Neue Download-Spiele vom 9. bis 11. Dezember

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Ab sofort zum Download erhältlich:

XBox Live Arcade (360):

  • Qix++ (800 Punkte)

PlayStation Store (PS3):

  • Buzz! Junior: Dinomania (4,99 Euro)
  • Call of Duty Classic (14,99 Euro)
  • Hyperballoid HD (3,99 Euro)
  • PixelJunk Shooter (7,99 Euro)

PlayStation Store (PSP):

  • nix

minis (PSP):

  • DynoGems (2,99 Euro)
  • Heracles Chariot Racing (3,99 Euro)
  • Kreuzworträtsel: Welt-Edition (3,99 Euro)
  • Let’s Golf (4,99 Euro)

WiiWare (Wii):

  • Pallurikio (1.000 Punkte)
  • Rubik’s Puzzle Galaxy: RUSH (600 Punkte)
  • Tales of Monkey Island: Chapter 4 (1.000 Punkte)

Virtual Console (Wii):

  • Alex Kidd in Shinobi World (Master System, 500 Punkte)

DSiWare (DSi):

  • Bilderbuch-Spiele: Der königliche Bluff (500 Punkte)
  • Hell’s Kitchen Vs. (800 Punkte)

Nicht aufgelistet sind Spiele, die parallel oder schon zuvor in gleicher Form in Deutschland als Datenträger erschienen sind.

Resident Evil-Figuren

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Ihr habt noch nicht das passende Weihnachtsgeschenk für Eure Lieben gefunden? Oder Ihr wisst noch nicht, was Ihr Euch wünschen könntet? Keine Panik! In unserem Adventskalender gibt´s jeden Tag einen kuriosen Geschenktipp. Von uns. Für Euch. Von Herzen.

11. Dezember

Ihr habt in den Resident Evil-Teilen alle Figuren in Eurer virtuellen Vitrine stehen? Dann legt Euch doch auch noch die echten Figuren aus den Horror-Spielen zu und stellt sie neben die Konsole. In diesem Shop gibt es detaillierte Abbilder von Leon S. Kennedy, Ada Wong, Chris Redfield und einiger Bösewichte vom Kettensägenmörder bis zu Jack Krauser. Preise: Zwischen 16 und 150 Euro.

Dead Space 2 – Ankündigung und erste Details

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Das düstere SciFi-Abenteuer Dead Space konnte keine Verkaufsrekorde brechen, überzeugte aber alle, die ihm eine Chance gaben – mit knackiger Action und einer packenden Atmosphäre. Auch das Wii-Prequel Dead Space Extraction war ein Hit, ging aber im Handel noch mehr unter.

Zum Glück lässt sich Electronic Arts trotz schwacher Geschäftszahlen und Massenentlassungen nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen und bleibt einigen ambitionierten Projekten treu. Deshalb dürfen wir uns auf Dead Space 2 freuen, das jetzt offiziell für PS3 und Xbox 360 bestätigt wurde und erneut bei Visceral games entsteht.

Die amerikanische Game Informer hat die ersten genaueren Details parat: Hauptfigur ist erneut Issac Clarke, der nun nicht nur mehr sagen darf außer ‘Uff!’ und ‘Grunz!’, sondern auch in einem etwas modifizierten Anzug steckt. So bekam er Jetdüsen verpasst, mit denen er zeitweise fliegen bzw. durch die Luft gleiten kann. Als Schauplatz dient jetzt eine Raumstation namens ‘Sprawl’, die auf einem Saturnmond erreichtet wurde: Das erlaubt ein größeres Betätigungsfeld mit mehr visueller Abwechslung, da ganze Siedlungsflügel z.B. als Wohn-, Arbeits- oder Aufenthaltsbereich konstruiert wurden.

Ansonsten werden die normalen Waffen jenseits des Plasma Cutters aufgemotzt, damit die Motivation größer wird, auch mal von der Standardausrüstung abzurücken. Das dürfte vor allem im neu dazugekommenen Multiplayer-Modus interessant werden, zu dem es aber noch keine weiteren Details gibt. Ein Veröffentlichungsdatum vermissen wir derzeit ebenfalls noch, die nächstjährige Weihnachtszeit dürfte wohl ein guter Tipp sein

Final Fantasy XIII – es ist Mannsvolk anwesend

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Je nach Region heißt es nur noch wenige Tage (bis zum 17. Dezember in Japan) oder Monate (bis zum 9. März in USA und Europa) warten, bis Final Fantasy XIII endlich erhältlich ist. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, gibt es mal wieder einen neuen Schwung an Screenshots von Square Enix.

