Herausforderungen wie “Sammle so und so viel dämliches Zeug”, “Spiele auf Extrem ohne zu Sterben” oder “Schleppe einen Gartenzwerg durchs ganze Spiel” sind meiner Meinung nach die Bankrotterklärung der Designer, da meist mit diesen billigen Tricks noch etliches an toter Spielzeit künstlich herausgepresst wird. Ich könnte gut ohne diesen Gamerscore-Dreck leben.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich nur der Trophies wegen durch Uncharted 1+2 gequält habe…
Ich bilde mir ausserdem ein, dass DLC und ganze Spiele neuerdings mit simplen Achievements versuchen, die potenzielle Käuferschaft zu ködern.
Was ist eure Meinung – ruinieren diese Systeme die Seele der Games oder sind sie sinnvoll?
Wer spielt Müll wie Hanah Montana, Avatar – Herr der Elemente oder Terminator Salvation nur des Scores wegen?