Yakuza: Of The End Demo ab morgen im japanischen PSN

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Ab morgen können sich Freunde gepflegter Zombie-Metzelei einen Eindruck vom neuesten Yakuza Sprössling Yakuza: Of The End verschaffen und sich schon mal ein wenig im Stadtteil Kamurocho umsehen.

In der Demo seid Ihr mit Shun Akiyama unterwegs, dem schon aus Teil 4 bekannten Kredithai. Im fertigen Spiel werdet Ihr sogar mit insgesamt vier spielbaren Charakteren auf fröhliche Zombie Jagd gehen können.

Für alle, die jetzt schon Freudentränen in den Augen haben, gibt es leider eine schlechte Nachricht hinterher: die Demo wird es nur via japanischem Playstation Network Konto geben. Außerdem solltet Ihr 1,74 GB auf Eurer Festplatte zur Verfügung haben.

Das fertige Spiel kommt am 17. März in Japan in die Läden.

PlayStation-Store-Update: 2.3.2011

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Actionfans und Freunde stilvoller Präsentation freuen sich über PixelJunk Shooter 2 (€7,99). Mit Eurem kleinen Schiff fliegt Ihr durch die Innereien eines gigantischen Monsters, werdet mit Magensäure überschüttet und müsst verstreute Minenarbeiter retten. Die Präsentation ist schick, die Steuerung sauber und der Schwierigkeitsgrad hoch – vielversprechend!

Ein weiterer neuer PSN-Titel ist StarDrone (€7,99). Das setzt auf den so angesagten Einfach-Stil eines Geometry Wars und unterstützt den Move-Controller. Schaut Euch am besten das Video an, das sagt mehr als tausend Worte.

Und dann gibt’s da noch den Prince of Persia (€19,99) – hierbei handelt es sich um den tollen Serien-Reboot von 2008. Mit ein paar Designentscheidungen waren hier nicht alle Spieler glücklich, aber wir mochten das Spiel damals sehr. Für das gleiche Geld solltet Ihr allerdings auch die Disc-Fassung kriegen.

Nach tollen PSP-Titeln in der letzten Woche ist es jetzt ruhiger: Diese Woche gibt es Harry Potter und der Halbblutprinz (€9,99) und Ihr dürft den NeoGeo-Klassiker Magician Lord (€7,99) jetzt auch auf der PSP spielen. Und dann gibt’s ein weiteres Final Fantasy:

Square Enix lässt jetzt die PSP-Umsetzung von Final Fantasy II (€9,99) auf die Spieler los. Teil 2 gilt zwar allgemein als schwächster Teil der Reihe, aber immerhin ist die PSP-Fassung trotz der etwas sterilen Grafik zumindest die durchdachteste Fassung des Spiels. Und noch ein wenig Trivia für die Interessierten da draußen: Aus Final Fantasy II, dessen spielerische Eigenheiten von Akitoshi Kawazu erdacht wurden, ging in späteren Jahren dann die SaGa-Reihe hervor. Und da soll nochmal einer sagen, bei uns lernt man nix!

PSone-Nostalgiker WÜRDEN sich theoreitsch über einen Klassiker aus dem Hause Crystal Dynamics freuen: In ganz Europa außer in Deutschland erscheint Legacy of Kain: Soul Reaver für €9.99. Der Grund ist, dass Square Enix das Spiel offenbar nicht zur Prüfung an die USK einreicht. Tja wieder mal Pech gehabt.