Diesmal werden besonders die männlichen Protagonisten in den Mitelpunkt gestellt, weshalb wir nun auch wissen, dass Snow im Vergleich zu ein paar seiner Mitstreiter trotz seiner blonden Doofkopf-Strähne fast schon kernig-maskulin wirkt…

Kernige Bären-Action für Konsolen-Rabauken angekündigt.

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505 Games ist eine merkwürdige Firma: Ursprünglich nur in Italien als Zweitverwerter japanischer Billigstproduktionen für die PSone und PS2 tätig, wandelte sich das Unternehmen im Laufe der Jahre. So wurden zunehmen qualitativere und namhaftere Titel lizenziert (u.a. den feinen PSP-Puzzler Exit 2) und in weiteren Ländern Europas vertrieben – nur Deutschland blieb lange Zeit außen vor, obwol fleißig fast alles zur Prüfung bei der USK eingereicht wurde.

Seit rund einem halben Jahr gibt es nun eine offizielle deutsche Niederlassung, die uns u.a. bei IL-2 Sturmovik und Cooking Mama 3 den Weg des UK-Imports ersparte. Außerdem werden die Bemühungen verstärkt, auch selbst Spiele entwicklen zu lassen. In diese Kategorie fällt das kuriose Naughty Bear. Hier schlüpft Ihr in die plüschige Rolle des Titelhelden, der mal wieder nicht von seinen Artgenossen zur Geburtstagsparty eingeladen wurde. Nun reicht ihm diese Missachtung und er will es allen anderen heimzahlen – los geht’s mit dem Spielzeug-Terror.

In 30 Levels zieht Ihr los und verbreitet mit allerlei Waffen Angst und Schrecken, denn am meisten Punkte gibt es, wenn sich die anderen Figuren fürchten. Viel mehr Details gibt es nicht, sehr wohl aber den Namen der Entwickler: Artificial Mind & Movement (A2M) aus Kanada sind am Werk, deren letzte Veröffentlichung das leidlich gelungene WET war.

Nimmt man diesen Titel und das thematisch verwandte (aber auch nicht besonders tolle) Fairytale Fights als Vorgabe, sollte man die Erwartungen wohl nicht allzu hoch stecken… aber vielleicht wird’s ja eine freudige Überraschung, wenn das Spiel 2010 für PS3 und Xbox 360 erscheint.

Karneval kann kommen: Assassin’s Creed-Outfit

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Ihr habt noch nicht das passende Weihnachtsgeschenk für Eure Lieben gefunden? Oder Ihr wisst noch nicht, was Ihr Euch wünschen könntet? Keine Panik! In unserem Adventskalender gibt´s jeden Tag einen kuriosen Geschenktipp. Von uns. Für Euch. Von Herzen.

10. Dezember

Fasching kann jetzt ruhig kommen! In diesem Shop für Nachbildungen von Film- und Mittelalteroutfits findet Ihr auch ein paar Assassin’s Creed-Kostüme. Allerdings kommt Euch die Verwandlung in Altair nicht gerade günstig: Die Artikel kosten zwischen 36 und 240 US-Dollar.

Bandelt Lost Planet 2 etwa mit Monster Hunter an?

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Lost Planet 2 wird in Japan von japanischen Entwicklern eines japanischen Publishers entwickelt – und bedient trotzdem das westliche Shootergenre. Das offenbart einige Vermarktungshürden, über die Lost Planet 2-Producer Jun Takeuchi spricht.

In großen nicht-japanischen Märkten wie Deutschland setzt Capcom auf die Wiedererkenung der Marke Lost Planet und stellt die neuen Features sowie den 4-Spieler-Modus in den Vordergrund. Auch die Betonung, dass Lost Planet 2 ein Action-Shooter ist, sei wichtig. Der japanische Markt funktioniert dagegen anders, wie Takeuchi sagt. Hier muss der Fokus nicht nur auf die Erwähnung des Multiplayer liegen, sondern vor allem das Spaßelement im 4-Spieler-Modus ist entscheidend (‘enjoying four player co-op mode’). In anderen Worten: Capcom hofft, Lost Planet 2 genauso so wie den japanischen Überhit Monster Hunter klingen zu lassen, der gerade durch sein Mehrspieler-Element die Massen angezogen hat.

