250-GB-Festplatte für 360 als Stand-alone *UPDATE*

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Microsoft plant offenbar, die 250 Gb große Festplatte für Xbox 360 separat zu verkaufen – momentan ist der Speicher nur im speziellen Bundle mit einer Elite-Konsole zu haben.

In der ’Spotlight Section’ einer amerikanischen Xbox 360 tauchte eine Werbung auf (siehe Bild oben), welche die Stand-alone-Festplatte bewirbt. Auch Amazon.com listet bereits die Peripherie. Über Termin und Preis schweigt sich Microsoft aber aus. Eingedenk der Tatsache, dass die 120 Gb-Festplatte rund 100 Euro kostet, wird das größere Modell sicherlich um einiges teurer sein.

Update: Die 250 GB Festplatte ist ab Mitte April (voraussichtlich 16. April) für eine unverbindliche Preisempfehlung von 99 Euro zu haben. Schlauerweise ist gleich ein Transferkabel enthalten, mit dem Ihr Eure Daten von der einen auf die andere Festplatte schaufelt.

Die Xbox 360 bekommt ihren eigenen Nager

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Für alle Shooter-Begeisterten Xbox-360-Besitzer, die noch immer neidisch auf das PC-Eingabewunder Maus geschielt haben, gibt Hardware-Hersteller Bannco Entwarnung: Die Xbox-Maus kommt!

Und zwar in Form des Scorcher 360 – einer kabellosen Maus inklusive Nunchuk-artiger Erweiterung und den üblichen Xbox-360-Controllertasten. Der amerikanische Hersteller verspricht 1600 DPI Auflösung, volle Kombatibilität zu allen Spielen und per Software-Update sogar die Anschlussmöglichkeit an den PC. Der anvisierte Preis für den US-Markt liegt bei 80 US-Dollar. Ob es das Gerät über den großen Teich schafft, steht allerdings noch in den Sternen…

Hier könnt ihr euch schonmal einen ersten Eindruck verschaffen:

 

Tanzt Limbo – auf Xbox 360

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Vorgestellt auf dem 2010er Independent Games Festival, rockte der monochrome Puzzle-Hüpfer Limbo die Show und räumte gleich zwei Trophäen ab: Technical Excellence und Visual Arts.

Laut Producer Mads Wibroe liegt der Fokus der dänischen Entwickler auf der Zugänglichkeit des Plattformers. Ihr steuert einen kleinen Jungen, der durch die feindlich gesinnte Fantasywelt Limbo reisen muss, um seine Schwester zu retten.

Erscheinen soll die kleine Indie-Perle bereits diesen Sommer in der Xbox Live Arcade! Erste bewegte Bilder sowie einige bezaubernde Artworks findet ihr hier und unten!

 

Fable III mit episodischem DLC & Natal-Support

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Peter Molyneux offenbart DLC-Pläne für das kommende Rollenspiel Fable III. Der Entwickler vergleicht die Episodenstruktur mit einem Roman von Charles Dickens: “Das London von Charles Dickens ist dunkel und episodenhaft – das machen wir mit Fable III auch. Wir geben Euch die ersten, großen Episoden und liefern kleine Episoden als DLC nach“

Doch wie werden neue Episoden den Spielern zugänglich gemacht? Laut Molyneux schaltet Ihr neue Episoden innerhalb der Albion-Welt frei, ohne den Umweg über “hässliches“ Dashboard. Über Natal ließ sich der Engländer ebenfalls aus: Und zwar unterstütze das Rollenspiel die Bewegungssteuerung, allerdings nur als “süßes, lustiges“ Gadget an bestimmten Orten – Ihr benötigt für den Großteil des Spiels einen gewöhnlichen Controller.

Nintendo verteidigt Wii-MotionPlus

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Vor zehn Monaten hat Nintendo den Hardware-Zusatz Wii-MotionPlus zusammen mit Wii Sports Resort eingeführt – doch seitdem sind in Deutschland lediglich acht Titel mit der Peripherie-Unterstützung erschienen. Wo sind sie also hin, die Wii-MotionPlus-Spiele, auch von Nintendo selbst?

MTV Multiplayer hat sich das auch gefragt und beim Nintendo of America-Präsidenten Reggie Fils-Aime nachgehakt. “Die Unterstützung von Wii-MotionPlus ist gewaltig,” reagiert Fils-Aime ausweichend und fügt hinzu: “Wir haben fantastische Third-Party-Untersützung…Red Steel 2 erscheint bald. Aus First-Party-Sicht gesprochen haben wir FlingSmash [kommt im 3. Quartal] vorgestellt. Es kommen noch weitere Titel für MotionPlus, das bleibt eines unserer Kernaktivitäten.”

Fils-Aime verteidigt Nintendos Philosophie, eine neue Technik nicht zwingend in jedes Software-Produkt zu stecken. “Wir zwingen keinen Entwickler, ein Steuerungsschema ins Spiel zu integrieren.” Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack: Immerhin hat Sony für Playstation Move 20 Eigenentwicklungen angekündigt.

EAs Zukunftspläne: Spiele zuerst als Download, dann als Disc-Version

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Seit gestern machen Gerüchte die Runde, dass man bei Electronic Arts über neue Verkaufsstrategien für Vollpreis-Spiele nachdenkt. Inzwischen haben verschiedene Mitarbeiter, darunter Senior Vizepräsident Nick Earl, die Überlegungen zur neuen “Erst Download, dann Disc“-Vertriebsidee bestätigt.

