Spätestens seit Sony mit der PSPgo eine Konsole auf den Markt gebracht hat, die ohne Spiele-Discs und -Module auskommt, sollte klar sein: Videospiele werden in naher Zukunft wohl hauptsächlich digital vertrieben werden.
In einem Interview ging Square Enix-Chef Yoichi Wada (Foto) noch einen Schritt weiter. Er glaubt, dass auch Konsolen, wie wir sie heute kennen, in einigen Jahren nicht mehr existieren werden. “In der Vergangenheit war die Plattform immer Hardware, aber die wurde ersetzt durch das Netzwerk. Es wird die Zeit kommen, in der die Hardware gar nicht mehr gebraucht wird”, sagte Wada. “Damit wird jede Art von Anschluss zu einer potentiellen Plattform, auf der Spiele gespielt werden können.”
Jüngstes Beispiel dafür, dass diese Prognose eintreten könnte, ist der Cloud-Gaming-Service OnLive.
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@Saldek: NIN? Habe ich da NIN gelesen?? Juchhuuu, das erste Mal, dass ich hier was von NIN lese, alleine dafür dieser Post. Aus der ganzen “”Konsolentod””-Diskussion halte ich mich mal raus, aber NIN… Mann, Mann, Mann, erstmal ein bisschen was von der “”Fr
@Saldek: Spekulatius ist das sowieso. Ich gehe vor allem davon aus, dass die Technik zu jeder Zeit den User einiges kosten wird. Günstiger wird es damit wohl kaum. Vor allem dauert´s aber hoffentlich noch sehr lange.Ich rippe meine Musik auch lieber selbs
klar ist das hier Kaffeesatzleserei, aber warum nicht? Bisschen spekulieren kann ja auch Spaß machen.Außerdem muss man immer den Zeitrahmen sehen. Wenn hier gesagt wird onLive ist die Zukunft, dann ist das vielleicht in 20-30 Jahren. Schaut doch mal wie sich Gaming und Internet sowie die Bandbreiten in den letzten 20 Jahren entwickelt haben! Und die Geschwindigkeit der Entwicklung nimmt eher zu.Was die Rechenkapazitäten anbelangt werden die Leute sicher Lösungen finden, man kann ja beispielsweise diverse Komponenten teilen.Ich bin kein Freund dieses Modells, aber es bringt definitiv auch Vorteile. Stellt euch vor ihr sitzt im Hotel auf Gran Canaria, habt euer komplettes Spielesortiment verfügbar, alle Konfigurationen automatisch wie zuhause und zockt am TV Crysis 5. Oder ihr besucht einen Freund und zockts an seinem Steinzeit Notebook. Außerdemgibts dann endlich nur noch eine Plattform was das Medium gleich mit Film und Musik stellt. Stellt euch vor: NIN gibts nur für Microsoft Audio Player, dafür ist aber Madonna nur exklusiv auf Sony-Geräten abspielbar. Einige Musiker sind zwar Multiplattform, allerdings müssen Besitzer von Sony Geräten leichte Störgeräusche und schlechtere Klangquali in Kauf nehmen, bekommen im Gegensatz aber einen Bonustitel für 2€ als DLC. Genau dieser Kindergarten spielt sich derzeit in der Gamesbranche ab.Das man dann eine viel größere Zielgruppe erreicht (wie gesagt, da jeder die notwendige HW zuhause hat) bei weniger Entwicklungskosten (1 Plattform) KÖNNTE (auch wegen des nicht vorhandenen Gebrauchtmarktes und Raubkopien) für deutlich niedrigere Spielepreise sorgen. Auch da bei Onlindevertrieb Händler wegfallen und Material.Wie man die gierigste Branche der Welt aber kennt wird sie die Preise keinen Cent senken. Es bleibt also alles eine Frage der Umsetzung: Preismodelle, Lags usw. Es ist aber nicht so das es gleich den Untergang der Branche bedeutet.
Wie gesagt, “”in einigen Jahren”” halte ich wegen zu vieler ungeklärter Fragen, technischer Hürden und, und ,und auch für Blödsinn, irgendwann mag es durchaus so weit sein.Allerdings sind die Hardware/Software Verhältnisse in dieser Generation gar nicht so schlecht, die letzten Zahlen die ich gesehen hab sagten was von 8,5 Spielen pro 360 bis 6,4 pro Wii.Und was immer wieder gerne vergessen wird, der Gebrauchtmarkt spült Verkäufern ja auch wieder Geld für neue Spiele in die Tasche.@ninboxstation: Bei einer aufrüstbaren Konsole ginge der Sinn der Konsolen völlig flöten, das wäre ein PC. Entsprechend müsstest du dann nämlich Treiber installieren etc. wenn du Hardware austauschst und Entwickler könnten nicht mehr fest für eine Hardware proggen.Da würde wohl wirklich eher der PC überleben oder ein Games on demand Service kommen.
