Xbox 360: Kein Red Ring of Death

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Eigentlich eine gute Nachricht: Die neue Xbox 360 wird keinen Red Ring of Death mehr haben. Das liegt aber einfach daran, dass Microsoft keine roten LEDs verbaut. Stattdessen fährt die Konsole bei Überhitzungsproblemen automatisch herunter und die Power-Anzeige flackert, bis das Problem behoben ist. Dann sollt Ihr die Xbox wieder normal in Betrieb nehmen können. Die automatische Shutdown-Funktion soll die Lebensspanne der Konsole erweitern.

Was meint Ihr? Bedeutet die neue Funktion, dass Microsoft die Überhitzungsproblematik noch immer nicht im Griff hat? Oder seid Ihr froh über den automatischen Schutz?

PSP 2: Keine 3D Funktion

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Obwohl man sich in der Branche einig ist, dass der Nintendo 3DS im Spielesektor wie eine Bombe einschlagen wird, guckt Sony für die Neuauflage der PSP nicht bei der Konkurrenz ab. In einem Interview erteilte Sony Worldwide Studios VP Scott Rohde der Frage, ob die PSP 2 3D unterstützt, eine klare Absage.

Auf der diesjährigen E3 war von der PSP 2 nichts zu sehen. Vielleicht haben wir ja auf der gamescom mehr Glück.

Was meint Ihr, wird sich Sony auf dem Handheld-Markt gegen die 3D-Konkurrenz behaupten können?

Microsoft bringt US-Kongress das Zocken bei

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In Zusammenarbeit mit der Initiative Get Game Smart, die US-Bürgern das bewusste Spielen in der Familie näherbringen möchte, hat Microsoft gestern Abend die ‘Capitol Hill Family Game Night’ veranstaltet. Ziel der Veranstaltung in Washington, D. C. war es, US-Kongressabgeordneten und ihren Familien den richtigen Umgang mit Videospielen zu erklären. Besonders wurde dabei auch über die Gefahren und möglichen Sicherheitsvorkehrungen des Online-Gamings diskutiert.

Zu diesem Zweck legten die Familien Hand an mehrspieler- und online-taugliche Titel wie Forza Motorsport 3, Lips: Number One Hits und The Beatles: Rock Band. Desweiteren stellte Microsoft mit Kodu eine einfache Entwicklersprache vor, mit der auch Kinder einfache Spiele programmieren können und somit einen zweiten Zugang zu Videospielen erfahren können.

Was haltet Ihr von der Aktion? Sollte es auch in Deutschland solche Veranstaltungen – beispielsweise für Bundestagsabgeordnete – geben?

So sieht Final Fantasy Versus XIII aus!

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Der Name Final Fantasy Versus XIII geistert schon seit der Ankündigung des inzwischen erschienenen 13. Teils der Rollenspiel-Saga durch die digitalen Lande. Die neue Famitsu zeigt die ersten Screenshots des mysteriösen Titels, der sich designtechnisch ziemlich stark von Final Fantasy XIII zu unterscheiden scheint.

Tetsuya Nomura, Konzeptzeichner von mehreren Final Fantasy-Teilen und Regisseur des Animationsfilms Advent Children, erläutert einige Details in einem begleitenden Interview. So bewegt sich der Spieler in Versus XIII in einer komplett frei begehbaren Oberwelt, in der sogar auf Fahrzeuge zurückgegriffen werden kann. Ursprünglich wollte man für die Oberwelt eine klassische Obendrauf-Sicht verwenden, aber man habe sich dann doch für die etablierte Third-Person-Perspektive entschieden, um den Spieler mehr ins Geschehen zu versetzen.

Er verrät außerdem, dass die gezeigten Örtlichkeiten auf den Bildern sehr nahe beieinander liegen und aus dem Prolog des Spiel stammen würden. Status-Anzeigen, Menüs und auch den Rest der Party wolle man bei Square-Enix noch geheim halten. Auch über die Art der Kämpfe hält sich Nomura bedeckt. Er deutet aber sowohl Zufallskämpfe, als auch in der Spielwelt sichtbare Gegner an.

Außer einigen spektakulären Render-Trailern gab es bisher von dem PS3-exklusiven Titel nicht viel zu sehen. Bestätigt ist aber bereits, dass die Handlung in der Welt von Final Fantasy XIII spielt (eventuell auf Gran Pulse, viele Jahre in der Vergangenheit?). Auf der Tokyo Game Show im September wird es wohl mehr zu sehen geben. Nomura verspricht jedenfalls eine “große Ankündigung”.

Zelda: Skyward Sword – Informationen zu Story und Rätseln

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Bereits jetzt freuen sich Wii-Spieler auf das neue The Legend of Zelda: Skyward Sword. Shigeru Miyamoto und Eiji Aonuma haben nun erste Details zur Hintergrundgeschichte bekanntgegeben.

Link wohnt hoch über den Wolken auf der Insel Sky Loft. Eines Tages findet er heraus, dass es unter seiner Welt ein dunkles Reich gibt, in dem böse Mächte am Werk sind. Durch noch unbekannte Ereignisse gelangt Link in dieses neue Land. Fortan reist er zwischen den zwei Welten hin und her. Ein wichtiger Bestandteil des Spiels wird Links Schwert sein, das sich verwandeln kann und spricht.