Der Erfolg von Download-Titeln wie Battlefield 1943 hat bei EA Mitarbeitern Überlegungen angestoßen, zukünftig neue Spiele eine Zeit lang exklusiv als so genannten PDLC (premium downloadable content) zu verkaufen. Bei dieser Download-Version würde es sich aber nicht um das komplette Spiel handeln, sondern um eine “sehr lange“ Demo, die Spieler über Xbox Live Arcade und PSN herunterladen könnten. Laut Nick Earl zu einem Preis zwischen 10 und 15 Dollar. Beim späteren Erscheinen der Disc-Version würden die Spiele im Idealfall vom positiven Feedback der Spieler profitieren, z.B. hätten Entwickler so Zeit, mögliche Schwachstellen bis zum Disc-Release auszubessern. Das alles erinnert ein bisschen an Sonys vorgestelltes Demo-Konzept, über das Matthias vor kurzem in seinem Blog sinnierte.

Es bleiben allerdings nicht wenige offene Fragen bezüglich EAs Idee: Wieviel Spiel ist in der Download-Version wirklich enthalten? Bezahle ich als Spieler letztendlich nur für eine “größere” Demo und bekommen Käufer der PDLC-Version einen Rabatt auf die Disc-Version? Darüber scheint man sich bei dem amerikanischen Publisher selber noch nicht ganz sicher zu sein. EAs Jeff Brown versichert allerdings: “Keine der Ideen sieht vor, Spieler für traditionelle, kostenlose Spiele-Demos zur Kasse zu bitten.” Vielmehr werden derzeit verschiedene Strategien diskutiert, wie man mit Downloadable Content verfährt – eine fortgeschrittene Überlegung bezieht sich dabei auf Free-to-Play, ähnlich wie im kostenfreien PC-Ballerspiel Battlefield Heroes.

Zwei Mass Effect 2-DLCs, zwei Preise

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Heute erscheint das “Firewalker Missionspack” kostenlos im spielinternen Cerberus Network. Neben fünf neuer Mass Effect 2-Missionen habt Ihr endlich Zugriff auf das Hammerhead-Hovercraft-Fahrzeug, mit dem Bioware Planetenmissionen zugänglich machen will.

Zudem ist der Preis zum ersten Bezahlcontent bekannt: “Kasumi’s Stolen Memory” erscheint am 6. April für 560 MS-Punkte bzw. 7 Euro. Der Preis erscheint uns ein wenig hochgegriffen, schließlich spielt Ihr nur eine Nebenepisode in der Mass Effect 2-Story und rekrutiert eine einzige, neue Mitstreiterin. Mehr zum ersten Bezahl-DLC gibt es hier.

Nintendo bestätigt neuen 3D-Handheld

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Kein Aprilscherz: Nintendo kündigt mit dem 3DS (Arbeitstitel) einen neuen DS-Handheld an, der 3D-Spiele ohne weitere Peripherie darstellen kann. Die Arbeiten sind offenkundig weit fortgeschritten, denn schon im kommenden Geschäftsjahr, das am 1. April beginnt und im März 2011 endet, soll der 3DS auf den Markt kommen.

Das Besondere des 3D-Handhelds ist, dass keine 3D-Brille benötigt wird, während bestehende oder angekündigte Systeme im Kino oder auf TV auf Zusatzbrillen setzen. Nintendo macht auch die fünfte DS-Generation abwärtskompatibel zu den bisherigen Spielen. Weitere Details sollen auf der E3 folgen, die vom 15. Bis 17. Juni in Los Angeles stattfindet.

Super Street Fighter IV – Dojo Edition

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In Capcoms US-Shop lockt die Dojo Edition von Super Street Fighter IV. Folgende Goodies sind enthalten:

  • Super Street Fighter IV Spiel (PS3 oder Xbox 360)
  • Sporttasche
  • T-Shirt mit Dudley-Motiv
  • Aluminium-Wasserflasche mit Ibuki-Aufdruck
  • Stirnband
  • 1 GB USB Stick mit Juri-Aufdruck; Inhalt: Artworks von Charakteren, Bildschirmhintergründe, Comics und mehr.

Der Vorbesteller-Preis: 80 US-Dollar + Versand. Der Pferdefuß: Der Versand erfolgt nur innerhalb der USA, nach Kanada oder Mexiko. Ob das schicke Sammlerpaket nach Europa kommt, wird sich zeigen.

McDonalds – Nintendo DS soll Ausbildung beschleunigen

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McDonald’s und Nintendo – diese beiden Unternehmen haben eine gemeinsame Vergangenheit. Denn die Burgerkette richtete in den Filialen Japans freie Nintendo Zones ein, wo Kunden mit DS gratis Demos und anderen Content herunterladen konnten.

Nun spielt das Handheld bei den McDonald’s-Bediensteten eine tragende Rolle – jedenfalls in Japan. Mittels “eSmart”-Programm sollen Teilzeitmitarbeiter ihre Ausbildung doppelt so schnell beenden wie mit herkömmlichen Methoden. Da viele Mitarbeiter bereits über einen DS verfügen, ist die Akzeptanz, mit einer Konsole umzugehen, entsprechend hoch.

Jede Filiale in Nippon soll darüber hinaus mit zwei DS ausgestattet werden.

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