Rod Cousins, CEO bei Codemasters, macht sich Gedanken über den Gebrauchtspielemarkt. In der Vergangenheit haben sich Publisher immer wieder neue Dinge einfallen lassen, um den Handel mit gebrauchten Spielen zu begrenzen. Klar, sie verdienen daran ja nichts. Die Online-Pässe in THQ und EA Sports-Spielen oder DLC bei Mass Effect 2 und Dragon Age: Origins stellen die populärsten Versuche in dieser Hinsicht dar. Cousins denkt nun darüber nach, nur abgespeckte Versionen von Spielen in den Handel zu geben. Am Beispiel eines Formel Eins-Spiels erklärt er, man könne das Spiel ja mit nur sechs Strecken verkaufen, den Rest müsste der Spieler nachkaufen, wenn die Saison voranschreitet und er die aktuellen Kurse und Wagen haben möchte.
Der originale Wortlaut:
“It’s not inconceivable to say that we send out a Formula One game that’s not complete – maybe it’s got six tracks… I could never get away with that with FOM, but as an example… Then they have to buy their next track, and you follow it around the world. When you turn up in Abu Dhabi you have to pay for the circuit, and whatever the changes are to the cars that are put through. That, I think, would deal with a lot of it, and also address the pre-owned.”








