Am 24. Februar 2011 erscheint in Japan Rune Factory Oceans für PS3 und Wii. Ihr schlüpft in die Rolle von Azel oder Sonia, die sich auf unerklärliche Weise in den Rune Factory Oceans wiederfinden.
Auf einem riesigen Biest namens Ymir reist Ihr über das Meer, hebt ganze Inseln aus der Versenkung und kultiviert sie.
Während Eures Abenteuers macht Ihr reichlich Gebrauch von Eurem Schwert – PlayStation-Move-Unterstützung inklusive. Es wird sowohl ein Combo- als auch ein Aufrüstungs-System für Eure Waffen geben. Die Kämpfe finden in Echtzeit statt.
Das Spiel wird von der Neverland Company entwickelt und ist bereits zu 80 Prozent fertig gestellt. Yoshifumi Hashimoto trat als ausführender Produzent in Erscheinung, Hosoya Ikeda führte Regie.
Bereits vor einiger Zeit berichteten wir, dass das renommierte japanische Entwickler-Studio Level-5 (Dark Cloud, Professor Layton-Reihe) an einem Titel namens Time Travelers für eine damals noch nicht genannte neue Spiele-Plattform arbeitet. Wie vermutet, handelt es sich bei dem Projekt unter der Federführung von Level-5 CEO Akihiro Hino und Game Director Jiro Ishii (428: The World Doesn’t Change Even So) um einen exklusiven 3DS-Titel.
Auf einer Pressekonferenz veröffentlichten die Entwickler eine Handvoll Bilder des Zeitreise-Abenteuers (siehe Galerie und Trailer unten), das laut Produzent Hino das erste “Suspense-Spiel von Level-5 werden soll.
Die Handlung dreht sich um den Terroristen Skeleton und das Mädchen Mikoto Shinmichi, die sich beide über Ereignisse in der Zukunft bewusst sind. Viel mehr wollen die Macher hinter Time Travelers noch nicht verraten, aber auf die Geschichte soll viel Wert gelegt werden. Hino und Ishii hoffen so ein weites Publikum zu gewinnen.
Auf der Pressekonferenz wurde außerdem ein Crossover-Projekt mit Capcom angekündigt, dass die Figuren aus den Professor Layton– und Ace Attorney-Spielen in einer Parallelwelt aufeinander treffen lässt. Den Trailer findet Ihr hier.
Sega veröffentlicht ein kurioses Beat’em-Up für den Nintendo DS: Rekishi Taisen Gettenka Battle Royal. Das Spiel ist in der Sengoku-Ära Japans angesiedelt. Ihr schlüpft in die Rollen traditioneller Samurais.
Bei den Waffen legte Sega keinen Wert auf historische Genauigkeit. Zwar gibt es auch Schwert und Schild oder Pfeil und Bogen – die kurioseste Waffe dürfte allerdings der leibhaftige Sonic sein, den Ihr über ein magisches Sega-Wurmloch heraufbeschwören könnt. Daraufhin überrollt er mit seiner klassischen “Spin Dash”-Attacke Eure Gegner. Vor jedem Kampf bestückt Ihr Euren Charakter mit einer Waffe (übrigens kann auch eine Banane gewählt werden).
Ein Spielerkarten-System verleiht dem Spiel zudem taktische Tiefe. Ansonsten ist das Gameplay mit dem von Super Smash Bros. vergleichbar.
Rekishi Taisen Gettenka Battle Royal unterstützt ‘Download Play’. Bis zu vier Spieler können einsteigen, solange einer über das Modul verfügt. Das Spiel erscheint in Japan am 25. November. In unserer Galerie findet Ihr eine Sammlung von Screenshots:
Schlechte Nachrichten für abenteuerlustige Konsoleros: Der vom polnischen Fantasyautor Andrzej Sapkowski erdachte Hexenmeister treibt sein Unwesen vorerst weiter nur auf dem PC.
Der Entwickler CD Projekt schließt Konsolenumsetzungen von The Witcher 2 zwar weiterhin nicht völlig aus, doch seien diese nie offiziell bestätigt worden und weiterhin nur eine mögliche Option. Auf entsprechende Frage dazu antwortete Tomasz Gop nur mit: “Kein Kommentar.” (siehe hier).
