
Es ist kein Zufall, dass heute gleich zwei Quellen Informationen zu der Zukunft der Assassin’s Creed-Reihe breit halten. Den Anfang machte ein Bericht von Jason Schreier bei Bloomberg, später folgte ein ausführliches Blog von Ubisoft selbst – nicht in kurzfristiger Reaktion auf den Artikel, aber doch von dem angestoßen, wie Schreier erklärt: Denn er hätte mit der Firma schon letzte Woche über die kommende Berichterstattung gesprochen.
Fassen wir die wichtigsten Infos zusammen: Ubi selbst erklärt, dass künftig die beiden Studios in Montreal und Quebec gemeinschaftlich die Reihe verantworten werden und sich dort unter anderem ein Projekt namens Assassin’s Creed Infinity im frühen Entwicklungsstadium befindet – der Rest des Beitrags geht ausführlich auf diverse Personalbesetzungen ein und dass man so sinngemäß mit der Zeit gehen wolle.
Etwas mehr Details dazu liefert Schreier: Infinity sollten wir demnach nicht vor 2024 erwarten und was genau sich daraus entwickelt, wäre auch nicht zwingend in Stein gemeiselt, weil sich bis dahin Pläne ändern könnten. Es deutet aber aktuell wohl am ehesten darauf hin, dass es sich um eine “Live Service”-Ausrichtung handelt, bei der mehrere Szenarien parallel auf einer “großen Plattform” eingerichtet werden und sich im Lauf der Zeit verändert könnten – als Vergleichsbeispiele werden etwa GTA Online und Fortnite bemüht.
Bis dahin wissen wir offiziell wiedeurm nur, dass Assassin’s Creed Valhalla noch mindestens ein weiteres Jahr neue Inhalte bekommen wird und offenbar so schnell kein neuer “normaler” Teil mehr ansteht (wenn überhaupt), nachdem nichts entsprechendes angekündigt ist.


















Gefühlt reicht ein Open-World Titel von Ubisoft alle paar Jahre. Der Sättigungsgrad dieser Spiele hallt noch lange nach Beendigung nach. Zu sehr artet es im Verlauf in monotone Abarbeitung aus.
Rogue wollte ich mir schon öfter mal in nem Sale holen, weil das ja auch nicht sooo umfangreich sein soll. Aber nach Valhalla ist bei mir erstmal wieder die AC-Luft raus. Bei Valhalla wollte ich eigentlich noch den Sammelkram in England machen, aber es gibt einfach viel zu viel zu sammeln. ?
Ich hatte mir zusammen mit Valhalla noch Origins im Sale geholt. Auch darauf habe ich aktuell überhaupt keine Lust. ??♂️
Da kann ich somit Assassin´s Creed Valhalla, Syndicate und Origin nach holen.
Rouge Remastered? Puhh…… Wenn mir danach ist.
Ach ja, kauft Euch Rogue im Sale für die alte Gen und habt Spaß. Es ist wie ein sehr langer DLC für Black Flag und spielt sich fast 1:1, nur mit kaltem Wasser. 😉
@The-Boy-Who-Lived und @RYU , ich sehe schon, wir stoßen hier doch alle in dasselbe Horn.
Ein Fakt, der mich zu dem, was Ihr schon genannt habt, am meisten stört: dieses ewige Schwarz/Weiß zeichnen. Das ist auf die Charaktewre bezogen gar nicht so schlimm, es ist eben ihre Sicht der Dinge, aber im großen Ganzen ist es alles sehr platt, obwohl man immer wieder mal vor Augen geführt bekommt, dass sich Assassinen und Templer nicht so stark unterscheiden:
– der Prolog in Teil 3
– die ganze Story von Rogue
– die Punkte, an der die Geschichte von Unity aufgehangen ist
Das Problem, es wird großflächig mit dem Arsch eingerissen, was das vorherige Studio eingebaut hat, weil es keine überspannende Planung der Events gibt.
Auch der Einfluss durch Edensplitter ist leider immer mehr geworden. Waren die noch Anfangs extrem selten, lag ja irgendwann überall so ein Ding als Aldi-Sonderangebot aus.