Ein neuer mini erscheint diese Woche:

  • Wackylands Boss (€4.99)

Folgende Angebote gelten ab dieser Woche:

  • Kung-Fu Live (vorher €13.99, jetzt €9.99)
  • Wakeboarding HD (vorher €14.99, jetzt €6.99)
  • Split/Second: Velocity – Onslaught Pack (vorher €9.99, jetzt €4.99)
  • HAZE – Destruction Pack (vorher €4.99, jetzt €2.99)
  • Shift Extended (mini) (vorher €3.99, jetzt €1.99)
  • Age of Hammer Wars (mini) (vorher €3.99, jetzt €1.99)
  • Star Hammer Tactics (mini) (vorher €2.99, jetzt €1.49)
  • Tom Clancy’s Rainbow 6 (PSone) (vorher €4.99, jetzt €3.59)
  • Toy Story Racer (PSone) (vorher €5.99, jetzt €2.99)
  • Toy Story 2 (PSone) (vorher €5.49, jetzt €2.99)
  • DC Universe Online 90-day subscription (vorher €34.99, jetzt €24.99)

Dazu wurden diese Titel permanent im Preis gesenkt.

  • AFL Challenge (PSP) (Jetzt €5.99)
  • Rugby League Challenge (PSP) (Jetzt €5.99)
  • Gold Fever (mini) (Jetzt #8364;2.99)
  • Rocks n Rockets (mini) (Jetzt €2.99)
  • Panda Craze (mini) (Jetzt €2.99)
  • Shapo (mini) (Jetzt €2.99)
  • Caterpillar (mini) (Jetzt €2.99)

Dazu noch eine Ladung Add-ons Musikspieldownloads, Avataren, Designs, usw…

Assassin’s Creed Brotherhood: The Da Vinci Edition angekündigt

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Ubisoft hat eine erweiterte Fassung von Assassin’s Creed Brotherhood (zum Test geht es hier) angekündigt. Die Da Vinci Edition wird neben dem Hauptspiel die Erweiterung Da Vincis Verschwinden beinhalten, welche in den kommenden Tagen auch über Xbox Live und PSN als Download veröffentlicht wird.

In Da Vincis Verschwinden wird sich Ezio Auditore da Firenze auf die Suche nach dem titelgebenden Leonardo da Vinci begeben, der von den Hermetikern entführt wurde, nachdem die Borgias in Rom gefallen sind. Hierzu bereist ihr zwei neue Schauplätze, versucht Euch an acht neuen Missionen und ergattert zehn neue Erfolge beziehungsweise Trophäen. Hinzu kommen zwei neue Gameplay-Elemente, über deren Details sich Ubisoft allerdings noch ausschweigt. Der Multiplayer-Modus wird um eine Karte, zwei Spielmodi und vier Charaktere erweitert.

Der DLC wird Euch 800 MS-Punkte beziehungsweise 10 Euro kosten, die Da Vinci Edition steht ab dem 25. März für 60 Euro in den Händlerregalen, Bewegtbilder aus dem Zusatzinhalt gibt es hier:

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 2.3.2011

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Diese Woche haben wir einen richtigen Hit und Muss-Download: Beyond Good & Evil HD (Ubisoft, 800 Punkte) ist, wie es der Name schon erahnen lässt, das HD-Remake des Klassikers Beyond Good & Evil von 2003, einem herausragend guten Action-Adventure von Rayman-Schöpfer Michel Ancel. Leider bekam das Spiel damals nicht die Aufmerksamkeit die es verdient hatte, die technisch blitzsaubere Neuauflage hat da hoffentlich mehr Glück.

Letzter erschien außerdem noch ein weiterer Überraschungstitel so ganz außerhalb der House Party: Days of Thunder Arcade (Piranha Games, 800 Punkte) kam so überraschend, dass wir ihn letzte Woche völlig übersehen haben. Da entschuldigen wir uns natürlich und zeigen Euch gleich noch den Trailer des Racers, der lose auf dem gleichnamigen Film basiert.

Das Gold-Angebot hat es in dieser Woche wahrhaft in sich: Die großartige Pac-Man Championship Edition DX gibt es jetzt zum Sparpreis. Wer sie noch nicht hat, greift spätestens jetzt zu.