Noch im Mai nahm CD Projekt via Twitter Stellung zu den Spekulationen um eine mögliche Portierung auf Konsolen: “CD Projekt wollte immer eine Konsolenumsetzung von The Witcher 2 und plant dies immer noch – nichts hat sich geändert.”
Teil 1 der Reihe, The Witcher: White Wolf, war für Konsole angekündigt, doch die Entwicklung musste mangels finanzieller Mittel schließlich eingestellt werden.
Nach Sonic Adventure und Crazy Taxi importiert Sega zwei weitere Dreamcast-Titel für XBLA und PSN – in HD, versteht sich.
Es handelt sich dabei zum einen um den zweiten Teil von Space Channel 5, bei dem Weltraumreporterin Ulala bei mitreißenender Swing-Mucke das Tanzbein schwang. Ursprünglich erschien das Gute-Laune-Spektakel im Februar 2002 in Japan, eine PS2-Fassung des Spiels schaffte es ein Jahr später auch in den Westen. Wieso aber nicht erst die etwas bekanntere erste Episode an den Start geschickt wird, verrät Sega bislang noch nicht.
Außerdem: Sega Bass Fishing. Das Spiel konnte auf der Dreamcast mit einem Angel-Controller gespielt werden. Da es 2008 auch eine Fassung für Wii gab, wäre eine PlayStation-Move- oder Kinect-Unterstützung durchaus naheliegend – bekannt ist hierzu jedoch nichts.
Beide Titel sollen Anfang 2011 als Download verfügbar sein. Die ersten Screenshots gibts natürlich bei uns:
Secret of Mana brachte damals den Durchbruch für japanische Rollenspiele im Westen und gilt bis heute als einer der besten Genre-Vertreter aller Zeiten – was nicht zuletzt an dem fantastischen Koop Modus mit maximal drei Spielern lag.
Die deutsche Version fiel natürlich vor allem durch die schräge Übersetzung auf: So ließen wir unser Manaschwert auf Pogopuschel, Floddermäuse (tatsächlich eine Anspielung auf die Flodders?), Ninjakäuze, Sabberblobs und Terrorenten (mein absoluter Favorit!) niedersausen, während sich finstere Bosse wie das Tornadoküken, die Noppenzunge und Killroy (legitimer Vorgänger von Leeroy?) in Euren Weg stellten.
Ebenfalls unvergessen: Die Verpackung kam im XXL-Format samt Spieleberater – eine Idee der sich auch noch zahlreiche, folgende RPG’s der SNES-Ära bedienten.
Grund für diesen Retro-Moment sind jedoch die fantastischen Canoni-Brüder. Dazu muss man wissen, dass meiner einer Pilotwings zu Beginn der Super Nintendo Karriere links liegen hat lassen – umso fantastischer waren die vom Mode 7 Chip unterstützten 3D-Flüge über die selig-bunte Mana-Welt.
Die Canoni-Brüder selbst tragen eine gehörige Portion “Rastafari” in sich, außerdem handelt es sich bei deren verwandter Sippschaft um eine groooße Familie. Stolze 26 Brüder sind auf der ganzen Welt verstreut, welche Euch gegen den entsprechenden Geldbetrag mit ihren Kanonen reisen lassen. Erst im späteren Spielverlauf konntet Ihr auf die flotteren Dienste von”Lufti” (ja, der Drache hieß wirklich so!) zurückgreifen.
Reisen mit den Rastafari… pardon, …den Canoni Brüdern – mein Retro-Moment der Woche!
Obwohl ich den Retro-Moment eigentlich auf EINEN Augenblick begrenzen will – in diesem Fall kann ich nicht anders, als den genialen Titel-Soundtrack zu erwähnen. “Fear of the heavens” heißt das gute Stück und gehört meiner Meinung nach zu den besten Retro-Melodien der gesamten 8-Bit / 16-Bit Ära.
Das Jaulen der Wale am Anfang lässt mir noch heute die Nackenhaare zu Berge stehen!