Meiner Meinung nach ist die Sicht der Publisher zu kurzsichtig. Für sie bedeutet ausschließlich digitaler Vertrieb das Ende des Gebrauchtspielemarktes und der Raubkopien. Daraus resultiert für sie eine Gewinnsteigerung.Ich finde, das ist großer Quatsch. Bei digitalen Vertriebswegen können die Vertreiber die Preise komplett unabhängig festlegen – dementsprechend hoch werden sie sein.Bedacht wird dabei nicht: Wenn es keine Gebrauchtangebote und Schnäppchen mehr gibt, also alle Spiele zum Vollpreis vertrieben werden, kaufen viele Leute einfach deutlich weniger Spiele.Hätte ich für jedes meiner Spiele 60-70€ ausgeben müssen, wäre meine Sammlung nichtmal halb so groß. Ich würde wahrscheinlich jedes Spiel mindestens zwei mal durchspielen und ausschließlich Top-Titel kaufen.Ein Beispiel? Das Spiel zu “”Iron Man”” habe ich bei real,- für 10€ mitgenommen, da mir die Demo als simples Actionspiel recht gut gefallen hat. 60€ hätte ich dafür aber definitiv nicht ausgegeben! Somit hat SEGA immerhin ein bisschen an mir verdient, beim Online-Vertrieb wär’s [b]nichts[/b] gewesen.Klar, bei Gebrauchtspielen verdient der Vertreiber gar nichts mehr an mir, aber: Wenn ich ein etwa Modern Warfare gebraucht kaufe und dann wegen dem Mulitplayer-Modus meine XBOX LIVE Gold-Mitgliedschaft verlängere, hat wieder jemand an mir verdient – gleiches gilt für DLC, den ich ja nicht vom Vorbesitzer übernehmen kann.Den von einigen angestrebten Vergleich mit etwa iTunes muss ich etwas entkräften: Für mich persönlich ist es definitv ein Unterschied, ob ich nun 99 Cent für einen Song ausgeben, den ich auf den MP3-Player ziehen, auf CD sichern oder sonstwas damit machen kann, oder ob ich 60€ für ein Spiel zahle, welches ich auf keine Art sichern kann und somit in keiner physikalischen Form besitze. Bei zehn Spielen wären es schon 600€ für ein “”virtuelles”” Gut. Das wirkt mir zu unsicher und auch der Gedanke fühlt sich nicht gut an.Mal von all diesen Argumenten abgesehen, betrachten wir doch mal die technische Seite: Um Dienste wie OnLive nutzen zu können, benötigt der Nutzer eine richtig dicke Internetanbindung, in vielen Gebieten gibt es aber “”nur”” 2Mbit – das muss sich erstmal ändern. Des weiteren fällt für Nutzer und Betreiber sehr viel Traffic an – ob das die Internetprovider mitmachen?Und selbst wenn die Probleme mit dem Traffic und der Leitungsgeschwindigkeit geregelt wären… was ist denn mit der Latenz? WLAN kommt da ja schonmal gar nicht in Frage – die Server dürften nicht zu weit weg vom Spieler stehen, müssen also global verteilt werden…Noch dazu würde das Ganze schlimme Auswirkungen auf den Hardwaremarkt haben… Na ja, na ja, lassen wir den Square Enix-Boss mal weiterträumen und erfreuen uns an unseren DVDs und BluRays… und sollte es dennoch mal dazu kommen, dass es Spiele nur noch digital vertrieben gibt, spiel ich halt “”Klassiker””, schließlich gibt’s noch genug tolle PC/PS2/PS3/360/Wii/DC/N64-Spiele, die ich noch nicht gespielt habe.
