Final Fantasy XIII – Bildschöne Welten

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Square Enix hat acht neue Screenshots zum PS3-Titel Final Fantasy XIII veröffentlicht, die Ihr in der Galerie findet. Am Release hat sich derweil nichts geändert: Das Rollenspiel wird voraussichtlich am 17. Dezember in Japan erscheinen.

Liebe Japaner, warum so kompliziert?

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Ich liebe Metal Gear und Final Fantasy. Und Gran Turismo. Ohne diese Titel wären meine PlayStation-Jahre reduziert gewesen auf ungelenkes neGcon-Driften und „Messij“ auf voller Lautstärke. Ich werde nie vergessen wie Psycho Mantis Macht über meinen Controller erlangte – oder ich meinen ersten Formel 1 Flitzer freispielte. Ich mag auch Rundenkämpfe, hab nichts gegen Random Encounters und level mich gerne hoch.

Gestern bin ich beim Aufräumen über Lost Odyssey gestolpert. Ich hatte den Titel früher mal angespielt, dann vergessen – gestern war mir langweilig, Forza 3 und Borderlands noch nicht geliefert… also los… und was passiert? Erst träume ich irgendeine Erinnerung über 20 Bildschirmseiten nur mit Text, dann kommt ein mehrseitiges Tutorial – hier ein Auszug…

Ein Unsterblicher, der Fähigkeiten-Verknüpfung mit einem Sterblichen wählt, erhält für diese Fähigkeit nur FP, wenn beide in einer Formation sind. Vergiss nicht, nach Verwendung der Fähigkeiten-Verknüpfung die Kampfformation festzulegen!

…und ich dachte, entweder bin ich zu alt, zu ungeduldig oder die Japaner spinnen. Ok, ich BIN ungeduldig, ich neige dazu, Zwischensequenzen zu überspringen und Texte wegzudrücken – aber ich hab nichts gegen gute Stories und ausgefeilte, tiefe Spielmechaniken.

Ich erinnerte mich an Final Fantasy X, wo ich bis heute nicht kapiert habe was ich auf dem Sphärobrett eigentlich machen musste (und die Blitzball-Regeln verstehe ich übrigens auch nicht), oder an die Story bei FF IX – episch, bombastisch und voller Wendungen, aber so durchgeknallt. Und erst Metal Gear Solid – wer ist auf wessen Seite und warum, und was macht Big Boss eigentlich? Bin ich sein Sohn oder doch mein eigner Vater? Ist Raiden ein Mädchen oder bin ich Raiden? Existiere ich überhaupt? Bis heute hab ich das Ende von MGS2 nicht verstanden. Oder doch?

Sicher gibt es Spieler, die behaupten diese Spiele wären insbesondere aufgrund der Story grandios – und ich wäre nur (nennen wir es beim Wort) zu doof – ich sage: die Spiele sind TROTZ ihrer Story gut. Ich hab nichts gegen Bombast, Bedeutung und Schmalz, aber kann man das ganze nicht in eine Story packen, die man versteht? Kann man nicht aufleveln ohne sich auf komischen Brettern zu verlaufen deren Systematik vermutlich nichtmal Atomphysiker verstehen würden. Oder wollen.

Nehmen wir nochmal Metal Gear Solid – selbst wenn ich versuche, die Story zu verstehen – ich find’s nichtmal gut. Ich muss grinsen an Stellen die traurig sein sollen, und umgekehrt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass bei diesen Spielen die Designer mit einem übertriebenen intellektuell-lyrischem Anspruch voller Psychologie und Sozialkritik sich total verzetteln und dann gegen die Wand laufen.

Warum überhaupt so vollgepackt? Da fällt mir auch Gran Turismo ein. Polyphony war ja schon fast fertig, und was macht Ferrari? Bringt den 458 Italia – und Mercedes den SLS… und dann noch Lexus den LFA… diese Spielverderber! Es gibt nur eine Chance, dass der Titel jemals ins Presswerk kommt – die Autoindustrie beschliesst einen Entwicklungsstopp, und ab dem Zeitpunkt hat Polyphony zwei Jahre, alle existierenden Modelle zu integrieren.

Manchmal wäre weniger mehr. Ich will doch nur spielen.

Need for Speed: 100 Millionen verkauft

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Auch wenn viele Spieler bis letztes Jahr regelmäßig angesichts immer wiederkehrender Macken wie den nicht enden wollenden Kampf um eine halbwegs flüssige Bildrate auf die Need for Speed-Serie geschimpft haben, dem Erfolg hat das alles nicht geschadet: Bis heute wurden über 100 Millionen Exemplare verkauft, was laut Electronic Arts etwa 2,7 Milliarden Dollar Umsatz bedeutet (welcher Wechselkurs dabei für Verkäufe mit anderen Währungen verrechnet wurde, bleibt ungeklärt).

