Die Kollegen von Digital Foundry haben sich die techische Seite der Switch-Version von BioShock: The Collection angesehen. Dabei kommt heraus, dass es sich hier um ein solides Remaster handelt, zumal die Fassung für Nintendos Hybridkonsole natürlich die Portabilität als exklusives Verkaufsargument hat.
BioShock: The Collection erschien am 29. Mai für Switch. Für PS4 und Xbox One ist die Compilation schon seit dem 15. September 2016 erhältlich.









Bei der News zum Patch hatte ich mich noch gefragt, wer das denn auf der Switch spielen möchte, aber die meist stabilen 30 fps sind dann doch weit besser als die extrem schwankenden Bildraten bei X und Pro.
Dass man allerdings mit ein paar fehlenden Details- siehe Wasserpflanzen bei der Rapture- Taucherkaspel-Einfahrt leben muss, ist schon schade. Allerdings auch ein paar Details mehr ein paar Meter vorher gegenüber der alten Xbox 360-Version entdecken darf.
Dass die Animationen eh fest in 30 fps damals berechnet wurden, wusst ich nicht.
Also jedenfalls doch eine empfehlenswerte Version- ich bin positiv überrascht.