geb Dir recht, Squar-Enix hat in letzter Zeit so wenig Hits gemacht wie schon laange nicht mehr, bis auf den DS Remakes….(überhaupt, brauchen sie jetzt ein Hit mehr denn je, klaro wird FF13 ein Hit, aber die Entwicklungskosten der letzten paar “”flops””, werden die mit ein Game gutgemacht?)denke nicht, dass Konsolen verschwieden werde, es wird immer noch Hardware gebraucht um die Games abzuspielen.., es sei denn, man macht nur nur auf Windows games, oder in Zunkunft auf Android oder so was…, kaum…und genau, eher wird die PC runtergehen…(ev. wird es Consolen mit aufrüstbaren chips geben, anstatt all 6 Jahren eine Console, wird eine nur noch all 15 Jahren geben, dafür mit austausch baren GPUs, CPUs usw.., und die PC werden ledlich so vorreiter sein, für den Programmiere oder so was, welche die Entwickler beim PC vorziehen (egal aus welchen Vorteilen), werde dann als Upgrades (ev. noch mehr getüned) in den Consolen immer wieder finden oder so…)schon möglich, dass der Vertrieb ev. sehr stark nur noch als Download möglich sein wird, wär schade um den Spezial Edtions usw, aber ev. werden genau so SE immer noch bei den ganz grossen geben (man kann ja damit immer noch $$$ machen und mehr $$$ verlangen..), und ist noch ne art Werbeträger……, “”nur diese Game gibts auch als SE! wow…””
Immer diese Prognosen. Niemand kann letztendlich in die Zukunft sehen. Das ist doch alles Kaffesatzleserei. Es gibt immer wieder Ereignisse die nicht voraussehbar sind, wie z.B. die Finanzkrise. Da waren aufeinmal alle Börsenprognosen für den Arsch. Letztendlich untersteht alles dem Wandel der Zeit. Ob man will oder nicht. Wenn es aber keine Konsolen mehr gibt und so ein Mist wie OnLive oder ähnliche Konzepte sich durchsetzen, werde ich nicht mehr dabeisein.
@Saldek: Wer bezahlt denn dann die laufenden Hardwarekosten? Denn die Server müssen da schon was bringen. Das ist nicht so wie ein bissl Traffic verteilen, und im Gegensatz zu Flashgames macht dein eigener Rechner ja nicht die Arbeit.Alles über Werbung? S
onLive ist nur ein kleines Plugin. Die HW kann auf jedem PC oder auch mit billigster Hardware ausgeführt werden. In 20 Jahren, wenn das Thema vielleicht im großen Stil ansteht, kann sich wahrscheinlich ein Großteil der Weltbevölkerung diese billigen Komponenten leisten (ist im Kern ja nur ein Mini-Grafikchip und ein Netzwerkgerät).
Kein Hardware zu gebrauchen für die Konsolen?Abwarten wie das OnLive wird.
Ich denke das Cloud-Gaming ala onLive die Zukunft im Spielebereich wird. Käufer müssen keine HW mehr kaufen, sondern nur noch für die Spiele zahlen die sie möchten. Damit werden auch heutige Nichtgamer mal reinschnuppern, für die sich eine Konsole wegen 1-2 Spielen nicht lohnen würde. Außerdem können Abo-Modelle angeboten werden oder spezielle Tarife je nach Zock-Verhalten. Nicht zuletzt kann man überall auf seine Spiele zugreifen oder neue abonnieren.Dann der große Vorteil für die Industrie: kein Gebrauchtmarkt und nur eine HW die programmiert werden muss. Damit erreicht man theoretisch Milliarden von Menschen. Der Branchentraum einer einheitlichen HW würde damit wahr. Es ist daher keine Frage ob dieses Modell kommt sondern eher wann.Wir sind doch heute Steinzeitmenschen was Gaming angeht. Ich denke in 20-30 Jahren könnte es schon soweit sein, je nachdem wie sich onLive entwickelt. Vorher werden downloads ne große Sache. Wenn man sich anschaut wie sich Videogame-Downloads in den letzten paar Jahren entwickelt haben…
@Johnny Walker: Der Casual Markt wächst.Das mag erstmal stimmen, aber extrem viele Wii und DS-Titel verkaufen sich schlecht bis gar nicht, weil sich in bestimmten Bereichen viel zu viele Titel tummeln. Obendrein sind die meisten Casual Toptitel auch ausge
Ich glaube, das Squareenix in 10 jahren Tod sein wird…XDIch werfe diese These jetzt einfach mal in den raum.FF 13 wird sich megaschlecht verkaufen, weil man es nicht Downloaden kann, sondern sich so eine blöde, sperrige Spielehülle ins Regal stellen muss.Dann versucht SE, mit den Eidosanteilen geld zu machen, das floppt aber. Schließlich kauft Nintendo Squareenix auf und der Name ist Geschichte. *ironie aus*Keiner kann sagen, was in 3, 4 oder 10 Jahren am Markt los ist, es könnte ne neue PS 2 geben , eine Konsole die sich wie warme Semmeln verkauft, also. Oder ein erneuter Crash, weil der Markt mit Billigtiteln oder 90 % Egoshootern überflutet wird.Downloadbare Musik hat immer noch schlechtere Qualität, als welche auf CD. Genau so ist es mit Filmen, Bildern, Texten. Und eben auch Spielen. Downloads werden zwar wachsen, aber nie den markt übernehmen, 49 % Marktanteil…denn in Zukunft wird es immer mehr arme Menschen geben, die sich eine Superschnelle I-Net Leitung gar nicht Leisten können.
