Es gibt bereits eine unüberschaubar große Menge an Videos, die sich mit dem Mythos Street Fighter beschäftigten. Parodien. Selbstversuche. Den ollen Film mit Van Damme von 1994. Den noch viel olleren Film Street Fighter – The Legend of Chun-Li von 2009.
Doch dies hier sind Kampfkünstler, welche Ihr besser nicht im Park zu einer Prügelei herausfordern solltet. Die YouTube-Jungs (und Mädels!) von RivenX3i legen die Messlatte mit ihren Versionen für zukünftige Street Fighter-Videos ziemlich hoch und lassen die Hollywood-Streifen noch blasser aussehen, als sie eh schon sind.
Bereits Anfang letzten Jahres gab es ein schickes Video rund um Ryu und Ken, seitdem trifft sich die Mannschaft scheinbar gerne mal im Park, um eifrige Kampfchoreographien zu filmen und mit gewitzten Spezialeffekten aufzupeppeln.
Absoluter Hingucker ist das brandneue (SEXY, SEXY,SEXY!) Femme Fatale-Video, aber der Vollständigkeit halber liste ich an dieser Stelle auch nochmal die älteren Ultra-Combo Videos auf. Denkt daran, wenn Ihr das nächste Mal im Park wildfremde Leute ansprecht. Es könnte mit einem Kaaaaaaay Oooooooh! für Euch enden.
Im WiiWare-Shop wartet ab heute wieder mal ein echtes Schmankerl auf Euch, denn die Bit.Trip-Reihe findet hier mit Bit.Trip Flux (Gaijin Games, 800 Punkte) ihr fulminantes Ende. Ein letztes Mal begleitet Ihr CommanderVideo durchs All und tretet mit ihm den Rückweg in seine Heimat an. Wer Bit.Trip Beat gezockt hat, kommt beim Anblick von Flux ins Schmunzeln: Seid Ihr im Erstling in bester Horizontal-Shooter-Manier von links nach rechts durch rhythmisch angeordnete Projektile gerauscht, fühlt ihr Euch hier direkt heimisch. Denn eben durch dieses Projektilfeld müsst Ihr nun erneut – in umgekehrter Richtung und mit neuen Levels, Power-Ups und Fähigkeiten. Frustallergische Zocker sollten sich allerdings hüten – ebenso wie jede Episode mit interessanten Ideen überrascht hat, ist auch der Schwierigkeitsgrad konstant angestiegen und erreicht nun seinen absoluten Höhepunkt.
Arcade Essentials (Nordcurrent, 500 Punkte) ist eine simple Sammlung von fünf klassischen Arcade-Spielen bzw. Nachahmungen derer Spielprinzipien. Die triste Optik und das gemächliche Spieltempo versprechen allerdings nicht besonders viel – besorgt Euch lieber aktuelle Neuauflagen der Originalspiele.
Die zwei neuen Demos dieser Woche sind das Lernspiel Learning with the PooYoos: Episode 1 von Lexis Numérique und Hoopworld: BasketBrawl von Virtual Toys.
DSiWare
Peg Solitaire (Circle Ent., 500 Punkte) ist erneut eine digitale Version eines Brettspiels. Diesmal hat man sich dem bekannten Solitär-Prinzip angenommen und eine Sammlung von 41 verschiedenen Mustern bereitgestellt, die in fünf Schwierigkeitsstufen unterteilt sind. Knobelfans sollten damit eine Weile beschäftigt sein.
Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis es PopCaps Puzzle-Star Bejeweled auch auf den DSi schafft. Dies ist nun mit Bejeweled Twist (500 Punkte) geschehen und auch DSi-Besitzer können der allseits beliebten Knobelei frönen.
In Panda Craze (Tik Games, 500 Punkte) wirds mehr oder weniger asiatisch: Ihr schlüpft in die Haut des Pandas Tik-Ling und lauft, rätselt und klettert durch 150 verschiedene Platform-Levels.
