Wöchentliche Mini-DLCs für Onkel Sam

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Da hat sich Ubisoft aber was vorgenommen: Der Publisher will für einen nicht näher begrenzten Zeitraum im wöchentlichen Rhythmus neue Waffen, Skins und eine Mehrspieler-Map für Splinter Cell: Conviction veröffentlichen. Das Erfreuliche daran: Alle Zusatzinhalte sind kostenlos. Das erste Mini-Update enthält zum Start die MP7A1-Maschinenpistole (Bild oben).

Ob das Ganze nur wieder eine als DLC getarnte Freischalt-Aktion von Inhalten ist, die sich sowieso schon auf der Disc befinden, ist anzunehmen. Ob sich Ubisoft erhofft, so mehr Spieler an spätere, kostenpflichtige Downloads für Splinter Cell: Conviction heranzuführen? Darüber lässt sich im Moment nur spekulieren.

Europa schaut in die Röhre – iPad-Start verschiebt sich

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Unliebsame Überraschung für alle europäischen Apple-Fans: Wer nicht den teuren Weg des Eigenimports wählen will, muss noch länger auf das iPad warten als gedacht. Denn weil die Nachfrage in den USA so groß ist, werden ursprünglich für uns vorgesehen Geräte dort benötigt.

Deshalb kriegen wir das vermeintliche Wundergerät erst Ende Mai zu sehen.. dazu die offizielle Pressemeldung:

“Obwohl wir mehr als 500.000 iPads in der ersten Woche ausgeliefert haben, ist die Nachfrage deutlich stärker als wir erwartet haben und wird voraussichtlich weiterhin unsere bereitgestellten Mengen in den nächsten Wochen übertreffen, da mehr und mehr Leute das iPad sehen und ausprobieren. Wir haben ausserdem eine grosse Stückzahl an Vorbestellungen für das iPad 3G zur Auslieferung Ende April entgegen genommen.
 
Konfrontiert mit dieser überraschend starken Nachfrage in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Am 10. Mai werden wir sowohl die internationalen Preise bekanntgeben als auch mit der Möglichkeit zur Vorbestellung beginnen. Wir sind uns bewusst, dass viele Kunden auf der Welt, die auf den Kauf eines iPad warten über diese Nachricht enttäuscht sein werden, aber wir hoffen, dass sie zumindest über den Grund erfreut sind – das iPad ist bislang in den USA ein überwältigender Erfolg.”

Der letzte Satz klingt in unseren Ohren fast schon dreist, denn was für ein Trost soll das denn sein? Hoffentlich werden dann wenigstens die Preise halbwegs zivil…

Jett Rocket – Shin’en macht Mario und Ratchet Konkurrenz

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Das kleine, aber feine Entwicklerteam Shin’en aus München erregte erstmals größere Aufmerksamkeit mit dem technisch beeindruckenden GBA-Shoot’em-Up Iridion und bewies sein Allround-Talent u.a. mit zwei Biene Maja-Hüpfereien und dem vor wenigen Wochen via WiiWare erschienenen, vorzüglichen Geschicklichkeitstest Art of Balance.

Derzeit entsteht in der bayerischen Metropole das nächste ambitionierte Projekt für den Wii, das eine Lücke füllen könnte: Denn auf Nintendos Konsole gibt es zwar mit Super Mario Galaxy ein herausragendes Jump’n’Run, dahinter kommt aber nicht allzu viel bemerkenswertes nach – schon gar nicht in der preiswerten WiiWare-Kategorie.

Hier wird noch dieses Jahr Jett Rocket landen, das sich vom Klempner, aber auch Vorbildern wie insbesondere Ratchet & Clank Ideen abschaut: Ihr seid als namensgebender Held unterwegs und schlagt Euch durch mehrere 3D-Szenarien, um die Invasion fieser High-Tech-Piraten abzuwehren. Dabei wird nach Herzenslust gehüpft, aber auch mit dem Jetpack geflogen, Rätsel gelöst und andere Vehikel wie ein Jetski benutzt. Vor allem grafisch schickt sich der Titel an, die Wii-Konkurrenz blass aussehen zu lassen: Mit 60 Bildern pro Sekunde und detaillierten Umgebungen wird Vollpreis-Niveau locker erreicht.