Für Retro-Fans ein heißer Kandidat für die private Piano-Stunde im heimischen Wohnzimmer:
Übrigens – im Titelbildschirm wird nach dem Produzenten Nasir Gebelli gleich der Komponist Hiroki Kikuta eingeblendet. Sicher auch nicht die gewöhnliche Reihenfolge und ein weiterer Beweis für die Ausnahmeleistung von Kikuta.
Am 9. November erscheint bekanntlich das neue Call Of Duty: Black Ops. Wäre es nicht toll, sich das Spiel mit einem exklusiven Jeep Wrangler abzuholen, der auch genau so darin vorkommt? Jap, das wäre es. Und es ist möglich!
Activision ist mit der Automarke eine Partnerschaft eingegangen, nicht nur um das Geländefahrzeug ins Spiel, sondern auch eine Call-Of-Duty-Edition auf die Straße zu bringen. Der robuste Geländewagen erscheint in Amerika im November, zum Preis von 30.625 Dollar (22.154 Euro) für den Zweitürer und 33.500 Dollar (24.233 Euro) für den Viertürer. Das Fahrzeug verfügt über Call of Duty-Designs auf der Karosserie und kommt im klassischen schwarz daher. Gewehre und Ausrüstung sind natürlich nicht enthalten…
Im Sommer gab Spielemacher Patrice Désilets (Prince of Persia: The Sands of Time, Assassin’s Creed) bekannt, dass er Ubisoft vorerst verlassen und eine kreative Pause einlegen werde. Nach 13 Jahren bei dem französischen Publisher wechselt der Assassinen-Vater nun die Lager und gründet bei der kanadischen Niederlassung von THQ ein neues Studio.
In einem offenen Brief an unsere amerikanischen Kollegen von Kotaku erklärt Désilets, dass es sein Wunsch sei, unter einem eigenen Label neue Spiele zu entwickeln, er aber aus verschiedenen Gründen damit nicht vor Sommer 2011 beginnen werde. Vor allem aus Respekt vor den Leuten, die ihm “die erste Chance boten, in die Industrie einzusteigen. Er wünscht Assassin’s Creed: Brotherhood außerdem viel Erfolg.
Désilets Ex-Kollegen bei Ubisoft zeigen sich einerseits überrascht, haben aber auch Verständnis für die Entscheidung des ehemaligen Creative Directors von Assassin’s Creed. Für Brotherhood-Produzent Vincent Pontbriand ist die Nachricht ein “Schocker, auch wenn er Dèsiltes Beweggründe nachvollziehen kann. Brand Manager Eric Gallant findet die Situation “unerfreulich. Beide betonen allerdings, dass die Assassin’s Creed-Reihe schon immer ein Team-Projekt gewesen sei und nicht alle Ideen von Désilets stammen würden.
“Uns geht es gut versichert Produzent Pontbriand.
https://www.youtube.com/watch?v=6gFCnMLSw-Y
Entwickler miHoYo gibt bekannt, dass Update 7.2 für Genshin Impact am 4. November erscheint. Dieses ergänzt unter anderem eine neue Region und wir können...
https://www.youtube.com/watch?v=bJOEQQYigxY
Publisher Devolver Digital und Entwickler Francis Coulombe kündigen Look Outside für PS4, PS5, Switch und Switch 2. Ein Trailer stimmt uns schon jetzt auf...
Seite 1
Ihr pfeift auf eine schlüssige Handlung? Tiefgründige Charaktere sind was für Weicheier? Abwechslung brauchen nur Frauenversteher? Und gute Grafik ist sowieso überschätzt? Wenn...
Sega hat aktuelle Absatzzahlen von Sonic X Shadow Generations vorgelegt. Demnach konnten mittlerweile weltweit mehr als drei Millionen Einheiten des Hüpfers verkauft werden.
Sonic X...
Entwickler und Publisher AdHoc Studio hat die aktuelle Spielerbasis von Dispatch verraten. Demnach konnte das Adventure mittlerweile die Marke von fünf Millionen knacken.
Dispatch ist...