Sonys Konzernabteilung Networked Products & Services, in dem die Geschäftsbereiche Sony Computer Entertainment und Vaio-PCs seit Beginn des Geschäftsjahres zusammengefasst sind, erzielte im zum 30. September beendeten zweiten Geschäftsquartal 352,6 Milliarden Yen Umsatz (umgerechnet ca. 2,6 Milliarden Euro).
Ein Direktvergleich mit dem Vorjahr ist aufgrund der kürzlichen Zusammenlegung nicht möglich, summiert man allerdings die Ergebnisse der ehemals getrennten Geschäftsbereiche, ergibt sich ein Umsatzminus von 24,2 Prozent. Der Verlust stieg von 40,4 auf 58,8 Milliarden Yen (ca. 300 / 436 Millionen Euro).
Positiv dagegen die Markteinführung des PS3 Slim: Im zweiten Geschäftsquartal stieg der Absatz auf 3,2 Millionen Geräte (Vorjahr: 2,4 Millionen). Allerdings ging mit dem Start der PS3 Slim eine Preissenkung der Konsole von 400 auf 300 Euro einher.
Abwärts zeigt der Trend bei PSP und PS2: Die PSP-Verkäufe gingen trotz Einführung der PSPgo von 3,2 Millionen auf 3 Millionen Stück zurück; die PS2 wollten nur noch 1,9 Millionen Kunden haben.
Den Grund für den Rückgang sieht Sony vorwiegend in der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Der rasante Preisverfall bei Elektronikprodukten drückt den Umsatz zusätzlich.