Unten haben wir für Euch den ersten Teaser-Trailer sowie einen bunten Satz an Screenshots zusammen gestellt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, wir bleiben aber am Ball.

2K beleben X-Com-Franchise wieder

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2K hat angekündigt, die Spielereihe X-Com wiederzubeleben. Mit X-Com: Enforcer war 2001 der letzte offizielle Teil der Sci-Fi-Reihe erschienen. Anschließend folgten ob der Beliebtheit des Spiels mehrere inofizielle Fanteile. 

“Mit BioShock 2 hat das Team von 2K Marin sich als Meister des First-Person-Genres sowie des spannungsvollen Geschichtenerzählens bewiesen”, äußerte sich Christoph Hartmann, Präsident von 2K, zu dem neuen Spielprojekt. “Mit X-Com werden sie das beliebte Franchise neu erfinden und ausweiten. Die Spieler werden X-Com aus einer völlig neuen Perspektive und die Spannung der Story neu erleben.”

Soweit bekannt, werdet Ihr im neuen X-Com in die Haut eines FBI-Agenten schlüpfen, der schon bald für die Geheimorganisation X-Com (Extraterrestrial Combat Force) gegen außerirdische Bedrohungen vorgehen muss.

Mehr zu X-Com:

Fortsetzungswahn: Wenn der Publisher dreimal klingelt

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Hersteller wagen sich heutzutage ungern an neue Konzepte – was gut war, ist gut und wird gut sein. Vor 15 Jahren hätte ich ehrlich gesagt nicht daran gedacht, im Jahr 2010 noch mit Ryu und Ken vor einem mit Elefanten gefüllten Hintergrund Feuerbälle um mich zu werfen. Oder mit Mario über bunte Planeten zu hüpfen – 2010 war damals WEIT in der Zukunft, für diese Vorstellung waren fliegende Autos und eine Armee von fiesen Cyberdyne-Robotern (welche die Welt unterjochen wollen) reserviert.

Final Fantasy 13 CoverDavon hat sich nichts erfüllt: Mario rast noch immer im Kart durch die Gegend. Snake heißt jetzt zwar Old Snake, aber im Grunde bleibt alles beim Alten. Und dass es von Final Fantasy einmal einen dreizehnten Teil geben würde, welcher eine britische Popsängerin den Titeltrack trällern lässt… tja, DAS wäre eher Stoff für meine Alpträume gewesen.

Damals hat man noch Scherze über die FIFA-Serie von EA gerissen, welche es jährlich zu einem neuen Update brachte – von NHL und Madden ganz zu schweigen. Doch EA wurde mittlerweile übertrumpft vom neuen “EVIL”, der neuen Macht in der bunten Welt der Videospiele: Activision. Guitar Hero Van Halen? Anyone?

Je mehr Geld eine Branche einnimmt, desto mehr Anzugträger werden angelockt – und diese mögen zwar Ahnung von Marketing, Zahlenjonglieren und Produkt-Placement haben, die Seele des verkauften Produktes verstehen sie dabei aber meist genauso wenig, wie eine fette Ratte in der Käsekammer die Unterschiede zwischen holländischem Sockenkäse und edlem Trüffel-Camembert erschnüffeln könnte. Und wenn Call of Duty nunmal gut ankommt, wieso sollte man dann nicht einen zweiten Teil nachschieben? Und einen dritten?

Erstaunlicherweise trifft die Schuld aber nicht nur die bösen, grauen Männer in Nadelstreifen. Auch der Konsument wurde durch die Dauerberieselung einzelner Titel mittlerweile soweit erzogen, dass sich neue Namen nur schlecht – und wenn dann nur mit größtem finanziellen Aufwand – verkaufen lassen. Ein Resident Evil ist blind gekauft, während ein Alan Wake sich erstmal seinen Ruhm durch zahlreiche, mediale Auftritte verdienen muss – ob sich das bereits im Vorfeld gehypte Produkt dann jedoch wirklich gut verkauft, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Wenn ich meine persönliche Spiele-Reihe mal so durchgehe, strahlen mich erstaunlich viele Zahlen an: Mass Effect 2, Call of Duty: Modern Warfare 2, Dirt 2, Tekken 5, Street Fighter 4, Forza 3, Resident Evil 5, Final Fantasy 13… verdammt, selbst die Lego Indiana Jones Trilogy bekam einen zweiten Teil spendiert!

