Infos zu Tecmos Quantum Theory sind weiterhin Mangelware. Als aktueller Release-Termin für Japan gilt inzwischen der 30. September. Immerhin wird der Shooter mit jeder Ladung veröffentlichter Bilder gefühlt etwas hübscher.
Mehr zu Quantum Theory:
Infos zu Tecmos Quantum Theory sind weiterhin Mangelware. Als aktueller Release-Termin für Japan gilt inzwischen der 30. September. Immerhin wird der Shooter mit jeder Ladung veröffentlichter Bilder gefühlt etwas hübscher.
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Metroid: Other M spaltet momentan die Spieler-Gemeinde und sorgt für ordentlichen Gesprächsstoff. Während die einen die Serie bereits zu Grabe getragen haben, feiern die anderen die gelungene Neuausrichtung. Und obwohl das Spiel erst eine knappe Woche für Nintendos Wii erhältlich ist, denkt
Metroid-Schöpfer Yoshio Sakamoto bereits über einen möglichen Nachfolger nach.
In diesen Überlegungen spielt der Entwickler von Metroid: Other M, Team Ninja, eine nicht unerhebliche Rolle. “Was meine Meinung anbelangt, glaube ich, dass es für Nintendo unmöglich wäre, in Zukunft etwas Ähnliches wie Metroid: Other M zu machen, ohne dabei mit Team Ninja zusammenzuarbeiten, sagt Sakamoto. Bei einem direkten Nachfolger zu Other M sei Team Ninja somit seine erste Wahl, wenn es um die Frage des Entwicklers geht, betont Sakamoto weiter.
Denkbar wäre es für Sakamoto aber auch, mit einem möglichen weiteren Teil der Serie um Kopfgeldjägerin Samus Aran erneut eine neue Richtung einzuschlagen: “Wenn ich mich aber für das nächste Metroid-Abenteuer für eine andere Story entscheide, wäre Team Ninja, abhängig von den dafür benötigten Fähigkeiten, dem Know-How und der Technologie, vielleicht nicht die richtige Wahl für eine Zusammenarbeit.”
Das Action-RPG Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden von den renommierten Snowblind Studios (Baldur’s Gate: Dark Alliance, Champions of Norrath) präsentierte sich in der Vergangenheit vor allem durch einige Trailer (hier und da). Jetzt haben wir endlich neue Bilder aus dem Spiel für Euch (siehe Galerie)
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden wird im Laufe des nächsten Jahres für PS3 und Xbox 360 erscheinen.
Zur Eröffnung der Penny Arcade Expo in Seattle hielt Kult-Entwickler Warren Spector, kreativer Kopf hinter Spielen wie Wing Commander, System Shock, Dark Project: Der Meisterdieb, Deus Ex und aktuell Micky Epic, einen inspirierenden Vortrag über den Stand der Videospiel-Kultur. Unsere amerikanischen Kollegen von Gamasutra haben Spectors Kernaussagen in Schriftform festgehalten. Hier eine Zusammenfassung:
Der Pioneer der multiplen Lösungswege wollte in seinem Vortrag deutlich machen, dass Videospiele kein geekiges Spartenhobby mehr seien und endlich den Weg in den gesellschaftlichen “Mainstream” finden müssten.
Die Videospiel-Kultur habe ihr “goldenes Zeitalter” erreicht (manch einer mag behaupten, inzwischen hinter sich gelassen) und so nach einem langen Kampf der Akzeptanz endlich die Möglichkeit erhalten, als vollwertiges Unterhaltungsmedium neben Kino, Fernsehen usw. zu bestehen.
“Jedem Medium, das überdauert hat, ist das Gleiche widerfahren. Das, was wir aktuell am eigenen Leib erfahren.
Vor nicht langer Zeit sei die Videospiel-Kultur nicht mehr gewesen als eine Versammlung von männlichen Heranwachsenden mit Hang zur Fachidotie. Heute würden wir Männer und Frauen aller Altersgruppen sehen, die an dieser Form der Unterhaltung teilnehmen. Casual Games sieht Spector nicht als Verfallserscheinung, sondern als wichtige Ergänzung, die nötig ist, um das Medium am Leben zu erhalten. “Wir haben nicht mehr eine Spiele-Kultur, wir haben viele verschiedene.
Spector erklärt weiterhin, warum er es für so wichtig hält, dass Videospiele in den Mainstream eingehen. Denn das sei die einzige Möglichkeit, ihnen den Schutz zu gewähren, den auch andere Kunstformen erhalten. Er erwähnte in diesem Zusammenhang die am 2. November ausstehende Entscheidung des amerikanischen Surpreme Courts über die Verfassungstauglichkeit der kalifornischen “Violent Video Game Bill (wir berichteten). Würde dieses Gesetz rechtskräftig werden, wären Videospiele das erste Medium in der Geschichte der USA, das nicht unter dem Schutz des ersten Zusatzartikels der amerikanischen Verfassung stehen würde. Eine Bedrohung gegen die sich die Industrie unbedingt wehren müsse, so Spector.
Alle Unterhaltungsmedien, von Literatur bis zu Musik und Film, hätten im Laufe der Geschichte ähnliche Zensur-Bedrohungen überstehen müssen. Gerade deshalb sei laut Spector eine gesellschaftliche Akzeptanz so wichtig. Um der drohenden Zensur entgegen zu wirken.
Videospiel-Entwickler sollten “ehren, was sie einzigartig macht und Publisher wieder mehr Risiken eingehen und ihren kreativen Köpfen mehr Vertrauen entgegen bringen. Die Industrie möge zwar jung und unreif sein, aber sie müsse endlich ihren Minderwertigkeitskomplex überwinden.
