Oliver Comte, Vizepräsident von Namco Bandai Partners, findet Videospiele zu teuer. In seinem Vortrag auf der ‘Level Up’-Konferenz in Barcelona stellte er seine Idee der zukünftigen Preispolitik vor.
“Ich bin davon überzeugt, dass wir in der Zukunft die Preise von Videospielen ändern müssen – sie sind einfach zu teuer für das Publikum”, stellte Comte fest. “In Anbetracht der Entwicklungskosten und der Einzelhandelsspanne sind 40 Pfund ein fairer Preis [für uns], aber für den Nutzer ist er zu hoch.”
Der optimale Preis für ein Spiel beträge hingegen 20 Pfund. “Aber für diesen Preis können wir kein zehn bis 15-stündiges Spiel machen”, sagte Comte weiter. “Wir sollten Spielern für 20 Pfund vier bis fünf Stunden Spiel anbieten und anschließend zusätzlich Geld mit DLC machen.”
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Solange Nintendo seinen 3D-Handheld nicht der Öffentlichkeit vorgestellt hat, dürfen wir noch darüber fantasieren, was mit dem Ding alles angestellt werden könnte. Mit Goichi ‘Suda 51’ Suda (Foto) ist die Fantasie allerdings ein bisschen durchgegangen. Der Erfinder von No More Heroes und Killer 7 würde am liebsten mit dem Lichtschwert gegen den Nintendo 3DS antreten. “Ich hoffe auf die Umsetzung einer Trainings-Fernsteuerung wie sie Luke Skywalker in Star Wars Episode IV: A New Hope benutzt hat, um sich in der Macht zu üben”, sagte er in einem Interview mit dem
Jens Uwe Intat, Vizepräsident von Electronic Arts Europe (Foto), hat Nintendo, Sony und Microsoft dazu aufgefordert, die Preise für ihre Konsolen zu senken. Gegenüber dem Nachrichtendienst 