Grundsätzlich war die Idee mit dem Animus schon ganz gut, weil man so eben vieles erklären konnte, wie die begrenzten Gebiete und dass man nicht zu viele Freiheiten hatte. Nur ist das Erleben der Geschichte einer historischen Person zu einer VR-MMORPG-Erfahrung geworden.
Wege meiner hätte es die Jetzt-Zeit nie gebraucht. Die Abschnitte kamen immer dann, wenn die eigentliche Geschichte Fahrt aufgenommen hat, wie eine ungewollte Werbeeinblendung.
Wenn es nach mir gehen würde, wäre es besser, man würde einfach unterschiedliche Epochen erleben – auf beiden Seiten. Mal ein Spiel als Assi, mal eines als Templer, mal eines parallel. Syndicate – ich spiel es grad mal wieder – hätte sich super angeboten, um Evy als Assi zu spielen und Jacob als Abtrünnigen bei den Templern zu etablieren, statt dieser schlecht geschriebenen Buddy-Pair-Story. Man stelle sich nur mal vor, Evy erreicht in dem einen Storyabschnitt das eine und Jacob muss das für die andere Seite wieder gerade biegen oder darauf reagieren, inklusive ein paar Dinge, die davon abhängen, was der Spieler getan hat oder nicht!
Und gerade Unity hat es echt verkackt, in einer so massiv interessanten und wichtigen Zeit zu spielen, OHNE dass man da irgendwie involviert war. Stattdessen gab es eine lauwarme Lovestory, die gerne Romeo und Julia gewesen wäre aber selbst Rosamunde Pilcher als hochinnovatives Drama wirken lässt und einen der blassesten und uninteressantesten Charaktere seit Connor aus Teil 3.
Welten-Bau mäßig hat Ubi es bis Syndicate noch drauf gehabt. Das victorianische London lebt und atmet an jeder Ecke mit den NPCs. Warum man die Infos zu den Plätzen, Orten und Personen aber irgendwo in den Menüs versteckt hat? Keine Ahnung. Ich fand das in den Vorgängern immer sehr interessant, vor allem, wenn man zum Zeitpunkt, wenn man dort war darauf angesprochen wurde.
Origins hat dann ja versucht einen Museeumsmodus nachzureichen. Für mich zu spät. Ich war durch. Das Spiel war zu lang. Zu uninteressant und dann noch mal die riesige Fläche ablatschen, um Textwüsten zu lesen? Nee, lass ma stecken!
Das Problem ist, Ubis ist von einem Erfolg in den Nächsten gefallen. Erst von interessanten Szenarien, die gerade von der Presse und den Tests gehyped *hust* M!Games *hust* wurden und dann hat man sich dazu noch die eher RPG- und Action-Interessierten eingefangen, dabei aber die Wurzeln und Stärken der Serie vergessen.
@RYU Ja, so unterschreibe ich das auch, storytechnisch waren die Anfänge schon ausgeklügelter und interessanter mit der Gegenwart verknüpft. Black Flag war aufgrund des Settings dann mein Liebling, da hat dann das Erlebte in der Vergangenheit mich vergessen lassen, wie stumpfsinnig die Rahmenhandlung ist.
Ab Syndicate ging es dann auch für mich abwärts, da hat mich lediglich (wieder einmal) die Welt im viktorianischen London begeistert. Hab eine Schwächd für alles aus dieser Zeit, inklusive der Groschenromane 😉 .
Die Nachfolger fanden dann nur bedingt ihren Weg zu mir.
Rouge hab ich auch nie gespielt. Aber mit Desmond ist die wahre Story vom Spiel ja direkt mit-begraben worden. Bis auf die bei Revelations hat mir daran alles gefallen. Allein wie er im Grunde nur ein Testsubjekt war, “Die Wahrheit” herausfand, und dann hin zu den nächsten Teilen geflohen ist (was mich schon total an “Portal” erinnerte), und aus dem Untergrund herraus versuchte gegen Abstergo etwas zu unternehmen, war doch ultra!? Ubisoft hat es danach für mich nie wieder geschafft auch nur ansatzweise eine halbwegs vernünftige Story in der realen Welt hinzubekommen; da ist es dann auch kein Wunder wenn viele immer sagen sie brauchen diese nicht in AC!
