Der Himmel färbt sich schwarz. Eine Invasion kleiner, hässlicher Monster droht die Welt zu zerstören. Zum Glück gibt es Euch, den Guardian of the Earth, einen unverwundbaren Superhelden und Star von Who’s that Flying?!.
Wie der Name schon sagt ist es Eure Aufgabe, den Planeten zu beschützen – vor Heerscharen kleiner und großer Monster. Je mehr Gegner Euch entwischen, desto schneller verliert Eure Stadt Energie. Die typische Side-Scoll-Action wird also um den Tower-Defense-Aspekt erweitert.
Am Ende jedes Levels erwartet Euch ein Bosskampf, dazwischen lustige Zwischensequenzen. Doch seht selbst:
Who’s that Flying?! sollte ursprünglich bereits im Oktober über PSN erhältlich sein. Um einen Fehler zu beheben, der das Spiel ständig einfrieren ließ, verlegte Entwickler Mediatonic das Release-Datum auf den 17. November. Who’s that Flying?! kann sowohl auf der PSP als auch auf der PS3 gespielt werden.









Der Prozessor. Kinect reduziert alles, was in Eurer Spielstube zu sehen ist, auf zwei Informationen: Farbbild und Tiefenschärfe.
Die schmale Form des Geräts zwang Microsoft dazu, die Hauptplatine dreizuteilen und übereinander zu stapeln. Links lässt sich ein Ventilator erahnen. Das Gerät benötigt kaum Strom. Vermutlich wollte Microsoft einfach sicher gehen. Stichwort: Ring of Death.
Kinect verfügt über vier Mikrofone, die nach unten gerichtet sind. So kann das Gerät Geräusche am besten aufzeichen. Um etwa Eure Stimmbefehle entgegenzunehmen, richtet sich das Gerät anhand der Beschaffenheit Eures Zimmers zunächst aus. Stellt Ihr um oder bekommt ein neues Sofa geschenkt, muss sich das Gerät neu kalibrieren.
Hier seht Ihr Kinect vollständig in seine Einzelteile zerlegt. Zu Glück kommt das Gerät nicht als Bausatz…
Übrigens hat die Open-Source-Webseite Adafruit eine Belohnung von 2000 US-Dollar für denjenigen ausgeschrieben, der es als erstes schafft, einen Open-Source-Treiber für Kinect zu schreiben. Hobby- und Profi-Tüftler tobten sich bereits an der Wii-Fernbedienung aus. Der fortgeschrittene Prime-Sense-Chip von Kinect könntenoch einmal ganz andere Einsatzmöglichkeiten eröffnen.



