Outlast
Red Barrels PS4 / XOne
Nur mit einem Camcorder bewaffnet dringt Ihr nachts in die Irrenanstalt Mount Massive Asylum ein – laut anonymem Tipp soll es dort nicht mit rechten Dingen zugehen. Mithilfe des Nachtsicht-Modus Eurer Kamera tastet Ihr Euch in dem altertümlichen Gebäude voran, öffnet vorsichtig Türen, späht um Ecken. Schließlich wollt Ihr unentdeckt bleiben, während Ihr Eure Erlebnisse auf Film bannt. Nicht alle Insassen sind Euch feindlich gesinnt, einige wollen Euch aber ans Leder: Da Ihr keine Waffen besitzt, heißt es Beine in die Hand nehmen und verstecken. Das panische Atmen Eurer Spielfigur, die irre Gelassenheit in den Stimmen der Verfolger und die dynamische Terror-Musik sorgen für packende Gruselstimmung. Outlast kann die dichte Atmosphäre zwar nicht bis zum Ende aufrechterhalten – die Situationen wiederholen sich, Schreck-Routine stellt sich ein -, so manch furioser Panik-Moment und der ein oder andere Charakter mit Kultpotenzial bleiben Euch aber in Erinnerung.









