Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 18 – Dragon Age: Origins

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Max Wildgruber: So fein wir uns in den vergangenen Jahren in Biowares Konsolenkosmos von Knights of the Old Republic über Jade Empire bis „Mass Effect“ vergnügen konnten, echte Fans warteten seit fast einem Jahrzehnt auf eine zeitgemäße Fortsetzung der Baldur’s Gate-Saga, dem zu Recht vergötterten RPG-Einstand der kanadischen Epiker. Nach diversen Verspätungen und einer seltsam blutigen PR-Kampagne mit Marylin Manson-Soundtrack, brach Ende 2009 endlich das Zeitalter der Drachen an: Und entflammte unsere Herzen! Beachtlich gereift in Charakterdarstellung und Erzähltechnik bietet Euch das Sagenreich Ferelden mehr als 80 Stunden schwergewichtiger Rollenspiel-Unterhaltung, moralischer Zwickmühlen und züchtig verpackter Nippel nahezu nackiger Nymphen. Technisch etwas rostig und verbeult, doch erzählerisch ein Paladin in gleißender Rüstung stellt Dragon Age: Origins den rechtmäßigen Erben von Baldur’s Gate dar.

Ulrich Steppberger: Kleine Anekdote am Rande: Als jemand, der sich (meistens) den O-Ton bei Spielen wünscht und auf der Xbox 360 in die Schlacht ziehen wollte, habe ich mich auch für Dragon Age: Origins auf die Jagd nach einer englischsprachigen Fassungen begeben – gekriegt habe ich aus kuriosen Gründen schließlich eine australische Version… ist zwar nicht wichtig, wollte ich aber einfach mal erzählt haben.

Philip Ulc: Muss man sich daran gewöhnen? Westliche ‘Mittelalter’-Rollenspiele sehen einfach stets unzeitgemäß, ja gar häßlich aus. Dragon Age: Origins ist auch so ein Fall verwaschener Texturen und wenig detaillierter Umgebung. Egal sage ich, kein Spiel der letzten Jahre erzählt eine so große Geschichte über Abgründe, Mächte und diejenigen, die nach Ruhm und Einträge ins Geschichtsbuch lechzen – den Helden. Von denen Dragon Age gar acht zur Verfügung stellt und ihnen einen plausiblen Hintergrund auf den Wams schneidert. Das Schönste an unzähligen Fantasy-Stunden: Origins ist wie der Name bereits sagt nur der Anfang. Es geht weiter, ein jetzt schon episches Spiel macht sich auf den Weg zum Klassiker. Vielleicht macht es gar irgendwann das legendäre Baldur’s Gate vergessen?!

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 19 – Need for Speed SHIFT

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Ulrih Steppberger: Bis vor kurzem war ich überzeugter Außenperspektiven-Raser. Wieso? Weil das meistens mehr Übersicht brachte und ich so meinen schicken Boliden auch sehen kannte, von innen geht das natürlich nicht. Einzige Ausnahme blieb die Ridge Racer-Serie, aber da hatte es Namco lange Zeit ja auch drauf angelegt, die Außenansicht möglichst nervig zu machen. Bekehrt hat mich erst Need for Speed SHIFT, denn hier passte für mich das erste Mal hinter dem Lenkrad optisch alles zusammen: Von der Strecke gibt es hier immer noch genug zu sehen, dass es zur guten Orientierung reicht, während das Geschehen ungemein dynamisch rüberkommt – da herrscht keinen Moment Ruhe, das berühmte ‘Mittendrin statt nur dabei’-Gefühl ist einfach da, ganz im Gegensatz etwa zum betulich wirkenden Forza Motorsport III, bei dem sich kaum was rührt. Auch sonst ist der Abschied vom coolen Underground-Street-Racing kein Verlust, denn die ‘normalen’ Rennen auf Pisten, die niemals langweilig aussehen (gell, Forza?), sind um einiges spannender. SHIFT ist eigentlich kein richtiges Need for Speed mehr, aber das ist auch gut so.

Oliver Schultes: Als ich SHIFT das erste Mal bei einer Präsentation auf einer Großleinwand gesehen habe, verschlug es mir den Atem: Ein Entwickler bretterte aus der Cockpit-Perspektive mit 300 Sachen über die Piste, das Armaturenbrett vibrierte, die virtuelle Kamera hüpfte im Takt der Bodenwellen – das Geschwindigkeits- und Mittendrin-Gefühl war sensationell. Das kommende Gran Turismo 5 mag in dieser Hinsicht durch das nicht ganz so actionreiche Wackeln realistischer sein, mehr Adrenalin pumpt jedoch SHIFT in die Adern. Wer den Tempo-Kick haben will, kommt um EAs Edel-Raser nicht herum!