Der Casual-Markt wächst. Spiele werden immer einfacher und die Inhalte speziell auf diese Zielgruppe abgestimmt. Spiele wie der Landwirtschaftssimulator verdrängen WOW von Platz 1 der Verkaufscharts. Ich denke da ist viel möglich.Die nächste Gamergeneration, also Kinder, die heute vielleicht 10 oder 12 Jahre alt sind, werden auch mit Online-Vertriebswegen keine Probleme haben. Mit Download-Content werden sie herangezogen und das für selbstverständlich halten. Im Übrigen sind legale Online-Musik-Vertriebswege keine Randerscheinung. Itunes boomt. Der Online-Vertrieb ist bereits eine wichtiger Zweig geworden.Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass die Softwarehersteller dieses System durchaus begrüßen würden, da sie eine definierte Plattform hätten und nicht für PC und Konsolen entwickeln müssten.Belletristik kann man meiner Meinung nicht mit Zeitschriften vergleichen, weil das entsprechende Konkurrenzmedium fehlt. Lesen am PC ist zu unbequem und unflexibel und Ebook-Reader noch viel zu teuer. Mal schauen wie es sich in dieser Richtung weiter entwickelt.
@Esorb Red: Die Zahl der Hard- und Softwarehersteller mag geschrumpft sein, aber der Markt ist gewachsen.Denn es werden jeweils mehr Einheiten abgesetzt.Andererseits sind die Entwicklungskosten gerade bei der Hardware für Nischenprodukte a la 3DO, Neo Geo
Die Zunkunft liegt wohl wenn es nach der Industrie geht in der 3 Dimensionalen Unterhaltung…
Ich gebe Johnny Walker recht. Und ich denke Yoichi Wada wird recht behalten. Der Konsolenmarkt schrumpft ja ohnehin stetig. Aktuell gibt es drei Heimkonsolen und zwei Handhelds zu denen aktuelle Spiele erscheinen (die PS2 lassen wir mal außen vor). Die Vielfalt der Anbieter war in den 90ern größer. Alle anderen Hersteller von aktuellen Spieleplattformen beschränken sich auf runterladbare Spiele. Dazu kommt, dass all’ diese Anbieter die Spiele nur als Zusatzanwendung für Handys bzw. mp3 Player anbieten. Allgemein entwickelt sich der Trend ja immer mehr zu Mediensevern. Ich kann meine XBOX mit meinem PC problemlos übers Heimnetzwerk verbinden, und so Medien von meinem PC auf mein TV streamen. Mit der PS3 ist das gleiche möglich. Beide Konsolen bieten die Möglichkeit Filme und Spiele direkt auf die Konsole zu ziehen. Der einzige Knackpunkt ist im Moment noch der Preis und die Angebotsvielfalt. Denn obwohl ich eine Videothek in der Nähe habe, die 24 Stunden geöffnet hat, habe ich trotzdem schonmal das Filmangebot auf der 360 durchstöbert. Und warum: Aus lauter Faulheit meinen Arsch nach draußen zu bewegen. Hier denke ich wird die Strategie auch als erstes aufgehen: Faule und ungeduldige Menschen. Warum soll ich mir ein Spiel im Laden kaufen gehen, wenn ich es doch auch jetzt sofort vom XBOX Marktplatz kriegen kann? Gut, es kostet vielleicht fünf oder zehn Euro mehr, aber ich hab’s dann auch gleich. Und für viele Menschen zählen fünf Euro mehr oder weniger nicht. Dazu kommt, dass bei einem reinen Onlinevertrieb die Quote von Raubkopien drastisch in den Keller sinken würde. Viele Leute können ja jetzt schon nicht mehr mit Ihren XBOX Konsolen online gehen, weil sie sofort von MS gesperrt würden. Jetzt kann man seine Kopien noch wo anders klauen, aber bei reinem Onlinevertrieb wäre die Konsole für die Tonne… was auch gut so ist.Um ein Fazit aus meinem Textgewirr zu ziehen: OnLive und ähnlich Dienste werden sich früher oder später wohl durchsetzen. Wenn keine Firma mehr physikalische Medien anbietet bleibt dem Konsumenten nur die eine Wahl. Oder gar nicht zocken…
Naja, dass sich etwas ändern wird klar, alles ändert sich, es wird schneller, besser ,flacher, grösser komplexer usw. , aber der Mann spricht von einigen Jahren, das ist Quatsch!In 20 – 30 Jahren, denke ich, werden wir bestimmt nicht mehr die Art Konsole zu Hause, so wie sie wir jetzt kennen, stehen haben.Ich denke mehr an eine Art von Hologramm auf einem Tisch oder sowas, das wär doch mal was.
