Wie Eurogamer vermeldet, hat Capcom gestern seinen Jahresbericht veröffentlicht, wodurch die Verkaufszahlen einiger ihrer Videospiele publik wurden. Als positive Überraschung hat sich dabei Resident Evil: Operation Raccoon City herausgestellt.
Der von Slant Six mitentwickelte Team-Shooter hat sich bis zum 31. März rund 1,7 Millionen Mal verkauft. Rechnet man die 269.000 abgesetzten Einheiten in der japanischen Launchwoche sowie fünf weitere Wochen in den USA und Europa dazu, dürfte der Titel locker die Zwei-Millionen-Marke geknackt haben. Desweiteren wurde verkündet, dass bis dato von Monster Hunter Tri G rund 1,6 Millionen Exemplare über japanische Ladentheken gewandert sind und Street Fighter X Tekken seit März etwa 1,4 Millionen Mal abgesetzt wurde.
Positiv auf den Umsatz ausgewirkt haben sich diese Zahlen jedoch nicht. So sank der Netzumsatz um 16 Prozent auf 82 Milliarden Yen und das operative Einkommen ging um 13,8 Prozent auf auf 12,3 Milliarden Yen zurück.









wäre interessant zu wissen, ob sich eine fortsetzung von operation raccoon city auch so gut verkaufen würde.
Nicht unbedingt, die alten RE Teile haben sich durchaus nicht schlecht verkauft. RE 2 zum Beispiel 4,5 Millionen mal. Da kommt ORC noch lange nicht ran.
Eine weitere Bestätigung für Capcom, SquareEnix etc. dass es sich lohnt ihre Franchises zu verwestlichen oder auf den westlichen Markt anzupassen.
Als Resi-Sammler hab ich mir das Spiel auch “”angetan””.Kleiner Tipp: Die DLC Missionen von /3 Stück Spec Ops) sind um einiges unterhaltsamer als die gesammte Kampagne..und die ist mir ihren höchstens 3,5 Stunden schon sehr kurz…Ich kann auch nur raten: Finger weg von dem Machwerk…es kommt zu keinem Zeitpunkt ne Resi-stimmung auf….
Für die Leute die den Schund gekauft haben dürfte die Überraschung wohl weniger positiv ausgefallen sein.
…naja, es sparen halt gerade “”alle”” in der Branche…
Und warum möchte Capcom Lost Planet 3 von Spark veröffentlichen? Da könnte es mehr Verluste herauskommen.