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Oh ja von “”Platz 1: Quick Time Events”” ist mir ein Spiel in erinnerung geblieben, und zwar Mass Effect 2Teil 1 hatte man sich bei den Zwischensequenzen, wo der Held mit NPC’s spricht, zurückgelehnt und genossen. Aber als es in Teil 2 plötzlich die Linke oder Rechte Maustaste abgefragt wurde, wurde ich mit den gleichen Gefühlen bombardiert. WTF?Ausserdem mochte ich es schon in PS1: Xenogears nicht. Zwischenbosse die laut Story nicht zu killen sind (Mass Effect 3 Kampf mit den Assassine in dem Museum) oder einfach Kämpfe die man einfach nicht gewinnen kann. Star Ocean (PSP), ist auch so ein KandidatDas sind einfach programmierte Frust Momente.
Für mich sind diese Endlos-Tutorials klar der größte Fluch. Besonders bei einer Serie, von der man schon x-Teile gespielt hat oder die man mehrmals durchspielen möchte.War das Tutorial von Zelda wirklich “”nur”” eine Stunde lang? Erinnere mich an endlose langweilige Stunden… Besser hätte allerdings Final Fantasy 13 dazu gepasst. Das Spiel war ein 50 stündiges Tutorial! Eigentlich konnte man erst nach dem Abspann das Spiel richtig spielen…
[quote=HajimenoIppo-09]
für mich sind tutorials eine richtig nervige sache, wenn diese nicht vernünftig dosiert sind. tutorials von über einer stunde sind einfach ein unding, vorallem bei spielen in denen man sich auskennt und schon in den vorigen teilen das spielprinzip sowie steuerung verinnerlicht hat (siehe zelda oder die mario & luigi reihe).
[/quote]Optimal gelöst finde ich sowas wie in TR/Anniversary, wo die Villa das Tutorial Gebiet ist, man aber dort solange verweilen kann, wie man will.
Ich mag QTE’s generell nicht, schon gar keine Spiele, die aus QTE’s bestehen.Allerdings gibt’s da schon nervigere und weniger nervige.
für mich sind tutorials eine richtig nervige sache, wenn diese nicht vernünftig dosiert sind. tutorials von über einer stunde sind einfach ein unding, vorallem bei spielen in denen man sich auskennt und schon in den vorigen teilen das spielprinzip sowie steuerung verinnerlicht hat (siehe zelda oder die mario & luigi reihe).
Die MMO Thematik habe ich vergessen.Ist halt auch “”schwach”” sowas zu kritisieren.Denn das ist nun mal das tägiche Brot. Und Leute die MMO’s spielen machen sowas ja gerne.
Oder TR, da stand ich auch vor einer Gittertür, die oben offen war, aber unüberwindbar ohne Gerät. XD
Was in der Auflistung fehlt ist das RPG typische””Um die verschlossene Tür zu öffnen muß man sonst was machen,der 1,00m hohe Gartenzaun direkt nebenan ist aber unüberwindbar””Bloodborne war so ein Kandidat dafür
Gears of War ist da ein ziemlich semioptimales Beispiel wenn man bedenkt, dass es da einen ziemlich beliebten Spielmodus gibt, der auf genau diesem Prinzip basiert. Und daily quest bei MMO’s zu kritisieren finde ich auch irgendwie sinnfrei. Was sollen die denn sonst machen?
Gears of War als einen (indirekten) Fail bezeichnen?Ich schnaufe vor Wut….
Schleichmissionen – in Spielen die grundsätzlich eher in eine andere Richtung gehen – hätten gerne noch viel weiter vorne platziert werden können. Waren z.B. bei “”Fahrenheit”” eine große Qual.Nichtschwimmer ist auch ein guter Punkt, bei Assassins Creed gab es eine Mission gegen Ende, bei der man jemanden auf einem Schiff meucheln sollte und der Weg nur über schmale Holzeinlassungen im Hafen möglich war. Weiß gar nicht, wie oft ich da daneben gesprungen bin (=Missionsneustart/Game Over), bis ich den Mist geschafft hatte…
generell gebe ich dem Recht, bei Final Fantasy XIII-2 haben mich die QTE in den Zwischenseqenzen ordentlich generft…bei God of War übrigens genauso weil da epsiches auf den Bildschirm gezaubert wird auf das ich nicht genießen kann…
Einem auf QTE-basierenden Spiel zu bescheinigen, zuviel davon zu haben, halt ich doch eher für fragwürdig.