Blackflag war bspw noch ein richtig gutes Spiel, aber schon da hat Ubisoft die eigentliche AC-Geschichte, also die der realen Welt, total gegen die Wand gefahren, und von da an brauchte auch ich sie nicht mehr.
Syndicate hat mit ebenfalls noch sehr gut gefallen, also als AC-Spiel an sich, auch wenn das manche nicht so sehen, aber die Welt und die Charaktere sind hier noch sehr schön gezeichnet. Nur ab Origins hat mich Ubi dann verloren. Sah super aus, aber irgendwie war die Sandboxwelt dennoch trist, der Falke zu stark, der Loot wiedermal zu viel. Zudem hat es im Grunde eine öde-öde-öde Story, die mir keine fünf Minuten nach Abschluß nicht egaler sein könnte, ein fünftlel der Map man (nur mit DLC?) nicht besuchen muss, und erst die Story in der realen Welt; omg.. welche “Story”? Hab dadurch garkeine Lust mehr mir einen der nächsten Teile anzutun.
Ja, Rogue hab ich leider nie gespielt ? dabei finde ich die Kenway-Saga mit am Besten an der ganzen Reihe.
Mit Format meinte ich eher, wie die Spiele vermarktet werden, eben jeder Teil abgeschlossen in sich als Part einer großen ganzen Geschichte.
Ich stimme dir da gerade bei den jüngsten Teilen zu, mich hat seit Syndicate kein Eintrag interessiert oder gereizt, auch die Leute, mit denen ich mich über AC unterhalten kann und welche bis Valhalla gezockt haben, sind storytechnisch und unterhaltungsbezogen nicht mehr ganz angetan. Für viele ist das mittlerweile ein haarsträubendes Fantasy-Spektakel in hübsch aufgemachter Verpackung mit Schleife oben drauf.
Ob das jetzt als Service-Game besser wird? Wohl kaum. Ich seh jetzt schon die sich ansammelnden Events mit irgendwelchen Clans, dem x-ten okkulten Bösewicht oder irgendeine “Kämpfe gegen andere Siedlungen”-Quest, um der Beste zu werden… nur für kurze Zeit mit XP-Bonus für alle, die dies und jenes Ziel erreichen.
@The-Boy-Who-Lived , nicht in Rogue, nein. 😉
Davon ab finde ich das Universum von AC und die bisherige Handhabe einfach nur mies und schlecht durchdacht. Das ist es, was ich als ehesten als Problem sehe. Die Schreibe ist von Teil zu Teil schlechter geworden und in Valhalla nur noch lachhaft. Von einst historischen Anspruch, in vielen Aspekten, ist man völlig weg und hin zu wünsch-dir-was-08/15-Fantasy. Wo Fallout noch mit einer atmenden Welt voller kleiner Geschichten punkten kann, kennt AC nur noch Fließbandprodukte in toller Umverpackung.
@nightrain hat man primär nicht eher Templer getötet als seine Mit-Assassinen? ?
Aber ich verstehe, worauf du hinaus willst, es kann am Ende einigermaßen Überzeugendes dabei herauskommen. Wie gesagt, ich finde, das Universum sowie die bisherige Handhabung dessen war vom Format optimal.
Der Einwurf von @Maverick ist richtig. Bei Fallout 76 ging es ja auch – aber das kann ich auch alleine spielen. Aber diese IP gab das auch her. Bei aC tue ich mir ehrlich gesagt schwer den Sinn zu erkennen – zumal die bisherigen Multiplayer-Modi immer nur sehr stiefmütterlich gehandhabt wurden:
In den zweier Teilen war ja dieses Katz- und Maus-Spiel.
Dann erst wieder was in Unity, bei dem man zusammen Aufgaben erfüllen musste.
Für die ACII-Version gab es auch eine gute Zeit immer mal wieder neue Kostüme, wobei mir das auf Dauer zu öde war.