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 20 – Chrono Trigger

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Max Wildgruber: Was kommt heraus, wenn die kreativsten Köpfe der goldenen 16-Bit-RPG Ära selbige zusammenstecken um das bestmögliche Rollenspiel für das SNES auszubaldowern? Einfach: Das bestmögliche Rollenspiel für das SNES! Jaja, Final Fantasy VI gibt’s auch noch, aber das konnte man nicht 13 mal mit immer neuem Ende durchspielen, richtig? Richtig! Außerdem hatte es kein Charakterdesign von Akira (Dragon Ball) Toryama, welches Held Chrono und Konsorten selbst mit einer Handvoll Pixeln sympathischer und kauziger rüberkommen lässt, als alle androgynen Asia-Avatare heutiger Zeit. Es hatte keine magischen Melodien von Yasunori (Xenogears) Mitsuda und keine irrwitzige Design-Einfälle von Yuji (Dragon Quest) Horii. „Chrono Trigger“ hat all dies UND kann zusätzlich noch weitere Design-Geistesblitze von Hironobu (Final Fantasy) Sakaguchi, sowie Musik von Nobuo (Final Fantasy) Uematsu vorweisen. So viele berühmte Namen machen trotzdem nicht automatisch ein gutes Spiel? Stimmt! Hier aber nicht, denn das irrwitzige Zeitreise-RPG Chrono Trigger macht auch heute noch genau so viel Spaß wie damals. Wir haben’s ausprobiert. Chronische Zweifler holen sich die in diesem Jahr erschienene 1:1 Umsetzung für DS, machen eine Zeitreise nach 1995 und stimmen gefälligst zu!

Thomas Nickel: Na also, es geht doch – kaum wartet man 14 Jahre, schon erscheint das wohl beste 16-Bit-RPG auch im rückständigen Europa! Und ich will mich auch gar nicht beschweren, denn auch nach 14 Jahren ist Chrono Trigger nicht mehr und nicht weniger als ein Meisterwerk. Völlig frei von Frust und unnötigem Ballast, mit der perfekten Länge, einer Handlung die mal witzig, mal dramatisch und mal rührend daherkommt, einem grandiosen Soundtrack und einer zeitlos sympathischen Heldentruppe führt der Rollenspiel-Opa noch so manche moderne Produktion gnadenlos vor. Und dazu war die DS-Konvertierung technisch absolut vorbildlich und konnte das SNES-Erlebnis pixel-perfekt reproduzieren. Na gut, die beiden neuen Szenarien waren eher überflüssig, aber zum Glück konnte man die guten Gewissens ignorieren. Schade nur, dass Square Enix sich gerade bei diesem Klassiker vor einer Lokalisation gedrückt hat. Trotzdem, wer Chrono Trigger noch nicht kennt, der weiß jetzt, was er über Weihnachten zu tun hat.

Clash of the Titans – Erste Bilder

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Am 1. April 2010 kommt das Remake vom 1981 erschienenen Film Clash of the Titans (deutscher Titel: Kampf der Titanen) in die deutschen Kinos. In den Hauptrollen: Sam Worthington (Foto, aktuell in Avatar zu sehen), Liam Neeson, Ralph Fiennes und Gemma Arterton.

Die digitalen Abbilder der Schauspieler dürfen sich zeitgleich auch in der Videospielfassung des Films austoben. Wie das aussieht, zeigen erste Screenshots, die Namco Bandai unlängst veröffentlicht hat.

Lustige Begegnung: Mario vs. Pac-Man

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Wie viele Comic-, Film- und Videospiel-Helden haben nicht schon ihre Kräfte gemessen: Superman hat seit 1967 mehr als ein halbes Dutzend Rennen gegen Flash bestritten; Freddy metzelte gegen Jason um die Wette; und Mario und Sonic sind bereits zwei Mal aufeinandergetroffen. Ein Aufeinandertreffen zwischen Mario und Pac-Man hat es noch nicht gegeben – wie das aussehen könnte, wissen wir dank des folgenden Videos aber trotzdem.

Mehr über Mario und Pac-Man:

Warp Zone-Socken

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Ihr habt noch nicht das passende Weihnachtsgeschenk für Eure Lieben gefunden? Oder Ihr wisst noch nicht, was Ihr Euch wünschen könntet? Keine Panik! In unserem Adventskalender gibt´s jeden Tag einen kuriosen Geschenktipp. Von uns. Für Euch. Von Herzen.

