung”. Mit PlayStation Move, der Bewegungssteuerung für die PS3, schloss Sony zur Controller-Welt des Wii auf.

In keiner PlayStation-3-Sammlung sollten u.a. Spiele wie Killzone 3 (Test), Uncharted 2:Among Thieves (Test), LittleBigPlanet 2  (Test), Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots, God of War III (Test), Final Fantasy XIII (Test) und Demon’s Souls (Test) fehlen. Welche Games-(Geheim-)Tipps habt Ihr für die maniac.de-Leser?

Hasstiraden in Online-Matches

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GAMBIT, das Zentrum für Computerspielforschung am MIT hat eine Untersuchung zum Thema “Rassismus und Volksverhetzung” während Online-Multiplayer-Matches durchgeführt. Verschiedene Spieler gingen mit diversen eindeutigen “Gamertags” in die Online-Partien.

Halo: Reach war das Basisspiel für diese Untersuchung. Mit folgenden drei Gamertags wurde zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Modi gespielt: PROUD_2B_Muslime; GayPride90 and Black_N_Proud90.

Das Ergebnis war weniger überraschend. Für alle drei Gamertags gingen schon binnen weniger Minuten Beleidigungen und Spott ein, zusammen mit vielen Team-Kills.

Zeitgleich hat die Forscherin Lisa Nakamura eine ähnliche Untersuchung gestartet. Sie konnte auch in dem MMORPG Lineage II eine eindeutige Diffamierung der weiblichen Zwergenrasse feststellen. Dies beruht allerdings auch auf der Tatsache, dass viele Chinesen ihre hochgelevelten Accounts an Amerikaner verkauft haben – in der Mehrheit weibliche Zwerge.

“Mittlerweile ist diese Rasse in diesem Game unspielbar geworden”, so Lisa Nakamura.

Die Ergebnisse der Studie könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen:

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