Es gibt vielleicht einen Hoffnungsschimmer: Der Game Room startete vor genau elf Monaten mit großem Trara auf der Xböx 360 und sollte die neue Heimat für alle Retro-Liebhaber werden. Rund 1.000 Spiele von Arcade-Automaten von Atari und Konami bis hin zu Atari-VCS- und Intellivision-Oldies wurden vollmundig versprochen, auf dass der Nachschub nie versiegen würde.
Natürlich kam es prompt anders, einige Monate später tröpfelten die neuen alten Spiele immer spärlicher und im Herbst streckte der Entwickler Krome die Waffen – die Australier waren pleite. Prompt war nach dem dem Download-Set 13 Schluss, seit ein paar Monaten wusste keiner mehr, ob und wie es weiter geht.
Nun hat sich zumindest mal ein anonymer Microsoft-Mitarbeiter auf der Facebook-Seite vom Game Room zu Wort gemeldet und folgendes von sich gegeben:”Wir sind derzeit voll auf die Mobiltelefonerweiterung konzentriert. Wir werkeln auch an den Zukunftsplänen des Game Room herum, aber erwartet besser, dass wir dazu für eine Weile nichts sagen werden, da wir uns durch eine Menge Arbeit durchwursteln müssen. Ich wünschte, ich könnte mehr sagen, aber das ist der derzeitige Stand der Dinge. Ich kann nicht genug betonen, wie sehr wir Eure Unterstützung schätzen.”
Heißt also konkret, dass nichts konkret ist. Aber zumindest gibt es bei Microsoft also noch mindestens zwei Personen (da “wir”, nicht “ich”), die mit der ganzen Geschichte etwas zu tun haben. Da bleibt vorerst nur weiter, kräftig die Daumen zu drücken.
Im Interview mit der aktuellen Ausgabe der PSM3 gibt Game Director Fumito Ueda viele neue Details zu The Last Guardian preis. Hier die wichtigsten Punkte:
The Last Guardian sei mit Ico vergleichbar, allerdings mit weniger Einschränkungen und auch weniger Kampsequenzen.
Die Musik aus dem Trailer ist nicht Teil des Soundtracks von The Last Guardian.
Laut Ueda habe man mit der PS3 “Dinge” erreicht, die mit der PS2 undenkbar gewesen wären.
Viele der Animationen seien in mühsamer Handarbeit gefertigt worden und würden in Echtzeit berechnet: Torcio’s Federn, Schmetterlinge, Staub, Partikel.
Torico könne sich der Wachen entledigen, der noch namenlose Junge allerdings nicht. Seid Ihr also alleine unterwegs, gilt es unentdeckt zu bleiben.
Ob es sich beim Last Guardian um den Jungen oder Torico handle, verriet Ueda nicht.
Team Ico hätte sich sooft wie möglich von sämtlichen Sony-Entwicklerstudios technischen Rat eingeholt.
Toricos Gemütslage richtet sich nach den Umwelteinflüssen. Seine Beziehung zum Jungen würde die Art beeinflussen, wie Ihr beispielsweise Rätsel löst oder die Festung erkundet.
Wächter mit Rüstung sind eigentlich Schatten. Beginnt ihre Rüstung zu leuchten, können sie sich in Luft auflösen.
Ueda würde nicht so weit gehen, The Last Guardian als Kunstwerk zu bezeichnen. Man hätte, was das Künstlerische angeht, viel weiter gehen können, allerdings auf Kosten des Spielspaßes und des Verkaufswertes. Es galt, den Mittelweg zu finden.
Das Team werde versuchen, den Release-Termin (zumindest in Japan Ende 2011) einzuhalten, wolle aber nichts überstürzen.
Die Rätsel im Spiel würden bewusst nicht allzu schwer ausfallen. Um trotzdem fordernd zu sein, fänden laufend Beta-Tests statt, womit wir wieder beim Mittelweg angelangt wären, den es einzuhalten gelte.