Unity habe ich damals mit nem Kumpel im Koop gezockt und das war recht gut, wenn auch viel zu einfach.
Da ich davon ausgehe, dass das Gameplay der letzten drei Titel im Fokus stehen wird, gepaart mit möglichst viel Loot – Erfahrung haben sie ja mit The Division 1 & 2 -, würde ich eher in diese Richtung vermuten. Toll anzusehende Open-Worlds machen sie ja. 08/15-Gammelquests haben sie auch drauf … wie sich das erzählerisch geben soll, erschließt sich mir nicht, außer man spielt einen Protagonisten in der “Jetzt-Zeit”, die als Open-World-Hub den Zugang zu mehreren Zeitebenen bietet. Gepaart mit der Möglichkeit auch Templer zu spielen und die Hubwelt je nach Fortschritten der Fraktionen zu verändern … das könnte sehr interessante Aspekte bieten … außerdem will ich endlich wieder Assassinen töten, beim Vater des Verstehens!
Und alle so, “yeah…”
Bald haben wir nur noch GaaS-Spiele, wo man endlos Tagesaufgaben erfüllen und grinden darf. Na dann kauf ich mir halt nur noch 1 Spiel statt 20, denn soviel Zeit kann man garnicht aufbringen.
@Lincoln_Hawk:
Made my day! 🙂
Ist dann mal garnichts für mich. GTA Online auf der 360 zum Start ausprobiert und ganz schnell gelassen. Die Entwicklung geht komplett an mir vorbei, aber aus Publishersicht nachvollziehbar. Man will die Kuh melken und lukrative Geschäftsmodelle nachahmen.
Der Punkt ist nur es heißt ja nicht das man damit erfolgreich ist. Wieviele MMO‘s sind im Schatten von WOW gestorben?
Naja über Fallout 76 war ich auch immer am meckern dass man kein über die Jahre etabliertes single player spiel mit online mp Komponenten mischen sollte.
Und mittlerweile daddel ich es um die 700 spielstunden, gestern kam wieder eine neue Kampagne dazu und das wie für alle addons für umsonst.
Wobei assassins creed und ubisoft so eine Sache sind. Gefühlt hat sich die Serie nie weiter entwickelt, ubi konnte auch nie eine richtig spannende geschichte erzählen. Naja und valhalla fand ich so schnarchig langweilig das ich mich gerade so durchgequält habe. Ich weiß nicht ob ich den nächsten Teil nicht sowieso ausgelassen hätte.
Ein Traum wird wahr ?
Mir stellt sich dennoch die Frage, ob man bei solchen drastischen, vor allem stark umschwenkenden Veränderungen nicht die treue Spielerschaft mit einbeziehen möchte. Ich mein, im Optimalfall ist doch die Beziehung zwischen Entwickler und Gamer wünschenswert, bei der beide miteinander arbeiten.
Natürlich mag das vielleicht auch Wunschdenken sein, aber sollte man solche Ziele nicht dann umso mehr verfolgen? Sprich: Ubisoft setzt sich im Kollektiv zusammen, bespricht, wie die Zukunft ablaufen soll und lässt die Spielerschaft teil haben an konkreten Plänen. Wie etwa das Neuausrichten einer Spielreihe oder auf welche Spielprinzipien wert gelegt werden soll.
Es ist ja wünschenswert und vorzeigbar, wenn man als Spieleentwickler sagen kann, wir beziehen unsere Community mit ein.
Denn von dem, was ich so bisher in den Netzwerken gelesen habe, ist man mit dem Wortlaut und Statement in Bezug auf die Zukunft nicht begeistert.
Und nicht jeder Schritt hat damit zu tun, “neuen Wind” reinzubringen oder generell up-to-date zu sein. Sowas wie “sich selbst treu bleiben” oder auch eigene Linien verfolgen kommt auch in großer Sicht gut an. Und das Stück vom Kuchen war auch mit Valhalla so groß wie noch nie zuvor für Ubisoft. Immer größer geht auch ohne denselben Online-Live-Scheiß wie andere Publisher zu verfolgen…
Nur so aus meiner naiven Gedankenwelt laut gedacht.
