Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit?
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16. Februar 2018 um 13:47 #1603024
MontyRunnerTeilnehmerVictor Vran Overkill Editon (XOne)
Nach trägem Einstand bin ich letztlich der Diablo-Formel erlegen. Wer braucht schon ne Story; stumpf ist Trumpf. Präsentation und Steuerung sind gut. Das Gme läuft flüssig. Außerdem wartet auf mich noch die Motörhead Welt u. a. mit Snaggletooth-Variationen als Gegner und Motörsounds im Ohr; darauf freue ich mich sehr. Leider habe ich niemanden zum Co-opspielen.17. Februar 2018 um 12:33 #1603153
SpacemoonkeyTeilnehmerkingdom come
hab den anfang gespielt und hab jetzt ziemlich bock drauf. will jetzt so schnell wie möglich dolch und bogen besorgen um ganze dörfer durch stealth kills zu leeren.
mein erstes ziel sind die verdammten mönche die man in den trailern sehen konnte. kann es kaum abwarten17. Februar 2018 um 12:53 #1603154
geohoundTeilnehmerZu geil, ich erwarte detaillierte Berichte und Screenshots vom Geisterkloster. Erinnert mich irgendwie an Fallout 1, da hab ich beim dritten mal Durchspielen auch alle Siedlungen und Städte ausradiert, alle Waffen aufgesammelt und sie im unterirdischen Lager der Stählernen Bruderschaft einsortiert. War ein Riesenspaß damals :-).
17. Februar 2018 um 15:54 #1603160
DGSTeilnehmer@spacemoonkey: Ja, schreib ein bisserl was zu dem Spiel. Vielleicht wird das heuer so wie mit Prey im Jahr zuvor. Letzteres hat es trotz holprigem Start und durchschnittlichen Kritiken bei mir 2017 aufs oberste Treppchen geschafft. Klingt schon mal vielversprechend. Geht in Richtung der sogenannte Immersive Sims, oder? Komplett Stealth ist auch möglich?
17. Februar 2018 um 22:36 #1603170
AnonymInaktivWhat remains of Edith Finch
Tolle Grafik, toller Sound, tolle Sprecher, tolle Ideen. Gameplay minimalistisch. Kann man gut wegspielen. Eigentlich finde ich es schon beschämend das gefühlt nur Indie Entwickler und kleine Studios trauen mal vernünftige Storys zu erzählen die die Namen auch verdienen. Gone Home, Life is Strage, Hellblade oder eben What Remains of Edith Finch sind echte Bretter, die Storys müssen ja nicht ausschweifend sein. Aber im triple A Sektor wo die 100Mio in Spiele stecken, haben die gefühlt nicht mal 2,50DM übrig für nen vernünftigen Autor… Ich schweife ab…18. Februar 2018 um 8:11 #1603173
MaverickTeilnehmerNicht aufregen Kaouru denk an den Puls, aber recht hast du. Meist sind es die kleinen Titel die richtige Geschichten erzählen.
AC origins war ein Witz, oder auch the evil within 2. Hast du Metal gear solid 5 gespielt ? Ich weiß gar nicht warum Hideo Kojima so hoch gelobt wird, aber die Story mit skullface, huey Emmerich und dem mech sahelanthropus ist dermaßen dünn.
Mich würde mal interessieren wie kingdom come in diesem Punkt ist.
18. Februar 2018 um 11:59 #1603178
AnonymInaktivBei MGSV bin ich vorsichtig, sicherlich am finalen Werk gemessen nicht der Kracher, aber man weiß eben nicht viel % von Konami entfernt wurden. So oder so, kann man MGS1-4 nicht vorwerfen eine dünne Handlung zu haben, ehr sind die zu aufgeblasen.
Bei AC frag ich mich tatsächlich was da schief gelaufen ist, die Serie war ab den zweiten Teil dafür bekannt tolle Geschichten zu erzählen…bis Teil 4 hat das auch gut geklappt. Seit dem Sprung in die Current Gen, sind das Inhaltsleere Spiele im schönen Setting.
18. Februar 2018 um 17:01 #1603187
CornyTeilnehmerSouth Park der Stab der Wahrheit durch. Ein richtig gutes Rollenspiel. Jetzt mit “Die rektakuläre Zerreißprobe” angefangen. Auch total gut. Zwischendurch immer wieder mal Stardew Valles auf der Switch.
18. Februar 2018 um 17:47 #1603189
MaverickTeilnehmer@Kaoru Jo dass stimmt würde mich auch mal interessieren wieviel Konami da rausgeschnibbelt hat. Aufjedenfall finde ich tuts dem Spiel nicht gut.
Ich bin gelinde gesagt schockiert das Kapitel 2 nach skullface nur eine Handvoll hauptmissionen hat, da wäre soviel mehr drin gewesen. Stattdessen kann man nur alte Missionen unter schwereren Bedingungen spielen.
Auch fehlen mir irgendwie die geilen bosskämpfe vor allem der erste mit mantis, sniper wolf, Vulcan Raven und liquid Snake. Als das gibts im fünften nicht.
Hab aber jetzt 110 Stunden auf der Uhr also muss es doch ziemlich gut sein ^^18. Februar 2018 um 21:45 #1603195
SpacemoonkeyTeilnehmerkingdome come
also hab jetzt ca 7h gespielt und hatte komischerweise noch keinen bug 🙂 vielleicht hat der letzte patch ja was gebracht. nur die dialoge waren manchmal zu leise.
spiel gefällt mir bis jetzt ziemlich gut. schön anspruchsvoll, ganz gute grafik und sehr schöne menüs.
die steuerung selbst ist jetzt nicht grad sehr präzise oder smooth aber trotzdem ein sehr interessantes kampfsystem. bis jetzt gefällt es mir und bietet wirklich recht viel tiefe.