Unter dem Titel nDoom hat ein Nutzer der Seite Omnimaga: The Coders of Tomorrow eine Version des in Deutschland indizierten id-Shooters für den grafikfähigen Taschenrechner Nspire programmiert. Noch handelt es sich um eine eher rudimentäre Version, die jedes Mal nach ungefähr 30 Sekunden abstürzt, auch Gegner scheint es noch nicht zu geben. Der unter dem SpitznamenMraklopaz bekannte und nach eigenen Angaben 16 Jahre alte Tüftler hat sich allerdings vorgenommen, irgendwann eine vollwertige Fassung zu veröffentlichen.
Microsoft plant, noch im Frühjahr ein Software Development Kit (SDK) für Kinect zu veröffentlichen. Sieht so aus, als hätten die zahlreichen Hacker den Konzern beeindruckt. Bereits als die ersten Videos (Beispiele gibt es hier, da und dort) im Netz auftauchten, hatte Microsoft sich positiv geäußert: Man begrüße Menschen, die das System zweckentfremden würden (wir berichteten).
Das SDK wird es (Hobby-)Entwicklern deutlich erleichtern, neue Software zu schreiben. Neben der eigentlichen Steuerung erhalten sie durch das Entwickler-Kit Zugriff auf Audio-Funktionen und Programmierschnittstellen von Kinect.
Die Starter-Version des SDK ist kostenlos. Eine kostenpflichtige Version für Profi-Programmierer soll zu einem noch unbekannten Zeitpunkt folgen. Für die Entwicklung des Kits zeichnen Microsoft Research und der Unternehmensbereich Interactive Entertainment Business verantwortlich.
Mitte der 1980er-Jahre ist Deutschlands Spieleszene fest in der Hand der Firma Commodore, als in jeder Bude ein graubrauner “Brotkasten” auftaucht und daneben ein Floppy-Laufwerk im gleichen Design schnurrt – der C64 bringt Millionen zum Programmieren, Spielen und Swappen. Viele heutige IT- und Game-Größen machen auf dem 8-Bitter ihre ersten Schritte, z.B. wird AOL damals als C64-Netzwerk gegründet.
Die Zeit der überquellenden Diskettenboxen bedeutet auch den internationalen Durchbruch deutscher Spielfirmen: Blue Byte läuft zur Höchstform auf, schreibt für den Amiga Battle Isle und 1995 Die Siedler. Dann ist plötzlich alles vorbei – Commodore pleite, die PlayStation der neue “Volkscomputer”.
Auf knapp 400 Seiten rollt das neue Buch aus dem Verlag Gameplan die Geschichte von Commodore und dem Ursprung der PC-Industrie auf. Die Erfindung und Evolution der Heimcomputer wird von Machern und Insidern erzählt: Zu Wort kommen u.a. Chuck Peddle und SID-Chip-Erfinder Bob Yannes. Volkscomputer macht verständlich, warum und woher der Heimcomputer Ende der 1970er-Jahre kommt und welche Wirren und Kämpfe seinen Einzug in die Haushalte des 21. Jahrhundert begleiten.
Am Anfang stehen Teenager wie Steve Jobs und Bill Gates, die ihre ersten Dollars mit ‘persönlichen Computern’ verdienen und dabei auf den Holocaust-Überlebenden Jack Tramiel treffen. Der heutige Nintendo-Präsident Satoru Iwata schreibt damals VC-20-Spiele, auch Linux-Erfinder Linus Torvalds ist Commodore-User. Für die Werbung engagiert Commodore den Kapitän der Enterprise und das Trickfilm-Studio von George Lucas.
Weil Volkscomputer Erfindung und Siegeszug des PC aus Commodore-Sicht zeigt, ist es besonders für deutsche Leser interessant: Mehr noch als die Amerikaner wuchsen wir im Land der PETs und Amigas auf. Während der Hardware in ihrer Heimat bald die Luft ausging, überlebt Commodore Deutschland bis weit in die 1990er-Jahre und hat sich einen Platz im Gedächtnis der Spieler bis heute erhalten. Bei der Volkscomputer-Lektüre fühlt man, dass das, was damals erdacht wurde, jetzt seinen Abschluss findet.