Und dann haut Rockstar vielleicht 2025* das nächste GTA (Online) raus und alle anderen großen Publisher sehen die Felle davonschwimmen. In dem Jahr, wo das geschieht, dürfte es wohl einige Verschiebungen um den Releasezeitraum geben.
*https://www.gamespot.com/articles/gta-6-will-reportedly-only-be-out-in-2025-will-include-fortnite-like-evolving-map/1100-6493368/
Vielleicht sollte man Ubi mal stecken, dass sich Valhalla nicht wegen dem AC, sondern dem Viking-Setting so gut verkauft hat? ;P
Wäre ich (grosser) Publisher würde ich auch dauernd zähneknirschend auf Fortnite und GTA Online schielen und denken “WILL ICH AUCH!!!” — was gibt’s denn schöneres als Dinger, die über Jahre einfach laufen und abertausende Gamer sich dauernd für $$$$ Ingame-Schnickschnack gönnen.
Ob’s was wird = eher eine andere Frage. Fortnite war ja eher ein Zufallserfolg, und Rockstar hatte mit dem grandiosen Story-GTA5 sehr geschickt die Online-Tür geöffnet. Man war irgendwann mit der Geschichte durch und wollte noch etwas länger bleiben….
Bei der AC-IP wäre ich persönlich eher skeptisch (aber ich wurde auch seit AC2 mit keinem Assassinen-Titel mehr warm).
Wir leben hier bei MANIAC ja eigentlich auch etwas jenseits dessen, was in der Videospielwelt inzwischen passiert (also sowas wie CSGO, Minecraft, DOTA etc). Und bei den Kids läuft fast alles über Twitch… und Streamer spielen halt gern online MP, weil sie da ihre eignen Stories schaffen/erzählen können.
Mich schreckt diese Vorstellung auch ziemlich ab. Das einzige, was ich je mal in dieser “Live Service”-Richtung gezockt habe, war ein paar Stunden RDR2-Online. Und das auch nur, um die Trophäen dort abzuholen.
Ich habe echt keinen Nerv und die Zeit, über eventuell Jahre hinweg ein Online-Spiel zu zocken, in dem ich pro Woche vielleicht 5-7 Stunden investiere und Fortschritte anstrengend oder mühselig sind, weil ich umgeben von Schulkiddies oder Viel-Zockern bin. Heißt nicht, dass Assassin’s Creed Online so sein muss, aber die großen Vorbilder, beispielsweise eben GTA Online oder Fortnite als Battle Royal Titel, lass ich links liegen. Selbst wenn ich GTA gehabt hätte: Den Online-Modus schau ich nicht an.
Unabhängig davon, wie gut/schlecht die neueren Assassin’s Creed Teile waren/sind, ein in sich abgeschlossener Titel mit eventuellen minimalen Multiplayer Aspekten (auf Spieler per Option treffen und mit diesen interagieren, ohne das Gefühl zu haben, hierauf liegt das Hauptaugenmerk), ist mir willkommener, als ein Service Spiel. Da hat erstes für mich eine höhere Wertigkeit und ich habe nicht stark das Gefühl, hier soll mir noch mehr Geld abgeknöpft werden.
Außerdem finde ich die Assassin’s Creed-Reihe als Serie mit verschiedenen Einträgen absolut passend. Wie mehrere Kapitel oder Bücher ?
Ergänzung: werden MP-Shooter ebenfalls in der “Live-Service”-Kategorie gezählt? Da denke ich, kann man nochmal differenzieren, da die Modi von RDR2 sowie GTA aber auch berühmt-berüchtigte Battle Royal Titel mit Events und Sonderaktionen locken sowie der Geldfluss hier weitaus mehr im Vordergrund steht. Klar konnte man sich in Battlefield Battlepacks holen, aber das war eher eine “Wenn man mal das ausprobieren will”-Option.
In Verbindung mit dem bereits Gewohnten klingt das wie eine Horrorvorstellung. Ich leide immer noch unter einem jahrelangen Ubisoft-Formel-Burn-out. Wie viel Beschäftigungstherapie kann es denn dann noch geben?
Na das klingt ja wirklich spannend… ^^