Pac-Man Championship Edition DX
Preis bisher: 800 Microsoft Points
Preis neu: 400 Microsoft Points

Devil May Cry-Filmrechte verkauft

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Screen Gems, die US-amerikanische Tochtergesellschaft der Columbia TriStar-Filmgruppe, welche wiederum zu Sony Pictures Entertainment gehört, hat sich die Filmrechte an Devil May Cry gesichert.

ScreenGems scheint der ideale Filmverleih für dieses Franchise zu sein, brachten sie doch z. B. schon die Resident Evil-Filmreihe zu kommerziellem Erfolg. Für das Skript zum Film haben die Verantwortlichen Kyle Ward an Bord geholt, der derzeit auch an einer Verfilmung der Kane & Lynch-Reihe arbeitet.

inFamous 2 kommt mit Level-Editor

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Wer schon Angst hatte, inFamous 2 zu schnell durchgespielt zu haben, darf jetzt aufatmen: Das Spiel um den mit Superkräften ausgestatteten Cole McGrath enthält einen Missions-Editor, mit dem Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen könnt. Ihr dürft Objekte und Charaktere frei positionieren und mit verschiedenen Missionstypen experimentieren. Besonders gute Level wollen die Entwickler von SuckerPunch allen Nutzern zugänglich machen.

Einen ersten Einblick in dieses Feature bietet das Video:

Dazu gibt es einen Schwung neuer Screenshots in unserer Galerie.

Anarchy Reigns – frische Bilder zeigen neue Charaktere

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Sega hat frische Screenshots zu Platinum Games’ kommender Schlachtplatte Anarchy Reigns veröffentllicht, die wir für Euch in unserer Galerie zusammengetragen haben. Auf den Bildern sind auch erstmals zwei neue, bislang noch Rodin?namenlose Charaktere zu sehen.

Neben einer rothaarigen Nietengürtel-Trägerin stürzt sich auch ein stämmiger Faustkämpfer mit eigenwilligem Kleidungsstil in das Getümmel. Das Design des männlichen Neuzuganges erinnert uns dabei stark an Rodin, seines Zeichens Barmann und Waffenhändler aus Platinum Games’ Bayonetta (Bild links, zum Test geht es hier).

Mit den beiden Neuzugängen wächst die Zahl der spielbaren Charaktere in Anarchy Reigns auf sechs. Wer wird es noch in das fertige Spiel schaffen? Die Hexe  Bayonetta selbst? Oder Kettenraucher Sam Gideon aus Vanquish? Was denkt Ihr?

Trailer zu den bisher vorgestellten Kämpfern findet Ihr hier:

Michael Pachters Wetter: Wolkig und düster

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In der neuesten Ausgabe seiner eigenen Sendung “Pach Attack“ prognostiziert Branchenanalyst Michael Pachter dem Medium Videospiel eine wolkige, den japanischen Entwicklern jedoch eine recht düstere Zukunft.

Seiner Ansicht nach wird es im Jahr 2030 keine im Laden zu kaufenden Spiele mehr geben. Alles wird sich auf den Vertrieb und Verkauf über das Internet verschieben. Das Zeitalter des “cloud-based-gaming“ hat begonnen!

So geht Pachter davon aus, dass bereits 2015 ein signifikanter Teil der Software nur noch über das Internet zu erwerben sein wird und es schon 2020 die Hälfte aller Spiele betreffen wird. Im Jahr 2030 wird der Vertrieb und Erwerb dann schließlich komplett über das Internet laufen. Zu begründen sei dies damit, das im Grunde alle – seien es Hersteller, Vertreiber und am Ende der Konsument – von dieser Entwicklung nur profitieren können: Einsparungen bei Verpackungs- und Anleitungskosten und (vermeintliche) Unterdrückung von Raupkopien auf Entwicklerseite, geringere Preise und mehr Service auf Käuferseite.

Die einzigen Verlierer sind seiner Meinung nach die Einzelhändler (also jeder kleine sowie große Laden, der Spiele verkauft) und jene Käufer, die sich nur gebrauchte Spiele leisten können.