Vielmehr verdiene die Industrie mehr Respekt, denn “Videospiele sind wichtig.
Die Nachricht kommt nicht ganz überraschend. Bereits im März hatte Squares Tetsuya Nomura bestätigt: Was einen Nachfolger von Dissidia: Final Fantasy betrifft – wir arbeiten dran. Wenige Tage vor Beginn der Tokyo Game Show sind nun erste Details zu dem Prequel bekannt geworden, das den Titel Dissidia Duodecim: Final Fantasy trägt. Zur Kämpferriege des PSP-Spiels gesellen sich Lightning aus Final Fantasy XIII und Kain aus Final Fantasy IV. Bis auf die Tatsache, dass das Spiel nächstes Jahr erscheinen soll, ist leider nichts weiteres bekannt. Zur Tokyo Game Show, die am 16. September startet, wird es aber sicher mehr Informationen geben.
Die Kollegen von Game Informer haben erste In-Game-Screenshots zu BioShock Infinite bekommen. Wir haben Sie für Euch in unserer Galerie zusammengestellt. Eines der Bilder zeigt auch erstmals den langarmigen Möchtegern-Big Daddy Handyman in seiner vollen Ingame-Pracht. Wem es beim Anblick der Bilder schon in den Fingern juckt, der muss sich aber noch eine ganze Weile gedulden. BioShock Infinite wird erst 2012 für Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen.
In der aktuellen Ausgabe der englischen Edge spricht George Andreas von Rare über die Entwicklung von Kinect: “Wir waren fest davon überzeugt, dass wir Buttons brauchen, etwas mit einer haptischen Rückmeldung, wenn man eine Aktion auslöst.”
“Wir haben lange gebraucht, mehrere Prototypen zusammengeworfen und sind dann zu dem Schluss gekommen, dass wir gar keinen Button brauchen.” Andreas weiter: “Wir waren sehr lautstark gegenüber Kudo Tsunoda – auch Peter Molyneux war der Meinung, dass man etwas in der Hand halten müsse.”
Und was lernen wir daraus: Kudo Tsunoda, ehemals bei EA für die Fight Night-Serie verantwortlich, hat sich durchgesetzt – wohl weil Microsoft von Kinect nichts anderes als die Eroberung des Casual-Marktes, also ein zweites Wii-Phänomen, erwartet.
Unsere Erfahrungen mit Kinect auf der gamescom-Messen wurden einmal mehr von Sorgen ob des Platzbedarfes beim Spielen und der Alltagstauglichkeit getrübt.
Vor etwa zwei Wochen erschien ein USB-Stick namens PS Jailbreak, der das scheinbar Unmögliche vollbrachte: Wie der Name bereits nahelegt, knackte das kleine Wunder die PlayStation 3. Ab sofort konnten Games von der Festplatte abgespielt werden, ohne die Original-Disc zu besitzen.
Das neue Firmware-Update 3.42 von Sony setzt dem Spuk nun ein Ende. Wer den PS Jailbreak weiterhin nutzen möchte, sollte von der Aktualisierung absehen. Damit verzichten Spieler allerdings auch auf ihren Zugang zum PlayStation Network – das Update ist obligatorisch.
Noch in diesem Jahr hält der Xbox-Marktplatz ein besonderes Schmankerl für Shoot’em-Up-Fans parat: Unsere Baller-Spezis von Treasure (Ikaruga, Gradius V, Sin and Punishmen 1 & 2) arbeiten derzeit an einer neuen Bangai-O-Episode, die noch in diesem Jahr exklusiv für Xbox Live Arcade erscheinen soll.
Wer die Bangai-O-Reihe nicht kennt, der hat definitv in ein kleines, skurrilles Stück Spiele-Geschichte verpasst – seit N64-Zeiten verzückt die hektisch-überladene Mischung aus Jump’n’Shoot und Shoot’em-Up hartgesottene Actionfans mit wilden Raketensalven und cleverem Item-System – zuletzt staubte Bangai-O Spirits für den DS satte 81% Spielspass ab (hier geht’s zum Test).
Die neue Episode hört auf den Namen Bangai-O HD: Missile Fury und setzt erstmals auf prickelnde HD-Optik – klar, dass hier die Projektilsalven noch besser zur Geltung kommen. Spielerisch orientiert sich Missile Fury am DS-Auftritt: Ihr erledigt 100 Action-Missionen (oder baut im Editor zusätzliche), beißt unzählige Male ins Gras und freut Euch umso mehr, wenn Ihr mit dem richtigen Equipment und der passenden Taktik selbst die dicksten Robo-Bosse in den Staub tretet.
Zwei Gameplay-Videos zeigen Euch bereits, was im Spiel abgeht – freut Euch mit uns auf eine weitere Actionperle made by Treasure.
Bungie gab bekannt, mit dem offiziellen Launch von Halo: Reach sämtliche Spielerfolge zurückzusetzen.
Wer auch immer also schon vor dem offiziellen Release in den Besitz des Spiels gelangt, braucht sich keine Mühe zu machen: Gesammelte Punkte sowie freigeschaltete Items werden dem Spieler wieder weggenommen. Ganz recht: All das schicke Zubehör, dass man sich vielleicht schon zugelegt hat, ist dann einfach futsch.
Damit trägt Bungie den (bei Halo scheinbar unvermeidbaren) Leaks Rechnung, die auch beim neuesten Ableger der Serie nicht ausgeblieben sind. Laut Eric Osbourne von Bungie solle man sämtliche Investitionen, die man bereits getätigt hat, als Preis ansehen, den man für seine Ungeduld bezahlt. Es sei nichts Persönliches. Man wolle einfach sicher gehen, dass alle Spieler von Anfang an gleiche Chancen hätten.