Von einem Trend kann man deswegen schon lange nicht mehr sprechen: Fortsetzungen sind längst Usus geworden und gehören zur medialen Kultur, wie blaue Unterhosen zu Mega Man. Aufhören wird es auch nach Final Fantasy 14 und Super Street Fighter 4 nicht – die Zukunft trägt dieselben Namen wie die Vergangenheit.

Besonders schade wird dies bei scheinbar einmaligen und nicht zu wiederholenden Spiele-Erlebnissen – Bioshock 2 ist hierfür ein gutes Beispiel. Trotz toller Atmosphäre, neuer Waffen und Plasmide – das “He, das kenn ich doch!”-Gefühl lässt bei Teil 2 einen schalen Geschmack zurück.

Nicht falsch verstehen: Dies soll keine Kritik gegenüber Nachfolgern sein, ich bin nichtmal gierig nach Innovationen – simple Abwechslung durch Modifikation würde mir schon reichen! Um noch ein Beispiel zu nennen: Dante’s Inferno! Das Spielprinzip ist dreist kopiert, aber wenigstens hängt keine “2” dahinter. Und es ist ein neuer Charakter! Und ein neues Setting!  

Tekken 6 CoverBlazBlue zeigt, dass es nicht immer Street Fighter oder Tekken sein muss! Alan Wake versucht, einen neuen Helden in die aus stillen Hügeln und bösen Residenzen bestehende Genre-Landschaft einzuführen. Und selbst Sonics Ausflug auf die Kartbahn gefällt mir prima!

Dass ein Nachfolger eines großen Titels nicht mit Innovation geizen muss, zeigen die Mario-Spiele am besten – deswegen nochmal zur Richtigstellung: Ich bin sehr gespannt auf Super Mario Galaxy 2 (und alle Teile, die da noch kommen mögen), aber zur Zeit genieße ich jeden neuen, gut und originell dargestellten Spielestoff um einiges mehr.

Ich würde mich zum Beispiel tierisch freuen, wenn sich jemand mal dem Katamari-Stoff aus einem anderen Blickwinkel nähern würde! Oder mal wieder ein neues, frisches Arcade-Raser-Setting, welches fernab von WipEout, Ridge Racer und Sega Rally existieren kann.

Klar, wir lieben die Helden unserer Kindheit und würden nur ungerne Abschied von Mario, Sonic, Nathan Drake, Kratos und Co. nehmen – ein Dante’s Inferno und Bayonetta ist mir zur Zeit jedoch um einiges lieber, als ein genial opulentes God of War 3 – allein um dem Fortsetzungstrend einen Riegel vorzuschieben. Obwohl… Bayonetta soll einen Nachfolger bekommen? Ok… here we go… again!

 

Wie steht Ihr dazu? Ab welcher Nummer seid Ihr raus aus dem Fortsetzungsspiel? Haben diese Fortsetzungseskapaden vielleicht auch etwas mit dem eigenen Spiele-Alter zu tun? Und welches Spiel-Konzept würdet Ihr mal gerne mit neuen Charakteren und Setting sehen?

Fable III – Spieler sollen Kinder machen

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In Fable III werdet Ihr im Koop-Modus nicht nur Seite an Seite gegen fiese Fabelwesen kämpfen, sondern Euch mit Euren Online-Freunden auch das Bett teilen. Peter Molyneux (Foto), Fable-Erfinder und Mann mit vielen Ideen, plant für den dritten Teil seiner Rollenspielreihe, dass Xbox-Live-Spieler miteinander Kinder zeugen und Familien gründen.

In Fable II konntet Ihr ebenfalls Kinder in die Welt setzen, allerdings blieb dort Eure Partnerauswahl auf die in den Städten lebenden NPCs begrenzt. Der dritte Teil der Reihe soll im vierten Quartal dieses Jahres für Xbox 360 erscheinen.

Mehr zu Fable III:

The Tester: Sonys erste Reality-Show geht zu Ende

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Letzte Woche fand Sonys erste Reality-Show The Tester nach acht Episoden ihr Ende. Als Gewinner ging der 22-jährige Will ‘Cyrus’ Powers (Foto rechts) aus der Castingshow hervor. Als solcher wird er nicht etwa wie die Big Brother-Sieger mit einem ganzen Batzen Geld belohnt, sondern mit einer Festanstellung bei Sony Computer Entertainment. Seinen neuen Job als Spieletester wird der ehemalige Kellner Powers am 19. April antreten.

