In einem Gespräch mit IGN sagt Brian Fargo, CEO von inXile Entertainment, dass man momentan über ein Sequel oder Spin-Off zu dem 1988 veröffentlichten apokalyptischen Rollenspiel Wasteland nachdenke. Ein Nachfolger war damals an lizenzrechtlichen Problemen gescheitert, wonach man sich Fallout zuwandte (was ja letztlich auch keine schlechte Entscheidung war).
“Viele Leute haben vergessen, dass es ohne Wasteland auch kein Fallout gebe”, so Fargo. Ob man allerdings einen direkten Nachfolger produziere oder ein Spiel, das auf den Wasteland-Grundsätzen basiere, wisse man jedoch noch nicht. “Der Titel würde auf jeden Fall nicht in Richtung Mainstream gehen, sondern völlig kreativ wie in alten Zeiten sein”, ergänzt er.
Da die Idee allerdings zum aktuellen Zeitpunkt erst 72 Stunden alt ist, wird noch viel Zeit vergehen, bis das Projekt spruchreif ist. Vor allem, weil man die geschätzten eine Million Dollar zur Entwicklung auch erstmal zusammenkratzen muss – als möglicher Weg käme offensichtlich eine Kickstarter-Kampagne in Frage, wie sie Tim Schafer erst letzte Woche erfolgreich hingelegt hat (mehr dazu lest Ihr hier). Da braucht man nicht lange überlegen, woher Fargos plötzliche Eingebung stammt…








Fallout orientiert sich sehr stark an Wasteland.Ich füchte, wenn es ein Wasteland 2 gäbe, würde es sehr stark wie Fallout sein. Wäre zwar nicht schlecht, aber auch nicht gut, da viele Leute das Game wahrscheinlich als Fallout-Klon abtun, ohne den Hintergrund zu kennen.