22. Dezember

Wer nicht weiß, was er schenken soll, schenkt meist Parfüms, DVDs, Bücher, Geld oder, aufgepasst: der Klassiker, Socken! Das finden die Beschenkten dann meist ziemlich doof. Socken sind ja auch irgendwie … na ja. Die ‘Warp Zone’-Socken im Super Mario Bros.-Style findet aber sicher kein Gamer zum Gähnen. Für 12 US-Dollar könnt Ihr sie im Online-Shop des Socken-Labels Ashi Dashi kaufen.

 

Mehr Super Mario-Geschenktipps:

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 21 – Grand Theft Auto: Chinatown Wars

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Ulrich Steppberger: So ungerecht kann die Welt sein: Chinatown Wars ist für mich ein echtes DS-Kleinod, das den Charme und die epische Breite der GTA-Serie nahezu perfekt einfängt. Klar, die fette 3D-Grafik konnte das Klapp-Handheld nicht bieten, aber der Vogelperspektiven-Cel-Shading-Look funktioniert auch so klasse und schlägt eine feine Brücke zwischen Moderne und Klassik (im Sinne der ersten beiden Episoden in grauer PSone-Vorzeit). Spritzige Dialogtexte, gelungene Missionen mit einigen witzigen Ideen, dazu Touchscreen-Einlagen, die das Kunststück schaffen, nicht sofort zu nerven – was will man mehr? Okay, eine etwas weniger schwammige Steuerung vielleicht, aber auch die war kein Problem. Für mich war’s eine runde Sache, an der ich lange meinen Spaß hatte, der typische DS-Besitzer konnte scheinbar nicht viel damit anfangen. Wirklich schade, denn Chinatown Wars gehört zu den besten Spielen für das System, aber erwachsene Software ist da scheinbar nicht gefragt. Ach ja, die PSP-Umsetzung kann sich auch sehen lassen, auch wenn Ihr natürlich der ‘große’ Look der beiden Vorgänger abgeht.

Michael Herde: Ich war ziemlich gespannt, wie sich GTA auf dem DS machen würde. Und siehe da: Das Ergebnis erinnert an die PSone-Frühwerke der Reihe und macht einiges her, da muss ich Ulrich Recht geben. Was mich jedoch davon abgehalten hat, mich längerfristig mit Chinatown Wars zu befassen, waren die regelmäßig eingestreuten Stylus-Aktionen. So musste ich beim Knacken von Autos erstmal umgreifen zum Kritzelstift, ehe es dann mit klassischer Tastensteuerung weitergeht. Das hat mich – vor allem im Angesicht mehrerer Polizisten – zu sehr genervt. Lieber spiele ich endlich GTA IV zu Ende.

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 22 – Muramasa: The Demon Blade

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Max Wildgruber: Wenn es einen Titel gab, der uns in diesem Jahr eindrucksvoll vor Augen führte, dass ein Großteil aller Videospiele uns visuell mit stilistisch-trivialem Einheitsbrei abspeist, so war das Vanilla Wares Muramasa. Die handgemalte Bilderbuch-Saga um dämonische Schwerter und leichtfüßige Schattenkrieger kitzelte eine dermaßen sympathische asiatische Mythenwelt aus der Wii heraus, dass die solide Spielmechanik und die holzschnittartige Rahmenhandlung im Nu zu Nebendarstellern degradiert werden. Apropos Holzschnitt: Welches Spiel kann schon von sich behaupten, Holzschnitte des legendären japanischen Grafikers Katsushika Hokusai als Vorlage für die Gestaltung mancher Spielszenen bemüht zu haben? Muskelbepackte Senftenträger und Seebären als Vehikel für die Quick-Travel Funktion, Obermotze, buchstäblich so groß wie ein Berg und badende Affen runden dieses Bild von einem Action-RPG ab, für dass es nach unserer Meinung eigentlich nur eine Bezeichnung geben kann: Spielgewordenes Haiku! Gesundheit!