Die Rätsel von The Legend of Zelda: Skyward Sword sollen eine Herausforderung sein. Laut Aonuma verlangen die Puzzle Geduld und regen zum Nachdenken an. Auch insgesamt soll das neue Zelda zu den schwereren Teilen der Serie gehören.

3D-Hype: Jetzt werden auch noch die Retro-Helden plastisch

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Sony macht 3D-Spiele, Nintendeo gleich eine 3D-Konsole – in der Gamesbranche dreht sich gerade alles um die dritte Dimension! Cesar Enrriquez hat den Hype auf die Spitze getrieben und den 8-Bit-Helden Mario, Mega Man und Link auf seinem deviantArt-Profil eine 360-Grad-Ansicht verpasst.

Wer mehr von Enrriquez sehen will, kann gezielt auf zukünftige Arbeiten Einfluss nehmen: Über eine Votefunktion könnt Ihr darüber abstimmen, ob der Künstler als nächstes Pac-Man in die dritte Dimension transportieren oder vielleicht doch Weltraumschnitte Samus Aran nackig machen soll.

Guitar Hero: Kommt ein Queen-Ableger?

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Trällern wir bald “We are the Champions”, “Bicycle Race”, “Bohemian Rhapsody” und “Innuendo” in Guitar Hero? Laut Queen-Gitarrist Brian May wird es 2011 soweit sein. Der Altrocker plaudert auf der schwedischen Internetseite dn.se über ein Musikspiel innerhalb der Guitar Hero-Serie. Eine offizielle Ankündigung steht noch aus.

Remedy: Wir wollen Alan Wake 2 machen

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Geht die Geschichte um den Schriftsteller mit Schreibblockade noch weiter? Wenn es nach den Remedy-Entwicklern geht, dann schon. Oskari Hakkinen, Head of Franchise Development, brennt jedenfalls auf Alan Wake 2. Die letzte Entscheidung liegt aber bei Microsoft.

“Wir sind zufrieden mit der Partnerschaft und Microsoft ist zufrieden mit dem Spiel. Ich glaube, es passt sehr gut in ihr Portfolio. Ich sehe keinen Grund, warum wir unser Verhältnis nicht fortführen und die Marke erneuen sollten… Wir wollen definitiv einen Nachfolger.”

Ein Sequel würde laut Hakkinen auch nur einen Bruchteil der Entwicklungszeit vom ersten Teil verschlingen: “Für Max Payne 1 haben wir fünf Jahre gebraucht, für Max Payne 2 18 Monate. Ich glaube, wir könnten einen ähnlichen Zeitraum veranschlagen.”

Gesichert sind die beiden Downloadepisoden “The Signal” und “The Writer”. Weiteren DLC macht Hakkinen von Microsoft und vom Erfolg der beiden Folgen abhängig.

Das komplette Interview findet Ihr hier.

Kinect: Auch Core-Gamer sollen bedient werden

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Bisher sind die Reaktionen auf Microsofts Kinect bunt gemischt. Fakt ist, dass der amerikanische Hersteller anlässlich der E3 mit Ausnahme von Child of Eden keine Spiele für die Bewegungssteuerung präsentieren konnte, die den Core-Gamer wirklich ansprechen. Stattdessen prägten Fitness-, Tanz- und Casualspiele das Portfolio der neuen Peripherie. Das trübt natürlich bei den Spielern die Vorfreude, die auf ernste, herausfordernde Spiele warten und nicht auf ihre favorisierten Genres verzichten wollen.

Albert Penello, Senior Director of global Marketing for Xbox 360, meint, dass auch diese Spieler bald ihre Vorurteile ablegen werden. Er würde zum Beispiel gerne einen Ego-Shooter für Kinect sehen. Keinen neuen Aufguss von Halo, sondern ein Spiel, das komplett für die Steuerung ohne Controller konzipiert wird. Die erste Generation der Spiele für Kinect sei aber dazu gedacht, neue Käuferschichten in den Gaming-Sektor einzuführen.

Wir fragen uns natürlich, ob die Hardcore-Spieler Kinect überhaupt wollen und wie gut ein Ego-Shooter ohne Eingabegerät funktionieren würde.

Vitality Sensor: Der Puls schlägt noch

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Nintendo of America Vize Cammie Dunnaway hat sich nach der E3 in Los Angeles zum Wii Vitality Sensor geäußert, der letztes Jahr auf der Messe vorgestellt wurde und von dem seitdem jede Spur fehlt. In einem Interview sagte Dunnaway, dass weiterhin am Pulsmesser für die Wii gearbeitet wird. Allerdings hatte Nintendo schon genug auf der Messe zu zeigen und die stressige Atmosphäre in der Halle ist nach Meinung von Nintendo nicht der richtige Ort, um eine Peripherie zu zeigen, die eher auf Entspannung basiert.

Hier ist der originale Auszug aus dem Interview:

“We’re continuing to work on the Vitality Sensor,” says Dunaway. “As we thought about what we wanted to bring to E3, we realized we had a really packed agenda. We also thought about the atmosphere at E3 which is noisy and adrenaline-filled, and loud and stressful, and it just didn’t seem like the best environment to introduce a product that’s really about relaxing, so we decided we’d think about other venues that would be more appropriate,” confirming (in a vague way) the tenor of the upcoming game for the device.”

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