Volkscomputer (ISBN 978-3-00-023848-2) könnt Ihr bei gameplan.de für 27,80 Euro bestellen. Leseproben und Impressionen findet Ihr in unserer Galerie.
In Momenten, in denen es mir wirklich, wirklich schlecht geht, denke ich IMMER an das erste Level in Super Mario 64. Ich weiß nicht, ob mich dies zu einem schlechten Menschen macht – immerhin könnte ich auch an meine Hochzeit denken. Oder an die wunderbare Zeit mit meiner Frau in Tokio. Oder an viele andere (weitaus realere) Gegebenheiten.
Aber nein – wenn mich die Schmerzen in Form von fiesen Grippe-Viren, der plötzlichen Erkenntnis dass ich allergisches Asthma habe (und der Weg zum nächsten Krankenhaus ziemlich weit sein kann, wenn man keine Luft mehr bekommt) oder ich mich während meiner Jugend den schwülstigen Schmerzen von Teeny-Depressionen hingegeben habe (Teenage Wasteland!), immer dann spielt sich diese kurze Sequenz vor meinem inneren Auge ab.
Blauer Himmel, grüne Wiesen. Mario prescht vorwärts, vollführt einen Dreifachsprung inklusive Salto… und rennt an dem wohl eindrucksvollsten Kettenhund der Mario-Historie vorbei. Es ist nur diese eine Sequenz, dieser kurze Beginn von Kurs Numero Uno. Der darauffolgende Spurt den Berg hinauf – nicht wichtig. Das Schloss mit seinen vielen Bildern – nicht wichtig. Die epischen Kämpfe gegen Bowser – nicht wichtig.
Da ich Mario’s Rücken in meiner nachgespielten Traumwelt sehen kann, bin ich natürlich nicht Mario. Wer ist schon Mario? Nein, ich bin nicht Mario – ich sehe ihm nur zu. Drückt mal jemand auf die Rückspultaste? Danke!
Irgendwann im Sommer 1996. Es ist heiß… und ich bin gerade mal 15 Jahre alt geworden. Neben Playboy-Ausgaben und gebrannten Porno-CDs bestimmen Videospiele mein kleines Nerd-Leben. Mein Bruder und ich sind mit unserer Mutter zu Besuch bei meiner Oma. Zu diesen Zeiten gliederte sich meine Verwandtschaft noch in “die böse Oma” und “die liebe Oma“. Letztere gab mehr Taschengeld. Kann mich noch gut daran erinnern, dass sie Stephan (einem guten Freund – bis heute) mal einen 10 Euro Schein in die Hand drückte. Oder waren es damals noch DM? Weiß der Geier.
Ich schweife schon wieder ab. Jedenfalls wohnte meine Oma in Monheim, einem kleinen Kaff zwischen Düsseldorf und Leverkusen, nahe am Rhein gelegen. Und da ich meine Oma mochte, mochte ich auch Monheim. Meine Oma kaufte mir viele Videospiele. Heute wohne ich selbst hier, in der alten Wohnung meiner Oma. Es ist ein ganz kleines bißchen so, als hätte ich das damals schon gewußt – das heimelige Gefühl dieser vier Wände hat sich nie verändert. Meine Oma ist mittlerweile weit über 90 und lebt bei meinen Eltern.
Damals thronte in Mitten des hiesigen Einkaufszentrum ein kleiner, üsseliger PC-Shop, der auch einige Videospiele im Programm hatte. Überteuert. Abgelegen. Aber hinter der Schaufensterscheibe war ein großer Fernseher aufgebaut, inklusive Nintendo 64 und Super Mario 64. Die kleinen Hocker davor waren für Kinder gedacht. Super Mario 64 sollte hierzulande erst am 1. März 1997 erscheinen. Aber dort lief es bereits. Kein Traum. Kein Wunschdenken. Schlicht ein japanischer N64 mit einer japanischen Version von Super Mario 64. Zeit ins Bild zu springen!