Matthias Schmid: Muramasa muss man gesehen haben – wenn man Japan mag. Oder wenn man Bilderbücher mag. Oder wenn man Kunst mag. Oder Dämonen oder Samurais. Natürlich sowieso, wenn man einen Wii hat. Oder wer auf Holzschnitte steht. Selbstverständlich auch jeder, der sehen will, wie toll 2D-Grafik aussehen kann. Oder wenn man Parallax Scrolling liebt. Oder wenn man gern Schwerter sammelt. Trifft eines der Dinge auf Euch zu? Dann gebt diesem Actionspiel eine Chance. Wenn nicht, dann schaut es Euch trotzdem an und ärgert Euch, dass Ihr diese grafische Sensation verpasst. Hat Euch ja bei Okami, Killer 7 und Mad World auch nicht gestört…

Thomas Nickel: Ach, Muramasa, du brichst mein Herz. Du bist wunderschön anzusehen, steuerst dich einfach butterweich und auch deine Japan-Thematik spricht mich an. Aber warum bist du nur so… so oberflächlich? Warum kannst du nicht mehr, als mir zufällige Rudel von Feinden auf den Hals zu hetzen? Warum gibst du mir nicht mal ein paar fordernde Sprungpassagen oder ein paar wirklich clever platzierte Feinde? Ich erwarte ja gar keine Metroidereien von dir, aber ein bisschen mehr Anspruch wäre doch drin gewesen. Aber sei’s drum, letzten Endes bist du eben doch zu gut aussehend, um ignoriert zu werden.

Ulrich Steppberger: Gesehen, gekauft, immer noch nicht gespielt… tja.

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 23 – Left 4 Dead 2

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Michael Herde: Zombies finde ich grundsätzlich klasse – egal, ob im Film oder Spiel. Dementsprechend müsste ich bei der Adrenalin geschwängerten Untotenhatz Left 4 Dead 2 jubelnde Luftsprünge vollführen. Tu ich aber nicht, denn irgendwas stört mich. Ob es daran liegt, dass sich meine Widersacher auflösen, ehe sie tot zu Boden sinken? Oder liegt es daran, dass ich keine Körperteile abtrennen darf? Oder an der durchwachsenen Grafik? Oder daran, dass die Partner-KI in Solo-Kampagnen spinnt? Es bleibt mir nichts anders übrig: Ich muss mit dem Kollegen Philip Ulc online zocken, denn im Koop ist das Spiel spitze – egal ob geschnitten oder nicht. Nur: Zombie-Flair geht anders.

Philip Ulc: Durchwachsene Grafik? Im Vergleich zum Vorgänger hat Valve den Zombies bessere Texturen verpasst, aber klar, an den Detailgrad der Modern Warfare 2-Gegner reichen die Untoten nicht heran – greifen dafür aber auch zu beeindruckenden Hunderten an. Widersacher lösen sich auf? Immerhin bluten sie rot – im Erstling gab es noch grünen Lebenssaft. An den Atmosphäre-hemmenden Schnitten gibt es nichts schön zu reden, doch nur deutsche Spieler erfreuen sich an fünf Counterstrike Source-Waffen. Und wer auf akuten Splatter verzichten kann (in der deutschen Version spritzt es beim Kettensägen-Einsatz trotzdem heftig), der ballert sich freudestrahlend durch abwechslungsreichere Levels, mehr Gegnertypen und erstmals im Tageslicht.

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 24 – Halo Wars

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Philip Ulc: Halo Wars ist streitbar – nämlich ob das wirklich Strategie ist oder einfach nur ein Actionspiel aus ‘anderer’ Perspektive. Eindeutig ist aber der Spaßfaktor. In unterhaltsamen acht Stunden baue ich riesige Kriegskolonien auf, die Einheit um Einheit ausspucken, beherrsche unwirtliche Planeten zu Lande und in der Luft und kloppe die Covenant zu Brei. Und wer endlich mal die bösen Aliens spielen wollte, holt das im Multiplayer nach. Neben der auf Dauer eintönigen Ego-Ballereien im Halo-Universum ist Halo Wars wohltuende Abwechslung – auch für Actionfans. Denn wie die einleitenden Worte meines Lobgesangs anklingen ließen: Mehr als nur eine ‘andere’ Perspektive auf das immer gleiche Gut-gegen-Böse-Duell gibt das Spiel nicht. Für mich als Strategie-Fan war dieses Jahr (auf Konsole wohlgemerkt) aber eh nicht viel zu spielen, und da lobe ich mir doch diese tolle (und leider letzte) Entwicklung der Age of Empires-Macher. 

Michael Herde: Ich kann mit Strategiespielen überhaupt nichts anfangen, auch Halo lehne ich als Ego-Shooter-Fan ab. Quirlige Zwerge mit gepitchter Stimme und harter Alienkrieg gehen für mich einfach nicht zusammen. Dennoch war ich beim Probezocken auf der E3 2008 überrascht, wie gut ich mit Halo Wars klar kam. Und das, obwohl mir gleichzeitig einer der Entwickler im breiten englischen Akzent alles mögliche zum Spiel erklärte und ich mich enorm konzentrieren musste, um ihm als Strategie-Noob zu folgen. Das muss ein RTS-Titel erst mal schaffen.

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