Zur Feier dieser imposanten Zahl lassen sich die firmeneigenen Statistiker und Historiker zur folgenden Faktenaufzählung hinreißen:

  • 15 Blockbuster-Titel auf mehr als 14 Plattformen
  • Veröffentlichung in 22 Sprachen in über 60 Ländern
  • Spieler haben über 279 Milliarden Meilen auf Straßen und Rennstrecken zurückgelegt
  • Es wurden über 17 Billionen benutzerdefinierte Fahrzeuganpassungen vorgenommen
  • Zu den Schauspielern, Models und Musikern, die in der Serie erschienen, gehören: Brooke Burke (Wild On), Christina Milian (Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen), Emmanuelle Vaugier (Two and a Half Men), Josie Maran (Schauspielerin und Bademoden-Model der Sports Illustrated), Maggie Q (Mission: Impossible III), Kanye West, Yeah Yeah Yeahs und The Prodigy
  • Debüt des exklusiven Remixes des Doors-Klassikers “Riders on the Storm” von Snoop Dogg
  • Die Serie hat mehr Spiele verkauft als in den USA insgesamt seit 1994 Neuwagen verkauft wurden (93,8 Millionen laut Statistiken des US-Verkehrsministeriums)
  • Würde man die Need for Speed-Verpackungen aneinander legen, wäre die Strecke so lang wie 173.609 Football-Felder

Worauf diese Erhebungen speziell im Fall der gefahrenen Meilen und Fahrzeuganpassungen basieren, nachdem bis vor einigen Jahren keine Online-Statistiken erfasst werden konnten, ist natürlich eine interessante Frage… Außerdem finden sich auf dem hübschen Begleitbild nur 14 Titel – was mag wohl die verschwiegene Phantom-Episode sein?

Prügel & Prüste: Ikki Tousen Xross Impact

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Anime-Fans ist die freizügige Ikki–Tousen-Serie längst ein Begriff – auch hierzulande. Auf dem Spielesektor sieht das anders aus – und daran wird sich wohl so schnell auch nichts ändern. Denn die lüsternen Prügeldamen der PSP-Prügelei Ikki Tousen Xross Impact werden wie ihre PS2- und PSP-Vorgängerinnen ihr Heimatland wohl kaum verlassen.

Das soll uns aber nicht davon abhalten, über das Spiel zu berichten. Denn erstens handelt es sich um eine Straßenprügelei und die sind ja bekanntermaßen auch mit japanischen Schriftzeichen problemlos spielbar. Zweitens besitzt die PSP natürlich keine Regionssperre – deshalb dürft Ihr auch japanischen Spiele daddeln. Und drittens kommen lecker Mädsche im Spiel vor.

Entwickler Marvelous informiert uns des weiteren: 6 neue Charaktere erweitern die Kämpferauswahl auf 22 – außerdem dürft Ihr via Ad-hoc-Verbindung auch zu zweit auf Anime-Schergen eindreschen und neue Finishing Moves ausprobieren.

Die beiden letzten Bilder unserer Galerie schließlich zeigen einmal die Standard- und einmal die Limited Edition von Ikki Tousen Xross Impact – letztere beinhaltet eine Figur, eine CD, 24 Sammelkarten und einen zusätzlichen spielbaren Charakter.

Abschließend noch ein kleines Filmchen, um Euch auf den Geschmack zu bringen…

Bayonetta erobert Tokio

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Seit heute klebt dieses riesige Bayonetta-Poster an der Fassade eines Tokioter Wolkenkratzer – genauergesagt am an Shopping Mall 109 in Shibuya.Solltet Ihr bis zum 5. November zufällig dort verweilen, könnt Ihr die Werbung in Echt bewundern.

Viel einfallsreicher ist jedoch die zweite Bayonetta-Werbeform, die wir aufgestöbert haben:Hunderte Abreißzettel laden förmlich dazu ein, die 2 mal 7 Meter große Polygonschönheit im wahrsten Wortsinne zu entblättern – zu sehen in Bild Nr. 3 und 4 unserer Galerie.

Neue Download-Spiele vom 21. bis 23. Oktober

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Ab sofort zum Download erhältlich:

XBox Live Arcade (360):

  • Panzer General: Allied Assault (800 Punkte)
  • Tower Bloxx Deluxe (800 Punkte)

PlayStation Store (PS3):

  • nix

minis (PSP):

  • Red Bull X-Fighters (4,99 Euro)

WiiWare (Wii):

  • Bilderbuch-Spiele: Ein Abenteuer zum Aufklappen (800 Punkte)
  • Protöthea (1.000 Punkte)

Virtual Console (Wii):

  • Shinobi (Arcade, 800 Punkte)

DSiWare (DSi):

  • Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging für zwischendurch: Wortspiele (800 Punkte)
  • Kampf der Giganten: Drachen – Bronze-Edition (800 Punkte)

Nicht aufgelistet sind Spiele, die parallel oder schon zuvor in gleicher Form als Datenträger erschienen sind.