18. Februar 2018 um 22:41 #1603197
ghostdog83TeilnehmerDu hast den Kackarsch hoffentlich pet stealth kill von der Bildfläche getilgt. ?
18. Februar 2018 um 22:51 #1603198
SpacemoonkeyTeilnehmerleider ist man anfangs ein unglaublicher nichtskönner. aber ich hab mir den für später gemerkt 🙂
18. Februar 2018 um 23:05 #1603200
ghostdog83TeilnehmerWenn du sowieso alle NPCs plätten wirst, brauchst du das gar nicht. ?
19. Februar 2018 um 9:43 #1603225
AnonymInaktivIch geb gerade AC:Syndicate noch einmal eine Chance, da ich Kingdom Come momentan noch nicht kaufen will. Das sollen sie erstmal hübsch fertig patchen. 😉
Was die Diskussion über die Storyline von AC angeht, so muss ich Kaoru leider wiedersprechen. Teil 3 war schon sehr schlecht, was Charaktersierung anging. Connor war als Protagonist extrem blass und hatte prinzipiell nichts zu sagen. Der Teil mit seinem Vater hingegen war da schon deutlich interessanter.
Black Flag hab ich Ende letzten Jahres noch einmal durchgespielt. Da ist die Story jetzt auch nicht die Prallste – vom hochstilisieren von Schwerverbrechern zu handzahmen Freiheitskämpfern mal ganz zu schweigen. Aber immerhin das Setting reißt dann doch irgendwie einiges raus. Besser wäre es jedoch gewesen die Stry um Woodes Roges zu stricken, das hätte nämlich auch perfekt gepasst.
Bei dem Teil mit der Vorläufer-Zivilisation hab ich ohnehin den Eindruck, man weiß nach Teil 3 nicht mehr, was man da noch erzählen soll und so kocht jede Abteilung ihr eigenes Süppchen.Das Problem ist meiner Meinung nach, dass man sich irgendwie weigert differenziert an das Ganze heran zu gehen. Bei Rouge hat man sich das noch getraut, aber auch nur in Ansätzen. Die Assassinen MÜSSEN IMMER die Guten sein und machen nie etwas falsch – oder zumindest wird es nicht hinterfragt. Prinzipiell hat man sich aber mit der Zeit immer mehr im Gameplay verheddert. Jedes AC predigt, dass sie Assassinen aus dem Verborgenen agieren – nur tun sie es nie. Liberation war der erste und einzige Teil, der mit Verkleidungen gearbeitet hat. Unity hat optionale Vorarbeiten angeboten und Innenraumschleichereien. Origins ist nurmehr eine augenwischerische Schnetzelplatte mit Spar-Story und seit Syndicate könnte man meinen, das Klettern wäre lästig, weswegen man Szenarios und Gadgets einführt, bei denen das zum “Haben wir schon immer dabei gehabt, deswegen isses noch drin”-Gimik verkommen ist.
Was die Reihe dringend braucht, ist eine Rückbesinnung auf das eigentliche Gameplay. Open World ist super – finde ich total toll. Nur muss sie mit Leben gefüllt werden und es spricht auch nichts dagegen Missionen auf abgesteckte Gebiete zu begrenzen, diese dann aber gut strukturiert zu gestalten. Z.B. durch die Möglichkeit verschiedener Herangehensweisen: Gegner die darauf reagieren, wie man zuvor vorgegangen ist. Tötet man viel, sind sie agressiver und wachsamer. Betäubt man eher, bleiben sie ruhiger.
Dann das Szenario wählen, dass tatsächlich passt. Ägypten ist cool, aber ein Fokus auf eine der großen Metropolen mit Umland hätte dem Spiel sicher gut getan.
Und zum Schluss noch eine Geschichte, in der der Protagonist seine Missionen und Ziele auch einmal hinterfragt, statt alles hinzunehmen. Bekannte Figuren der Geschichte verlieren auch ihren Reiz und Bedeutung, wenn man sie dem Spieler vor die Fühe kotzt. Dann lieber nur eine davon, die aber richtig eingebunden.19. Februar 2018 um 10:02 #1603231
SonicFanNerdModeratorHabe gestern mal mit meiner Frau zusammen das PS4-Spiel “Bound” angefangen. Wollten was entspanntes für zwischendurch. Soll ja recht kurz sein; ca. 2 Stunden (was uns hier entgegen kommt).
Was hier Audiovisuell geboten wird ist echt beeindruckend. Natürlich ist die Darstellung stark künstlerisch und grafisch reduziert, aber gerade die Optik ist klasse. Die Animationen sind auch wirklich gut.
Die musikalische Untermalung ist auch immer passend und angenehm hintergründig.
Die Geschichte wird metaphorisch aufbereitet und gewinnt durch eingestreute “Real-Mementos” an Kontur.
Das Gameplay selber ist da schon sehr reduziert. Ein paar Platformer-Passagen sind da, aber meistens läuft (oder tanzt) man einfach durch die linearen Levels.
Die Steuerung ist leider manchmal etwas bockig und gerade das “Tanzfeature” ist etwas störrisch und behäbig.Aber dieses “Spiel” spielt man aus meiner Sicht nicht wegen des eigentlichen Gameplays.
Die fantastisch präsentierte Spielwelt macht den großen Reiz des Werkes aus.Wir sind noch nicht ganz durch (haben es also nicht in 2 Stunden geschafft) und werden es vielleicht heute beenden.
Bisher ein tolles Erlebnis, mit leichten Abzügen in der B-Note.
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