Also erst einmal vorab. Ich höre in dem Moment mit neuen Videospielen auf, wenn alles nur noch online läuft. Dann spiele ich lieber noch in 20 oder 30 Jahren auf meinem Super Nintendo.Aber der gute Mann hat nicht ganz unrecht. Ich bin davon überzeugt, daß es keine 30 Jahre dauert, daß Filme, Spiele und Musik nur noch online zum runterladen existieren. Microsoft, Sony, Apple, und ein paar mehr sind nur die Wegweiser dafür. Das wird sich ausbauen. Und zwar enorm. So schnell vielleicht nicht, aber es wird irgendwann kommen. Bis dahin hat wahrscheinlich dann auch jeder, selbst in abgelegenen Dörfern, eine VDSL Super XXXXL-Leitung mit einer millionenschweren Superleitung. Noch ist das alles Science Fiction. Aber das wird kommen. Ob Bücher und Zeitschriften in Ihrer Papierform endgültig verschwinden, bin ich mir nicht so sicher. Aber bei Spielen, Filmen und Musik, glaube ich nicht, daß es diese in 20 bis 30 Jahren noch in physikalischer Form gibt. Das alles sehr zum Leidwesen, der Nutzer.Aber eines geht mit Sicherheit dann noch drastischer in die Höhe. Und zwar die Raubkopiererei. Schauen wir uns die VHS mal an. Danach kräht mittlerweile kaum noch ein Hahn danach. Liebhaber, ja. Aber der typische Massenkonsument garantiert nicht. Also Schnee von gestern. Die Video CD oder Laserdisc war ein netter Anfang, aber nur ein Nischenprodukt. Dann kam die DVD und revolutionierte alles. Hätte so vielleicht keiner gedacht, dennoch kam es.
je früher, desto besser
Also, mir kann mir keiner erzählen, dass Onlive & Co. stets perfekt funktionieren! Bin mir auch sicher, dass es an Feiertagen oftmals zu Überlastungen und deswegen zu Verbindungsfehlern kommt! Mit ner richtigen Konsole kann man dann z.B. an Weihnachten immerhin im Kreise der Familie noch gemeinsam offline daddeln!Für mich kommt deshalb eine reines Online-Daddelpult nicht in Frage!Ich möchte außerdem meine Spiele auch physisch zuhause stehen haben, z.B. als BluRay oder meinetwegen auch wieder Speichermodule bzw. -karten! Die sollten lieber nicht den Fehler machen, alles zu “”softwarealisieren””! Der moderne Konsument braucht eigentlich fast immer einen physischen Bezug zur Software, sonst wird diese zu sehr geringeschätzt und die Raubkopiererei nimmt noch mehr zu!
@Johnny Walker: Stimmt, Zeitschriften laufen aus verschiedenen Gründen wie KOSTENLOSEN Online Angeboten, mangelnder Aktualität (gegenüber dem Netz) und teils auch wegen sinkender Qualität die Kaufer weg.Ebenso hat der Musikmarkt an Downloads zu knabbern,
Ausserdem müsste jeder eine schnelle Verbindung haben, sonst würden diese Kunden klar im Nachteil sein.Das er sagt, dass es schon in einigen Jahren soweit sein soll, ist Schwachsinn, Sony, Nintendo und Microsoft werden bald ihre Next Gen Konsolen präsentieren und der Mann wird als Schwachkopf dastehen, meine Meinung.
@bubbabenaliGeiles Userbild übrigens.Flucht ins 23.JahrhundertSchöner alter Film mit dem unvergessenen Peter Ustinov.