Dragon Age: Origins – Release-Datum und Flash-Game

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Der Termin für Dragon Age: Origins steht: Am 6. November dürft Ihr Euch in das Rollenspiel-Abenteuer stürzen, drei Tage nach den Amerikanern. Um Euch auf den Fantasy-Titel einzustimmen, könnt Ihr schon jetzt ein kostenloses Dragon Age-Flashgame ausprobieren.

In Dragon Age Journeys, so der Titel des Mini-Spiels, stehen Euch drei Rassen – Mensch, Efl und Zwerg – sowie drei Charakterklassen – Krieger, Magier und Schurke – zur Auswahl. Nachdem Ihr das Aussehen Eures Helden bestimmt habt, geht´s in einem rundenbasierten Rollenspiel durch fünf Kapitel. Wer davon nicht genug bekommt, kann sein Können in drei Schwierigkeitsstufen erproben.

Das reicht nicht, um die Wartezeit bis zum 3. November zu verkürzen? Videos zu Dragon Age: Origins findet Ihr hier und hier.

Avatar: Erst spielen, dann gucken

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Bevor der neue Sci-Fi-Film von James Cameron auf die hiesigen Kinoleinwände geworfen wird, könnt Ihr das Avatar: The Game bereits durchgezockt haben. Ubisoft hat bekannt gegeben, dass das Action-Adventure am 4. Dezember in die Läden kommt. Der Film startet am 17. Dezember.

In Avatar: The Game kolonisiert die Menschheit nach und nach den Weltraum. Auf dem friedlichen Planeten der Na’vi findet ein Großkonzern schließlich wertvolle Bodenschätze, die er unbedingt in seine Finger bekommen will. Doch die Na’vi spielen nicht mit – und es bricht Krieg aus. Auf der Seite der naturliebenden Aliens versucht Ihr, den Angriff der Menschen abzuwehren.

Der Sci-Fi-Streifen wird von vielen Seiten schon jetzt als ein Meilenstein der Filmgeschichte gehandelt.

Videos zum Spiel findet Ihr hier und hier.

Enthüllt: Die echten Vorbilder für “Dragon Age”-Frauen

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Viel Fantasie haben sie ja, die Entwickler bei BioWare. Aber was die korrekte Darstellung von aparten weiblichen Charaktern in Dragon Age: Origins angeht, da orientieren sie sich doch lieber an realen Wesen aus Fleisch und Blut. Zumindest behauptet das die US-Online-Ausgabe des Gentlemen-Magazins Maxim, das in einer Fotostrecke zwei Models vorstellt, die als Vorbild für die Magierin Morrigan (die gern als zentrales Motiv in den Artworks verwendet wird) und für Leliana dienen.

Das Duo härt auf die Namen Victoria Johnson (schwarzhaarig) und Alleykatze (rothaarig) – zumindest eine davon ist also etwas merkwürdig… um nicht vom fiesen Coypright-Hammer erschlagen zu werden, verzichten wir hier auf die Darstellung der Motive und verweisen Euch auf die entsprechende Maxim-Seite, erwartet Euch aber nicht zuviel davon: Viel kleiner kann man schicke Fotos nicht auf eine Webseite quetschen.

Mehr Glück haben vielleicht ehemalige EGM-Abonnenten, denn denen wurden die verbliebenen Restmonate nach Einstellung des Magazins in ein Maxim-Abo umgeschrieben…

Fable III kriegt Natal-Unterstützung – und will mehr von Eurem Geld

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Auf einer Rede während einer Veranstaltung der BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) hat Lionhead-Boss Peter Molyneux neue Details zu Fable III verraten: Wie üblich lässt sich der charismatische Entwickler keine richtigen Aussagen zu Speilablauf und Inszenierung jenseits von generellen Planungen entlocken, doch zwei Sachen hat er bestätigt.

So wird Fable III die kommende Bewegungserkennung von Project Natal unterstützen – das ist nicht unerwartet, während eines Gesprächs auf der gamescom im August macht er aber noch einen unwilligen Eindruck, als wir ihn darauf ansprachen. Wir stellen also fest: Peter Molyneu ist nicht nur ein guter Redern, sondern auch Schauspieler.

Nicht ganz so begeistern dürfte Zocker die zweite Ankündigung: Im Spiel wird es mindestens einen Laden geben, bei dem man Ausrüstung kaufen kann – und zwar diesmal (auch?) für bares Geld. Als Beispiel wurde etwa ein Schwert für ein britisches Pfund genannt. Bisher kennen wir solche Micropayment-Mätzchen vor allem als Electronic-Arts-Spielen… aber auch mit dieser Firma hatte Mr. Molyneux ja lange zu tun.

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