Viele Strategiespiele arbeiten mit dem Grundsatz “Angriff ist die beste Verteidigung”. Firaxis, die Entwickler von XCOM: Enemy Unknown wollen dagegen einen etwas anderen Weg beschreiten, wie Designer Jake Solomon nun in einem Interview mit Rock Paper Shotgun erklärte.
So seien vor allem die taktische geschickten Bewegungen am wichtigsten und nicht Spezialfähigkeiten der Einheiten. Er persönlich halte nichts von Superwaffen, die alle Probleme sofort lösten. Man nehme dann etwa immer ein Snipergewehr, führe Kopfschüsse durch und würde sich gar keine Gedanken über die Umgebung und die Interaktion damit machen – das soll bei ihrem Titel anders sein. Auch von Erholungsanzeigen jeglicher Art halte er nichts. Folglich wird der Spieler den größten Erfolg haben, wenn er in Bewegung bleibt und sich konstant neue Möglichkeiten zur interaktiven Nutzung seiner Umgebung ausdenkt.
XCOM: Enemy Unknown soll noch in diesem Jahr für PS3 und Xbox 360 erscheinen.









Da freue ich mich tierisch drauf !!! Hab damalsdas original X-Com bis zum kotzen gespielt.Hoffentlich vermassln die das nicht. Ich fände esam bessten wenn die nah am Original bleiben würden,was die ja wahrscheinlich nicht machenwerden.