Entgegen seiner Annahme aus dem Jahr 2009, sieht Pachter trotz dieser Entwicklung eine weitere Konsolengeneration von Sony, Microsoft und Nintendo auf uns zukommen. Diese sollen um 2015 erscheinen. Aufgrund des stärkeren First-Party-Line-ups hält er aber nur Nintendo für Überlebens fähig.

Dem japanischen Spielemarkt prognostiziert Pachter keine rosige Zukunft. Eher sieht er den Einfluss japanischer Hersteller weiter schwinden. Während westliche Hersteller auf den asiatischen Markt drängen, tun sich seiner Aussage nach die Japaner immer schwerer, ihre Produkte erfolgreich in den Westen zu verkaufen und beginnen, sich wieder mehr auf den heimischen Markt zu konzentrieren. Als Beispiel nennt Pachter hier z.B. Vanquish (unseren Test gibt’s hier). Zwar wurde es durchgehend gut bewertet, von westlichen Käufern aber größtenteils mit Nichtbeachtung bestraft. Er hält japanische Entwickler zwar für extrem talentiert, sieht aber als Nachteil, das sie aufgrund kultureller Unterschiede nicht “westlich“ genug denken, um auch hier weiter erfolgreich sein zu können.

Was haltet Ihr von dieser Entwicklung? Könnt Ihr auf “Spiele zum anfassen“ verzichten. Oder gar auf japanische Spiele?

Serious Sam 3: BFE kommt auf die Konsolen

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Das kroatisch Entwicklerstudio Croteam lässt die Katze aus dem Sack: Der Ego-Shooter Serious Sam 3: BFE erscheint nicht nur schon in diesem Sommer, sondern auch für die Konsolen.

Schauplatz der (vemutlich) ebenso blut- wie bleihaltigen Ballerei ist abermals Ägypten, das Prunkstück der neuen Knallerei wird ein Koop-Modus für bis zu 16 Spieler. Großspurig – aber sicher auch mit einem Augenzwinkern – prahlt das Entwicklerstudio: “Serious Sam 3: BFE ist eine grandiose Rückkehr in das goldene Zeitalter der Ego-Shooter. Wo Männer noch Männer waren, wo nur Amateure Schutz hinter Wänden suchten, wo die Betätigung des Abzugs noch ein großes Boom zur Folge hatte.”

Weitere Fakten zum Spiel: Serious Sam 3: BFE setzt erneut auf großflächige Außenareale und hat einige neue Nahkampf-Attacken in petto.

Nintendo: Downloads beeinflussen Handel kaum

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In Zeiten, in denen der Untergang des Einzelhandels aufgrund von steigenden Download-Zahlen für viele nur eine Frage der Zeit ist, scheint Nintendo über den Dingen zu stehen.

Laurent Fischer, Marketingdirektor Nintendo Europe, wies die Vorstellung, der Digitalmarkt könne dem physischen Markt für Videospiele den Rang ablaufen, gegenüber dem britischen Gaming-Magazin Edge zurück.

Nintendo würde nun schon seit längerem kommunizieren, dass man den Einzelhandel für die treibende Kraft auf dem Massenmarkt halte. Man hätte nie einen Zusammenhang zwischen dem Wachstum des mobilen Gaming-Sektors und dem Rückgang des traditionellen Software-Marktes feststellen können.

Fischer halte den Digitalmarkt für einen Trend, dem die Industrie bereitwillig folgen, der den durchschnittlichen Verbraucher jedoch kalt lassen würde. Die User würden über die Zukunft neuer Technologien entscheiden, nicht die Industrie. Leute, die das Ende der physischen Ära heraufbeschwören würden, teilten nicht dieselbe Wahrnehmung wie die Verbraucher.

Hat der Mann recht? Oder übersieht Laurent Fischer die Wichtigkeit des Digitalmarktes, auf dem Nintendo schon immer etwas hinter der Konkurrenz herhinkt?

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