Daneben ließ Takeuchi fallen, dass Lost Planet 2 vermutlich als Manga erscheine, um die Marke zu promoten.

Dark Void: Hoch hinaus im Mini-Spiel

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Das Sci-Fi-Abenteuer Dark Void erscheint im Januar nächsten Jahres. Bis dahin könnt Ihr Euch im Online-Game Jetpack Attack schon mal im Umgang mit dem Jetpack üben. Capcom hat den Side-Scroller auf dieser Website veröffentlicht. Wenn Ihr die vorgegebenen Mission durchgezockkt habt, könnt Ihr auch eigene Level gestalten. Sehens- und spielenswert!

Mehr über Dark Void:

America’s Army verschlingt Millionensumme

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Der Free-to-Play-Shooter America’s Army hat in seiner zehnjährigen Bestehensgeschichte 32.8 Millionen US-Dollar gekostet. Diese Summe nennt die US-Regierung im Rahmen des ’Freedom of Information Act’, ein Gesetz, das jedem US-Bürger das Recht auf Informationszugang gewährt.

Zahlreiche Erweiterungen, Revisionen, Konsolen-Spinoffs und Sequels – der aktuelle Titel hört auf den Namen America’s Army 3 – haben zu der gigantischen Summe geführt, die dem Steuerzahler zu Lasten gehen. Ursprünglich sollte der Ego-Shooter ’nur’ sieben Millionen US-Dollar kosten und über fünf Jahre laufen. Zur Kostenexplosion hat letztlich der Beschluss geführt, wegen militärischer Geheimhaltung keine externen Entwickler zu beauftragen. Die US-Army hat stattdessen eine eigene, kostenintensive Entwicklungs-Abteilung gegründet.

Die britische Armee lobt hingegen die Lobbyarbeit der US-Army, die ihre Zielgruppe der spielaffinen Männer sehr wohl verstünden und mit America’s Army erfolgreich anwerben.

Wie EA Raubkopierern doch Geld abknöpft

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Raubkopierer vermiesen den Publishern die Laune: Partizipieren an aktuellen Spiele-Entwicklungen, drücken dafür aber keinen Cent ab – höchstens an die Stromkonzerne. EA-Boss John Riccitiello (Bild rechts) glaubt eine Lösung gefunden zu haben, wie Raubkopierer dennoch zur Kasse gebeten werden können – in Form von Download-Content. Gegenüber Kotaku sagte Riccitiello: “Piraten können die Disk stehlen, aber nicht den DLC.“

Und eben dieser Zusatz-Inhalt erfreut sich steigender Beliebtheit. Allein vom Dragon Age: Origins-DLC-Paket seien laut EA mehr als eine Million Einheiten verkauft worden. “Die Endverbraucher finden anscheinend Gefallen an Zusatz-Inhalten. Sie verlangen nach mehr, wir verkaufen ihnen mehr. Piraterie und der Gebrauchtmarkt haben eine nennenswerte Größe erreicht und wir versuchen, mit den DLC-Paketen ein weiteres Ertragsstandbein in diesem Geschäftsbereich zu etablieren.“

Grundsätzlich hält der EA-Chef Raubkopiererei für schändliches Verhalten, das in letzter Instanz nämlich die hart arbeitenden Entwickler betrifft und nicht direkt den Publisher. “Stiehlst du von uns, stiehlst du von ihnen [den Entwicklern],“ so Riccitiello. Dabei will der Boss des zweitgrößten Publishers der Welt die Piraterie gar nicht dämonisieren, wie es in der Musikindustrie gemacht wird, sondern vielmehr die Wertschätzigkeit von Videospielen steigern. Und zwar durch hochwertige Spiele-Entwicklungen und dem Aufbau von Communities, so dass der Wert eines Produkts erkannt wird. Riccitiello hofft, dass Raubkopierer sich letztlich für den Kauf eines EA-Spiels entscheiden – oder zumindest für den DLC zu einem EA-Titel.

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