Ein Land mit solchen Erfindungen kann doch nur toll sein, oder? Die Firma Priceton hat kürzlich einen Ortungssensor für den japanischen Markt veröffentlicht. Mit der Apparatur ist es möglich, eine Sonde in einem Umkreis von bis zu 90 Metern zu orten und die Richtung des Aufenthaltsortes zu bestimmen. Zwar nicht so genau wie GPS, aber immerhin gut genug um Kinder (oder Hunde und Schlüssel) auf großen öffentlichen Plätzen wieder zu finden.
Im Idealfall sieht’s dann so aus:
![]() |
![]() |
![]() |
| Das Kind ist futsch und man beginn (sichtlich verzweifelt) die Suche. | Die LEDs geben Richtung und Entfernung der Sonde an. | Dank der fantastischen Technik sind Mutter und Kind wieder glücklich vereint. |
Ob der deutsche Markt reif für solch ausgefeilte Technik ist?
Der Ortungs-Sensor für’s Internet: Der RSS-Feed.













Das fröhliche Fusionieren im Videospielsektor geht weiter: Diese Woche schlägt der japanische Großkonzern Namco-Bandai zu und schluckt die Nippon-Zentrale des kleineren Herstellers D3. Mit dem Kauf von knapp 20.000 Anteilen zum Gesamtwert von umgerechnet 9,6 Millionen Euro wurde Namcos Anteil an der Firma auf 95% aufgestockt. In welcher Form die Übernahme Auswirkungen auf die europäischen und die amerikanischen Niederlassungen von D3 hat, wurde nicht weiter ausgeführt
Retro-Liebhaber aufgemerkt: Wer sich für alte Konsolen und deren Technik interessiert und beim Namen ‘VCS 2600’ nicht an ein Küchenmaschine denkt, dem sei das neue Buch “Racing the Beam: The Atari Video Computer System” ans Herz gelegt.



