Die vermeintlich große Verkündung von Sony am gestrigen Dienstag entpuppt sich als wenig spektakulär: Ab sofort kostet die PS2 in den USA nur noch 99 Dollar und in Europa (mit Ausnahme von Großbritannien) 99 Euro.
Damit wird die langlebige Konsole endgültig als Mitnahmegerät positioniert, wobei der neue Preispunkt in der Praxis wenig Auswirkung haben dürfte: Schon seit geraumer Zeit ist die PS2 in verschiedenen Sets zu Schnäppchenpreisen erhältlich, verschiedene Händler hatten den schwarzen Dauerläufer bereits so günstig im Sortiment.
Die Vorzeichen für eine anhaltende Popularität der PS2 sind ohnehin gut: Schließlich erscheinen nicht nur regelmäßig neueSingStar-Episoden, es kommen auch weiterhin Umsetzungen wichtiger Marken wie FIFA und Guitar Hero sowie Neuentwicklingen wie MotorStorm: Arctic Edge.




Das Bundesland Niedersachsen hatte vor kurzem angekündigt, Testkäufe zu nur für Erwachsene freigegebenen Video- und Computerspielen durchzuführen – ähnlich wie das bei Alkohol und Zigaretten in bundesdeutschen Lebensmittelmärkten gängige Jugendschutz-Praxis ist.
Ubisoft sucht nach einem Cover-Model für den kommenden Western-Ego-Shooter Call of Juarez: Bound in Blood (Preview in der aktuellen M! 05/09) – das könnt Ihr sein.





























Auf der diesjährigen Game Developers Conference in San Francisco hielt kein geringerer als Hideo Kojima einen Vortrag. Sein Thema: Die Überwindung von Grenzen bei der Spielentwicklung am Beispiel der Metal Gear-Reihe. So wurde das Schleich-Genre erst durch die beschränkten Möglichkeiten der MSX2-Hardware geboren. Mit jeder weiteren Episode entstanden neue Hürden, die es zu überwinden galt. Veranschaulicht wurde Kojimas metaphorischer Vortrag durch eine aufwändige Power-Point-Präsentation, ein Video dazu befindet sich am Ende der Meldung. 



