Ubisoft geht unter die Comic-Verleger

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Dass Ubisoft Comics als interessantes Geschäftsfeld betrachtet, ist nichts neues: Seit einigen Jahren arbeitet der Konzern mit den Penny Arcade-Machern zusammen, um für viele der hauseigenen Marken Promo-Comics zu erstellen – die es leider nie in Europa zu sehen gab.

Jetzt macht der französische Software-Gigant aber Nägel mit Köpfen und bringt in seiner Heimat richtige Comics auf den Markt. Das Verleger-Label dafür nennt sich Les Deux Royaumes (Die zwei Königreiche) und wandelt wenig überraschend bekannte Spiele in Sprechblasen-Asthätik um. Den Auftakt macht ab November Assassin’s Creed (siehe Bild), die erste Story trägt den vielsagenden Titel Desmond. Als kreatives Team dafür sind Eric Corbeyan und Djillali Difali vorgesehen. Der einzige Haken: Bislang steht nur eine Veröffentlichung im französischsprachigen Raum fest, also Frankreich, Belgien, Holland, Luxemburg und Quebec.

last.fm auf Xbox 360 – erste Preis-Details bekannt

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Microsoft präsentierte auf der E3 die volle Ladung an Web 2.0- bzw. Community-Diensten für die Xbox 360. Neben Twitter und Facebook kommt so auch das Internet-Radio-Portal last.fm auf die Konsole.

Nun wurde bekannt, in welcher Form wir uns voraussichtlich ab Herbst auf die volle Soundladung freuen dürfen: Sogar Konsolenbesitzer mit Silber-Zugang gehen nicht leer aus, sie können zumindest reinschnuppern – gegenwärtig sind drei Stunden Hörprobe pro Monat angedacht. Gold-Spieler steht der Dienst 24 Stunden am Tag zur Verfügung, was durch Werbeeinblendungen gewährleistet wird. Wer’s ganz luxuriös will, der schließt ein Premium-Abo mit last.fm ab: Das verbannt die Werbungen aus dem Programm und eröffnet weitere Möglichkeiten wie etwa die Markierung von Songs als besonders gern gemocht. Dafür werden voraussichtlich drei Euro im Monat fällig.

Ninja Gaiden Sigma 2 – live aus London

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Ende vergangener Woche ist Matthias für Euch nach England gedüst und durfte eine fortgeschrittene Version des PS3-Metzelabenteuers Ninja Gaiden Sigma 2 anspielen.

Seine Spiel-Eindrücke, leckere Babes und reichlich kopflose Gegner gibt’s in unserem maniac.de-exklusiven Videoblog – worauf wartet Ihr noch?

David Perry stellt Gakai im Video vor

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Videospiel per Stream: So heißt angeblich das Konzept der Zukunft. Auf der Game Developers Conference 2009 machte Onlive von sich reden; der Spieldesigner David Perry (Bild rechts) zeigte sich daraufhin zerknirscht, wollte er mit Gakai doch einen ähnlichen Dienst ankündigen. Dies holte er hinter verschlossenen Türen auf der GDC nach. Während man auf der E3 angeblich den Dienst größeren Publishern zeigte, könnt Ihr ab sofort auf David Perrys Webseite ein Video begutachten, in dem der Amerikaner seinen Dienst vorstellt.

Wie funktioniert Gakai?
Gakai ist ein Stream-Dienst, sprich die eigentlichen Spiele werden auf dem Server ausgeführt, während der Nutzer nur das Videosignal bekommt und entsprechende Steuerungssignale an den Server schickt. So funktionieren auch hardwarehungrige Spiele wie Crysis oder Assassins Creed 2 auf schwachbrünstigen Rechnern. Im Gegensatz zu Konkurrent Onlive muss kein Plug-In installiert werden, wie Perry betont. Als Plattform für das Videosignal dient ein herkömmlicher Brwoser – Perry nutzt beispielsweise Firefox.

Was zeigt das Video?
Perry spielt aktuelle Titel wie Spore, Mario Kart 64, Need for Speed: ProStreet und World of WarCraft. Der Abstand von Server und Client (Nutzer) betrug angeblich 1300 km bei einem Ping von 21 Millisekunden. Als finaler Wert wird 10 Millisekunden genannt, bei einem Datenstrom von unter einem Megabit (pro Sekunde). Man habe bei dieser Vorführung nicht getrickst, sondern das System sei “für den echten Internet-Alltag” angelegt.

Einen Termin für Gakai gibt es bislang nicht, wer allerdings in Kalifornien sesshaft ist, kann sich auf der offiziellen Webseite für einen geschlossenen Betatest anmelden.