@Johnny.WalkerMit den Printmedien magst du recht haben aber bei den Spielen sieht es einfach anders aus.Viele Länder mögen keine Downloads (Japan und Australien seien hier mal genannt) und auch keinen digitalen Spielevertrieb.Und mit dem Beispiel der PSP
Meiner Meinung nach ist die PSP GO einer der grössten Flops die Sony in den letzten Jahren Produziert hat. Das Ding liegt wie Blei in den Regalen…weil es einfach so sinnlos ist.
“”Vor knapp 20 Jahren z.B. wurde das Sterben der Printmedien vorhergesagt und die Regale in den Läden bieten heute mehr Auswahl als damals.””Deine Aussage ist leider nicht richtig. Seit einigen Jahren geht es den Printmedien richtig schlecht. Computer- und Videospielzeitschriften haben massiven Auflagenschwund (z.T. im Bereich 100000-200000 Zeitschriften pro Monat!) und auch anderen Zeitschriften wie Stern und Spiegel laufen die Kunden weg oder sie nutzen nur noch die Homepages der Zeitschriften. Meiner Meinung hat der Mann Recht. Er hat ja nicht gesagt, wann der Zeitpunkt ist. Schaut nur mal wie groß der Markt bei Casual- und Browsergames ist. Und die ganzen I-Phone Anwendungen. In diesen Bereichen ist diese Vision schon Gegenwart geworden. Itunes ist ein weiteres Paradebeispiel, dass die Konsumenten bereit sind für solche Online-Services Geld auszugeben. Und Download-Content ist ja nun auch keine Nischen-Erscheinung mehr. Ich glaube der Trend ist wohl eindeutig.Ich für meinen Teil zocke mittlerweile so selten, dass es sich für mich nicht lohnt, in PS3 oder XBox 360 zu investieren. Deshalb steht bei mir immer noch eine PS2. Wenn ich aber die Möglichkeit hätte, God of War 3 oder Fable 2 zu spielen, ohne mir eine der Konsolen extra kaufen zu müssen, dann wäre ich sofort dabei.Im Übrigen betrifft diese Entwicklung ja auch den PC als Plattform. Mein Rechner ist für alle Anwendungen, die ich brauche schnell genug, aber für’s Spielen viel zu langsam.
Es wird sicher mit den Jahren verstärkt kommen das es Spiele digital zum Downloaden gibt aber Ich glaube kaum das die Konsolen verschwinden werden.Dafür sind die Menschen zu sehr Sammler.Ich hoffe das es so sein wird da Ich ungern auf meine Spielehüllen etc. verzichten will.Dann kann man sich auch keine Games mehr Uncut besorgen usw.Sollte es tatsächlich sein das nur noch digitalen Spielevertrieb gibt hat sich mein Hobby für mich erledigt.So macht es mir keinen Spass.Schade das grad der Chef von SquareEnix das sagt wo doch viele Ihrer Spiele bis heute zu den teuersten gehören die es gibt.Krise ist schlimm und das man Geld sparen will ist auch ok aber bitte nicht zum Leiden der Spieler die die Firmen hoch gebracht haben.SquareEnix scheint Angst zu haben weil die Verkäufe nicht mehr so gut laufen wass aber daran liegt das sie kaum noch was gescheites bringen.Seit Sakaguchi San weg ist werden die FFs schlechter und alles andere sind zwar meist gute Spiele aber halt nicht mehr wie gute 08/15 Spiele.Kommt mal wieder an die Qualität der 90er ran und Ihr werdet sehen wie die Leute (Auch Ich) euch die Spiele aus den Händen reissen.Dann werdet Ihr sicher gerne weiterhin Spiele mit Hüllen und allem drum und dran produzieren.Konsolen werden sich noch lange halten,eher geht der PC als Spieleplattform unter!!!!!
Tja, wenn das der Chef der JRPG-Firma sagt, die in dieser Konsolengeneration noch nix vernünftiges auf die Reihe gestellt hat, muß es wohl stimmen 😉
Die Industrie schreit immer den Verzicht auf die sogenannte “”veraltete”” Produktgeneration herbei, denn schließlich will sie ja ihre neuen, überteuerten Errungenschaften verkaufen.Deshalb wäscht so manches Waschmittel heute ja nicht mehr nur rein, sondern besonders rein und mit weiß ist es auch schon lange nicht mehr getan…Schlimm ist nur, dass es genügend Konsumenten (der Ausdruck ist in diesem Fall bewußt gewählt) gibt, die auf diesen Zug aufspringen.