Der Verkäufer schien das Teil mit guten Gewissen gekauft zu haben schließlich bot er den unwiderstehlichen Deal Zwei Euro pro viertel Stunde an. Nagelt mich nicht darauf fest. Können auch 5 DM gewesen sein. Es war nicht billig. Es ist lange her. Und mein Erinnerungsvermögen ist nicht das beste. Woran ich mich jedoch stark erinnere ist die erste Begegnung mit einem N64-Controller.
Über Jahre hinweg waren wir an einfache Pads wie das vom Super Nintendo oder der Playstation gewöhnt worden Nintendo machte den ersten Schritt in Richtung Analog-Controller. Dennoch fühlte sich das Pad zunächst seltsam an. Die gelben C-Knöpfe schienen auf den ersten Blick viel zu klein, das Umgreifen zwischen Analogstick und Digitalkreuz war absolut ungewohnt. Dennoch gehörte es zu DEN Momenten meiner Videospielgeschichte, dass ich Mario mit dem knubbeligen Stick nach vorne bewegte und sich meine Daumenporen in die hauchdünnen Rillen des Sticks drückten.
Mario verfiel in einen gemütlichen Trab, und rannte drauflos. Gehen. Traben. Rennen. Gehen. Traben Rennen. Das erste Mal im Schlossgarten schwimmen gehen. Schwimmen in 3D. Nicht das 3D, welches wir heutzutage meinen. Es folgten der erste Dreiersprung in 3D (Uaaa, Huuhuuu, Yippiiieh!), das erste Treffen mit Lakitu (inklusive Erklärung wie man eine virtuelle Kamera zu führen hat), der erste Schritt ins Schloss (samt fieser Bowser Lache) und das erste Bild.
Bilder in die man hineinspringen konnte, waren selbst damals nichts besonderes. Jedenfalls glaub ich das heute es gab bestimmt schon vorher 2D-Spiele, in denen Bilder ins nächste Level führten (klärt mich auf!). Der schicke Welleneffekt, welcher beim Abtauchen ins Bild über den Bildschirm waberte war jedoch sicher neu und faszinierend. Ebenso faszinierend ist es, wie selbstverständlich wir heutzutage realistische Wellen- und Wasser-Effekte empfinden das Nintendo 64 war damit jedoch absoluter Vorreiter (siehe auch das fantastische Wave Race).
Ich denke ich könnte endlos weiter lamentieren – immerhin gehört Super Mario 64 bis heute zur absoluten Elite der Videospiele. Aber ich muss nicht viel mehr reden – beinahe jeder von Euch dürfte das Spiel selbst gespielt, die knuffigen Soundeffekte genossen und mit schweißnassen Händen das erste Mal Bowser am Schwanz gepackt und den ersten Wurf in eine Mine meilenweit vergeigt haben.
Deswegen nur soviel: Super Mario 64, besonders die Vorstellung an meine ersten Schritte im virtuellen Pilzkönigreich, helfen mir heute dabei schwierigen Momenten zu entfliehen. Andere machen Yoga, wieder andere gehen zum Psychiater, ganz andere wandeln ihren Schmerz in Aggressionen um. Vielleicht bin ich deswegen so eine ausgeglichene Person. Weil ich an Mario denke. Und was kann daran schon falsch sein?
Yoga für die Seele mit Super Mario 64? Mein Retro-Moment der Woche!
PS: Ok, ich habe doch gegoogelt: “Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt.” (Wiki) – Also spart Euch die Kommentare. Es waren DM!
PPS: Der fiese PC-Laden existiert nicht mehr.
PPPS: Meiner Oma geht’s noch immer gut. Sie erzählt zwar immer die gleichen Geschichten, aber sie erkennt mich noch. “Kein Kadette hat er gesagt.” Nein, ich bin kein Kadette. Noch immer nicht. Liebe Grüße an Omi aus einem Medium, welches sie (leider) nie verstehen wird.
PPPPS: Meine andere Oma ist mittlerweile tot. Und sie war natürlich keine böse Oma.
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https://www.youtube.com/watch?v=zslUbFEaTm4
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