Zufrieden stellte Powers nach dem Finale fest: “Obwohl ich durch einige Reifen springen musste, ist das alles weitaus besser als auf eigene Faust nach einem Job bei einer der großen Firmen zu suchen.”

Zwischen dem 18. Februar und dem 8. April 2010 konnten PlayStation-3-Besitzer die Show im PSN mitverfolgen. Model Meredith Molinari (Foto links) führte als Moderatorin durch die Sendung und wurde von wechselnden Juroren bei der Suche nach dem besten Spieletester unterstützt. So wurden die elf Kandidaten von God of War-Leaddesigner David Jaffe oder Studio-Director John Hight in Mini-Spielen wie etwa Paintball oder LARPs bewertet. Auf die Kritik, dass die Kandidaten in der Show nie ein Spiel getestet haben, entgegnete Sony-Mitarbeiter Brent Gocke: “Wenn man Leute einstellt, macht man Interviews mit ihnen und achtet auf ihre Persönlichkeit, um zu sehen, wer der beste ist.” Nichts anderes habe man auf unterhaltende Art und Weise in The Tester getan.

Ob Sony und die Produktionsfirma 51 Minds Entertainment (auch verantwortlich für die MTV-Sendungen Flavor of Love und Charm School) eine weitere Staffel der Castingshow starten werden, steht bislang nicht fest. Auch über die Zuschauerzahlen von The Tester ist nichts bekannt.

Mehr zu The Tester:

Dead Space-Vorgeschichte kommt in Buchform

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Spieler von Dead Space erinnern sich mit Sicherheit noch an den Black Marker, das mysteriöse Artefakt, das an Bord der USG Ishimura für allerei Chaos und Blutvergießen sorgte (Bild oben). Im Laufe der Abenteuers offenbarten sich dem Spieler mehr und mehr Details über die lang zurückliegende Entdeckung des Markers durch den Geophysiker Michael Altman, der anschließend die ominöse Church of Unitology gründete.

Das für Juli 2010 angekündigte Buch Dead Space: Martyr wird eben jene Ereignisse genauer beleuchten und zwar aus der Perspektive vom Unitology-Gründer höchstpersöhnlich. Für Fans des Survival-Horror-Spiels natürlich besonders interessant, da die Handlung von Dead Space erst mehrere Jahrhunderte später spielte und von den Ursprüngen der Geschichte nur in Text- und Tonbandform erzählte. Außerdem ist das die ideale Möglichkeit, sich auf Dead Space 2 einzustimmen (das erst 2011 bei uns erscheint). Autor des Buches ist der Kurzgeschichten-Schreiber Brian Evenson, der bereits mehrere Preise einheimsen und mit den Werken Aliens: No Exit (2008) und der Geschichte Pariah in Halo: Evolutions – Essential Tales of the Halo Universe (2009) schon Videospiel-affine Werke zu Blatte brachte.

Steve Papoutsis, Executive Producer von Dead Space 2, freut sich über die Zusammenarbeit. Die Geschichte könne auf eine Art vertieft werden, wie es in den Spielen nicht möglich wäre. Natürlich hofft er auch auf weitere Fortsetzungen in Buchform.

Mehr zu Dead Space 2:

Entfallene Linux-Unterstützung könnte Sony teuer zu stehen kommen *UPDATE*

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Am 1.April veröffentlichte Sony das Firmware-Update 3.21 und deaktivierte – aus Sicherheitsgründen – die Option “Install Other OS“, mit der man alternative Betriebssysteme auf der PS3 installieren konnte. War das schon ein herber Rückschlag für Sony-Kunden, entpuppte sich neueste Firmware zudem als ziemlich verbuggt und sorgte für so manchen Fehler im System – wir berichteten.

Durch die entfallene Linux-Unterstützung könnte nun ein immenser Kostenberg auf Sony zurollen. So beschwerte sich ein PS3-Käufer beim britischen Amazon-Ableger über die deaktivierte “Install Other OS“-Option und verlangte Schadensersatz. Dabei wies er auf die im Jahr 2000 in Kraft getretene Richtlinie 1999/44/EG der Europäischen Union hin, die Händler dazu verpflichtet, zwei Jahre nach Kauf eines Produktes für beworbene Funktionen des Herstellers geradezustehen.

