Um ein erneutes Dilemma wie den letztjährigen PSN-Ausfall bereits im Keim zu ersticken, hat Sony im Oktober 2011 unter anderem Brett Wahli, der in der Vergangenheit schon bei McAfee als Chief Security Officer angestellt war, mit an Bord geholt. Dieser hat nun gegenüber Secure Business Intelligence die Änderungen im Sicherheitskonzept des PlayStation-Erfinders erklärt.
Grundsätzlich müsse jeder Sony-Angestellte als potenzielles Ziel eines Angriffs angesehen werden, da alle verschiedene Zugänge zum hauseigenen Netzwerk besäßen. Dabei sei zu erkennen, dass besagte Attacken eher auf “sozialen Agendas” basieren würden und nicht von staatlicher Seite ausgingen. Genau das müsse man analysieren und mit der “Erziehung” der Benutzer kombinieren.
Dabei wende man mitunter Methoden an, die sich von denen eines FBI-Profilers nicht großartig unterschieden. Dies könne z.B. auch das Telefonierverhalten der Person oder ihre Browsertätigkeiten umfassen. Aus diesen Einzelstücken könne ein Bild des Users entstehen und im Bedarfsfall könne man dann zugreifen oder gegensteuern, falls es sich um einen Trojaner oder ähnliches handele.
Klingt hochgestochen und etwas paranoid – aber nach dem PSN-Drama im Vorjahr kann etwas mehr Sicherheit ja nicht schaden.









Vieleicht provozieren die auf die Art ja bald wieder nen Angriff 😉
Au ja, da werden die Mitarbeiter “”ausspioniert””.. Das gefällt mir auch nicht. PW Sicherheitstoken oder Dongel mit VPN, die nur in der Firma gehalten werden darf. Ist da “”freundlicher””So was wie ihn Kaufhäusern, nen “”Erinnern”” der auf die Token reagiert, falls jemand es in der Tasche vergessen hat
Das klingt irgendwie illegal.