Der König ist tot, lang lebe der König: neuer Rekord in Donkey Kong aufgestellt

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Mit 1.064.500 Millionen Punkten hat sich der ehemalige Spitzenreiter Steve Wiebe den Weltrekord im klasssischen Arcade-Spiel Donkey Kong zurückgeholt. Wieb hielt den Rekord zuletzt im Jahr 2007. Damit wechselt der Rekordhalter in diesem Jahr bereits zum dritten Mal. Im März diesen Jahres hatte der New Yorker Hank Chien, in der Szene ein völlig unbeschriebenes Blatt, überraschend den Rekord von Wiebs langjährigem Rivalen Billy Mitchell (wir berichteten hier) geknackt. Doch schon im Juli holte sich Mitchell den Rekord mit 1.062.800 Punkten zurück.

Einigen dürften Wiebe und Mitchell aus der Dokumentation The King of Kong – A Fistful of Quarters  bekannt sein, die in beeindruckenden Bildern festhält, wieviel Arbeit und Leidenschaft hinter solch einem Rekord steckt. Und habt Ihr einen Blick auf den Trailer des Streifens geworfen, dürfte schnelll klar sein, dass der Rekord in diesem Jahr auch noch ein viertes Mal übertroffen wird.

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ManicMoe
21. September 2010 19:42

Billy Mitchell ist ja ein Unsympath vor dem Herrn! Hat auch noch die Frechheit, zu behaupten, sein lächerliches Rekord-Setzen und seine Art sei mit der Abtreibungsdebatte zu vergleichen…

AmonAmarth
21. September 2010 16:57

die haben aber auch kein leben xDwie lang die wohl gebraucht haben

Seppatoni
21. September 2010 15:43

Der Film ist wirklich für jeden, der sich für Videospiele interessiert, absolut sehenswert. Zudem beinhaltet er mit Billy Mitchell den besten Filmbösewichten seit Darth Vader. ;)Mal schauen, wie lange Steve den Weltrekord behalten kann. Bei DK Jr. ist es nun ja schon ne ganze Weile, sofern ist nichts verpasst habe. Aber dieser ist ja auch nicht Billies Paradedisziplin.

Beeberman
21. September 2010 15:37

freaks…was anderes kann man da nicht sagen…

Triforce-Finder
21. September 2010 15:35

Das erste, was der Artikel bei mir ausgelöst hat, war ein lachen. Ich meine, 20 Jahre Streit um einen Highscore? Dabei ist zum übertreffen des anderen nicht mal besonders viel Einfallsreichtum vonnöten. Da geht es nur noch um Konzentration und Ausdauer. Immer dieselben Schritte, fast schon automatisiert. Was an dem Film wirklich interessant sein dürfte, ist, dass er sich mit dem menschlichen Urtrieb befasst, immer ein wenig besser sein zu wollen.

w-boy
21. September 2010 15:20

billy michel ist so ein unsympath!!! zum glück hat sich steve den titel zurückerobert.