Da Sony anfangs mit der Möglichkeit warb, Linux auf der PS3 installieren zu können, könnten – diesem Beispiel folgend – theoretisch alle Käufer einer PS3 vor dem 1. April der vergangenen zwei Jahre eine Rückforderung geltend machen. Einzige Bedingung: ein Wohnsitz in einem EU-Land. Da die Zwischenhändler die Änderung durch das Firmware-Update nicht zu verantworten haben, betrifft der Vorgang Sony direkt. Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Die Händler lassen sich die Rückforderungen von Sony bezahlen.

 

*UPDATE*

Ergänzend zum Thema haben wir hier die englische, offizielle Stellung von Sony zur Deaktivierung der “Install other OS”-Funktion:

“We understand that you feel aggrieved at the removal of the “Install Other OS” option from PlayStation 3, following our recent optional system software update.

We are sorry that, as a user of another operating system, you are disappointed by our decision to issue a firmware upgrade which when installed disables this feature.  Sony Computer Entertainment Incorporated (SCEI) has made the decision to protect the security of PlayStation 3 and whilst we are mindful of the impact that this decision may have on affected users, we nevertheless felt compelled to do so due to security concerns associated with this function.

As you may be aware, due to the very nature of PlayStation 3, and the invaluable scope that system software updates provide, we have been able to continually enhance both the system functionality and associated features since the launch of PlayStation 3 over three years ago.  Indeed, the packaging for PlayStation 3 clearly states that “Design and specifications are subject to change without notice” to provide for these changes.  Regrettably, this is a very rare instance where, unfortunately, we have had to disable some functionality in order to maintain PlayStation 3’s unparalleled system security.   

This has been a difficult decision for us to make, however, given the very small number of users taking advantage of this option when compared to the overall installed base, we feel that it is a prudent safeguard for the ongoing development of the product which will ultimately benefit all PlayStation 3 users.
 
Again, whilst we appreciate your frustration in this matter, we believe that we have been proportionate in the action we have taken and as such I regret that we are unable to offer any refund or compensation.

We trust that this goes someway in explaining our position on this matter, however, should you have any further hardware related queries please contact your local PlayStation Support Helpline where a member of our team will be happy to help you.”

Kurzum: Sony bittet um Verständnis, dass in diesem Fall die Sicherheit aller PS3-Konsolen über diese Zusatzfunktion, die ohnehin nicht viele User nutzen, gestellt wird. Außerdem verweist Sony auf die Packungsnotiz, dass Design und Spezifikationen durchaus gewissen Änderungen unterliegen können – und räumt damit mögliche Geltungsansprüche aus dem Weg.

Infinity Ward – die Reihen lichten sich

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Kaum haben sich die ehemaligen Studiobosse Vince Zampella und Jason West mit der Gründung ihres neuen Studios Respawn Entertainment von ihrem Rausschmiss bei Infinity Ward erholt (wir berichteten), schon verlassen zwei weitere Kern-Mitarbeiter das Schiff. Programmierer Jon Shiring und Designer Mackey McCandlish haben das Unternehmen jedoch aus eigenen Stücken verlassen.” Nach knapp sechs Jahren bei Infinity Ward habe ich heute gekündigt. Ich bin unglaublich stolz auf alles, was wir gemeinsam erreicht haben und werde alle vermissen”, so Shiring via Twitter. McCandlish machte seinen Abgang via Facebook offiziell. Er war volle acht Jahre lang an Bord.

Dabei haben mit dem Lead Designer Todd Alderman und dem Lead Software Engineer Francesco Gigliotti erst vor rund einer Woche zwei langjährige Mitarbeiter ihren Hut genommen. Aufschluss über das beendete Beschäftigungsverhältnis gaben die Profile der beiden Entwickler bei LinkedIn.

Man darf munkeln, dass es das ein oder andere der genannten Talente zu ihren ehemaligen Bossen bei Respawn verschlagen wird. Der Frage, ob der EA-Partner nun zur Anlaufstelle für ehemalige Infinity Ward-Angestellte werde, wichen Zampella und West jedoch aus.

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