Keen Games entlässt Großteil seiner Mitarbeiter

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Aus aktuellen Anlass setzt der Frankfurter Entwickler Keen Games einen Großteil seiner 60 Mitarbeiter vor die Tür – fristgerechte Kündigungen seien ausgesprochen worden. Laut Gamepals machen firmennahe Kreise die schlechte Auftragslage für die Entlassungen verantwortlich. Demnach sei ein sicher geplantes Projekt mit einem großen Hersteller überraschend geplatzt. Das Management reagierte und sprach Kündigungen aus, um größeres Unheil fernzuhalten.

Seit 17 Jahren besteht Keen Games bereits als Entwickler – vornehmlich für Konsolen. Bekannt sind die Frankfurter für die Anno-Portierungen auf DS und Wii sowie der Geheimakte-Adventurereihe.

Werbung auf dem 360-Dashboard?

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Microsoft plant mit der ’Silverlight’-Technologie, Werbekampagnen externer Partner u.a. auf der Xbox 360 laufen zu lassen. Silverlight ist die direkte Konkurrenz-Technologie zu Adobe Flash und wird zur Internet-Werbung genutzt, zum Beispiel innerhalb browserbasierter Spiele oder bei Videostreams.

Wie Sean Alexander, Direktor von Microsofts Advertising Business Group, gegenüber Kotaku äußerte, könnten Werbeblöcke bald auch auf dem 360-Dashboard zu sehen sein. Hintergrund sind die mittlerweile multimedialen Werbekampagnen, die auf sämtlichen Kanälen geschaltet werden – Videospiele bleiben davon langfristig nicht verschont. Damit meinen wir nicht nur Spielewerbung, sondern auch Reklame von branchenfremden Herstellern wie möglicherweise Coca Cola oder McDonalds.

Noch ist kein finales Wort gesprochen: Den Kunden allerdings für einen Online-Spieledienst zur Kasse zu bitten und dennoch Werbung zu schalten, sollte von den Verantwortlichen noch einmal überdacht werden.

Zockerbuden-Zierde: Neros Schwert aus Devil May Cry 4

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Ab morgen, den 1. Juli, startet Capcom eine ganz besondere A(u)ktion: Die 100 ersten Repliken von Neros Klinge ‘Red Queen’ aus Devil May Cry 4 werden versteigert. Die Nachbildung des Videospielschwertes glänzt mit 107 cm Gesamtlänge, satte 83 cm entfallen auf die Klinge selbst – insgesamt bringt das Edelstahl-Stück fast 3,5 kg auf die Waage.

Wer sich Neros Metzelwerkzeug übers Bett hängen möchte, muss tief in die Tasche greifen: Allein für die Anmeldung zur Auktion werden 280 Dollar fällig – dann jedoch ist Euch eine der 100 Klingen sicher.

In unserer Gallerie findet Ihr hochaufgelöste Fotos des Spieleschwerts.

WipEout-Fahrzeuge…als Grill-Käse

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Neulich beim Abendessen: Just als Matthias sein köstliches Mahl aus der Pfanne holte, fiel ihm die frappierende Ähnlichkeit zwischen seinem Grill-Käse und den Gleitern der WipEout-Serie auf.

Die lecker-krossbraun gebratenen Scheiben Halloumi-Käse (was ist das?) ähneln (zumindest Matthias’ Meinung zufolge) frappierend einigen Schiffen (Auricom, Quirex, Assegai) von Sonys WipEout-Serie.
Siehe hier:

Wollt Ihr das Experiment reproduzieren – holt Euch ein Packung Halloumi-Käse (kostet zwischen 2 und 3 Euro) und genießt das WipEout-Käse-Erlebnis.

Dazu empfiehlt der maniac.de-Koch einen bunten Sommersalat (Rucola, Mais, Paprika, Kirschtomaten, Pinienkerne) sowie einen Klecks Preiselbeer-Marmelade. Mmmhh…

Musikvideo “Amoklauf”

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Drei Jungs aus Berlin rocken gegen überzogene Videospiel-Verbotsforderungen aus der Politik.

Daniel und René Behrendt sowie René Hardt bilden die Band Abbruch – und machen ihrem Ärger im Song “Amoklauf” Luft.
Lautstärke hochgedreht und viel Spaß mit dem Video!


Retro-Alarm: Making of Earthworm Jim

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Mit der Zeitmaschine zurück in die 90er-Jahre: Schaut Shiny-Gründer David Perry und seinen Mannen über die Schultern, wie sie dem coolsten Wurm der Galaxis Leben einhauchen.

 

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